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  • Zitat

    Hund rennt um Alfon drumherum und bellt ihn zusammen, nach ettlichen "na komm"-und-dann-zwei-meter-laufen-können-bis-köter-wieder-ankommt-intervallen waren dann Herrchen wohl endlich außer Sichtweite, dass Hund hinterher gerannt kam....

    Willkommen in der Welt der Hundehalter :D

    Diese Deppen wirst du dein Leben lang treffen !
    Hört dein Hundchen perfekt, kommt er mit allen und jedem klar, dann fällts die weniger auf. Aber wehe, die willst mal bewußt an der Leine üben, keinen Kontakt oder hast nen kranken Hund ...

    ... dann fällt dir erst auf, wieviele unerzogene, nicht hörende Hunde und ignorante Halter es gibt !

    Da müssen wir leider durch ;-)

    Gruß, staffy

    Was wunderbar wirkt: PumpGun mitnehmen, auf den Hund zielen und sagen: Rufen sie ihn zurück, sonst knall ich ihn ab !! :roll:


  • so sieht er aus, wenn er entspannt läuft, und die Nase nicht am Boden klebt:
    http://www.fotos-hochladen.net/thumbnail/img7…tu3o4_thumb.jpg

    die Augen sind bernsteinfarben, also ein dunkles Braun eben!

    Wenn er einen Hund bemerkt hat, geht die Rute noch ein bisschen nach oben, und er schaut den Hund schon an, schiebt die Ohren nach vorne.
    Danach gibts zu 90% Blickkontakt zu mir, er wartet dann auf Erlaubnis oder eben "na komm" und weiter gehen.

    Er ist aber sehr sehr neugierig, und strahlt das vermutlich auch aus.
    Bei Menschen gibt das einen Süß-Bonus, bei Hunden gehts nach hinten los!

    Das ist der typische Alfons-sieht was Blick:

    http://www.fotos-hochladen.net/thumbnail/img7…1wuky_thumb.jpg

    Kann durchaus sein, dass die Kastra zusammen mit seinen Signalen (bewusst oder unbewusst) zusammen eine ganz fiese Mischung ist.


    staffy

    die PumpGun ist guuuuuuuuut!!!!

    Hab mir auch schon überlegt, nur noch mit Bomberjacke und Stiefeln rauszugehen, und dem Hund ein Geschirr mit Totenköpfen zu kaufen.
    Betuchten aus der Nachbarschaft, sowie die Harmoniesüchtigen HippieStudis und die 10 Kopf Familien bestimmt erstmal fernhalten!

    Ich bestell gleich mal eins :D

  • Hab mir die Bilder angeguckt, ist ein bisschen zu meinem Hund ähnlich und mir fällt da rein gar nichts auf. Für mich auf die Schnelle ein ganz normaler Hund!

    Entweder, dein Hund riecht wirklich komisch oder du hattest wirklich Pech mit euren Hundebegegnungen!

  • Also ich will jetzt ja nichts dramatisieren... aber meine "schlimmsten Befürchtungen" sind wahr geworden..

    Alfons hat gestern Abend/Nacht auf den letzten 20 metern vor der Haustür einen kompletten Ausraster bekommen.

    Auf der anderen Straßenseite waren zwei Kerle und ein kleiner Hund (noch ein Welpe nehme ich an). Die Jungs waren laut, und haben Dosen gekickt, Welpe war total durchn Wind und hat an der Leine gezogen.

    Alfons hat fixiert, ich hab ihn gemahnt und bin weiter gelaufen.
    Plötzlich rastet er komplett aus (ich glaube, der andere Hund hatte ihn zu dem Zeitpunkt dann bemerkt).
    Alfons sprang in der Luft herum, dreht sich im Kreis, bellte und knurrte sich die Seele aus dem Leib, zog den Schwanz soweit ein, dass er als Ziegenbärtchen genutzt werden konnte und verdreht letztenendes sogar die Augen.
    Er war nicht ansprechbar und ich hatte auch keinen Gegenstand da, wie zum Beispiel einen Schlüsselbund oä um ihn mit einem Geräusch irgendwie aus dem Trance-Bellen (wie es Blackbetty in ihrem Thread nannte) rauszuholen. Bevor er sich strangulierte, griff ich natürlich ein. Habe ihn am Geschirr festgehalten ruhig "aus" gesagt, versucht ihn anzusprechen.
    Er war vollkommen durch den Wind, hat mich nicht richtig erkannt glaube ich... er hat sogar in die Luft geschnappt und gewinselt.

    Irgendwann hatte ich ihn dann zwischen den Beinen und konnte Blickkontakt ergattern.
    Dann war alles ok....dachte ich!... ich wollte weiterlaufen, rennt er wieder los richtung Haustüre (macht am Bürgersteig aber brav sitz).

    Da es stockduster war, hab ich nicht gesehen, dass auf der andere Straßenseite abgesehen von den zwei Typen, die dann verschwunden waren, noch eine ältere Dame mit einem Wuschelhund stand, den bemerkte ich erst, als sich Alfons Zähnefletschend und knurrend in die Leine hing, und sich sogar auf seine Hinterbeine stellte und "fauchte".

    Die Frau war komplett entsetzt, ihr Hund kläffte natürlich los.
    Ich also Alfons wieder am Geschirr genommen, um 180° gedreht, zwischen die Beine "aus" "sitz". er saß war ruhig. Hatte aber die Augen immernoch halb verdreht.
    Hab ihn beruhigt (und mich selbst). Hab ihn ins Platz geschickt, einfach nur um seine Gedanken umzulenken, und ihn für etwas loben zu können.
    Dann sind wir Heim.
    Er war die restlichen 10 von den 20 Metern total in Panik, schlotterte, wenn er nur eine Kastanie auf dem Boden gesehen hatte und hatte im Treppenhaus vor irgendwas Angst.

    Daheim versteckte er sich hinter einer Wand und stierte um die Ecke zur Haustür und zum Fenster zur Straße.


    Heute Morgen, aus der Haustür raus. Nachbarin stand da mit ihrem Hund.
    Die beiden sind klasse, super lieb, und der Hund ist alt, krank und ruhig.
    Alfons hing sofort (!) in der Leine und bellte und knurrte.
    Er stellte das Fell nicht auf. Aber bellte sich die Seele aus dem Leib und schnappte wieder um sich.
    Der andere Hund guckte doof und verschwand desinteressiert hinter dem Hauseingang.

    Ich zur Halterin: "was soll ich am besten machen? Soll ich einfach schnell vorbei laufen?", für den Fall, dass ihrer ja vielleicht angeleint werden muss, sie ihn erst ins Haus lassen möchte oä.

    Ausweichsituationen gab es nämlich nicht.

    Sie: "ja geh einfach schnell vorbei"

    Ich also zügig gelaufen, Leine stramm gehalten, während mein Hund lernte wie ein Mensch zu laufen....
    Dann hat er einen Satz gemacht, dreht sich in der Luft so, dass er wieder den Hund fixieren konnte, und verhedderte sich in der Leine.
    Ich also wieder "aus", am Geschirr genommen, ihn daran so gehalten, dass er den Hund nicht sieht....
    Absitzen lassen, und gewartet bis er ruhig ist, weiterlaufen wollen, geliche nochmal.

    Vollkommen in Rage schnappt er dann wild um sich und flippt aus, und hat Angst wenn ich mich bewege. Also er zuckt dann zusammen...

    Mein Knie hat dann noch einen Eckzahn abbekommen (er warf seinen Kopf hin und her, und mein Knie war in der Flugbahn).

    Und ich war echt ein bisschen verzweifelt, habe ihn dann (dummerweise) am Kopf festgehalten, nochmal deutlich "aus" gesagt.
    gewartet bis Ruhe ist, und dann kurz weitergeführt.

    Ich habe falsch gehandelt, könnte mir dafür in den Arsch beißen... :/

    Er scheint sich jetzt alte und/oder kranke und möglichst kleine Hunde herauszupicken, die er niederwalzen will.
    Vielleicht, weil er von dem Ranghohen Gonzo im Tierheim zum Rangniedrigen Alfons geworden ist, und dadurch Agressionen oder Frust entwickelt, und sich schwache sucht...

    vielleicht aber auch nicht, vielleicht ist er einfach ein Leinenpöbler geworden, oder er hat einen an der Klatsche, oder ich.. oder ach...


    Ich freu mich auf die Trainerin :/

  • Einfach gefach gesagt aber: Ich würde in solchen Situationen nach dem Augen-zu-und-durch Prinzip verfahren.
    Kein Aus, kein Sitzen lassen, gar nix ... einfach zügig weitergehen, den Hund mitnehmen und sich auch keinerlei Diskussion einlassen.

    Und, was dir (noch ;-) ) fehlt, ist das dicke Fell, daß man auch dann Ruhe bewahrt, wenn der Köter ein peinliches Verhalten an den Tag legt ... das kann einem immer und überall passieren, jedem !

    Gruß, staffy

  • Ich habe festgestellt, dass Meggie viel viel ruhiger an anderen Hunde vorbeigehen kann, wenn ich die anderen Hunde einfach nicht beachte (momentan brauchen wir als "Sicherheitsabstand" aber meist noch die Straße). Ich schaue konsequent in eine völlig andere Richtung und hole Meggie höchstens mit einem fröhlichen "Hier" wieder zu mir, wenn sie ansetzt zu fixieren.

    Außerdem gebe ich Staffy Recht. Leg Dir ein dickes Fell zu. Wir waren z.B. letzten Donnerstag beim Agi und auf der anderen Straßenseite hat jemand mit seinem Pferd trainiert. Das Agi-Training wurde also eher zum Antijagdtraining. Sie hat sich in die Leine geworfen, ist an mit hochgesprungen und hat sich an meinem Arm festgekrallt. Meine Trainerin meinte: "Bleib einfach ruhig und ignoriere sie." Hab ich gemacht und sie hat sich einigermaßen beruhigt.

    Denk immer dran - die Leine ist dran, es kann nichts passieren!!!! Und was die anderen Leute denken, ist scheißegal. Du arbeitest schließlich dran.

  • Ach Lisa, du kommst aber mit Alfons auch nicht zur Ruhe! Fühl dich mal umärmelt. Alles in allem teigt Alfons ja durch sein Verhalten, wie unsicher er immernoch ist. Es ist schwer, aber halt durch!!! :gut: Du hast schon so viel geschafft, es wird besser! Ich würde an deiner Stelle solche Situationen zügig passieren, nicht beruhigend auf Hundi einreden, sondern ein munteres "komm" und weiter. Ich weiß, du denkst jetzt:" Die hat gut reden!", aber mit Rusty habe ich auch solche Phasen meistern müssen und wenn ich aufgeregt war, hat sich das sofort auf ihn übertragen. Also zügig durch :2thumbs: !

    Liebe Grüße und Kopf hoch! Fragglemama und Hundis

  • Wurde schon öfters hier erwänt, aber versuche ein paar Stunden unter Aufsicht auf einem Hundeplatz, ich glaube der Hund ist vor allen Dingen Dein Problem! Du erwartest schon Stress und er kommt. dabei reagierst du noch ganz cool finde ich. Auf einem Hundeplatz kann dir bestimmt geholfen werden :gut:

  • Alfons Verhalten ist sehr schwer vorstellbar, wenn man es nicht gesehen hat.

    Ob es Angst oder Aggressivität ist, kann ich nicht sagen, aber mir kommt alles doch auch bekannt vor.

    Ich hatte mal so ein Theater mit meinem Hund. Damals benützte ich Käse als Leckerchen. Dieser Käse rief binnen 10 min bei meinem Hund so eine Migräneattacke hervor, dass mein Hund absolut durch drehte, egal, was draußen passierte. Es war wie in einem Gruselfilm, ein völlig durchgedrehter Hund in Panik fletschend und bellend an der Leine und das während der Hundeschule! Ich dachte, ich und mein Hund wären absolut unfähig für diese Welt!

    Glücklicherweise fanden wir viele Futtermittelallergien heraus und eine Futterumstellung verwandelte das Monster zu einem viel ruhigeren Hund. Dennoch erlebte ich sowas immer noch manchma, wenn ein Dreirad blöd rumstand, eine Gießkanne umgefallen war..... Stehende Menschen werden angeknurrt. Es ist Unsicherheit, wenn mein Hund hingehen und sich alles angucken darf, ist es ok. Werde ich böse, wird alles nur schlimmer.

    Auch ich verwandelte mich in vielen Jahren völlig und wurde viel sicherer. Je sicherer ich wurde, desto besser ging es meinem Hund. Ohne Spielzeug und Futter wäre ich draußen nie klar gekommen. Fremden Hund sehen, etwas weggehen, Sitz machen lassen, mich angucken und währenddessen mit Leckerchen vollstopfen, solange Hund ruhig ist, ds hat bei uns Wunder gewirkt. Dazu eine sinnvolle Beschäftigung des Hundes im Hundesportverein bzw. Hundeschule mit nur positiven Methoden.

    Über Jahre hinweg hatte mein Hund immer wieder Aussetzer, bis ein Bandscheibenvorfall bekannt und operiert wurde. Seitdem habe ich einen völlig verwandelten, ruhigen Hund. Der Schmerz machte sie crazzy.

    Ich würde unbedingt bei deinem Hund nochmal den Hormonstatus untersuchen lassen. Irgendetwas stimmt nicht mit dem Hund, ich kann nur nicht sagen was. Vielleicht hat er auch Schmerzen, vielleicht hatte er schlechte Erfahrungen. Jedenfalls scheint er extrem unsicher zu sein und vor vielen Dingen Angst zu haben, vielleicht auch, weil er sie nicht kennt. Durch zw. die Beine klemmen, ruhig bleiben und die Ohren massieren, kannst du den Hund beruhigen. Und bewaffne dich mit Futter, denn Schlucken und Angst geht nicht gleichzeitig.

    LG Schopenhauer

  • Hallo!


    Erstmal Danke für eure Anteilnahme, und eure Mutzusprechungen, und entschuldigt, dass ich so lang hierzu nix mehr gesagt habe.

    a) probier ich mich immer erstmal emotional mit dem Thema ins Reine zu bringen, und überschüssige Verwirrtheit und angestautes abzulegen

    und

    b) hätten wir heute ja eigentlich einen Termin mit der Trainerin gehabt.
    Leider bin nicht nur ich, sondern auch mein Freund total erkältet und packen gerade so mal die kleinen Runden, da sogar das Halten der lockeren Leine schon schmerzt.


    Ich habe also mit meinem vernebelten Köpfchen und den vielen Fieberträumen ne Menge Gedanken ausbrüten können!


    Also, fang ich mal an:

    Staffy:

    Jap, so probier ichs immer eigentlich, aber ab dem "doppelte Schraube mit angesetztem Flickflack"-Punkt und eventuellem Leinen-Strangulations-Programm, kann ich nicht einfach weiterlaufen. Dann schauderts mich schon zu sehr, und ich muss irgendwie eingreifen und ihn bisschen beruhigen, bzw probiers erst mit dem "na komm", was ja bei uns so das allgemeine Signal is für "also bitte, das is ja wohl total uninteressant, da brauchste dich nich für zu interessieren, mich tut es das nämlich auch nich" und ihn eigentlich immer aufmuntert weiter zu traben (und mich wegen einem Leckerli anzuestieren).
    In den oh-oh Momenten probiere ich ihn dann vom anderen Hund abzuwenden, seine Konzentration auf mich zu locken, und ihm zu zeigen, dass nix passiert solange er sich an mir orientiert.
    Wenn der Moment nicht eintritt, mache ichs eben mit der Augen-zu Methode und laufe zügig durch, während ich über die hübschen Gänseblümchen auf der Wiese, ganz weit weg vom anderen Hund philosophiere....


    megarafrauchen:
    Das mit dem fröhlichen Locken und dem Versuch die Situation runterzuspielen, klappt leider noch nicht so ganz, wenn er fixiert, fixieren die anderen Hunde auch, und er lässt nich locker!
    Egal was ich probiere, ich lenke ihn nicht ab.

    Hier eine Frage in die Runde:

    Wie kann ich das Fixieren pädagogisch unterbrechen, wenn er sich nicht ablenken lässt?
    (Er zittert übrigens, wenn er andere Hunde sieht, und zeigt eigentlich eher die ängstlichen Seiten von ihm, als die Selbstbewussten)

    Sicht versperren?
    Geräusch machen?
    Leckerli (irgendwas GANZ leckeres wie Pansen oä, was richtig stinkt!) vor die Nase halten und wegführen?
    Wenn ja, wäre das nicht eine Bestätigung fürs Fixieren?

    Wenn er in der Ferne in der (unserer) Straße jemanden laufen sieht mit Hund, zieht er höllisch an der Leine und an den Kreuzungen wird in alle Richtungen geschaut, wo das Vieh denn nun geblieben ist.

    Das passt ja auch dazu, dass er am Anfang keine Besucher/Klingler gedultet hat. Sein Revier, seine Macht!

    Das Problem haben wir übrigens durch die Hardcore Desensibilisierungs Methode in den Griff bekommen, Staffy's Klingel-Tipp und dazu habe ich ihn in fremde Situationen gebracht, wo viele Leute ein und ausgehen, ihn viel ignoriert, sinnlose Dinge getan wie sein Körbchen zu verschieben, ihm nur seine Decke zu lassen, etc. ... Jetz hat er wohl gemerkt "naja ok.. irgendwie kann ich hier doch nich beeinflussen was so vor sich geht. Frauchen macht das schon...auch wennse en bisschen bekloppt is"

    Aber wie mach ich das draußen?!
    Im Moment mache ich auch sehr viel mit ihm auf den Spaziergängen, um seine Aufmerksamkeit bei mir zu lassen. Ab und zu Grundkommandos, Abrufen üben (an der Leine, aber ihr wisst was ich meine), ich versuche mich am "bei Fuß" etc.
    Aber sobald irgendwo eine Fährte aufgespürt ist isser von ner anderen Welt.


    Es sind auch nicht nur Leinenhunde! Es war auch der Nachbarshund dabei, der unangeleint war, und ihn definitiv in Ruhe gelassen hat.

    Und mit Hündinnen haben wir das Problem nicht.


    Womit ich zu Schopenhauer komme:

    Ich lasse definitiv seinen Hormonhaushalt mal komplett durchleuchten.
    Klar, is da grad einiges am rumoren wegen der Spritze, aber ich muss eh einen Großbesuch inkl. Narkose machen :/ da kann ich dann ja auch gleich das volle Programm durchziehen.

    Er hat nämlich eine Wunde am Bobbes (https://www.dogforum.de/ftopic76763.html), die derzeit auf Milben und Pilz untersucht wird (am 22. sollen die Ergebnisse da sein).

    Das Ding muss, denke ich mal rausgeschnitten werden, es riecht auch etwas... "verwest" wie mein Freund es liebevoll nennt.

    Entweder Entzündung, eine (hoffentlich gutartige) Wucherung/Tumor, tiefer Hotspot... etc.

    Dabei werde ich auch mal seine Hüfte röntgen lassen, um auszuschließen, dass es von Gelenkschmerzen kommt, denn er belastet das Bein kaum...

    Kann man auch eine lokale Anästhesie mit einem Beruhigungsmittel kombinieren? oder is Vollnarkose sinnvoller und verträglicher?

    Er brauch beim Doc nämlich einen Mauli, und ist auch nicht gerade der ruhigste Patient.

    Nungut... auf jeden Fall, werde ich dort alles Mögliche checken lassen, und damit den ersten Geld-Puffer schonmal aufbrauchen!
    Denn: lieber zu früh zu viel, als zu spät zu wenig!


    So entschuldigt bitte diesen Roman... aber puuuuuh...
    langsam werd ich balla-balla :headbash:


    EDIT:

    meine neue Handcreme heisst "feine Leberwurst".
    is nich teuer, und hat den Nebeneffekt, dass die Hundezungen-schlabber-Massage gleich inklusive ist!

    Dabei wird dann mit freudiger Stimme das bei Fuß gelobt, und seine tiptop Aufmerksamkeit (die natürlich nur mir, und nicht der Leberwurst-handcreme gehört... da bin ich mir ganz ganz sicher :hust: )
    und plötzlich...ja PLÖTZLICH, warn wir schon daheim...
    da hat er garnich mitbekommen, dass wir durch SEINE Straße gegangen sind, ohne Streife zu laufen!

    na hups... scheint ja auch ohne zu gehen, die Welt ging trotzdem nicht unter, und dazu gabs noch LeckerLecker.

    Ach wie gut, dass Hunde käuflich sind, und ich endlich mal wieder eine entspannte Runde laufen durfte! :)

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