Welpe weint und weint und weint, was soll ich tun?
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Sie hat doch geschrieben,
dass sie beim TA war, u physisch alles ok ist...Oh Mann, das würde mich auch belasten.
Denke aber auch, dass sie sicher ein sehr sensibler hund ist u vlt
schon beim "Zücj´hter" *ähem* gespürt hat, dass ihre kleine (im wahrsten Wortsinne... :/ ) Hundewelt bald gehörig ins wanken gerät.Was ist wenn du sie an dich nimmst u sie Körperkontakt hat.
Ist's dann besser???Menno.... die Arme

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Hallo,
hast du hier Welpe weint und weint und weint, was soll ich tun? schon mal geschaut ?*
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kann ich verstehen dass du dich total in die verliebt hast.. die ist unendlich süss.... einfach dass das auch noch gesagt ist

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Ich denke das der Hund einfach komplet überfordert mit der Umwelt ist!
Warum in Gottes Nahmen kaufts du dir so einen Hund von Menschen, die so dumm sind?
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Zitat
Warum in Gottes Nahmen kaufts du dir so einen Hund von Menschen, die so dumm sind?Was hilft ihr diese Aussage jetzt, bitte??
Na sichi, wir alle hätten das alles gaaaaaaaaanz anders gemacht, schon klar.
Aus welchen Verhältnissen mein erster Hund kam (und was ich trotzdem für ein Schweine-Glück mit ihr hatte), da will ich heut gar nimmer drüber nachdenken.
Und ich hielt mich damals übrigens schon für ganz schlau.Fast anderthalb Praxis-Jahrzehnte später weiß ich's natürlich noch ein wenig besser, aber learning by doing....
Und manche Sachen bekommt man ja auch erst heraus, wenn man sich bereits verliebt hat, und dann tritt man ja auch nimmer zurück, oder??
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Aber es wurde doch geschrieben, dass der Welpe das schon am letzten Tag gemacht hat, bevor er geholt wurde!
Ich kann mir nicht so ganz vorstellen, warum er da schon angefangen hat, bevor er mit der "neuen Welt" in Kontakt kam.
Als er vlt. etwas schlimmes erlebt hat, als er das eine mal mit den anderen Welpen und der Mutter außen war?
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Wenn jemand so einen Hund kauft und um die Umstaände weis wie er bisher gelbet hat, würde ich mich nicht wundern, wenn das Kind ständig weint.
Es ist völlig überfordert, ist aus seiner vertrauten Umgebenung gerissen und hat furchtbare Angst!
Natürlich heult er.
Zitat
Aber es wurde doch geschrieben, dass der Welpe das schon am letzten Tag gemacht hat, bevor er geholt wurde!ja und es wurde geschrieben, dass die Kinder an dem Tag das erste mal Draußen waren, was sicher ein Schock für sie war.
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Also ich gebe jetzt mal einen praktischen Tipp!
Gib ihr Bachblüten!
ich hab meine Ronja auch aus einer Pflegestelle vom "Dorfe" geholt. Alles war mehr oder wenige so für sie Neuland.
Besanders in den ersten Tagen war sie ziemlich "blockiert" und verängstigt. . Ich hab ihr daraufhin eine Bachblütenmischung gegeben und es wurde merklich besser
Denkbar sind:
Rescue - gegen Angst, Rock Water - gegen Anspannung, Walnut - hilft, die neue Umgebung zu akzeptieren, Cherry Plum - gegen Heimweh, Scleranthus - fördert die Gewöhnung an die neue Situation.
Aber schau mal ins Internet und mach den Selbsttest!
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als erstes mal vielen lieben dank für eure Antworten.
Wie schon in meinen vorherigen Post´s geschrieben, habe ich nicht den Eindruck als wenn Emmi etwas fehlen würde. Sie ist neugierig ,verspielt, verfressen und quietschfidel. Tierärztin konnte trotz gründlicher Untersuchung nichts feststellen was physische Ursache hätte. Und das Sie heimweh zu ihrer mama hat, möchte ich auch fast ausschliessen. Sie orientiert sich wahnsinnig an Lotta und ehrlich: Sie ist NICHT traurig. Das merkt man ihr an.
Wenn ich sie in den "Weinsituationen" auf den Arm nehme oder mit ihr spreche, weint sie noch viel schlimmer. Ich kann machen was ich möchte.Selbst mit Lieblingsleckerchen oder ähnlichem gibt sie keine Ruhe. Sie weint selbst bei Essen und trinken.Heute Nachmittg hat sie zwischendurch mal aufgehört zu weinen *mächtigstolzbin*Das mit den Bachblüten werde ich aber wenn es nicht besser wird auf jeden Fall mal testen. Vielleicht hilft es ja?!
@ Morrigan: Schade das grade von dir eine so negative Einstellung kommt. Hätte ich nicht gedacht. Bisher fand ich deine Beiträge immer supi aber in meinem Fall eher nicht so toll!Das es mir eine Menge arbeit bereitet wenn der Hund nichts kennst war mir durchaus bewusst. Dachte aber das so ein Hundekind auch die Chance verdient, eines besseren belehrt zu werden!!!!Liebe Grüße
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Vielleicht isses ja wirklich schlicht u ergreifend ne Labertasche... :/
Also der Hund jetzt...Die Katze von meiner Sis macht auch den ganzen Tag Geräusche bzw mault , gurrt, schnurrt, quäkt, piept vor sich hin.
Die hört allerdings auch kaum noch was-
vor allem sich selbst nicht, anscheinend...
Also die Katze, nicht die Schwester
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Unsere Black Pearl kommt aus einer tollen Zucht und trotzdem hat Sie so gewisse Defizite, die sicherlich Genartionsbedingt weitergegeben wurden. Unsere anderen Doggen aus diesem Zwinger weisen keine dieser Probleme auf. Pearl ist sehr clever, lernt wahnsinnig schnell, will gefallen und ist ein oft unsicherer Hund. Auch Sie kann Jammern was das Zeug hält. Gesundheitliche Probleme wurden ausgeschlossen. Und wenn wir auf Ausstellungen sind zeigt Sie dieses Verhalten auch nicht. Dann ist Sie die Ruhe selbst. Auch draußen in Feld, Wald und Flur ist nix mit Jammern. Nur im Haus läßt Sie die Sau raus
. Als Erziehung und Ignorieren nichts bewirkt haben, sind wir zu einer THP gegangen und haben uns Bachblüten verschreiben lassen. Und ich muß sagen
- erste Fortschritte sind zu erkennen. Sie ist ruhiger und die "Jammer-Attacken" werden seltener und sind weniger intensiv. Es gibt immer mal Tage da wird Sie "rückfällig"
, aber die werden GsD seltener.Ich denke bei der Vorgeschichte deiner Fellnase ist der Einsatz von Bach- oder Buschblüten sinnvoll. Ich würde die Zusammenstellung jedoch von einem THP vornehmen lassen. Ansonsten wünsche ich alles Gute für die Zukunft und Nerven so stark wie Drahtseile

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