ehem. Bundeswehrhündin hat gebissen

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  • Zitat

    Man kann mit einem Trainer auch Hausbesuche vereinbaren...jedenfalls brauchen sie professionelle Hilfe, egal wo das dann stattfindet!

    Ich denke nicht, daß ein "normaler" Trainer mit den Zeichen des Hundes nicht überfordert wäre.
    Dieser Hund wird nur in bestimmten Situationen reagieren und diese Situationen können in einem Monat 1 Mal vorkommen. Sowas läßt sich schwer trainieren.

    In meinen Augen wäre es am besten, wenn man den Kontakt zur BW bekommt. Mit denen dort sprechen kann, eventuell ein Training anschauen kann, um zu wissen, wie das dort abgeht.

    Die Hündin ist halt nicht normal ausgebildet worden, daß ist ganz wichtig und die Sprache von ihr wird anders sein, wie bei einem normal ausgebildeten Haushund.

    Ich hoffe wirklich, daß die Bundeswehr weiterhelfen kann. Ansonsten würde ich Kontakt zu einer Polizeischule aufnehmen, eventuell können die weiterhelfen.

    Wegen dem Code wäre es natürlich hilfreich aus ihrer ehemaligen Abteilung welche zu finden, die die Hündin kannten.

    Ist wahrscheinlich eine Aufgabe, aber ich bin der Meinung, daß man am besten über die BW weiterkommt, denn die Ausbildung ist halt sehr speziell.

  • Zitat

    Wäre es ernstgemeintes Beissen gewesen, sorry, aber auch mit schlechten oder ohne Zähne, würde Dein Brunder nicht sitzen können und hätte jetzt einen blau-grün-gelb schillernden Hintern.

    Ich sehe das ähnlich wie onyvl. Wäre es ernstgemeintes Beissen gewesen, wäre das wohl nicht mit blauen Flecken abgegangen.

    Und von einem scharfen Hund würde ich bei diesem Verhalten sicher noch nicht sprechen.

    Behalte sie in nächster Zeit ständig im Auge, v.a. in "neuen" Situationen. Das sollte man mit jedem Hund "mit Vorgeschichte" sowieso tun. Selbst wenn der Hund angeblich aus einer Familie kommt und nie Probleme gemacht hat.

  • yane: Naja der Hund hatte ja eine nicht ganz unproblematischen Vorbesitzer. Der ist durch gedreht und in die Klapse gekommen, wenn ich das richtig verstanden habe.
    Oder meintest Du das im Allgemeinen?

  • Da ich eher eine Frau der Tat bin, hab ich jetzt mal unabhängig vom Verlauf des Freds gegoogelt und folgendes gefunden:

    Ansprechpartner, um an Infos bezügl. der Schule für Diensthundewesen der Bundeswehr im rheinland-pfälzischen Ulmen zu kommen:
    Streitkräfteamt
    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    Pascalstr. 10s
    53125 Bonn-Hardthöhe
    Telefon: +49 (0) 22 8-12-43 83
    Fax: +49 (0) 22 8-12-33 41
    E-Mail: [email='E-MailSKALdP@bundeswehr.org'][/email]


    http://www.streitkraefteamt.bundeswehr.de


    Prinzipiell finde ich es zwar gut, sich dort zu informieren, aber Unterstützung wird sie von dort, schätzungsweise, kaum bekommen können, auch wegen der räumlichen Entfernung.

    Von Vorneherein auszuschliessen, dass sie in B einen kompetenten Trainer finden kann, halte ich nicht für sehr geschickt.

    Denn vielleicht hat sie ja Glück, und findet eben in einem Hundeverein einen ehemaligen oder auch aktiven Hundeführer der Polizei oder BW. :smile:

  • So habe ich das nicht geschrieben, ich habe geschrieben, daß ein "normaler" Trainer in meinen Augen nicht unbedingt geeignet ist.
    Abgesehen davon hast Du ja selbst geschrieben, daß sie Glück haben kann, einen eheamligen Ausbilder von der Polizei oder der BW zu finden, daß ist schon was ganz anderes, gelle?! ;)

  • BolleBoxer du steigerst die da in was rein - nützliche Tipps kannst du glaube ich nicht wirklich beitragen zu dem Thema - sorry!


    Zurück zum Topic - Ich schließe mich das quai´s Meinung ebenfalls an.
    Das klingt nach einer Übersprungshandlung, wenn nicht sogar eher einem Spiel für den Hund.
    Hätte sie nämlich richtig zugebissen (trotz schlechter Zähne), dann hätte dein Bruder das sicherlich nicht als einen Zwicker abgetan, sondern hätte deutliche Schmerzen und auch eine deutliche Verletzung gehabt.
    Was ja zum Glück nicht so ist.
    Ich würde sie sehr genau beobachten und wie auch bibidogs schon schrieb das verbellen schon korrigieren, sollte sie das nochmal versuchen.

  • bibidogs

    ich meinte das sowohl speziell als auch allgemein - man sollte grundsätzlich jeden Hund, den man übernimmt, gerade ältere Hunde, im Auge behalten. Dabei ist es mE völlig egal, ob dieser Hund nun eine Vergangenheit als Diensthund oder als "Familien"hund hat.

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