Hund schnappt nach Besitzern

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  • Ich glaube Yane, du hast es immer noch nicht verstanden......

    Das ich den Hund schon öfters am Bauch angefasst habe, hat sehr viel damit zu tun. Seit fast einem Jahr lebt der Hund bei uns. In dieser Zeit konnte ich ihn jederzeit und überall anfassen. Ohne Probleme. Bis jetzt. Er kann doch nicht 10 Monaten Vertrauen zu mir haben und aufeinmal bei einer absoluten Kleinigkeit (ich habe ihm keine Schmerzen zugefügt, ihn nicht bedroht...) mich anknurren. Wo er sonst ein absoluter „Muttihund“ ist. Er ist im Wald mal gegen einem Baum gelaufen, er hat vor Schmerzen geschrien und ohne zu überlegen ist er sofort zu mir gelaufen gekommen. Wenn ich ihn solch schlimmen Sachen abverlange, hätte er normalerweise flüchten müßen. Kommen deine Hunde unter Schmerzen zu dir??? Das kann man erst beurteilen, wenn man so eine Situation schon hatte.

    Es tut mir zwar sehr leid, dass deine Hündin sehr krank ist, aber das hat mit meinem Hund überhaupt nichts zu tun. Und die Lösung mit der „geheimnisvollen Krankheit“ hast du ja selber ausgeschlossen. Der läßt sich vom Tierarzt auch untersuchen, solange ich dabei bin. Er wurde auch geklammert und der Tierarzt hat nicht richtig getroffen, also 6x klammern, 3x an dem Tag die Klammern wieder raus.

    Ich finde eine Unterordnung oder man kann es von mir aus auch Gehorsamkeitsübungen nennen, sind die normalen Begriffe, die jeder Hund können sollte, nur perfektioniert. Ich weiß ja nichts was du als Erziehung siehst oder ob du deine Hund überhaupt zu irgendetwas erzieht. Ich finde es wichtig, dass ich in bestimmten Situationen meine Hunde unter Kontrolle habe.

    Was ist wenn wir an einer Straße lang laufen, auf der anderen Seite ein andere Hund und meine rennen rüber, dann ein Autounfall.......

    Oder ich geh durch den Wald, Rehe kommen vorbei und die Hunde weg

    Ja, der Hund sieht vielleicht keinen Unterschied im „Platz“ oder sich „tot“ stellen. Dann darfst du aber gar nicht in die Lebensweise des Hundes eingreifen. Weil so wie es in einem Wolfsrudel zu geht kann kein Mensch dem Hund bieten.

    Unsere Hunde haben bei uns zu Hause auch ne Menge Freiheiten. Sie können jederzeit zwischen Haus und Garten wählen und wenn sie mal am Zaun ein bischen pöbeln ist das auch in Ordnung. Und wenn wir zu Hause sind dreht sich sowieso alles um die beiden. Dann kommt der „Bitte-Bitte“-Blick und schon haben sie was sie wollen. Und mit meiner Art Hunde zu erziehen habe ich mit meiner Hündin sehr gute Erfahrungen gemacht.

  • yane
    Bei allem Respekt, ich finde du bist etwas überheblich und sehr interpretierfreudig.

    Sharky088
    Du drehst dich mit der Diskussion hier doch im Kreise. Geh doch einfach mit ihm zum Tierarzt, besser gestern als heute, lasse abklären, ob bei ihm tendenziell alles in Ordnung ist und dann kann man weiter diskutieren. Erstmal muss doch sichergestellt werden, dass dein Hund überhaupt gesund ist, wenn er aus irgendwelchen Schmerzen heraus so reagiert, dann ist das ganze Thema hier doch verfehlt.

    Ich drücke die das es bald wieder wird! :gut:

  • Zitat

    yane
    Bei allem Respekt, ich finde du bist etwas überheblich und sehr interpretierfreudig.

    Warum? Weil ich meckmeck's Kommentar entsprechend "interpretiere"?

    Sharky

    Zitat

    und aufeinmal bei einer absoluten Kleinigkeit (ich habe ihm keine Schmerzen zugefügt, ihn nicht bedroht...) mich anknurren.

    die Tatsache, dass Du ihm nicht bewusst Schmerzen zugefügt hast, heisst nicht, dass er keine Schmerzen hatte.
    Bestes Beispiel: Hündin steht locker und entspannt neben ihrem Halter, Halter streichelt sie, kein Thema, Halter kommt an einen bestimmten Bereich ihrer Wirbelsäule, sie schnappt. Halter nimmt Hand weg, Hündin wieder nach aussen hin relativ entspannt. DAs Spielchen hat sich mehrfach wiederholt. Nicht immer, aber immer mal wieder wenn der Halter an einen bestimmten Bereich der WS rankam, warnte die Hündin.
    Blockaden in der Wirbelsäule. Blockaden gelöst, Verspannung weg, Schmerz weg, kein Problem mehr.
    War nicht meine Hündin, nur so als Anmerkung. Ach noch was, diese Hündin lebte seit 5 oder 6 Jahren bei diesem Halter. Und das hat auch nichts damit zu tun, dass Hund sonst bei Schmerz zu "Mutti" gerannt kommt. In dem Fall war "Mutti" der Schmerzauslöser und Hund hat nur auf den Schmerz reagiert.

    Zitat

    Ich weiß ja nichts was du als Erziehung siehst oder ob du deine Hund überhaupt zu irgendetwas erzieht.

    nööö gar nicht :lol:

  • Zitat

    auch bei einem Hund, den man erst 2 Tage hat, braucht es keine Gewalt, ein Schweineohr "wegzunehmen". Schon mal was von tauschen gehört?

    Ich tausche doch nicht mit meinem Hund, wenn er sich das einfach aus meiner Hand klaut und dann auch noch nach mir schnappt und knurrt, als ich nur in die Nähe des Schweineohrs kam. Bis ich was zum Tauschen hab hat der Hund das Schweineohr gefressen und die mehrfache Bestätigung:
    1. ich darf klauen
    2. ich darf knurren
    3. ich darf beisen
    4. dann kommt Frauchen auch noch mit ner Belohnung juhu ich mach das jetzt immer so

    yane
    ich weis ja nicht was du für Hunde hast und wie gut die höhren. Aber versuche mal einen Unterschied zwischen einem 5kg Hündchen und einem 45kg Hund zu machen, bei dem Kleinen schmunzelt man noch drüber, wenn der an der Leine pöbelt, leute verbellt, hochspringt etc.
    Deine Komentare sind typisch Wattebauschhundeschule. Am Besten legen wir jeden Hund ein Geschirr an und wenn er hochgradisch Agressiv in der Leine hängt und versucht einen Anderen Hund zu zerfleischen dann hochlen wir das Spielzeug raus um ihn damit abzulenken.

    Mein Hund hat auch Aussetzer, ich kann mir Leuten zusammenstehen, alles ist gut sie begrüßt jeden Schwanzwedelnd läuft da rum und aus heiterem Himmel geht sie die Leute an, auch ich provoziere solche Situationen, damit ich das trainieren kann und rausfinden kann bei welchen Bewegungen der Leute sie diese Aussetzer hat.

    ich denke es liegt an ihrer Vergangenheit, da ich sie erst mit 3 Monaten kam und sie das vom 1 Tag an hatte, zwar nie gegen mich, aber hauptsächlich Männer und Kinder und seit neustem auch Frauen.

    Vielleicht hat es ja was mit der Vergangenheit deines Rüden zu tun. Es waren Schreckmomente (bis auf das Schlafzimmer, aber da war es Dunkel, vielleicht Unsicherheit) die Nadel das Gepolter. Vielleicht braucht er in solchen Situationen etwas länger um sich zu orientieren, so das das knurren verspätet einsetz.
    Das ist wie wenn man in Gedanken ist und etwas gefragt wird, automatisch wird ja gesagt und dann gefragt: Was hast du gesagt?

    Und das Hunde bei Schmerzen zu einem kommen kann man trainieren, indem man sie jedes mal wenn was ist, betüddelt.
    Wenn Frida in den Stromzaun rennt, rennt sie 5 Meter und dann dreht sie ab und kommt zu mir um getröstet zu werden.

    yane
    Training bedeutet nicht nur dem Hund das abzuverlangen was er ertragen kann oder kann, sondern auch immer einen Schritt weiterzugehen, wenn auch in ganz kleinen Schritten, ansonsten könntest du die Erziehung gleich in die Tonne kloppen

  • Zitat


    Ich tausche doch nicht mit meinem Hund, wenn er sich das einfach aus meiner Hand klaut und dann auch noch nach mir schnappt und knurrt, als ich nur in die Nähe des Schweineohrs kam. Bis ich was zum Tauschen hab hat der Hund das Schweineohr gefressen und die mehrfache Bestätigung:
    1. ich darf klauen
    2. ich darf knurren
    3. ich darf beisen
    4. dann kommt Frauchen auch noch mit ner Belohnung juhu ich mach das jetzt immer so


    Faaaalsch.
    Weißt du, was an Deinen Beiträgen unendlich nervt? Du liest nicht richtig.
    Mit "Tauschen" TRAINIERT man ein Verhalten, nämlich "spuck aus, was in Deiner Schnute ist", wenn Mensch das Wörtlein "Aus" sagt. Man übt das nicht IN einer Situation, in der der Hund was gestohlen hat, sonder FÜR eine Situation, in der der Hund was gestohlenes im Maul hat.
    In Deiner Version reagiert der Mensch auf Verhalten vom Hund, in der Trainignsversion reagiert der Hund auf ein Signal vom Menschen.


    Zitat


    ich weis ja nicht was du für Hunde hast und wie gut die höhren. Aber versuche mal einen Unterschied zwischen einem 5kg Hündchen und einem 45kg Hund zu machen, bei dem Kleinen schmunzelt man noch drüber, wenn der an der Leine pöbelt, leute verbellt, hochspringt etc.
    Deine Komentare sind typisch Wattebauschhundeschule. Am Besten legen wir jeden Hund ein Geschirr an und wenn er hochgradisch Agressiv in der Leine hängt und versucht einen Anderen Hund zu zerfleischen dann hochlen wir das Spielzeug raus um ihn damit abzulenken.

    Wattebällchen entstehen im Auge desjenigen Betrachters, dessen Gehirn ähnlich strukturiert ist.
    Und wieder, Du verwechselst Training FÜR eine Situation, mit Reaktionen IN der Situation.

    Zitat


    ich denke es liegt an ihrer Vergangenheit, da ich sie erst mit 3 Monaten kam und sie das vom 1 Tag an hatte, zwar nie gegen mich, aber hauptsächlich Männer und Kinder und seit neustem auch Frauen.[/quote]

    Aaah, scheint tollt zu funktionieren, Deine Methode...


    Nein, Training bedeutet, die Wahrscheinlichkeit eines Verhaltens in der Zukunft zu verändern.

    Thorndike, immer noch nicht gegooglet?

  • Zitat


    1. ich darf klauen
    2. ich darf knurren
    3. ich darf beisen
    4. dann kommt Frauchen auch noch mit ner Belohnung juhu ich mach das jetzt immer so

    das zeigt, dass Du absolut NICHT verstanden hast, was ich geschrieben habe.

    Zitat

    Aber versuche mal einen Unterschied zwischen einem 5kg Hündchen und einem 45kg Hund zu machen,

    Ach weisst Du, ich habe sowohl 5 kg als auch 45 kg Hund an der Leine gehabt. Von den 45 kg sogar zwei gleichzeitig. Und da hat weder der 5 kg noch die 45 kg Hunde gepöbelt, an der Leine gezerrt, an Leuten hochgesprungen oder ähnliches. Die waren nämlich erzogen.

    Zitat


    Deine Komentare sind typisch Wattebauschhundeschule.

    Wenn Du meinst :lachtot:


    Zitat

    ich denke es liegt an ihrer Vergangenheit, da ich sie erst mit 3 Monaten kam und sie das vom 1 Tag an hatte, zwar nie gegen mich, aber hauptsächlich Männer und Kinder und seit neustem auch Frauen.

    Wie? Ihr Verhalten wird schlechter? Dann solltest Du dir mal überlegen, was schief läuft. Training ist dazu da, dass ein Verhalten besser wird, nicht schlechter.


    Zitat

    Training bedeutet nicht nur dem Hund das abzuverlangen was er ertragen kann oder kann, sondern auch immer einen Schritt weiterzugehen, wenn auch in ganz kleinen Schritten, ansonsten könntest du die Erziehung gleich in die Tonne kloppen

    Na denn, Du musst es ja wissen :hust:

  • Zitat

    Aber was mir bei dem Satz "Schmerzen beim Kopf drehen" einfällt. Wenn der Hund am Ärmel "hängt", hat er schon 2x mal kurz gejault. Wenn er den Kopf in eine bestimmte Richtung gedreht hat.


    Vielleicht ist er nur ungünstig mit dem Zahn hängengeblieben. Vielleicht hat er aber auch was am Halswirbel. Arbeitet ihr mit Leinenruck?

  • @Alina_

    Naja was heißt Leinendruck. Eigentlich nicht.

    Aber gestern hat er wieder gejault beim Training. Und diesmal mehr als das 1. Mal. War komisch, zuerst beim Schutzdienst mit Helfer war alles OK. Keine Probleme. Schöner, fester Griff, alles wunderbar.

    Dann machen wir bei uns ab und zu noch "Hängetraining". Also Seil über Ast und da die Beute ran. Und hier hat er gleich beim ersten Versuch gejault. Und wollte dann auch nicht mehr ran.

    Also werd ich erstmal zum Tierarzt. Mal gucken, was unser Dorfarzt dazu sagt.

  • Zitat

    Eigentlich[/b] nicht. :???:

    Dann machen wir bei uns ab und zu noch "Hängetraining". Und hier hat er gleich beim ersten Versuch gejault.

    ich wäre schon auf dem weg zum tierarzt...
    viel eindeutiger kann es ja nun nicht mehr werden, dass der hund schmerzen in der halswirbelsäule hat! :sad2:

  • Ich versteh überhaupt nicht, warum nicht schon vor 2 Tagen zum Artz gegangen wurde. ... die Option, dass das Verhalten aufgrund von Schmerz motiviert ist stand ja schon recht früh im Raum.

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