Gehorsam und Bindung wird immer schlechter

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    Ich glaube das Problem ist, dass du sie ständig zu dir rufst. Kann das sein? Sie hat wahrscheinlich keine Lust mehr zu dir zu kommen oder auf dich zu hören, weil es zu oft ist.

    Das kann sein :ops: Ich muss mich da selber immer ermahnen.


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    Gib ihr vielleicht mal etwas zum knabbern, wenn sie dich nicht beachtet gehst du raus ...

    Mach ich sowieso immer


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    Ich meine damit wirklich, in Ruhe lassen !!, nicht streicheln, nicht angucken, einfach ignorieren. Mach es mehrmals am Tag, lass sie einfach mal für 2 Stunden in Ruhe. Ist sie lieb, ruhig, liegt irgendwo rum, geh mal zu ihr, streichel sie, rede mit ihr.

    Wenn ich dich richtig verstehe, meinst du wenn wir zu Hause sind, oder?
    Da haben wir überhaupt keine Probleme. Sie schläft die meiste Zeit, oder beschäftig sich mit meinen beiden Katzen.
    Ab und zu kommt sie auch mal zu mir und will spielen, aber das ignoriere ich immer. Ich entscheide selbst wann gespielt wird und das klappt auch gut.
    Wenn sie ruhig irgendwo liegt, oder mal wieder einfach nur ewig aus dem Fenster schaut, dann gehe ich hin und streichel sie, mache übungen oder spiele etwas. Wenn sie sieht, dass ich auf sie zukomme und ihr Aufmerksamkeit schenke, dann freut sie sich total darüber. Das heißt, sie ist nicht aufgedreht oder so, sie wedelt dann einfach nur mit dem Schwanz und ist super aufmerksam. Zu Hause kann ich eigentlich alles mit ihr machen. nagut, abgesehen von der Bellerei beim Klingeln.


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    wenn sie an der Leine ist und sie zieht, zieh die Leine in einer ruckartigen Bewegung in deine Richtung, schleif deine Hündin nicht zu dir, aber zieh kurz, aber kräftig an der Leine, sodass sie einen Ruck verspürt. Sag am besten nichts!

    Bringt bei ihr leider gar nichts. Sie hatte vor einiger Zeit ne richtig fiese Halsentzündung. Jedesmal, wenn sie an der Leine gezogen hat, musste sie richtig Husten, Würgen und röcheln. Ich fand das super schlimm, so dass ich darauf geachtet habe, dass es so wenig wie möglich zieht. Aber sie ist trotzdem immer wieder in die Leine gelaufen. Naja, und spazieren musste ich ja nunmal doch.


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    setzt dich ins Gras und beobachte sie. Lass sie einfach mal laufen. Nach einiger Zeit, spiel zum Beispiel mit einem Tau, einfach vor dich hin. Mach dich interessant. Irgendwann wird sie zu dir kommen wollen.

    Habe mich schön öfter einfach auf eine Wiese gesetzt und nichts getan, aber sie hat sich nicht für mich interessiert. Aber ich bin auch nie auf die Idee gekommen dann mal selber mit nem Tau oder so zu spielen. Das werde ich mal versuchen, klappt bestimmt.


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    Was ich dir damit sagen möchte, versuch bei deiner Hündin erstmal eine bessere Bindung aufzubauen,

    Genau darin sehe ich auch das Hauptproblem. Ich weiß nur noch nicht recht wie ich dieses lösen kann, aber ich habe ja jetzt schon ein paar Tipps hier bekommen, die ich ausprobieren werde.
    Das gemeine ist nur, wir hatten wirklich eine super Bindung. nur irgendwann hab ich wohl nicht gut aufgepasst, sodass wir sie verloren haben :sad2:

  • Kann es sein, dass sie evtl. läufig wird und deswegen bisschen anders "tickt"?
    Hab schon oft gehört, dass HÜndinnen dann in so eine Null-Bock-Phase kommen...
    Würde natürlich nicht alles erklären, aber zumindest einen Teil!

  • wette, wenn du mit nem tau o ä spielst, spielt sie mit dir, verschlört es und du kannst das dann einsammeln gehen??!!!!!

    hinsetzen is gut, ohne leine laufen lassen und hund beobachten nich so gut..

    mag da jetz falsch liegen, aber ich könnt mir vorstellen, dass deine hündin meint, sie muß chefrolle ausfüllen?!

    nich gleich verneinen, denn:

    ist oft so, dass alles drinnen gut klappt, weil keine akute gefahr besteht... die fängt erst beim klingeln an, also an der haustür... und draussen zeigt sie ja deutlich, wo du stehst, nämlich hinter ihr...

    wenn du drinnen zu ihr hingehst und sie freundlich ansprichst und beschmust und fragst, ob sie n spielchen mitmacht, und sie da rumliegt und eben drauf warten kann, dass du irgendwann doch ankommst und sie hofierst, dann seh ich da schon so ne art von chefallüren an ihr...


    ignorier sie mal ne woche kpl., nur futter geben, ohne blickkontakt etc, leine anlegen ohne kommentar... eben alles ohne sozialkontakt.. was du abgeben kannst an keine ahnung wen, gib ab...
    mußte gucken, ob du sowas kannst..

    bei meiner haben 4 tage gereicht damals... und alles war wieder besser... soweit man bei ner puberierenden hündin von besser reden kann ;-)

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    Bringt bei ihr leider gar nichts. Sie hatte vor einiger Zeit ne richtig fiese Halsentzündung. Jedesmal, wenn sie an der Leine gezogen hat, musste sie richtig Husten, Würgen und röcheln. Ich fand das super schlimm, so dass ich darauf geachtet habe, dass es so wenig wie möglich zieht. Aber sie ist trotzdem immer wieder in die Leine gelaufen. Naja, und spazieren musste ich ja nunmal doch.


    Das ist natürlich nicht so gut ... Damit wollte ich aber nicht bezwecken, dass deine Hündin "Bei Fuß" läuft, sonderen eher, dass du sie in Ruhe lässt. Dann mach es so: Gib ihr KEIN Kommando fürs bei Fuß laufen und lass sie ziehen.

    Ich wollte dich darauf lenken, dass du sie überwiegend in Ruhe lassen sollst. Eventuell gibt es ab und zu mal kurze Kuschel- oder Spieleinheiten, die DU bestimmst!

    Wenn das nicht klappt, mach es so wie einpatra beschrieben hat. Ignorier sie einfach für ein paar Tage bis sie merkt, dass sie mit ihren Trotzphasen nicht durch kommt, stell dich sturr. Red nicht mit ihr, guck sie nicht an etc, auch wenn du ihr etwas zu fressen gibst, stell es kommentarlos hin. Und falls du mal ein Komamndo geben musst, aus welchem Grund auch immer, setz dich durch!

    Ich weiß ja jetzt nicht genau, wie schlimm es wirklich ist, ist es aber, deiner Meinung nach "sehr schlimm", dann würde ich dir auch raten, sie mehrere Tage zu ignorieren. Bei manchen Hunden klappt es mit einem ruhigeren Tagesablauf, bei anderen eben nur mit Konsequenz.

    Gib ihr am besten auch keine Möglichkeit unerwünschtes Verhalten zu zeigen unds chrenk sie eventuell ein bisschen ein. Zum Beispiel wegen der Leine: Lass sie nicht frei laufen, sondern nimm sie an die ganz normale Leine (keine Schleppleine), zieht sie, einfach ignorieren. Lass keine essbaren Sachen rumliegen etc.

    @ einpatra

    Genau der Meinung bin ich auch, sie ist in der Pubertät und testet, wie weit sie gehen kann. Ich wollte es nur erstmal langsam angehen und nicht direkt so grob. Aber anscheinend muss es wohl so "grob" sein.

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    hinsetzen is gut, ohne leine laufen lassen und hund beobachten nich so gut

    Ganz ohne Leine lass ich sie ja eh nicht. Wenn dan mit 10m Leine.


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    ist oft so, dass alles drinnen gut klappt, weil keine akute gefahr besteht... die fängt erst beim klingeln an, also an der haustür... und draussen zeigt sie ja deutlich, wo du stehst, nämlich hinter ihr...

    Ne, ich glaub so heftig ist es dann doch nicht. Wenn sie beispielsweise Angst hat, vor einem anderen Hund oder so, dann kommt sie zu mir und versteckt sich bei mir. Ich glaube das würde sie nicht tun, wenn sie über mir stehen würde.

    Gestern habe ich eine Erfahrung gemacht, die mir gezeigt hat, dass ich doch nicht so unwichtig für sie bin wie es machmal scheint:

    Ich war bei meiner Mutter zu besuch und wir haben den ganzen Tag im Garten verbracht. Sie ist die ganze Zeit rumgelaufen und hatte Spaß. Irgendwann bin ich ins Haus gegangen um etwas im Internet zu schauen. Als meine Hündin bemerkt hat, dass ich nicht mehr da bin, hat sie Panik bekommen und nach mir gesucht. Letzendlich hat sie sich neben meine Tasche gelegt, die im Garten war und hat auf mich gewartet.

    Etwas später musste ich dann mein Auto kurz wegfahren, weil es im Weg stand. Ich bin also eingestiegen, und hab die Tür zu gemacht. Leyla war mit jemandem am Spielen. Als sie aber gesehen hat, dass ich ins Auto gestiegen bin, hat sie alles stehen und liegen lassen und kam jaulend angerannt, so nach dem Motto: "Lass mich nicht allein! Nimm mich mit!!"

    Also irgendwie zeigt es doch schon dass sie sich nicht als Chef sieht, finde ich.


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    wenn du drinnen zu ihr hingehst und sie freundlich ansprichst und beschmust und fragst, ob sie n spielchen mitmacht, und sie da rumliegt und eben drauf warten kann, dass du irgendwann doch ankommst und sie hofierst, dann seh ich da schon so ne art von chefallüren an ihr...

    Wie ich schon sagte, innerhalb der Wohnung kommt sie öfter an und will spielen oder so, was ich dann aber ignoriere. Aber hofiert wird sie ja nicht. Sie denkt sich ja dann nicht:" Na guck, die alte kommt doch wieder, weil sie spielen will". Es ist dann eher sowas wie: "Endlich darf ich spielen".

    Das komplett ignorieren find ich doch etwas zu krass. Zu Hause hört sie ja auf alles was ich sage, z.B. wenn sie ins Körbchen gehen soll, oder aufhören soll rum zu toben. Das einzige worauf sie nicht hört, ist dass AUS beim bellen wenns Klingelt, aber daran arbeiten wird.

  • Bellen: Versuch es mal so, wie ich es beschrieben habe. Suche dir einen Trainings-Partner etc und schick deine Hündin in ihr Körbchen.


    Wie hast du mit ihr die Kommandos etc geübt? Hast du auch draußen öfters geübt? Hat sie da gehört? Wenn ich es richtig verstehe, macht sie das erst seit ihr umgezogen seit?!

    Eventuell versuchst du mal das Kommando Komm draußen neu aufzubauen. Wie bei einem Welpen anfangen: Erst von 2m Entfernung abrufen, wenn sie kommt Luftsprünge machen, Leckerchen geben usw.


    Liegt es wirklich an der Erziehung, würde ich es, wie schon gesagt nochmal neu aufbauen. Aber überfordere sie nicht!

    Liegt es daran, dass sie in der Pubertät ist, ist absolute Konsequenz angesagt und viel ignorieren.

    Oder es liegt vielleicht daran, dass du sie überforderst.

    Was meinst du?


    Egal, was es nun ist, ich würde dir raten einen Hundetrainer ins Haus zu holen.

  • ich gebe zu ich habe nicht alles gelesen (ist ja auch viel), möchte aber gerne von meinen Erfahrungen schreiben.

    seit dem ich beim Spazieren gehen "die Klappe" halte, hält er sich viel näher bei mir auf. Außer Kommandos und den dazugehörigen Lob hört er nichts mehr von mir.
    In einer Stunde Waldspaziergang hört er vieleicht 10 Kommandos von mir. Und die auch nur einmal ausgesprochen. Ich gehe meinen Weg und ER muß sehen das er an mir dran bleibt.
    Wobei unser Geheimnis im Wort "weiter" liegt. Ich sage es immer wenn ich losgehe, oder die Richtung ändere. Wenn er das Wort hört, weiß er also das Herrchen jetzt geht.
    Ein weiterer Trick sind seine klappenden Hundeplaketten. Anhand des Klappern der Steuermarke, sowie Tasso-Marke höre ich immer wann er sich bewegt, oder wo er gerade ist ;)

    und noch was.
    Kontrolliere Deine Körpersprache und Tonlage. Stimmt diese zu Deinen Kommandos ?
    Vorgebeugter Oberkörper, ausgestreckte Arme, spitze Töne passen nicht zu einem "Komm"- Kommando

  • Ja, ich habe die ganzen Kommandos auch draußen mit ihr geübt.
    Ich bin ja bisher auch immer mit ihr zur Hundeschule gegangen, was auch alles super geklappt hat.

    Das hat schon vor dem Umzug angefangen. So ca. 3 Wochen vorher würde ich sagen. Aber das war doch ziemlich eindeutig die Pubertät. Das meinte auch die Trainerin in der hundeschule. Das war dann zwar auch schon anstrengend mit ihr, aber ich bin einfach immer konsequent geblieben und dann klappte es auch eigentlich.

    Aber als dann der Umzug dazu kam, hat sie das total durcheinander gebracht. Da wurde es dann richtig schlimm. Schon ca. 1 Woche vorher eigentlich. Sie hat ja dann auch schon die ganze Renovierung und das alles mitbekommen.

    Als wir dann in der neuen Wohnung waren, wurde sie etrem anhänglich. Sie ist mir gar nicht mehr von der Seite gewichen und wäre mir am liebsten ständig auf den Schoß gesprungen (was ich aber nicht erlaubt habe).

    Das waren wirklich sehr stressige Wochen. Für mich, aber vorallem auch für sie. Achja, was auch noch kurz vorm Umzug war, und das hat sie auch extrem verwirrt, war, dass ich mich von meinem Freund getrennt habe. Sie hat am Anfang nie verstanden, warum er plötzlich immer nur noch kurz da gewesen ist, und hat Nachts gebellt (ich hab das so interpretiert: Mein Ex war ja sonst Nachts immer da, und sie wollte wohl irgendwie "Bescheid sagen", dass etwas nicht stimmt oder so).
    Mitlerweile hat sie das aber glaub ich doch ganz gut weg gesteckt.
    Er kommt sie noch oft besuchen und geht mit ihr spazieren, oder ich fahre mit ihr zu ihm. Wenn er dann wieder geht, dann ist das jetzt kein Problem mehr. Sie bellt oder jault nicht mehr oder sonstwas.

    Die Trainerin ist der Meinung, dass ich einfach nur Konsequent sein muss und sich das ganze dann wieder legt. Aber irgendwie bin ich mir nicht ganz sicher..

    Ich glaube nicht, dass ich sie überforder. Bevor der Umzug und Renovierung usw. angefangen hat, habe ich sehr viel mehr mit ihr gearbeitet, als ich es jetzt mache. Während der renovierung ist sie leider etwas zu kurz gekommen. Es waren ca. 2 Wochen in denen ich vieles nicht mehr mit ihr gemacht habe, weil einfach die Zeit fehlte. Ich habe sonst immer auch zu Hause viel mit ihr gemacht. Abgesehen vom Spielen haben wir auch Übungen gemacht, wie Z.B. Spielzeug in die Kiste räumen, oder die Namen der Spielzeuge lernen. Ich war auch gerade dabei ihr das Frisbee spielen beizubringen. Aber das hat alles in der Zeit gefehlt und auch jetzt mache ich zu Hause nicht mehr so viel mit ihr.

    Vielleicht liegt ja da das Problem? Ist sie vielleicht sogar unterfordert? Aber eigentlich... ich weiss es nicht. Was meint ihr denn? Vielleicht sollte ich doch wieder mehr mit ihr arbeiten, um sie "glücklich" zu machen und damit die Bindung wieder aufbauen??

    Ich habe heute übringens mal ausprobiert nicht einfach nur stehen zu bleiben wenn sie zieht, sondern auch zu warten bis sie mich anschaut.
    Ich hätte nicht gedacht, dass das so lange dauern würde. Sie hat sich erst hingesetzt, wie sie es immer macht, wenn ich stehen bleibe. Dann wurde sie aber unruhig und wollte weiter und hat gezogen, aber ich bin trotzdem stehen geblieben. Dann fing sie an hin und her zu laufen und sogar zu jammern (jaulen). Schließlich hat sie mich dann nach ziemlich langer Zeit doch endlich mal angeschaut.
    Ich hab dann natürlich gleich voll Party gemacht und gelobt. Das mussten wir noch 2 mal wiederholen, und dann ging das echt ne weile gut. Sie hat nicht mehr gezogen und immer wieder zu mir geschaut. Total super.
    Naja, aber dann, nach einiger Zeit fing sie wieder an zu ziehen und das gleiche spiel ging von vorne los. (Ich habe ansonsten gar keine Übungen mit ihr gemacht).

    Ich werd das jetzt so beibehalten, mal sehen wie die nächsten Tage verlaufen.

  • Es liegt wohl an der Pubertät ...

    Deiner Trainerin stimme ich 100-prozentig zu. Deine Hündin testet deine Grenzen aus und mehr als konsequent sein und sturer als deine Hündin kannst du nicht tun. Da musst du jetzt durch!

    Ganz wichtig ist wie gesagt, immer schön konsequent sein und wenn sie noch so bettelt oder sonstiges, DU bist der Chef. Gerade in dieser Zeit ist es wichtig, dass du ihr das auch zeigst ... und gib ihr keinen Grund unerwünschtes Verhalten zu zeigen. Wie auch schon gesagt, lass die Kommandos weg, die sie im Moment nicht richtig beherrscht bzw. auf die sie keine Lust hat. Mach mit ihr lieber viele Suchspielchen oder ähnliches, irgendwas, wo sie sich dir nicht wiedersetzten kann oder etwas einfach, wozu du sie schnell motiviert kriegst.

    Da sie ja jetzt viel durch gemacht hat, mit dem Umzug etc. ist es umso wichtiger, dass du konsequent bist und ihr zeigst, dass du das Rudel leitest und sie sich auf dich verlassen kann.


    Toll, dass das an der Leine schon so gut klappt. Das sie irgendwann wieder zieht, ist völlig normal. Machst du das konsequnent so weiter, wird sie irgendwann gar nicht mehr ziehen. Und immer schön Luftsprünge machen und Leckerlies verteilen, wenn sie dich anschaut oder neben dir läuft. ;)


    Liebe Grüße!

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