Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Edda plötzlich aggressiv gegenüber meiner Tochter
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ich kann es absolut nachvollziehen, wenn du den hund abgibst- ein hund ist nunmal ein hund und menschenkinder sind wichtiger. traust du dir das nicht mehr zu, wird sich die situation auch nicht verbessern- der hund spürt das.
war sie vorher allerdings in der richtung nicht problematisch, könnte sich das problem tatsächlich sehr schnell erledigen- dann ist sie einfach unsicher in dieser neuen umgebung bei euch, sie hat nicht das gefühl, dass sie sich in eurem rudel sicher fühlen kann, und versucht daher, die weltherrschaft selbst an sich zu nehmen- wird das geändert, ist sie bestimmt wieder die liebe hündin, die sie vorher auch war. -
11. Juni 2009 um 21:24
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Edda plötzlich aggressiv gegenüber meiner Tochter - Vor einem Moment
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Zitat
Super Eddalein,
kannst stolz sein auf deine Entscheidung.
Ich versteh es einfac nicht...............immer ist der Hund schuld. Kann es nicht sein, das du dir falsche Vorstellung machst? Das Leben ist nun mal kein Ponyhof.
Was Du Tierliebe nennst, in dem Du einen als aggressiv eingestuften Hund in ein Haushalt mit kleinen Kindern holst, nenn ich Verantwortungslosigkeit - so unterscheiden sich die Meinungen.Natürlich hat der Hund nicht "schuld" - das hab ich auch nie behauptet. Aber vielleicht ist er bei einer Familie ohne (kleine) Kinder einfach glücklicher - hätte ich keine, wäre das für mich kein Thema hier. Aber ich habe wirklich Angst um sie. Wenn sie ins Gesicht gebissen werden, ist das auch nicht ihre Schuld, sondern meine, weil ich das Risiko in Kauf genommen habe.
Ganz ehrlich, ich mache mir meine Entscheidung nicht ponyhofmäßig leicht, sondern das Ganze macht mich wirklich fertig. Meine Nerven sind derzeit wirklich nicht belastbar, wenn Du mir einen Rat geben möchtest, um mir die Entscheidung zu erleichtern, bin ich Dir dankbar - es darf auch kritisierend sein, aber bitte konstruktiv. Wenn Du stänkern, verletzen und provozieren willst, dann mach das bitte in einem anderen Thread. Manchmal mag ich das auch echt gerne, das anonyme Streiten, man kann toll Frust ablassen und herrlich ungefragt polemische Gemeinheiten ablassen - aber jetzt grade bitte echt nicht.@die anderen
Nein, die Entscheidung steht noch nicht fest. Ich bin immer arg im Zwispalt, man hört und erfährt mit dem Hund etwas positives, dann gibt einem das Hoffnung, man hört und erfährt etwas negatives, dann zerschlägt es sie. Für manche mag das unverständlich sein, weil sie sagen, ich könnte doch mit Maulkorb und Hausleine arbeiten und dann ist das Problem schnell erledigt. Aber was wenn nicht?
Manche sagen, ich reiche den Hund schnell in die nächsten Hände, was es nur problematischer macht. Ich will das nicht dadurch rechtfertigen, aber sie ist erst zwei Wochen hier. Gleich vorweg, ich liebe diesen Hund! Aber im Grunde ist ihre Bindung an mich noch nicht so gefestigt, als dass sie sich nicht schnell in einem neuen Zuhause zurechtfinden würde. Die Pflegestelle wollte sie wegen Überfüllung ursprünglich auch erst an eine andere Pflegestelle vermitteln - von dort wäre sie auch wieder weitervermittelt geworden. Wie gesagt, das soll keine Rechtfertigung sein, aber noch ist es so frisch, dass es zwar ein Problem darstellt, aber noch kein so großes.
Anders würde es sicher sein, wenn sie bereits ein halbes Jahr, ein Jahr, oder wie bei der Familie vorher zwei Jahre hier wäre.
Natürlich könnte es klappen, könnte aber auch nicht. Und sie dann irgendwann später abzugeben, weil sie vielleicht tatsächlich zugebissen hat, fänd ich noch viel furchtbarer.Ich weiß es einfach nicht.
Aber ich danke auf jeden Fall noch mal explizit den letzten Schreibern für ihre verteidigenden und verständnisvollen Worte! -
Zitat
Was Du Tierliebe nennst, in dem Du einen als aggressiv eingestuften Hund in ein Haushalt mit kleinen Kindern holst, nenn ich Verantwortungslosigkeit - so unterscheiden sich die Meinungen.Solange die Aggressivitaet des Hundes sich nicht gegen Menschen richtet sehe ich daran nicht verantworungsloses.
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Zitat
Solange die Aggressivitaet des Hundes sich nicht gegen Menschen richtet sehe ich daran nicht verantworungsloses.
Wenn ich das zuvor richtig gelesen habe, tut sie aber genau das. Sie ist agressiv gegenüber den kleinen Kindern im Haushalt, oder hab ich das falsch verstanden?
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Zitat
Solange die Aggressivitaet des Hundes sich nicht gegen Menschen richtet sehe ich daran nicht verantworungsloses.
Sie schrieb, dass der Hund eingeschläfert werden sollte, weil er nur noch aggressiv wäre. Somit ging ich natürlich davon aus, dass die Aggressivität sich gegen alles richtete, auch gegen Menschen.
Wenn er "nur" auf andere Hunde aggressiv reagierte, oder Katzen, oder sonst was, sehe ich das auch anders - was man ja daran erkennt, dass ich Edda trotz Leinenaggression auch zu uns geholt habe. Tut mir leid, dass ich mich da unklar ausgedrückt habe. -
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Zitat
Wenn ich das zuvor richtig gelesen habe, tut sie aber genau das.
Der Kommentar war nicht zu Eddas Hund sondern um "aggressiv eingestufte Hunde in einem Haushalt".
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@ Eddalein
Die Zeit, die du vorm PC verbringst solltest du lieber fuer bessere Dinge verwenden.
Ich habe den Eindruck, du willst hier dir nur die Ablsolution fuer die Abgabe von Edda holen, weil das eigentliche Problem ganz woanders liegt. Und deshalb schreibe ich so agressiv und arrogant, was eigentlich nicht mein Stil ist. Aber hier ist mal wieder ein Hund der leittragende und das macht mich ubeschreiblich wuetend. -
Balefire
Ich kann mich nur selbst zitieren:ZitatMeine Nerven sind derzeit wirklich nicht belastbar, wenn Du mir einen Rat geben möchtest, um mir die Entscheidung zu erleichtern, bin ich Dir dankbar - es darf auch kritisierend sein, aber bitte konstruktiv. Wenn Du stänkern, verletzen und provozieren willst, dann mach das bitte in einem anderen Thread. Manchmal mag ich das auch echt gerne, das anonyme Streiten, man kann toll Frust ablassen und herrlich ungefragt polemische Gemeinheiten ablassen - aber jetzt grade bitte echt nicht.
Was hätte ich persönlich von einem "okay" von wildfremden Leuten, die ich weder kenne noch je kennen lernen werde? Wenn ich es mir so leicht machen würde, würde ich mir eine schöne Rechtfertigung zurecht basteln und fertig - aber sicher nicht die Einschätzungen und Ratschläge von erfahrenen Hundehaltern einholen und ihnen meine Bedenken und Sorgen mitteilen.
Und wie und wo ich meine Freizeit gestalte, solltest Du schon mir überlassen. Ich denke, das Gespräch zwischen uns ist jetzt definitiv beendet.
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Ich gehöre ja auch zu den Leuten, die dem Hund eine Chance in der Familie geben würden (bzw. hab meinem eigenen Hund damals die Chance gegeben - erfolgreich)
Aber das muss jeder für sich entscheiden. Wenn es um die Sicherheit von ihren Kindern geht, kann keiner für Eddalein entscheiden, welches Risiko sie eingehen will.
Und ich kann es durchaus verstehen, dass Eddalein hier im Forum darüber schreibt. Man kann sich ja nicht ununterbrochen dem Hundetraining widmen. Ich hatte das bei Snoop auch. Er schlief und in meinem Kopf brodelte es. Da hab ich auch ständig mit jemanden drüber reden müssen, wie es wohl weiter gehen soll/kann.
Ich würde Edda die Chance gönnen, aber die Verantwortung dafür will ich auch nicht übernehmen. Und das kann ich auch nicht, das kann auch keiner hier im Forum. Ausser Eddalein.
Also muss sie entscheiden. So wie sie es für gut hält, und nicht, wie es die User hier z.T. für gut halten.Eddalein, alles Gute für euch, auch für den Hund. Solltest du Edda wirklich abgeben, sorge dafür, dass sie beim nächsten Mal unter den richtigen Bedingungen vermittelt wird....
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was hälst du von dem vorschlag, dass eine trainerin vorbeikommt, bevor du die entscheidung triffst? ich weiß nicht, was ich von den telefonaussagen halte - es sind pauschale aussagen und da bekomme ich gerade bei diesen themen bauchweh. ich finde es immens wichtig, dass eine trainerin erst hund und halter kennen lernt bevor sie mal so pauschal etwas rät oder aber eine diagnose stellt. dazu ist das thema bzw. deine befürchtungen dann doch zu schwer. sofern es grenzen testen ist, muss man anders damit umgehen, als wenn es einfach nur angst und unsicherheit ist, die auf ihrer vergangenheit beruht.
vielleicht schaust du mal, ob du eine trainerin von canis kynos in der nähe findest. ich habe halt sehr sehr gute erfahrungen mit den leuten aus der "schule".
vielleicht wird es leichter für dich, wenn ein trainer die situation mal einschätzt.
verurteilen würde ich eine abgabe nicht. es hat schlicht keinen sinn, wenn ein halter sich dem nicht gewachsen fühlt. und das sich ein halter dem nicht gewachsen fühlt finde ich nachvollziehbar. ich hätte auch angst, wenn ein neu dazukommender hund sich so meinen kindern gegenüber verhalten würde. schade finde ich aber auch, dass die beschreibung von edda ja nicht so ganz zu passen schien. ich glaube nicht, dass sie vorher völlig problemlos mit kindern konnte. und selbst wenn: jetzt ist es nicht mehr so. ich glaube aber auch, dass das mit training in den griff zu bekommen ist. edda gehört selbstverständlich bis auf weiteres abgesichert und ihr müsst gewisse regeln befolgen.
vielleicht ist das eine alternative für dich. du lässt einen trainer kommen, schaust was er sagt. bis zu dem zeitpunkt (und danach) sicherst du edde konsequent ab. im notfall kommt halt ein mauli dran. du kannst dir ja noch mal gedanken während und nach dem termin machen und dann triffst du eine entscheidung. deine familie müsste natürlich auch hinter dieser entscheidung stehen.
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