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ehem. Bundeswehrhündin hat gebissen
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Man kann mit einem Trainer auch Hausbesuche vereinbaren...jedenfalls brauchen sie professionelle Hilfe, egal wo das dann stattfindet!
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27. April 2009 um 12:38
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ehem. Bundeswehrhündin hat gebissen - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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*Lesezeichen*

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Zitat
Man kann mit einem Trainer auch Hausbesuche vereinbaren...jedenfalls brauchen sie professionelle Hilfe, egal wo das dann stattfindet!
Ich denke nicht, daß ein "normaler" Trainer mit den Zeichen des Hundes nicht überfordert wäre.
Dieser Hund wird nur in bestimmten Situationen reagieren und diese Situationen können in einem Monat 1 Mal vorkommen. Sowas läßt sich schwer trainieren.In meinen Augen wäre es am besten, wenn man den Kontakt zur BW bekommt. Mit denen dort sprechen kann, eventuell ein Training anschauen kann, um zu wissen, wie das dort abgeht.
Die Hündin ist halt nicht normal ausgebildet worden, daß ist ganz wichtig und die Sprache von ihr wird anders sein, wie bei einem normal ausgebildeten Haushund.
Ich hoffe wirklich, daß die Bundeswehr weiterhelfen kann. Ansonsten würde ich Kontakt zu einer Polizeischule aufnehmen, eventuell können die weiterhelfen.
Wegen dem Code wäre es natürlich hilfreich aus ihrer ehemaligen Abteilung welche zu finden, die die Hündin kannten.
Ist wahrscheinlich eine Aufgabe, aber ich bin der Meinung, daß man am besten über die BW weiterkommt, denn die Ausbildung ist halt sehr speziell.
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Zitat
Wäre es ernstgemeintes Beissen gewesen, sorry, aber auch mit schlechten oder ohne Zähne, würde Dein Brunder nicht sitzen können und hätte jetzt einen blau-grün-gelb schillernden Hintern.
Ich sehe das ähnlich wie onyvl. Wäre es ernstgemeintes Beissen gewesen, wäre das wohl nicht mit blauen Flecken abgegangen.
Und von einem scharfen Hund würde ich bei diesem Verhalten sicher noch nicht sprechen.
Behalte sie in nächster Zeit ständig im Auge, v.a. in "neuen" Situationen. Das sollte man mit jedem Hund "mit Vorgeschichte" sowieso tun. Selbst wenn der Hund angeblich aus einer Familie kommt und nie Probleme gemacht hat.
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yane: Naja der Hund hatte ja eine nicht ganz unproblematischen Vorbesitzer. Der ist durch gedreht und in die Klapse gekommen, wenn ich das richtig verstanden habe.
Oder meintest Du das im Allgemeinen? - Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Da ich eher eine Frau der Tat bin, hab ich jetzt mal unabhängig vom Verlauf des Freds gegoogelt und folgendes gefunden:
Ansprechpartner, um an Infos bezügl. der Schule für Diensthundewesen der Bundeswehr im rheinland-pfälzischen Ulmen zu kommen:
Streitkräfteamt
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Pascalstr. 10s
53125 Bonn-Hardthöhe
Telefon: +49 (0) 22 8-12-43 83
Fax: +49 (0) 22 8-12-33 41
E-Mail: [email='E-MailSKALdP@bundeswehr.org'][/email]http://www.streitkraefteamt.bundeswehr.de
Prinzipiell finde ich es zwar gut, sich dort zu informieren, aber Unterstützung wird sie von dort, schätzungsweise, kaum bekommen können, auch wegen der räumlichen Entfernung.
Von Vorneherein auszuschliessen, dass sie in B einen kompetenten Trainer finden kann, halte ich nicht für sehr geschickt.
Denn vielleicht hat sie ja Glück, und findet eben in einem Hundeverein einen ehemaligen oder auch aktiven Hundeführer der Polizei oder BW.

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So habe ich das nicht geschrieben, ich habe geschrieben, daß ein "normaler" Trainer in meinen Augen nicht unbedingt geeignet ist.
Abgesehen davon hast Du ja selbst geschrieben, daß sie Glück haben kann, einen eheamligen Ausbilder von der Polizei oder der BW zu finden, daß ist schon was ganz anderes, gelle?!
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ZitatAlles anzeigen
Ändert aber nichts an der Tatsache dass ein Hund der so ausgebildet wurde eben in diese Kategorie gehört.
Aha und woher hast du diese Information? Wo steht das?
Ist nämlich NICHT so!Bildest du Diensthunde aus?? Ein Schutzhund ist darauf ausgebildet auf Befehl einen Menschen zu stellen und durch Beissen nieder zu strecken. Das sind keine Kuscheltiere sondern abgerichtete Verteidigungswaffen der Exekutive. Und mit Clickern hat man sie sicher auch nicht dazu gebracht, zumal die Ausbildung schon vor 10 Jahren stattfand. Ihr müsst einfach lernen mit ihr umzugehen und ihre gelernten Schlüsselreize vermeiden zu lernen. Kann doch nicht sein dass sie jeden angreift der ihr komisch vorkommt....
Aha du weißt das, weil du dabei warst - echt interessant.

EBEN!!!! Das ist ein Job den die zu erledigen haben, der hat nicht im geringsten was mit dem Sport zu tun. Der im übrigen jetzt Vielseitigkeitssport heisst.
BolleBoxer du steigerst die da in was rein - nützliche Tipps kannst du glaube ich nicht wirklich beitragen zu dem Thema - sorry!
Zurück zum Topic - Ich schließe mich das quai´s Meinung ebenfalls an.
Das klingt nach einer Übersprungshandlung, wenn nicht sogar eher einem Spiel für den Hund.
Hätte sie nämlich richtig zugebissen (trotz schlechter Zähne), dann hätte dein Bruder das sicherlich nicht als einen Zwicker abgetan, sondern hätte deutliche Schmerzen und auch eine deutliche Verletzung gehabt.
Was ja zum Glück nicht so ist.
Ich würde sie sehr genau beobachten und wie auch bibidogs schon schrieb das verbellen schon korrigieren, sollte sie das nochmal versuchen. -
ich meinte das sowohl speziell als auch allgemein - man sollte grundsätzlich jeden Hund, den man übernimmt, gerade ältere Hunde, im Auge behalten. Dabei ist es mE völlig egal, ob dieser Hund nun eine Vergangenheit als Diensthund oder als "Familien"hund hat.
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yane: Das stimmt

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