Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Verhalten nach schwerem Konflikt mit anderen Hunden
-
-
Unsere 4-jährige Cocker-Hündin ist gestern auf einem Spaziergang von drei größeren Hunden angegangen und stark verbissen worden. Bei dem Kampf ist ebenfalls eine Rippe gebrochen. Die Hunde haben vermutlich ihr Territorium - ein eingezäuntes Grundstück allerdings mit einem offenen Tor zum Weg hin - verteidigt. Unser Hund hat das Grundstück nicht betreten aber neugierig am offenen Tor gestanden. Die Verletzungen wurden versorgt und werden sicherlich heilen; auch ein Haftpflichtschaden wurde durch die Besitzer der Hunde akzeptiert. Hier nun meine Fragen:
1. Wird ein Hund ein solches Erlebnis einfach "vergessen" und wieder so normal reagieren wie vorher?
2. Wenn nicht! Welche Veränderungen könnten Hunde nach einem solchen Erlebnis im Verhalten zeigen und was kann man dagegen tun?
3. Gibt es bekannte Fehler im Verhalten des Halters solcher angegriffener Hunde, die man möglichst vermeiden sollte?
Herzlichen Dank für viele Antworten
Rainer -
1. Juni 2009 um 12:48
schau mal hier:
Verhalten nach schwerem Konflikt mit anderen Hunden - Vor einem Moment
- Anzeige
Übrigens.... es ist wirklich wichtig, auch an das passende Hundefutter zu denken.
Ich habe für unseren Buddy unglaublich lange nach einer Sorte gesucht, die wirklich zu ihm passt. Immer wieder habe ich etwas Neues ausprobiert und war nie ganz zufrieden. Durch Zufall bin ich hier im Forum auf den kostenlosen Futtercheck gestoßen. Dort konnte ich sehen, welches Futter andere Hundehalter mit derselben Rasse bevorzugen und gute Erfahrungen gemacht haben.
Und was soll ich sagen, Buddy liebt sein neues Futter. Die ganze Suche hat sich absolut gelohnt.
Falls ihr ihn noch nicht getestet habt, hier geht’s direkt zum Futtercheck! Das dauert weniger als eine Minute.
Und am Ende könnt ihr euch sogar kostenlose Futterproben von bis zu 20 verschiedenen Herstellern sichern.
👉 Hier nochmal der Link zum Futtercheck!
LG Steffi mit Buddy
-
-
Es kann sein, das der Hund danach, beim gassi-gehen immer knurrt, wenn ein anderer Hund kommt.
Man darf das nicht igorieren, einfach links leigen lassen und denken; "Das legt sich wieder". Das tut es zwar auch, aber man sollte nicht einfach warten. Naja, was soll man auch sonst machen?!
Versuch ihn wieder an andere Hunde zu gewöhnen, wenn es der Fall ist, das er knurrt, sich versteckt, fiept etc.
Am besten ein Hundetreff-Hundeschule o.ä.-veranstalten.
Ich hoffe es hilft ein wenig -
Also ich kenne das so, das es drauf ankommt. Unser Hund wurde im Alter von 10 Wochen von einem großen Golden Retriever Rüden ziemlich massiv auf den Rücken gelegt, anschliessend hat der Rüde auch noch nach meiner Frau geschnappt. Das ist mittlererweile der absolut erklärte Erzfeind. Als er 7 Monate alt war wurde er von 2 Hunden Rüde und Hündin die mal schnell ein Rudel gebildet hatten regelrecht verprügelt - die ignoriert er mittlererweile, er ist jetzt 3,5 Jahre. Mit anderen Hunden hat er kein Problem. Ausser das er bei Begegnungen mit Rüden ab und zu gerne mal die Lederjacke anzieht ....
-
Hi,
Das ist ja nicht schön,was da passiert ist.
zu 1.und 2.: Ich denke das kommt auf den Hund drauf an wie er zukünftig reagieren wird. Es kann sein,daß er Angst hat und flüchten will,daß er knurrt oder bellt. Es kann auch sein,daß er zuerst angreift(nach dem Motto,Angriff ist die beste Verteidigung)
Es kann auch sein,daß er nur vor bestimmten Hunden Angst hat oder wenn es mehrere sind.Wenn sie psychisch sehr robust ist kann es auch sein,daß sie sich verhält wie immer (wie hat sie sich denn vorher verhalten?).
Daß er es richtig vergisst,kann ich mir eigentlich nicht vorstellen.
Ich würde,wenn sie wieder einigermassen gesund ist,die Begegnung mit anderen Hunden suchen.Vielleicht erst mit solchen,die sie gut kennt und mit denen sie sich gut verträgt.Dann mit ausgesuchten ,freundlichen aber ihr fremden Hunden (erst einzeln,dann auch mehrere zusammen). Da wird sich dann zeigen wie sie reagiert.
Ein Fehler wäre es meines Erachtens ,sie ab jetzt von anderen Hunden fern zu halten,oder selber ängstlich zu werden und zu flüchten sobald man einem Hund begegnet. Ihr müsst jetzt Sicherheit ausstrahlen.Obwohl ich mir das durchaus schwierig vorstelle,nach so einem Erlebnis.LG
Sigrid und Co -
Das Schwierigste dabei wird sein, dass Du selbst ganz ruhig und gelassen bleiben musst bei künftigen Hundebegegnungen, dann hat Deine Hündin gute Chancen, diesen schlimmen Vorfall als einmaliges Erlebnis schnell zu verarbeiten.
Wenn Sie jetzt Angst vor allen Hunden zeigt, solltest Du ihr, wie Takebreath schon sagt, durch positive Erlebnisse mit anderen Hunden vermitteln, dass das unnötig ist.
Möglicherweise dauert es aber etwas, bis alles wieder "normal" ist. Zwinge sie zu nichts. Das Wichtigste: Niemals ihre Angst bestärken, sondern ignorieren, auch wenn das Herz blutet. Damit hilfst Du ihr am besten.
Gute Besserung für Dein Cocker-Mädchen!
Liebe Grüße
Wauzihund - Vor einem Moment
- Anzeige
Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
-
es gibt viele die danach probleme mit hunden haben die "so" aussehen. leider.
erna wurde letzte woche sonntag von einem mix -der im grossen ganzen aussieht wie ein golden retrieve.-gebissen (kurz und knapp ohne viel heck-meck, gebissen & gleich wieder in ruhe gelassen)
es war bei freunden zuhause auf deren grundstück passiert.
wir hatten die möglichkeit (ich wollte das auch so für ernas kopf) noch 4 stunden dort zu bleiben, weil der andere hund erna nur nicht in seiner nähe mochte und weiter weg lag war uns das sehr gut möglich - die 30 besucher hatten ihn auch immer abgelenkt und weggelotst.ende vom lied, erna hatte zwar zwei löcher im rücken aber sie ist vollkommen entspannt von diesem grundstück runter und wollte sogar zwischendurch wieder mit diesem hund spielen. ich hoffe damit sie hat es "dumm gelaufen" abgestempelt und hasst nun nicht alle blonden langhaarigen hunde.
-
Zitat
ende vom lied, erna hatte zwar zwei löcher im rücken aber sie ist vollkommen entspannt von diesem grundstück runter und wollte sogar zwischendurch wieder mit diesem hund spielen. ich hoffe damit sie hat es "dumm gelaufen" abgestempelt und hasst nun nicht alle blonden langhaarigen hunde.
Als Mücke in dem Alter war, wurde seine Lefze mal von einer Labbi-Hündin getackert. Die hat ihn richtig erwischt, weil er ihr zu aufdringlich war.
Ihn hat es mal GAR NICHT gejuckt, ich kann mir gut vorstellen, dass deine Erna vom gleichen Schlag ist und du eher noch umgekehrt aufpassen musst, dass sie nicht zu aufdringlich wird und sich eine einfängt bzw. das Gegenüber nicht die Nerven verliert und richtig bös wird. -
jupp, erna ist ein kleiner "ich nerv dich und spring an dir hoch bis du mit mir spielst" hund

aber für erna ist letzte woche echt eine welt zusammengebrochen!
sie hatte ihn schon in ruhe gelassen, weil er sie einmal davor die woche angeknurrt hatte und sie auch gemerkt hat, er will nicht *wiefeinfülig*er hat sie gebissen, als ich sie zu mir rief (denn ich bin nämlich schuld) und sie ca 1,5 ma an ihm vorbeiging.
sie quikte und war erst ganz verstört - legte sich dann aber zum glück wieder. wie gesagt, sie hatte wohl demenz oder alzheimer, denn sie wollte später wieder hin und spielen.
ABER ich hatte sie an der leine und habe es somit verhindert (ich unmensch!) -
Zitat
wie gesagt, sie hatte wohl demenz oder alzheimer, denn sie wollte später wieder hin und spielen.
Naja....der Kollege kann ja mal seine Meinung ändern...wer weiß
Mücke hat heute morgen ner Goldie-Hündin so penetrant am Hintern gehangen, dass ich ihn da weg schicken musste, dann hat sie ihn angeknurrt, als es ihr zu bunt wurde, da hat er dann spontan in den "Spielmodus" umgeschalten und ist wie ein Irrer um sie rum geflippt.
Die Dame ist 9 und die beiden haben sich schon öfter getroffen, aber er meint halt immer, SEINEM Charme erliegt jede....
Die Hündin hat mich nur angeguckt so nach dem Motte " Boah...nimm den Blödmann hier endlich von mir weg...
" -
unsere hunde sind halt sehr charmant - dass weiss halt nur nicht jeder andere hund
erna hat auch schoneinmal von einem bernersennen-schäferhung mix einen aufs auge bekommen (optisch schwarzer hovawart) da hat sie es zum glück auch nicht nachtragend genommen.
sie sah abends aus wie henry maske am auge - voll das "boxer"-faceich denk hunde sind so unterschiedlich -manche vergessen es, manche sind nachtragend und wollen den spiess umdrehen und andere werden total ängstlich.
- Vor einem Moment
- Neu
-
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!