krebs??

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    hallo- ich habe einen pflegehund .er ist ein 6 jahre alter rüde.es ist der sohn von meiner verstorbenen hündin.sie ist an darmkrebs gestorben.
    nun- als ich gestern im wald war musste bulli mal- da es sehr dünn war warf ich einen blick darauf und musste mit erschrecken feststellen das blut im stuhl war! ich weis das es auch möglich ist das er sich den darm innen ein bischen aufgeschnitten haben kann - hatte ich schon mal bei meiner hündin..
    da ich aber durch diese geschichte mit meiner hündin vorbelasstet bin nun meine frage : kennt jemand möglichkeiten zur krebsvorsorge ? und gibt es überhaubt chancen zur behandlung?
    seine besitzerin meinte zwar das er es ab und zu hätte-und das sie vermutet das es vom zu starken druck käme..find es aber trotzdem beunruhigend.
    wenn er meiner wäre, wär ich gleich zum arzt .kennt jemand dieses problem?
    :help:

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  • Ich kenn das Problem von einem Hund, wenn er recht viel Knochen frißt. Aber da, die Mutter schon Krebs hatte und Blut im Stuhl ist, würde ich auf jeden fall den Hund dem TA vorstellen, denn Krebs macht ja irgendwann schreckliche Schmerzen. Außerdem kann es eine andere Ursache haben, die ja vielleicht ganz schnell behoben werden kann. Ich würde das nicht ignorieren!

  • Zitat von "zora"

    hallo- ich habe einen pflegehund .er ist ein 6 jahre alter rüde.es ist der sohn von meiner verstorbenen hündin.sie ist an darmkrebs gestorben.
    nun- als ich gestern im wald war musste bulli mal- da es sehr dünn war warf ich einen blick darauf und musste mit erschrecken feststellen das blut im stuhl war! ich weis das es auch möglich ist das er sich den darm innen ein bischen aufgeschnitten haben kann - hatte ich schon mal bei meiner hündin..
    da ich aber durch diese geschichte mit meiner hündin vorbelasstet bin nun meine frage : kennt jemand möglichkeiten zur krebsvorsorge ? und gibt es überhaubt chancen zur behandlung?
    seine besitzerin meinte zwar das er es ab und zu hätte-und das sie vermutet das es vom zu starken druck käme..find es aber trotzdem beunruhigend.
    wenn er meiner wäre, wär ich gleich zum arzt .kennt jemand dieses problem?
    :help:


    Hallo Zora,


    ich denke schon, dass es da Möglichkeiten gibt, durch die der TA feststellen kann, ob es sich hier um Krebs handelt. Ich habe schon mal gehört, dass es MAL, die Betonung liegt auf MAL, vorkommen kann, dass ein Hund bei zuvielen Knochen oder Durchfall (Darmreizung) etwas Blut im Stuhl hat aber wenn das öfters vorkommte - scheint die Halterin ja zu bestätigen - dann würde ich aufjeden Fall mit einem TA sprechen und den Hund komplett untersuchen lassen.


    Die Frage, die sich hier stellt ist, ob die Besitzerin überhaupt möchte, dass ihr Hund untersucht wird. Ich an Deiner Stelle würde mich bei einem TA erkundigen, was es für Möglichkeiten gibt und ihr diese dann sagen. Wenn sie aber keine Untersuchung möchte, dann hast Du leider keine Möglichkeit sie dazu zu zwingen.


    Ich hoffe, Deine Bekannt lässt sich von Dir überzeugen und lässt eine Untersuchung machen und am Meisten wünsche ich, dass sich Dein Verdacht nicht Bewahrheitet.


    LG
    agil

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  • Hallo!


    Ich würde der Besitzerin auch raten,deswegen mal zum TA zu gehen.


    Tritt das Blut im Kot nur in Verbindung mit Durchfall oder auch etwas flüssigerem Kot auf?Lassen sich evtl. Zusammenhänge zwischen Blut im Kot und Aufnahme bestimmter Futtermittel feststellen?Manchmal führen nämlich auch Futtermittelallergien zu blutigem Durchfall.


    Um Veränderungen an der Darmschleimhaut festzustellen,müßte man evtl. eine Endoskopie,also quasi eine Darmspiegelung, vornehmen.Das ist bestimmt nicht ganz preiswert,außerdem hat nicht jeder TA ein Endoskop.


    Es muß ja auch nicht unbedingt gleich ein bösartiger Tumor sein.Ich kannte mal einen Hund,der hatte regelmäßig Blut im Kot.Schließlich haben die Besitzer eine Endoskopie machen lassen.Diese ergab,daß der Hund kleine Polypen im Dickdarm hatte,die von Zeit zu Zeit geblutet haben.War also nichts Bösartiges.


    Liebe Grüße,Christiane

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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