Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Welpe beisst richtig fest zu, auch bei Kindern... =(
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Zitat
hab ich mir auch schon gedacht, aber das kanns auch ned wirklich sein...
wir gehen täglich ca. 3 stunden (verteilt) spazieren, ich spiele viel mit ihm, wir gehen schon fährten und sind oft beim training... *seufz*
Es ist auch möglich, das es zu viel für den Hund ist und er entsprechend überfordert ist.
Das Programm mal für ein Wochenende auf das nötigste beschränken und ansonsten zur Ruhe bringen. -
29. April 2009 um 22:42
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Welpe beisst richtig fest zu, auch bei Kindern... =( - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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danke vor allem an sleipnir und SaChi
ich werd das mal versuchen und dann werden wir sehen... ich meld mich sobalds was neues gibt!

lg julia
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Zitat
Manchmal hab ich das Gefühl unter Hundehaltern gibt es nur noch zwei Lager!
1.) Die Dominanz-Theoretiker, die in jedem schiefem Blick die Tendenz des Hundes sehen die Herrschaft an sich zu reißen...
...oder...
2.) Die Wattebäuschen-Werfer, die irgendwie alles mit Über- oder Unterforderung erklären und die Probleme lieber vermeiden als sie wirklich anzugehen.
Jetzt mal ehrlich! Der Hund zeigt doch "nur" ein grobes, grenzüberschreitendes Verhalten. Dem würde ich, wenn er dieses Verhalten das nächste Mal zeigt, mal ganz unmissverständlich seine Grenzen aufzeigen, und zwar so, dass er von meiner Einflussnahme auch sichtlich irritiert ist!
Wofür braucht es da nen Hundetrainer...
Da bin ich ganz deiner Meinung... es geht darum, dem Hund die Grenzen aufzuzeigen. Nichts anderes. Aber Julchen macht einen etwas überforderten Eindruck, von daher mein Gedanke mit dem Trainer. Denn tun muss man jetzt schon was. Und zwar das Richtige. Der Hund muss kapieren, wo die Grenzen sind, dass sein Verhalten absolut unerwünscht ist. Das ist... auch wenn du es wohl nicht so formuliert magst - schon ein Ding, das in Richtung Rangordnung geht. Schließlich zeige ich als Halter dem Hund die Grenzen auf - und nicht umgekehrt.
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Hallo Julchen_Jaro,
da hast Du ja ein richtiges Problem.
Ich bin auch der Meinung, Du mußt Dich durchsetzen können; Zeig Ihm das DU der Rudelführer bist. Das ist natürlich leichter gesagt als getan.
Ich war mit meiner Bessy (Rotti) auch in der Hundeschule.
Wenn Sie mal "überdeht" war, sollten wir die Hunde immer Platz machen lassen oder wenn Sie andere Hunde angebellt haben.
Ich muß sagen, bei uns hat es geholfen; Sie hat sich dann schnell beruhigt und es konnte weiter gehen.
LG Konsul -
Zitat
Das ist... auch wenn du es wohl nicht so formuliert magst - schon ein Ding, das in Richtung Rangordnung geht.
Ich hab einfach ein Problem mit dieser Rangordnungsgeschichte! Rangordnung hat für mich irgendwie was starres...so wie die Hackordnung unter Hühnern...
Aber so leben Hunde doch nicht...auch nicht untereinander! Es gibt dort keine uneingeschränkten Herrscher, die das komplette Leben des Rudels bestimmen! Und genauso lebe auch ich mit meinen Hunden zusammen! Ich lasse meinen Hunden recht viele Freiräume, sie dürfen durchaus Dinge allein entscheiden, sie dürfen vor mir durch die Tür stürmen und auf dem Sofa liegen...teilweise bin ich furchtbar inkonsequent und erlaube Dinge, die ich sonst verbiete...es gibt nur eine umumstößliche Regel:
Ich habe das letzte Wort und wenn ich NEIN sage, dann gilt das auch! Immer und ohne Ausnahme!
Damit fahre ich seit vielen Jahren eigentlich sehr gut!
Aber wahrscheinlich meinen wir sowieso das Gleiche und benennen es nur anders...
- Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Zitat
Manchmal hab ich das Gefühl unter Hundehaltern gibt es nur noch zwei Lager!
1.) Die Dominanz-Theoretiker, die in jedem schiefem Blick die Tendenz des Hundes sehen die Herrschaft an sich zu reißen...
...oder...
2.) Die Wattebäuschen-Werfer, die irgendwie alles mit Über- oder Unterforderung erklären und die Probleme lieber vermeiden als sie wirklich anzugehen.
Jetzt mal ehrlich! Der Hund zeigt doch "nur" ein grobes, grenzüberschreitendes Verhalten. Dem würde ich, wenn er dieses Verhalten das nächste Mal zeigt, mal ganz unmissverständlich seine Grenzen aufzeigen, und zwar so, dass er von meiner Einflussnahme auch sichtlich irritiert ist!
Wofür braucht es da nen Hundetrainer...
Dann sag doch mal konkret, WAS du dem Hund WIE aufzeigen würdest!
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Das kann man doch pauschal gar nicht beantworten...einige Hunde lassen sich durch ein gezischtes NEIN so beeindrucken, dass sie jede Handlung einstellen...andere wiederum würden darauf nicht mal ansatzweise reagieren!
Gehen wir mal davon aus, dass wir es hier mit einem rüpeligen Junghund zu tun haben, der mit allen Wassern gewaschen ist und sich nicht so leicht beeindrucken lässt:
Ich hätte in dieser Situation absolut kein Problem damit körperlich gegen den Hund vorzugehen...evtl. würde ich ihn grob wegschubsen...ihn durch meinen Körpereinsatz zur Seite drängen etc. Verbunden mit einem "am Kragen packen" und ihm verbal ordentlich die Meinung geigen, hat sowas bei mir noch immer durchschlagenden Erfolg gehabt.
Klar ist das höchst unangenehm für den Hund und ich hör schon den Aufschrei hier durchs Forum gehen...aber mal ehrlich:
Nach Personen schnappen ist ein absolutes NoGo und das würde ich dem Hund mal ganz unmissverständlich klar machen!
Das natürlich, sollte der Hund sich wieder ruhig verhalten, sofort, von einer Millisekunde zur anderen umgeschwenkt wird und der Hund für angepasstes Verhalten gelobt wird setze ich einfach mal voraus! -
Sleipnir: weißt du, was meine Kleine tun würde, wenn ich so mit ihr umginge, wie du es beschrieben hast? (Die Kleine ist nämlich irre cool
)Sie würde bellen, knurren und grummeln, bis ich mit meinem Tun von ihr ablasse!
Aber okay, sie beißt ja auch niemanden, aber sie hat ansonsten ziemlich den Schalk im Nacken! -
Deswegen schrieb ich ja, dass es schwierig ist da was paschales zu raten, da das inmmer von der Persönlichkeit des HUndes abhängig ist!
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Zitat
Manchmal hab ich das Gefühl unter Hundehaltern gibt es nur noch zwei Lager!
1.) Die Dominanz-Theoretiker, die in jedem schiefem Blick die Tendenz des Hundes sehen die Herrschaft an sich zu reißen...
...oder...
2.) Die Wattebäuschen-Werfer, die irgendwie alles mit Über- oder Unterforderung erklären und die Probleme lieber vermeiden als sie wirklich anzugehen.
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Sleipnir
Fühle mich jetzt mal nicht angesprochen, da ich weder zu der einen noch zu der anderen Fraktion gehöre
Es geht nicht nur mit Punkt 2 und schon gar nicht nur mit 1
Der goldene Mittelweg ist zu finden und der jeweilige Hund sollte da abgeholt werden, wo er Aufnahme- und gehorsamstechnisch steht.
Einfühlungsvermögen und weiterführend Tipps vom Profi oder einer guten HuSchu können da nicht schaden.Über Entfernungen hinweg ist es immer schwierig den passenden Rat zu geben. Jeder Hund hat einen anderen Charakter. Auch innerhalb einer Rasse.
Peace.
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