Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
keine ahnung mehr, was richtig und was falsch ist.
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Hallo,
irgendwie haben mein hund und ich ein problem, oder vielmehr ich- ich weiß nicht mehr, was richtig ist und was nicht. mal denke ich, wow, was für ein toller hund, und mal ...*ächz...gott....was ist das denn?* ich schreib einfach mal von anfang an drauf los. also, wir haben sie von privat übernommen, sie ist jetzt 8 monate alt, wir haben sie seit 5 wochen, also seit sie gut 7 monate alt ist. als wir sie kennengelernt haben, haben wir sie auch gleich mitgenommen, da laika vorher fast 700km von uns weggewohnt hat, ging es nicht anders- wir hatten also keine "kennenlernphase". anfangs lief auch alles gut, außer, dass sie sehr ängstlich war und sehr an der leine zog (zur info: die vorbesitzerin hat die leine immer vorne im geschirr eingehakt, damit sie nicht so ziehen kann- das war aber nicht schön, da es damit laikas bein irgendwie immer angehoben hat, wenn sie ziehen wollte). also, sie war also bei uns zuhause, hat nachts auch ohne mucks durchgeschlafen, nächster tag war auch gut. die nächsten tage zeigte sich, dass laika alles und jeden anknurrt und anbellt, der bei uns zu besuch war (glaubt nicht, dass es viele waren). wenn jemand durchs treppenhaus gelaufen ist, hat sie ein riesen wachgebell angestimmt. außerdem hatte sie ein ziemlich komisches sozialverhalten anderen hunden gegenüber- sie jammerte ihnen hinterher an der leine und mißverstand ihre signale, wenn sie ohne leine war- wollte weiterspielen, wenn die schon zähne gefletscht haben usw. so, dass haben wir alles in den griff gekriegt. bei uns kann jeder reinkommen, laika duckt sich zwar manchmal, gibt aber keinen mucks von sich. wenn jemand durchs treppenhaus läuft, gibt sie ein wuffeln von sich, wir sagen "ist gut", und dann ists auch gut- sie meldet also nur. an der leine ignoriert sie andere hunde weitgehend,strebt zwar zu ihnen hin, aber nicht so, dass ich groß kraft aufwenden müsste und ihnen hinterherjammern macht sie gar nicht mehr. spielt sie mit ihnen ohne leine, klappt das auch prima. und bei fuß läuft sie jetzt auch so gut, dass die leine zwar manchmal straff ist, laika aber nicht zieht- sie schätzt jetzt ein, wann die leine zuende ist. also alles in allem ein entspannter spaziergang (sie läuft aber noch nicht mit kopf auf kniehöhe, nehme ich sie neben mich, läuft sie entweder mit schulter auf meiner höhe, manchmal etwas weiter vorn, manchmal sogar mit kopf) damals war es aber noch so, dass ich sie ableinen konnte, und sie sofort wieder zu stelle war, wenn ich gerufen hab- das war echt gut. alles in allem kam sie mir auch ein wenig "lieber" vor.
trotzdem haben wir nun ein paar (neue, alte?) probleme.
es ist zum beispiel so, dass sie uns anspringt, wenn wir zur tür reinkommen. das hat sie am anfang nicht gemacht. anfangs kam sie aber auch nicht freudig an, sondern eher so unterwürfig-freudig- mit angelegten ohren, bitte-tu-mir-nichts-blick, aber trotzdem schön-das-du-da-bist. außerdem schnappt sie nach den jackenärmeln oder der hand meiner tochter, wenn die zur tür reinkommt, während sie um sie rumspringt- das tut null weh, aber das passt mir überhaupt nicht. bei mir und meinem freund macht sie das nicht. bei uns schnappt sie dafür in der gleichen art nach den händen, wenn sie am bauch gestreichelt wird oder an der seite, während sie auf rücken oder seite liegt. wenn sie sie ein paarmal im mund hatte, leckt sie sie dann. das zwickt nichtmal, aber was hats denn für einen grund, unsere hände in den mund zu nehmen? außerdem ist das ziemlich unangenehm, lästig. dann hat sie die angewohnheit, wenn sie sitzt und wir sie streicheln, uns ständig die pfote zu geben dabei. das kommt mir wiederrum nach beschwichtigungsgeste vor, da sie dabei diesen "tu mir nichts" blick auflegt. das ist für uns genauso "lästig", sie hält ihre pfote echt nicht still. wir haben auch schon probiert, sie zu rufen, und dann nicht zu streicheln, sondern nur lieb zu sprechen. da lässt sie zwar die pfote sein, hat aber trotzdem den weichen blick.
und sie rennt uns ständig hinterher, vor allem mir. allein bleiben kann sie aber problemlos und ohne was zu zerstören. sie bleibt aber i.d.R. nicht da liegen, wo sie grad lag, wenn wir uns bewegen- schwupp, kommt sie hinterher. manchmal bleibt sie aber doch entspannt liegen, ohne dass wir was sagen müssen.
außerdem hört sie neuerdings ziemlich schlecht, wenn man sie ruft, ob das in der wohnung oder draussen ist. sie rennt zwar nicht weg, springt auch nicht weg, steht aber einfach rum und guckt uns an oder schnüffelt nochmal ne weile rum, bis sie wirklich kommt. im moment müssen wir sicher 5-10mal rufen, bis sie wirklich kommt, selbst mit leckerlitüte in der hand. gut hilft es immer, sich umzudrehen und zu gehen, da ist sie schnell da. das macht mich aber ein bisschen traurig, da sie anfangs echt ziemlich perfekt hörte, wenn man sie gerufen hat. da wiederum haben wir trotzdem einen erfolg, damals rannte sie erstmal um uns rum statt direkt zu uns hin. jetzt kommt sie (wenn sie denn kommt) und setzt sich vor uns, bereit, angeleint zu werden.
der auslöser, weswegen ich das nun überhaupt alles schreibe, ist folgender: heute war eine freundin (die laika erst 3mal gesehen hat, 1mal davon bisschen länger) bei mir. ich bin auf toilette gegangen, laika hat sich erst vor die tür gesetzt und kurz gewinselt, ist dann ins wohnzimmer zurückgegangen und hat meine freundin am po beschnüffelt
da meiner freundin das unangenehm war, sagte sie zu ihr "laika....aus!". daraufhin stellt laika sich hin und knurrt sie richtig an. meine freundin wieder "aus!" und laika hörte auf. dann kam ich vom klo.
hmm...sowas steht laika ja nun überhaupt nicht zu, nicht? sie kann ja nichtmal eben jemanden anknurren, nur weil ich grad nicht anwesend bin.
hm, ich versteh sie einfach nicht. sie zeigt kein verhalten immer, manchmal ist sie ein richtig, richtig toller hund- fast schon zu prima für 8 monate. und manchmal geht sie so ab, dass es mir fast über den kopf wächst. alles in allem könnte man sagen, dass sie sich drinnen schlechter benimmt als draussen. was denkt ihr, wo liegt unser problem? ist einfach ihre unsicherheit noch zu groß? ist es schlicht die pubertät? oder haben wir gar ein dominanzproblem?
noch eine frage, wie begrüsst ihr denn euren hund, wenn ihr heimkommt? in manchen hundebüchern steht ignorieren, bis der hund aufhört, anzuspringen und um einen rumzuspringen. in andern steht einfach abwehren, in anderen "nein" sagen.
für hilfe bin ich echt dankbar. falls ich was vergessen habe, zu schildern, trag ichs nach
oder wenn ihr fragen habt, fragt. -
31. März 2009 um 17:21
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Für mich klingt es insgesamt nach einem ziemlich verunsicherten Hund, keinesfalls nach einem dominanten Hund.
Zitates ist zum beispiel so, dass sie uns anspringt, wenn wir zur tür reinkommen. das hat sie am anfang nicht gemacht.
Nun, vermutlich ist sie aufgetaut und traut sich nun, euch anzuspringen. Welpen tun dies (mit Lefzen-lecken) um nach Futter zu betteln, bei älteren Hunden bleibt es oft erhalten, dass der Rangniedere dieses Verhalten als unterwürfige Geste zur Begrüßung zeigt. Der Hund kommt nicht an unsere "Lefzen", also bleibt nur das hochspringen. Möglichkeiten, dies abzustellen sind z.B., den Hund komplett ignorieren (also nicht ansehen, nicht wegschieben, nichts sagen...) bis er mit allen Vieren auf dem Boden ist, dann loben. Falls der Hund ein Abbruchkommando kennt, kann man das natürlich auch verwenden. Oder man gibt ein Alternativverhalten vor (Sitz z.B.) und begrüßt den Hund dann.Zitataußerdem schnappt sie nach den jackenärmeln oder der hand meiner tochter, wenn die zur tür reinkommt, während sie um sie rumspringt- das tut null weh, aber das passt mir überhaupt nicht. bei mir und meinem freund macht sie das nicht. bei uns schnappt sie dafür in der gleichen art nach den händen, wenn sie am bauch gestreichelt wird oder an der seite, während sie auf rücken oder seite liegt. wenn sie sie ein paarmal im mund hatte, leckt sie sie dann. das zwickt nichtmal, aber was hats denn für einen grund, unsere hände in den mund zu nehmen?
Einen Grund kann ich dir nicht nennen. Mein Aussie lutscht auch gerne an meiner Hand rum beim gestreichelt werden, aber das meinst du wahrscheinlich nicht. Ich persönlich kenne das Verhalten vor allem bei sehr unsicheren Hunden, gerade, wenn diese Stress haben oder wie du schreibst, in einer Position sind (ungeschützter Bauch), die gefährlich werden könnte. Ich habe es bislang bei Hunden erlebt, die relativ unberechenbare Besitzer haben oder allgemein sehr unsicher sind. Ich habe es mal bei einem schwer verletzten Hund erlebt, den ich im Wald gefunden habe, offensichtlich zum Sterben ausgesetzt. Der Hund hatte Schmerzen, ich habe Kontakt aufgenommen und er hat meine Hand in die Schnauze genommen. Er hat keinen Druck ausgeübt und meine Berührungen mit der anderen Hand ertragen, es schien ihm irgendwie Sicherheit zu geben. In einem anderen Forum kam diese Frage mal auf, da gingen die Antworten eher in die Richtung, dass auch selbstbewusste Hunde dies tun und es einfach Teil des (positiven) Sozialkontaktes ist. Ich weiß es nicht...
Zitatdann hat sie die angewohnheit, wenn sie sitzt und wir sie streicheln, uns ständig die pfote zu geben dabei. das kommt mir wiederrum nach beschwichtigungsgeste vor, da sie dabei diesen "tu mir nichts" blick auflegt. das ist für uns genauso "lästig", sie hält ihre pfote echt nicht still. wir haben auch schon probiert, sie zu rufen, und dann nicht zu streicheln, sondern nur lieb zu sprechen. da lässt sie zwar die pfote sein, hat aber trotzdem den weichen blick.
Warum stört euch das? Ist es allgemein das unterwürfige, was euch selbst etwas hilflos macht? Vieles, was du da beschreibst, würde mir nicht auffallen, zumindest nicht negativ. Vielleicht merkt euer Hund einfach auch euren Unmut und flüchtet sich erst recht in die (Beschwichtigungs-) Gesten, die er kennt?!
Meine Lucy hilft mit der Pfote nach, wenn wir sie nicht an der richtigen Stelle streicheln oder doch bitte beide Hände zum streicheln nehmen sollen
. In euerm Fall tippe ich auf Beschwichtigung.Zitatund sie rennt uns ständig hinterher, vor allem mir. allein bleiben kann sie aber problemlos und ohne was zu zerstören. sie bleibt aber i.d.R. nicht da liegen, wo sie grad lag, wenn wir uns bewegen- schwupp, kommt sie hinterher. manchmal bleibt sie aber doch entspannt liegen, ohne dass wir was sagen müssen.
Ich würde dem Hund mehr Zeit geben. Nach allem, was du schreibst, kommt er nicht gerade aus den besten Verhältnissen. Auch hat er vor Kurzem erst sein Zuhause verloren, alles ist neu. Kein Wunder, dass er euch im Auge behält.
Zitataußerdem hört sie neuerdings ziemlich schlecht, wenn man sie ruft, ob das in der wohnung oder draussen ist. sie rennt zwar nicht weg, springt auch nicht weg, steht aber einfach rum und guckt uns an oder schnüffelt nochmal ne weile rum, bis sie wirklich kommt. im moment müssen wir sicher 5-10mal rufen, bis sie wirklich kommt, selbst mit leckerlitüte in der hand. gut hilft es immer, sich umzudrehen und zu gehen, da ist sie schnell da. das macht mich aber ein bisschen traurig, da sie anfangs echt ziemlich perfekt hörte, wenn man sie gerufen hat. da wiederum haben wir trotzdem einen erfolg, damals rannte sie erstmal um uns rum statt direkt zu uns hin. jetzt kommt sie (wenn sie denn kommt) und setzt sich vor uns, bereit, angeleint zu werden.
Wie ruft ihr denn? In die Hocke gehen, leicht seitliche Haltung zum Hund kann er als positiver empfinden. Ruft ihr nur zum Anleinen? Das klingt ein wenig aus dem letzten Satz heraus.
Zitatda meiner freundin das unangenehm war, sagte sie zu ihr "laika....aus!". daraufhin stellt laika sich hin und knurrt sie richtig an. meine freundin wieder "aus!" und laika hörte auf. dann kam ich vom klo.
hmm...sowas steht laika ja nun überhaupt nicht zu, nicht?Meine Hunde würden das "Aus" ignorieren, nicht knurren, aber dass der Hund von einer relativ fremden Person kein Kommando annimmt, finde ich normal. Vermutlich war es auch weniger das "Aus" (weiß euer Hund wirklich, was das heißt?), sondern eher eine damit einhergehende drohende Körperhaltung (leicht vornübergebeugt, Arm Richtung Hund gestreckt, in die Augen gesehen...).
Zitathm, ich versteh sie einfach nicht. sie zeigt kein verhalten immer, manchmal ist sie ein richtig, richtig toller hund- fast schon zu prima für 8 monate. und manchmal geht sie so ab, dass es mir fast über den kopf wächst.
Ich denke, es braucht Zeit, Vertrauen und dass ihr euch besser kennen und einschätzen lernt.
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Hallo,
Leika ist jetzt nach 5 Wochen bei euch richtig angekommen. Man sagt, dass ein Hund um die 4 Wochen braucht um sich etwas heimelig zu fühlen und seine ganze Persönlichkeit zu entfalten.
Eure Hündin ist nun gerade mal 8 Monate alt und da kann man von gefestigtem Gehorsam noch lange nicht sprechen. Sie ist in der Flegelphase und da wird auch gerne mal getestet.
Wenn sie draußen nicht kommt und ihr 10 Mal ruft, dann lernt eure Leika nur eines: sie muss nicht beim ersten Mal kommen, sondern es reicht auch wenn sie beim 10. Mal kommt.
Das heißt für Euch, nur noch den Hund rufen wenn ihr sicher seid, dass sie kommt. Kommt sie nach dem Ruf nicht, dann dreht euch rum und geht weg. In dem Moment wo sie auf dem Weg zu Euch ist, ruft nochmals das Hier-Kommando und wenn sie dann da ist, loben.Wegen des Anspringens. Ich habe gute Erfolge damit erzielt mich einfach wegzudrehen und den Hund ins Leere springen zu lassen. In dem Moment wo er festen Boden unter den Füßen hat, kommt ein Sitz-Kommando. Sitzen und springen lässt sich nicht zusammen vereinbaren und so wird sie sich wahrscheinlich hinsetzen. Dies müsst ihr loben. Wenn sie euch entgegen kommt dann gebt ihr vorher schon das Sitz-Kommando bevor sie springt.
Ihr solltet Euch angegewöhnen jedes gute Benehmen zu loben und wenn möglich schlechtes zu ignorieren und gar nicht reagieren. Also beim Hochspringen ständig hektisch "nein, nein, runter" zu rufen und womöglich noch wild mit den Armen rumfuchteln, feuert einen Hund nur weiter zum Springen an, das wäre einfach nur kontraproduktiv.
Ich begrüsse meine Hunde wenn ich heim komme, aber nur wenn sie sich gut benehmen und ich nicht voll bepackt bin.
Komm ich voll bepackt mit Taschen vom Einkaufen nach hause, dann laufe ich einfach an ihnen vorbei und stelle meine Taschen ab. Danach ist noch immer Zeit zum begrüßen.Sie wissen das aber auch schon.
Wegen des Besuches. Es ist immer ein Unterschied ob Du oder Deine Familie eurem Hund Befehle geben, oder jemand fremdes.
Ich würde sie in solchen Momenten wo Du auf die Toilette gehst, auf ihren Platz schicken und sie dort bleiben lassen.
Das kannst Du üben, denn es wird nicht von heute auf morgen funktionieren.
Dass sie mit dem Knurren nicht aufgehört hat lag daran, dass Deine Freundin wahrscheinlich auch lauter geworden ist und sich eure Hündin bedroht gefühlt hat.
Bring sie nicht in diese Lage, daher das auf den Platz schicken.Euer Hund ist jung und ich weiss nun nicht warum es euch so stört, dass sie ihre Pfote hebt. Vielleicht hat ihr das jemand beigebracht?
Jeder Hund hat seine Eigenheiten und diese sollte man auch bis zu einem gewissen Grad tollerieren, machen sie doch die Persönlichkeit aus. Wenn ich einen perfekten Hund haben möchte, der nichts dreckig macht, nicht abschleckt, keine Hände in das Maul nimmt, usw, dann wäre sie kein Junghund, sondern ein Hund aus Plüsch.
Hab Geduld und übt weiter fleissig mit ihr.
Vielleicht wäre auch eine Hundeschule nicht verkehrt.Liebe Grüße
Steffi
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danke euch, und danke für die guten tipps!
"wegdrehen beim anspringen und ins sitz bringen" hört sich gut an, das kommt mir besser vor, als komplettes ignorieren bis der hund mich nicht mehr beachtet. auch das mit dem rufen werd ich jetzt so machen, vielleicht ist es da ganz schnell wieder drin. letzte woche noch konnte ich sogar ohne leine mit ihr über den platz auf die wiese gehen, ohne probleme- diese woche- keine chance. wir rufen nicht nur zum anleinen, wir versuchen das sehr positiv zu gestalten, rufen, loben, wenn sie kommt oder leckerli, und wieder losschicken. aber mir fällt auf, dass das tatsächlich mein fehler gewesen sein könnte, ich hab ihr das leckerli *schäm* nämlich auch gegeben, wenn ich mehrmals rufen musste.
das sie die pfote hebt, stört insofern, dass sie sie ständig hebt. also ständig hoch und runter, das würde sie sicher 10 minuten lang machen, wenn sie könnte
sie gibt sie leider nicht nur 1,2mal und dann ists gut, sie lässt sie auch nicht einfach auf meinem arm liegen.
habt ihr noch eine idee, wie ich das schnappen abgewöhnen könnte? auch wenns nicht wehtut, es gefällt mir nicht... das macht sie ebenfalls, genau wie die sache mit der pfote, in einer serie hintereinander. ich hab mal versucht, ihr statt meiner hand spielzeug zu geben, ...aber ob das der richtige weg ist?
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