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Spielerisch gebissen? Wie hättet Ihr entschieden?
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Meine Hündin (Labrador) hat kürzlich mit einem Jagdterrier (ebenfalls Hündin) auf dem Grundstück meines Freundes gespielt. Der Terrier gehört dem Bruder meines Freundes. Die Hunde kannten sich vorher noch nicht, alles lief anfangs prima. Nach einer Weile fing die Terrierdame an, Amy zu bespringen, was natürlich aufgrund der Größe nicht wirklich gelang. Dennoch ließ sie nicht von ihr ab. Amy versuchte ständig, die andere Hündin loszuwerden, was ihr aber nicht gelang, weil diese so hartnäckig war. Muss dazu sagen, dass der Terrier jagdlich eingesetzt wird und auch schon mal Wildschweine in den Hals beisst (so sagte man mir).
Irgendwann fing der Terrier an, Amy zu knupsen oder beissen (?), woraufhin der Besitzer mir sagte, dass das spielerisch wäre. Gut - kenne ich ja, wenn Labbis miteinander spielen, da gehts ja etwas grober zu. Doch an der Körperhaltung konnte ich jedoch sehen, dass Amy sich nicht wohlfühlte, den Schwanz einzog und versuchte, von der Hündin wegzulaufen und sie abzuschütteln. Der Terrier versuchte währenddessen immer wieder, Amy zu bespringen.
Ich fahre immer nach dem Motto: Wenn mein Hund sich in einem gewissen Umkreis - ausserhalb meines Einwirkungskreises - aufhält, ist das ein Zeichen, dass sie die Situation alleine regeln will. Dennoch habe ich immer ein Auge darauf, um rechtzeitig einzuschreiten. Wenn mein Hund zu mir kommt und bei mir Schutz sucht, regel ich die Sache. Das war in dem Fall so. Amy kam zu mir, ich habe versucht den Terrier erst zu verscheuchen, was den gar nicht interessiert hat. Auch auf mehrere schärfere "Neins" hat sie nicht reagiert. Wenn ich zwischen die beiden gegangen bin, versuchte der terrier immer wieder eine Lücke zu finden, so dass ich den Terrier letztendlich von meinem Freund festhalten lies, während dieser immer wieder zu Amy ziehen wollte. Der Besitzer kümmerte sich nicht darum und ich habe Amy dann in´s Auto gebracht. Daraufhin hat der Besitzer seinen Hund angeleint.
Es gab vom Besitzer hinterher Kommentare, wie: Dass er den Hund doch extra wegen Amy mitgebracht hätte, damit die beiden spielen können und warum ich mich denn so komisch habe, da die Hunde das unter sich ausmachen würden. Ich müssen doch nicht so tun, als ob der Terrier Flöhe hat. Das sagte er mir allerdings nicht ins Gesicht, sondern "hintenherum".
Wie hättet Ihr in dieser Situation reagiert?
LG
Kemi -
26. März 2009 um 13:16
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ich hätte genauso reagiert. wenn der andere hund nur noch am mobben ist und sich deine sichtlich unwohl fühlt und die situation allein nicht mehr geregelt bekommt, musst du ihr einfach den schutz bieten.
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genau so.

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Grundsätzlich wäre ich auch dazwischen gegangen, wenn ich gesehen hätte, dass mein Hund keinen Spaß hat bzw. über Gebühr bedrängt wird. Allerdings ist der wesentlich kleiner als ein Labbi, doch auch ihm haben kleinere Hunde schon übelst zugesetzt.
Du schreibst, der Terrierbesitzer hätte sich nicht interessiert in der Situation.
Meist ist man in solchen Situationen ja schon genug mit den Hunden beschäftigt, aber warum hast du ihm nicht gesagt, dass er seinen Hund wegnehmen soll?Bei völlig Fremden können die einem dann ja egal sein, aber ich würde ihn darauf ansprechen und dein Verhalten erklären; wenn er da völlig dicht macht, ist es nicht dein Problem.
Wer sieht, dass sein Hund einen anderen mobbt und nicht eingreift ... nun ja.
Pino kann auch sehr penetrant sein und ich finde es immer schwierig den Punkt zu erkennen wo es nicht mehr geht und ich ihn einfach wegnehmen MUSS. -
Ebenso !!!
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Ich hätte ebenfalls so reagiert
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Ich erlebe in letzter Zeit einige Terrier und die legen es ganz schön darauf an. Sie können ganz schön provozieren. Mein Hudn würde das nicht dulden und heftig werden, wenn aber ein Hund das nicht kann, muss man ihm helfen, und zwar indem der Terrierbesitzer seinen Hund an die Leine nimmt oder abmahnt.
Ich hätte sicherlich meinen Hund auch weggetan, wobei das an sich ja nicht fair ist, denn der Terrier hat ja provoziert, nicht dein Hund.
Ich würde an deiner Stelle in Zukunft dem anderen HH sagen, dass er seinen Hund an die Leine nehmen soll und du es auch tun würdest, damit wieder Ruhe reinkommt.
Auch Hunde brauchen Regeln.
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sehe ich ebenfalls so...vor allem,wenn sich der andre hund dann wehrt,weil es ihm zuviel wird,dann ist das geschreie dann nämlich meist gross und du bist hinterher der/die dumme :|
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Danke soweit für Eure Meinungen. Dann habt Ihr meine Handlung mit Euren Aussagen bestätigt. Ich fand halt den Kommentar des Besitzers nicht so angebracht und war erst der Meinung, dass ich übertrieben hätte. Für mich war ber wichtig, meine Hündin aus der Situation rauszuholen.
piano: Aus dem Grund, den Du genannt hast, habe ich dem anderen Hundehalter nicht gesagt, dass er seinen Hund wegnehmen soll: Ich war zu sehr mit den Hunden beschäftigt und alles ging auch so sehr schnell. Außerdem war er mit dem Schneiden von Bäumen beschäftigt (er saß im Baum), aber da der Hund ja auf´s Wort hört (wegen des jagdlichen Einsatzes), wäre es ein Leichtes für ihn gewesen, ihn abzurufen.
Seiner Meinung nach war das alles jedoch Spiel. Kann ja sein, dass sein Terrier auf diese Art und Weise spielt. Wenn mein Hund aber Signale des Unbehangens zeigt, muss ich reagieren. Er meint, ich behandel meinen Hund wie ein Kind.
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Ich hätte genauso reagiert.
Wenn mein Hund zu mir kommt und "unglücklich" ist, schreite ich ein.
Das ist mir egal, ob ich den Hund wie ein Kind behandle
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