Metacam Beipackzettel

  • Hallo ihr,
    hat von euch vielleicht jemand den Metacam Beipackzettel zuhause? Und kann mir diesen zukommen lassen? (Evtl. Einscannen? Oder gebe auch gerne meine Fax-Nr. durch – wäre wohl am einfachsten...)
    Wir bekamen heute vom TA Metacam 1,5mg/ml Suspension, doch leider ist in der Packung kein Beipackzettel mehr vorhanden – und ich möchte doch gerne wissen, was ich Hundi da eigentlich verabreiche. (Auf der Herstellerseite bin ich leider nicht fündig geworden.)

    Grüße
    Duna

  • Ja, ich hab einen.
    Muss mal gucken, kann ihn evtl. meinem Mann mitgeben, der sollte das Faxen beherrschen!

    Ansonsten steck ich ihn in einen Umschlag. Da er aber von der Schweiz aus reist, wird das mind. 2Tage dauern, bis du ihn hast.

  • Mensch du, dass ist furchtbar lieb von dir!

    Ich versuch mich mal per PN, dann kann ich dir meine Fax-Nr. zukommen lassen.
    Extra von der Schweiz schicken, wäre echt zu aufwändig – und dauert vor allem...
    Hundi soll ja heute schon die erste Dosis bekommen...


    EDIT: Kann leider keine PNs schreiben, da ich kein Clubmitglied bin...
    Wie kann ich nun meine Nummer an dich weitergeben?
    Hier kurz reinsetzen und dann wieder löschen?

  • Nu ja, eigentlich die ganzen Nebenwirkungen... (ich will ja nicht unverschämt sein :headbash: )
    Unser 12 jähr. Westie hat Metacam zusätzlich wg. schwerer Blasenentzündung bekommen (TA meinte als entzündungshemmend) und da auf der Packung steht "Bewegungsapparat" komm ich schon ins grübeln...
    Vor allem, da er momentan ja auch noch Antibiotika und Karsivan bekommt ... – ob das für das kleine Hundi nicht zu viel wird.

  • Ich guck gleich mal.
    Auch interessant...
    http://www.vetpharm.uzh.ch/reloader.htm?t…02?inhalt_c.htm

    Bei Nebenwirkungen steht:
    Besonders in den ersten 5-14 Tagen derBehandlung:
    Appetittlosigkeit
    Erbrechen
    Durchfall
    teerartiger Kot
    Aphatie
    Gastrointenstiale Nebenwirkungen sind in den meisten Fällen vorübergehend und verschwinden am Ende der Behandlung, können aber bei Nichtbeachten in einzelnen Fällen zu lebensbedrohlichen Zuständen führen.
    Falls gastrointenstiale Nebenwirkungen auftreten, soll die behandlung sofort abgebrochen werden.

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