Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Beziehungsprobleme
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Hallo Zusammen,
muss einfach mal meinen Frust von der Seele schreiben. Wir haben eine nicht ganz unproblematische Mischung aus DSH und Malinoi und ich gebe zu: ich stoße grad an meine Grenzen. Ich bin total ausgelaugt und ratlos. Möchte mich einerseits nicht unterkriegen lassen von den Problemen, weiß aber auch nicht, was mich noch erwartet.Wie soll ich es beschreiben? Sobald Situationen für ihn zu unübersichtlich oder komplex werden, muss er uns maßregeln. Es fängt mit einem einfachen Springen (Nackenstoß) an. Reagieren wird nicht so, wie er es erwartet, dann wird er körperlicher. Es geht bis hin zum Festhalten mit dem Fang (ich nenne es bewusst nicht beißen). Seine Aktionen richten sich eher gegen meinen Mann als gegen mich. Es ist aber weiß Gott nicht angenehm, einen zerrenden Hund am Arm des Mannes zu sehen und keine wirkliche Chance zu haben, irgendwie auf ihn einzuwirken.
Wir arbeiten bereits mit jemandem zusammen und sind uns auch bewusst, wo das Problem liegt. Mir geht es auch gar nicht um Lösungsstrategien als vielmehr um den Austausch mit Leuten, die ähnliche Probleme haben. Ich frage mich die ganze Zeit, was genau schief gelaufen ist, finde vereinzelt Antworten, kann mir aber nicht alles erklären.
Ich muss gerade einsehen, dass das nicht der Hund ist, den ich haben wollte und ich weiß nicht, ob und wie lange ich das noch schaffe. Ich habe in einem anderen Thread schon mal geschrieben, dass ich keine richtige Beziehung zu meinem Hund aufbauen kann und ich frage mich wirklich, ob wir vielleicht einfach nicht zueinander passen.
Kann es denn sein, dass ein Hund das komplette Leben durcheinander bringt?
LG.
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4. Mai 2009 um 14:42
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Beziehungsprobleme - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Beißen bei Überforderung?
Ist gar nicht so unüblich und hatte ich auch mal eine Zeit lang an der Leine.
Da Du ja keine Tipps möchtest, weiß ich jetzt allerdings nix mehr dazu zu schreiben.

Viele Grüße
Corinna -
Hallo Corinna,
naja, bei Tipps ist das halt immer so eine Sache - weil es eben nur Tipps sind und man häufig die Situationen (und den Hund) sehen muss, um was dazu sagen zu können. Was ich mich halt frage ist, ob dieses Problem auch mit der Pubertät zu tun hat und sich irgendwann mal legt oder ob ich jetzt immer einen Hund habe, den ich unter der Schwelle halten muss, damit er nicht hochgeht.
Was hast du getan?
LG.
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Ich hab an dem Problem gearbeitet und mich vor den Bissen geschützt.
Ich verstehe allerdings nicht so richtig, was die Überschrift mit dem Problem zu tun hat...

Viele Grüße
Corinna -
Ähm, ja, ich hab überlegt, wie ich es betiteln soll. Und ich denke, dass mein Hund mir nicht voll und ganz vertraut und meint, die Gruppe führen zu müssen. Deswegen.
Ich möchte keinen Maukkorb nehmen aber ich glaube, es wird zunächst nicht anders gehen. Was hältst du von einem Halti?
- Vor einem Moment
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Was soll das mit Gruppe führen zu tun haben?

Das versteh ich jetzt grad gar nicht.
Viele Grüße
Corinna -
Ich versuchs mal zu erklären: mein Hund definiert seine Stellung bei uns durch Bewegungsfreiheiten. Er selbst meint, sich sehr frei bewegen zu können, während er uns gewisse Freiheiten nicht zugesteht. Sprich, wenn wir schnell laufen, uns komisch bewegen, uns zu nahe kommen usw. Immer dann kommt es zu den beschriebenen Situationen. Wir haben schon viel erreicht, z.B. können wir uns umarmen ohne gleich einen Hund zwischen uns zu haben. Aber alles, was ihm suspekt vorkommt, muss er klären. Es ist nicht nur an der Leine so. Er geht eigentlich sehr gut an der Leine, läuft aber einer von uns weg oder versteckt sich, kann es sein, dass er uns beim Wiederkommen maßregelt.
Ich denke deswegen, dass wir unsere Beziehung untereinander noch nicht geklärt haben. So kommt dann auch die Überforderung zustande, wenn er meint, die Situation nicht mehr unter Kontrolle zu haben und das Gefühl hat, dass gleich etwas aus dem Ruder läuft.
Ich hätte auch einfach "Beißen bei Überforderung" schreiben können...(ich will es aber nach wie vor nicht beißen nennen).
LG.
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hallo
ZitatKann es denn sein, dass ein Hund das komplette Leben durcheinander bringt?
ja auf jeden fall!
ZitatIch muss gerade einsehen, dass das nicht der Hund ist, den ich haben wollte und ich weiß nicht, ob und wie lange ich das noch schaffe. Ich habe in einem anderen Thread schon mal geschrieben, dass ich keine richtige Beziehung zu meinem Hund aufbauen kann und ich frage mich wirklich, ob wir vielleicht einfach nicht zueinander passen.
werde dir deswegen bestimmt keinen vorwurf machen aber trotzdem etwas anmerken.
es kann passieren das man an einen hund gerät mit dem man nicht kann und genau da sehe ich das problem.
wenn man etwas "nicht will"/die gefühle, die bindung nicht stimmt dann kann man sich nicht so auf 100% auf was einlassen und mit herz ´(zusammen) arbeiten.das kannst aber nur du für dich selbst entscheiden.
hab kein schlechtes gewissen wenn es darum geht konsequenzen zu setzen.
sowas kann man nun mal nicht beeinflussen oder erzwingen.
sowas ist da oder eben nicht. -
ZitatAlles anzeigen
hallo
ja auf jeden fall!
werde dir deswegen bestimmt keinen vorwurf machen aber trotzdem etwas anmerken.
es kann passieren das man an einen hund gerät mit dem man nicht kann und genau da sehe ich das problem.
wenn man etwas "nicht will"/die gefühle, die bindung nicht stimmt dann kann man sich nicht so auf 100% auf was einlassen und mit herz ´(zusammen) arbeiten.das kannst aber nur du für dich selbst entscheiden.
hab kein schlechtes gewissen wenn es darum geht konsequenzen zu setzen.
sowas kann man nun mal nicht beeinflussen oder erzwingen.
sowas ist da oder eben nicht.Ja, aber was ist denn die Konsequenz? Ich quäle mich ja die ganze Zeit mit eben diesen Gedanken und traue mich fast gar nicht, sie hier anzusprechen. Wer nimmt denn diesen Hund? Wem könnte ich ihn anvertrauen, der nicht draufhaut?
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Zitat
Ja, aber was ist denn die Konsequenz? Ich quäle mich ja die ganze Zeit mit eben diesen Gedanken und traue mich fast gar nicht, sie hier anzusprechen. Wer nimmt denn diesen Hund? Wem könnte ich ihn anvertrauen, der nicht draufhaut?
falls die konsequenz gezogen wird sollte man natürlich mögliche interessenten darauf hinweisen und keines falls verschweigen.
vielleicht jemanden mit viel hundeerfahrung.
mein gedanke hierbei ist den hund möglicherweise in ein tier/hundeforum einzustellen.
ich kenne so eine homepage (allerdings eine österreichische) wo sich einige leute dummeln die auch "problemhunde" aufnehmen.ob dies aber in frage kommt und dieser letzte schritt wirklich gegangen wird kannst nur du entscheiden.
wenn der hund weg ist ist er weg und du bekommst ihn auch nicht mehr zurück.
halte dir das unbedingt vor augen ob du das echt übers herz bringst oder ob du weiter machst mit ihm mit trainer und co. - Vor einem Moment
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