verändertes schlafverhalten-gutes zeichen bez.kontrollwahn?

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  • also, mein kleiner bär ist ja mittlerweile 7 monate (tierschutzhundi, seit 2 mon. bei mir).
    wir hatten und haben so unsere probleme, vor allem das alleine bleiben war und ist ein grosses thema.
    wobei ich mir nie sicher war ob es eher verlassenheitsangst oder kontrollwahn ist, rein gefühlsmässig tippe ich auf letzteres (oder eine mischung aus beidem?).

    mit dem alleine bleiben sieht es jetzt so aus das er die ersten fünf minuten ein bisschen bellt und jault, danach ist ruhe.
    so war es zumindest letztens als ich ihn eine halbe stunde tel.akustisch "überwacht" habe, ob es immer so ist wissen die götter...

    wenn ich nachhause komme ist er jedenfalls relativ relaxt und auch begrüssungsmässig nicht soo komplett aus dem häuschen.
    den knabberknochen rührt er aber nach wie vor erst an wenn ich zurück bin, der wird dann gleich verschlungen.

    nun zum thema, mir ist aufgefallen das sich schlafmässig etwas geändert hat.
    die ersten wochen wollte er ja immer mit ins bett, diese versuche hat er nach ein paar wochen auf ein erträgliches mass reduziert.

    geschlafen hat er immer direkt neben meinem bett, seit etwa einer woche schläft er nun freiwillig überwiegend im flur, könnte aber jederzeit ins schlafzimmer weil die tür offen ist.
    frühmorgens kommt er dann angedackelt, kurze begrüssung und schmuseeinheit, eventuell kleiner versuch doch ins bett zu hopsen...und dann wieder zurück in den flur.

    jetzt meine frage, könnte das darauf hindeuten das es in eine positive richtung geht, er vielleicht nicht mehr dem kompletten kontrollwahn/verlassenheitstrauma anheim gefallen ist?
    in dem sinne von: ich fühl mich sicher, alles ist okay also brauch ich nicht die ganze zeit an frauchens rockzipfel kleben?

    er verfolgt mich auch tagsüber nicht mehr permanent in der ganzen bude, bleibt auch mal liegen wenn ich ins bad oder in die küche gehe...

    über fachkundige einschätzungen würde ich mich sehr freuen, das thema verlassenheitsangst/kontrolle war bis zu diesem hund kein thema für mich, ich wurde damit vorher noch nie konfrontiert.
    entsprechend wenig kenne ich mich da aus, deshalb merci für kluge meinungen ;)

  • Entschuldige, verstehe nicht so ganz deine Sorge.
    Der Hund zeigt ein ruhiges etspanntes Verhalten und darüber machst du dir Sorgen?
    Am Anfang war er unsicher, mußte immer wissen wo du bist, aber jetzt ist für ihn alles in Ordnung, also wo ist das Problem? :???:

  • Zitat

    jetzt meine frage, könnte das darauf hindeuten das es in eine positive richtung geht, er vielleicht nicht mehr dem kompletten kontrollwahn/verlassenheitstrauma anheim gefallen ist?
    in dem sinne von: ich fühl mich sicher, alles ist okay also brauch ich nicht die ganze zeit an frauchens rockzipfel kleben?

    ;)

    Das ist doch ein guter Schritt in die richtige Richtung ;)
    Ich denke, Dein Hund hat gelernt, Dir zu vertrauen.
    Ist doch toll, wie es läuft

  • alrozo: vielleicht habe ich mich missverständlich ausgedrückt?

    ich habe überhaupt kein problem mit diesem verhalten, ganz im gegenteil!

    bin sehr froh über dieses neue und entspanntere verhalten und habe es als wachsendes vertrauen interpretiert, meine frage war eigentlich nur ob ich mit dieser einschätzung richtig liege.

    und diese einschätzung wurde mir ja jetzt auch bestätigt, juhuu :gut:

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