Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Aggression an der Leine...
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Ich habe ein Problem mit meinem Hund, wir machen im Moment Hundeschule, wo er auch anderen Hunden gegenüber brav ist.
Gehe ich allerdings mit ihm spazieren führt er sich furchtbar auf sobald ein Hund in unsere Nähe kommt.
Er knurrt, bellt und reißt an der Leine.Ohne Leine verhält er sich recht neutral er lässt keinen Hund so nah an mich dran, dass ich ihn streicheln könnte, geht aber auch nicht wie wild auf den Hund los.
Jetzt frage ich mich ob das sein Beschützerinstinkt (Aussie) sein könnte, ich bin seine Bezugsperson und bei meiner kleinen Schwester und meiner Mama macht er dieses Theater nicht wenn sie mit ihm spazieren gehen.
Woran könnte das liegen, und was kann ich dagegen tun?
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29. März 2009 um 17:21
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Aggression an der Leine... - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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ui das würde mich auch mal interessieren
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Hallo,
vielleicht bist Du etwas unsicherer als Deine Mama und Deine Schwester?
Hast Du sie mal beobachtet wenn sie mit dem Hund spazieren gehen?
Geht einfach mal gemeinsam spazieren und dann beobachtest Du Deine Mama und schaust wie sich verhält.Vielleicht fällt Dir ja ein Unterschied auf und Du kannst es das nächste Mal anders machen.
Liebe Grüße
Steffi
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Ich weiß nicht ob es daran liegt, dass sie sicherer sind meine kleine Schwaester darf sowieso nur in Begleitung gehen, da sie ihm kräftemäßig einfach gar nicht gewachsen wäre.
Und von der Selbsteinschätzung her fühl ich mich eigentlich nicht unsicher, da ich ihn alleine erziehe und er auf mich auch generell am besten hört, aber er macht ja nicht nur bei Hunden so ein Tam-Tam, sondern teilweiße auch bei Leuten insbesondere bei Männern, da fängt er an zu grummeln und teils auch zu knurren, aber er wächst ja auch mit Mann auf und hatte in der Hinsicht auch keine schlechten Erlebnisse.
Deswegen verstehe ich das einfach nicht und dieses Verhalten wird eben von Tag zu Tag schlimmer.
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hmm, er fühlt sich für dich verantwortlich. jetzt müsste man noch herausfinden, ob das gut (beschützt dich) oder schlecht (hund überlässt nicht dir die verantwortung) ist. meine hündin war auch so ein leinenbeller, aber eher ich-will-da-unbedingt-hin, nicht agressiv. ich bring ihr grad bei, andere hunde zu ingnorieren (mit leckerli
). entweder ich setz sie (auf der anderen straßenseite) ab oder konzentriere sie voll auf mich, während der andere hund vorrüber geht. das bellen hat sie inzwischen eingestellt, ignorant an ihnen vorbeilaufen tut sie aber auch noch nicht. mein ziel ist es, zu erreichen, dass sie nur mit anderen hunden spielt, wenn ich das sage und sie außerdem dabei frei läuft- kontakte an der leine also gar nicht besteht. letztens hat das leider zum 1. mal überhaupt nicht geklappt, sie lief frei, ein anderer typ mit hund kam, den ich leider zu spät gesehen hab, konnte sie nicht rechzeitig anleinen- laika is also zu dem hund hin, und wollte ihn zum spielen auffordern. der mann wurde immer panischer und brüllte rum, dass das ja alles nicht wahr sein könne und was los ist, wenn mein hund seinen beißt (beißt? der hatte sie vorderpfoten unten und wedelte und freute sich) letztendlich entzog sich ihm sein hund und rannte mit laika los zum spielen. das war ne richtig, richtig blöde situation (*immer noch grummelig ist*) laika hat erst beim 10. mal rufen oder so auf mich gehört- daran müssen wir jetzt unbedingt arbeiten. das gebrülle von dem mann hat die beiden auch noch ordentlich angefeuert.
also, lange story, die eigentlich nicht so richtig dazupasst. ich würd auch mal zusammen mit mum gehen- probiers doch mal, interessant wäre zu sehen, ob er das verhalten da auch zeigt. -
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Ich weiß auch nicht....es ist ja ganz schön, dass er mich beschützen will und im Dunkeln oder bei seltsamen Leuten ist mir das auch ganz recht, dass er aufpasst, aber es darf ja nicht soweit gehen, dass sich dieses Verhalten nicht mehr unterbinden lässt.
Es kann ja nicht sein, dass bald meine Freunde nicht mehr zu mir können oder ich ihn nirgendwo mehr mit hinnehmen kann, da er sich so aufspielt.
Und ich denke auch wirklich an Beschützerinstinkt mir gegenüber, da er zum Beispiel auch die Macke hat sich nicht von der Tür wegzulegen, wenn ich nicht da bin obwohl meine Mama wie auch meine Schwester im Haus sind, oder nicht vor der Treppe wegzugehen, wenn ich oben bin. Das soll er ja meinetwegen auch machen, dass stört ja niemanden, aber das Theater draußen ist schon wirklich ziemlich heftig, in den Momenten reagiert er auch wirklich gar nicht mehr und rastet wirklich aus.
Daher weiß ich auch wirklich keine Rat das zu unterbinden, ablenken mit Leckerlie und auf mich fixieren hab ich schon versucht, aber das interessiert ihn gar nicht, er ist so mit knurren sonstigen Drohgebärden beschäftigt, dass ich für ihn in dem Moment gar nicht mehr existiere.
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Ich habe ja auch einen "Leinenpöbler" am anderen Ende der Leine
Aber bei ihm sind es andere Beweggründe. (geprügelter Hund)Uns konnte Damals keine HS weiterhelfen-also haben wir uns an einen Profi gewannt.....!
Wir haben Damals bewusst ander Hunde gesucht. Und haben in erster Linie die "Schmerzgrenze" im Bezug auf den Abstand ausgetestet.
D.h. wie nah kann uns ein Hund kommen, ohne das Hasi anfängt Theater zu machen.
Fing Hasi an zu fixieren, knurren oder Bellen- habe ich mich auf der Stelle rum gedreht und bin ein paar meter in die andere Richtung gegangen.
Dabei habe ich versucht seine Aufmerksamkeit zu bekommen ( ihn angestroche und mit Leckerchen belohnt)
Sobald ich seine volle Aufmerksamkeit hatte-habe ich mich wieder rum gedreht und bin in Richtung Hund gelaufen. Dabei habe ich ihn immer wieder angesprochen und für seine Aufmerksamkeit belohnt.
Sobald Hasi das Objekt der begierde wieder Fixierte, anknurrte oder anbellte- habe ich mich wieder rum gedreht und bin wieder ein paar meter gegangen bis ich seine Aufmerksamkeit wieder hatte.......!!!!
Das ganze haben ich immer wieder wiederholt.Man braucht zwar einen sehr langen Atem, aber es bewirkt Wunder!!!!
Manchen Hunden "geht es auch besser", wenn sie einfach abgesetzt werden.- Aber das ist ein austesten.
Du musst in erster Linie die "Schmerzgrenze" festellen und da ganz klein anfangen.
Ich gehe mal nicht davon aus, das dein Hund "schlechte Erfahrungen" gemacht hat, sondern dich wirklich beschützen will oder "dich nicht für voll nimmt"- quasi der überzeugung ist, das du der Situation nicht gewachsen bist. (da dein Hund dieses Theater ja nur bei dir macht)
Wichtig ist, das du deinen Hund nicht bewusst erst an der Leine "kurz" nimmst, wenn ein ander Hund schon in sicht ist.
Das verstärkt sein Verhalten unter Umständen noch.
Bei Hasi und mir war das auch so- ich sah einen Hund und nahm ihn sofort kürzer.- fakto Hasi wurde 10 cm größer und wusste sofort-da muss jetzt gleich ein Hund kommen....!
Selbst wenn man das Gefühl hat- man ist selber garnicht unsicher-merken Hunde sofort die kleinste Anspannung.LG nadine
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Meiner kann auch rotzfrech sein und da er doch sehr verfressen ist und auf mein Lob aus ist, habe ich mir diese eigentlich "nervige" Eigenschaft (also verfressen) zu nutzen gemacht.
Sobald ich pssst! mache, dreht er sich sofort zu mir um. Das funktioniert sogar bei schon bestehendem Kontakt, so dass wenn ein "Knall" droht, ich noch die Möglichkeit habe, ohne ihn aufzustacheln, seine Aufmerksamkeit auf mich umlenken kann. Er ist generell dadurch ruhiger bei anderen Leinenrambos geworden und ich kann problemlos z.B. an einem Grundstück vorbei, wo mehrere Hunde ihn kläffend auffordern!
Jedoch ist das nur die eine Seite der Leine, denn ich gehe auch recht ruhig und gelassen mit ihm um.
Der kriegt mich nicht so schnell aus der Fassung!!!Schön ist natürlich auch, dass es nicht jeder mitkriegt, wenn ich ihm das Komando gebe.

Alles Gute!
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