Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Aggression - Angst, es nicht zu schaffen - Hundetrainer
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Hallo, ich bin´s schon wieder mit dem mittlerweile wohlbekannten Problem..
Für alle, die noch nichts bisher von mir lasen, schnell noch mal die Kurzfassung:
Edda ist ca. 3 Jahre alt, seit etwa einer Woche bei uns, kam mit ca. einem Jahr als griechischer Straßenhund nach Deutschland und wurde dann bereits in eine andere Familie vermittelt.
Die gaben sie nun nach zwei Jahren wieder zurück, weil sie mit ihr nicht zurecht kamen, vor allem bez. Leinenführigkeit und Aggression anderen Hunden gegenüber. Forenbeiträge und Ratgeber zu diesem Thema habe ich schon etliche gelesen und die Leinenführigkeit hat sich insgesamt auch schon extrem verbessert.Aber bei der Aggression gibt´s ständig Rückschläge - bei unangeleinten Hunden macht sie gaaaanz selten wirklich mal gar nichts, schnüffelt nur und bellt eventuell noch mal kurz hinterher, wenn der andere schon weg ist. Dann gibt´s manchmal erst Probleme, wenn man sich auf drei, vier Meter nähert, vorher ist es noch in Ordnung - und dann plötzlich, bellt sie manchmal bereits wieder bei Sichtkontakt auf 50-60 Meter.
Wenn sie dann so richtig schön in Rage ist, bellt sie auch Fußgänger an
Die Körpersprache kann ich leider nicht deuten, aber vielleicht ihr?
Sobald sie einen Hund sieht, beginnt sie, sich zu ducken - aber nicht unterwürfig mit krummen Rücken und eingezogener Rute, sondern eher ganz grade, so als würde sie sich heranpirschen. Der Kopf bildet mit dem Rumpf eine grade Linie und sie "schleicht", fast wie eine jagende Katze. Je näher der Hund kommt, um so "freundlicher" sieht sie dann wieder aus, die Ohren aufgestellt, sie wedelt mit dem Schwanz, macht sich irgendwie ziemlich groß mit langgerecktem Hals. Aber wehe, er kommt zu nah - dann schmeisst sie sich ins Geschirr, hängt auf den Hinterläufen und bellt wie von Sinnen - manchmal auch noch Meter später, klingt irgendwie "empört".In der einen Woche hat sich schon viel getan und ich sehe insgesamt auch eine Besserung. Trotzdem habe ich echt Angst, dass ich es nicht schaffe. Die andere Familie hat es zwei Jahre lang auch nicht geschafft - trotz Hundeschule, Halti, viel mit ihr arbeiten. Ach, und nur noch aus der Hand füttern - aus welchem Grund macht man das eigentlich? Das hab ich bei einem anderen "Problemhund" auch schon mal als Maßnahme gelesen

Ich hab mir nun sämtliche Lektüre bestellt, die ich zu dem Thema gefunden habe und überlege zusätzlich, trotzdem professionelle Hilfe zu holen.
Es gibt in der Nähe eine Hundeschule, die drei feste Kurse (Welpe, Junghund, Gemischt) anbietet und einen mobilen Hundetrainer. Gefühlsmässig tendiere ich eher zu zweiterem, was meint ihr?Könnt ihr mir Tipps geben, worauf man besonders beim Training, bzw. Trainer achten sollte oder welche Maßnahmen sich besonders bewährt haben?
Da die Vorgänger offensichtlich nicht unbedingt den kompetentesten Profi kontaktiert hatten (sonst wäre das Problem wahrscheinlich gelöst worden, oder?), ist mir das nun besonders wichtig, dass es wirklich hilft.
Oder gibt es auch Hunde, wo wirklich Hopfen und Malz verloren ist und man diese Aggression nicht mehr abtrainieren kann?Tut mir leid, dass ich schon wieder mit dem Thema hier anfange, aber nach unserem Morgenspaziergang bin ich grade wohl einfach ein bisschen frustriert.
Viele Grüße,
Janine -
2. Juni 2009 um 07:51
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Hi, du Arme...
... du solltest dir am besten auch noch mal eine ganze Menge Geduld zulegen. In einer Woche hast du schon ein bisschen erreicht und das, wo der Hund gerade einen Halterwechsel hinter sich hat und sicher nicht der Entspannteste ist.
Sein Verhalten hat sich sicherlich in zwei Jahren gefestigt, das tritt ja nicht erst seit gestern auf. Das wird sicherlich auch ein paar Monate daueren, bis Besserung eintritt.
Ich geb dir jetzt vor allem die Tipps, die mir gegeben wurden, als ich mit Snoop das gleiche Problem hatte (und die sich als der schwerste Teil der Aufgabe herausgestellt haben):
Versuche, Ruhe zu bewahren und deinem Hund deine Anspannung nicht allzusehr merken zu lassen. Dir ist peinlich, dass er sich so aufführt und du gerätst in Stress. Das wiederum stresst den Hund. Sag dir immer wieder, dass die Leute nicht wissen, wie eure Situation ist und dass dir egal sein kann, was sie grade über euch denken.
Bleib dem Hund gegenüber immer gelassen, lass eventuellen Frust nicht an ihm aus. Die Reaktion auf die anderen Hunde musst du ihm vorleben. Also bleib ruhig und desinteressiert, damit er es auch eines Tages wird.
Geh nicht in zu großen Schritten vor. Wenn du bei Abständen von 30 m sicher sein kannst, dass er nicht bellt, bei 25 m nicht mehr, dann halte die 30 m ein. Geh erst auf 25 m runter, wenn das auch klappt.
Und eine Woche ist gar ncihts!!!
Bei Snoop hat es 8 Monate gedauert, bis er nur noch in Ausnahmen gebellt hat. Selbst heute, nach 3 Jahren, kommt es noch sehr selten vor, dass er einen Hund anbellt. Zwar nur mit ein paar Wuffs, aber manchmal taucht die Anspannung halt doch wieder auf.
Zur Körpersprache will ich mal nichts sagen, denn ich habe ja hauptsächlich mit meinem Hund Erfahrung, da finden sich sicher welche, die dazu mehr sagen können.
Ich wünsch dir ganz viel Geduld und viel Erfolg.
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Geduld ist das Zauberwort.Du kannst nicht in einer Woche ändern,was 2 Jahre lang schiefgelaufen ist.
Arbeite dran,Schritt für Schritt.Nicht zu schnell vorgehen,wie meine Vorschreiberin schon gesagt hat,das ist ganz wichtig.Lass dich nicht entmutigen,du schaffst das .
Richtige Tipps kann ich dir leider auch nicht geben und wollte dir hiermit einfach Mut zusprechen.Sigrid und Co
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Hallo ihr Zwei,
vielen lieben Dank für die aufmunternden Worte!
Im Grunde weiß ich ja, dass man nach nur einer Woche einfach kein Erfolg haben kann. Aber wenn man dann schon so ein paar gute Erlebnisse hatte, reißt einen ein schlechtes wieder total runter.Und ich müsste schon lügen, wenn ich sagen würde, dass mich das nicht frustriert, wenn sie einen richtigen "Anfall" bekommt, Fußgänger bebellt oder Pferde scheu macht. Auch bekomme ich das typische "Achterbahnbauchgefühl", wenn ich uns einen Hund entgegen kommen sehe, und arbeite hart an mir, gelassen zu bleiben oder Ruhe auszustrahlen - aber na, das kauft mir vielleicht grad noch der Hundebesitzer gegenüber ab, aber sicher nicht die Vierbeiner..
Zitat
Bleib dem Hund gegenüber immer gelassen, lass eventuellen Frust nicht an ihm aus.
Ja, das versuche ich. Derzeit ärgere ich mich dann zur Kompensation auch mehr über die Hundebesitzer. Manche sind einfach auch total unkooperativ, dass ich schreien könnte.
Gestern, ein Malteser, für den wir extra die Straßenseite wechseln, die Besitzer sehen das auch, Edda schaut interessiert, der Malteser auch und dann kommen die doch extra auf uns zugelaufen, damit sich die Hunde beschnüffeln dürfen.. :/
Ich ruf noch über die Straße "bitte eben kurz warten, bis wir weg sind", da hat sie sich aber schon in die Leine geschmissen. Echt doof.Oder vorhin auf dem Feldweg, eine junge Frau mit Labrador an der Leine und zwei Pferde dabei, auf denen Kinder im Alter von etwa 7-9 sitzen. Alleine das find ich schon fragwürdig, aber na ja.. Damit die Pferde nicht scheuen, gehe ich mit Edda extra mitten ins Gestrüpp, lasse sie platz machen und beruhige sie - rufe der Frau noch zu, sie möge doch bitte extra weit am Rand laufen und zügig vorbei gehen - sie schaut, lächelt und führt den Labrador direkt an unserer Seite entlang und lässt ihn sogar noch einen halben Meter zu uns hin schnüffeln. Hallo??
Edda sofort aufgesprungen, sich tierisch aufgeregt, Frau mitleidig geguckt und immer noch gelächelt, Pferde zum Glück nicht gescheut.Somit brauch ich gar nicht böse auf den Hund werden, es gibt oft genügend anderes, über das ich mich ärgern kann...

Viele Grüße,
Janine -
hallo janine,
ich kann dich so gut verstehen. die ersten wochen ist man selber fertig, wenn man so einen hund bekommt. ich weiß, das es dann besser wird, wenn man sich an den hund und seine "ausraster" etwas gewöhnt hat.
vor allem solltest du das ganze gelassener sehen und auch angehen.ich habe auch die erfahrung gemacht, dass die anderen halter gern mal extra das gegenteil von dem machen, was man erbittet. dann grinsen sie noch frech und du steht da mit deinem austeckenden hund. das ist eindeutig unnötiger frust. laß es einfach, die anderen zu bitten, abstand zu halten, du mußt dich so weniger ärgern.

bei hunden und deren haltern, die du immer triffst, kannst du ja im laufe der ezit mal kontakt aufnehmen und versuchen, jemanden zum üben zu finden, oder an an anderen hunden üben, ohne dass sie es wissen - damit habe ich den meisten erfolg.
natürlich geht das nur mit hunden, die gut erzogen sind, keine, die hinrennen, wo sie lustig sind.zur körpersprache deines hundes habe ich mal einen link, der erklärt viel. daraus kannst du erkennen, dass dein hund in der situation unter streß steht. http://anika.der-pauli.de/koerpersprache_hund.htm
und noch was zum trost. ich arbeite etwas über ein jahr mit meinem hund an genau diesen dingen.
nicht aufgeben, ruhig bleiben und bogen laufen - so groß, dass dein hund keinen streß hat. wenn das alles aus platzgründen nicht geht, einfach umdrehen. 
gruß marion
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Zitat
Ach, und nur noch aus der Hand füttern - aus welchem Grund macht man das eigentlich? Das hab ich bei einem anderen "Problemhund" auch schon mal als Maßnahme gelesen
Viele Grüße,
JanineIch habe zwar keinen Hund mit "Leinenagression", aber eine große Jägerin (übrigens auch eine Griechin
). Ich füttere deshalb aus der Hand, damit sich der Hund draussen mehr auf mich konzentriert und es funktioniert. Man muss da aber ganz konsequent sein und drinnen gar nicht mehr füttern. Zu Anfang hab ich es halb und halb gemacht und mich gewundert, warum ich keinerlei Fortschritte erzielt habe
.Ich weiß es zwar nicht, könnte mir aber vorstellen, dass du, solange der Hund noch einigermaßen entspannt ist, damit auch Erfolg haben könntest.
Auf jeden Fall kann ich aber wiederholen, was hier schon geschrieben wurde. Geduld und Konsequenz, das ist ganz ganz wichtig.
Wir haben unsere Maus jetzt 5 Jahre und noch immer gibt es ein paar Baustellen, wenn auch lange nicht mehr so viel und so groß.Du bekommst zu deinem speziellem Thema hier bestimmt noch genug Tipps, ich jedenfalls wünsche dir viel Erfolg.
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Hallo Janine!
Lass uns einen Verein gründen
ich habe auch so ein supergoldiges Monster auf 4 Beinen. Meine Cora verhält sich exakt genau wie deine Edda! Man könnte meinen, du erzählst von ihr! sie hat echt die gleiche Macke...Ich habe sie erst seit 2 Monaten, sie kommt aus dem Tierheim (war nur eine Woche lang dort, nachdem sie ausgesetzt wurde. Wir haben uns gesehen und "verliebt"
sie ist geschätzte 5 Jahre alt...also wurde sicher lange was an ihr verkorst, was ich jetzt wieder gut machen muss. Gestern hatte ich das erste Einzeltraining mit einer Verhaltenstherapeutin und es war das reine Chaos. Wir gingen an einem Weiher spazieren, wo alle 50 Meter ein Hund auftauchte. Cora war fertig mit den Nerven, mir taten die ARme vom Festhalten weh (sie wiegt 32 Kilo und ich grad mal 52...die reißt mich fast von den Beinen und ich habe sie nur im Griff, wenn ich sie direkt am Geschirr packe). ich fuhr gestern von dort weg und hätte am Liebsten laut geheult! :wuah:Aber dann, wenn ich mit ihr allein bin, auch draußen wo kein Hund uns begegnet, ist sie ein Traum! Sie läuft auch ohne Leine nicht weit von mir weg, hat mich immer im Blick, hört aufs erste Wort...aber wehe, es kommt etwas, das sie interessiert...dann fixiert sie, bei Hunden geht sie auch in diese "Lauerstellung", die du von Edda kennst, und wenn der Hund näher kommt, dann startet sie durch und hängt voll in der Leine (und ich wie das Fähnchen im Wind...). Hunde in weiterer Entfernung werden kritisch beäugt, aber Weitergehen ist kein Problem. Auch große Bögen oder Ablenkung (sodass sie gar nicht merkt, dass da ein Hund ist) helfen beim entspannteren Gassi gehen. Aber ich hätte schon gern, dass ich irgendwann nicht mehr Zickzack laufen, umdrehen oder zerren muss. Der Idealfall wäre, wenn sie sich sogar mit dem ein- oder anderen Hund anfreunden würde und ich nicht immer so allein durch die Prärie stapfen müsste...im Moment ist das noch in weiter Ferne...
Die Tipps, die ich bekommen habe, gehen schon fast alle in die Richtung, die ich hier lese: Ich füttere Cora nun bis auf Weiteres ausschließlich aus der Hand! Sie muss immer etwas tun, um einen Brocken Futter zu bekommen. Kein Futter ohne Leistung (das nervte sie heute Morgen schon kolossal und sie ließ mich einfach mit dem Futter in der Hand stehen, die Zicke!)
Außerdem muss sie auf die Kommandos "Sitz" und "Schau" bedingungslos gehorchen. Das übe ich nun mit gesteigerter Ablenkung. Außerdem soll ich mich dort aufstellen, wo in weiterer Ferne Leute mit Hunden sind, und dort auch die Distanz immer etwas verkleinern (immer Sitz und Schau dabei üben!!) Evtl. finde ich ja auch noch einen Bekannten, der seinen Hund zu Versuchszwecken "opfert", aber das ist mir derzeit noch zu heiß (einen Hund erwische sie gestern nämlich am Schwanz...uiui
)Ich habe nun in 2 Wochen den nächsten Termin mit der Trainerin am selben Platz und dann wird sich zeigen, ob die Übungen schon ansatzweise fruchten....ich bete, dass es so ist, denn ich bin auch ziemlich frustriert, genau wie du!
Also mein Fazit: ich empfehle Edda und dir auch ein Einzeltraining für den Anfang, so kann man sich besser auf sie und ihre Mäckelchen konzentrieren. Kostet zwar mehr als Gruppentraining, aber mir jedenfalls ist es das wert. Ansonsten kann ich Marion nur zustimmen: Bögen laufen, umdrehen, die Distanz verkleinern und vor allem keine Angst zeigen und auch nicht von anderen HH's nerven lassen (sage ich, dabei geht mein Puls auf 220 wenn ich einen Hund von Weitem kommen sehe..
). Mich zum Beispiel fragte gestern ein erstaunter Mann mit Yorki, als Cora austickte "Ach was hat sie denn?" Blöde Frage... ich antwortete "fragen sie sie doch mal, vielleicht antwortet sie ihnen. Mit mir redet sie jedenfalls nicht!". Der hat vielleicht geguckt!!so jetzt hab ich dir aber einen Roman geschrieben, aber vielleicht ist es auch hilfreich zu sehen, dass deine Edda kein Einzelfall ist oder ein Verhalten an den Tag legt, das selten vorkommt! im Gegenteil, ich glaube, das gibt es super oft!!! Und wie hier auch vorher schon erwähnt: Was jahrelang bei einem Hund falsch gemacht wurde, braucht sicher auch eine lange Zeit, um besser zu werden. Aber ich denke, dir und auch mir werden alle kleinen Fortschritte Mut machen. Wäre schön, wenn wir uns weiterhin auf dem Laufenden darüber halten, wie unsere Mädels sich entwickeln!

Also sei tapfer und Köpfchen hoch (das hab ich seit gestern auch schon gaaanz oft gesagt bekommen...die haben alle leicht reden, gell?)
ich drücke euch die Daumen
LG
Nicole -
hallo Janine,
mir ist noch etwas wichtiges eingefallen. wenn du dich für einen weg entscheiden hast, dann gehe ihn in eurem tempo, laß dich nicht von anderen menschen - mit oder ohne hund - unter druck setzen, die meinen, es müßte schneller gehen und der hund müsse da durch.sicher wirst du auch auf diese menschen treffen, sie meinen es vielleicht nciht böse, aber sie verursachen ein ungutes gefühl.
ich habe übrigens die ersten drei wochen auch so meine zweifel gehabt, als meiner immer in der leine stand, beim anblick eines hundes, ach, was sag ich beim anblick eines hundehaares in sehr weiter ferne.

aber aufgeben zählt nicht. es lohnt sich.
gruß marion
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Oje, Janine, grad hab ich gelesen, was dir mit doofen Hundehaltern so passiert ist und obwohl ich die war, die dir geraten hat, Ruhe zu bewahren, hab ich beim Lesen eine leichte Adrenalinvergiftung bekommen :zensur:
Solche Dinge sind mir auch passiert, ich hätte ja vorher nicht geglaubt, was es für Idioten gibt. Während des Lesens ist mir eine Geschichte eingefallen. Wir standen an einem Marktstand, als ein Mann mit Hund vorbei kam. Snoop sah den Hund, und fing sofort an, sich in die Leine zu schmeissen und sich wie ein Irrer zu gebärden. Und was macht der Mann? Bleibt mit seinem Hund grundlos direkt vor Snoop stehen und lächelt mich überheblich an. Ich hab gesagt:"Gehen sie doch bitte einfach weiter" Aber er hat nur provozierend weitergelächet. Ich musste dann mit Snoop weggehen. Ar***
Aber auch, wenn es lange dauert. Und wenn du mehr Idioten begegnest, als du je auf dieser Erde vermutet hast: bleib locker, du wirst es schaffen

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