Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Unser Weg ist zu Ende..
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PfötchenNicki -
25. März 2009 um 16:30 -
Geschlossen
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ZitatAlles anzeigen
Hi,
oh man, es ist sicher schwer so eine Entscheidung zu treffen grad dann, wenn man schon viel versucht hat!
Mit der Trainer Finderei ist es leider wirklich schwer! da gerät man einfach schnell an einen dessen Methoden nicht zu einem passen.
würde susam zustimmen, dass es im Tierheim echt schwer für den kleinen werden könnte. ist aber auch die frage, ob und wie ihr bis zu einer vermittlung mit ihm zu recht kommt. ich weiß nicht, ob und welcher rasse er angehört, aber vielleicht gibt es da eine Nothilfe Seite mit erfahrenen pflegestellen an die ihr euch wenden könntet?
Ich wünsche euch und dem kleinen auf jedenfall alles gute!
gruß
estherHallo Esther,
erst mal danke für deine Antwort.
Natürlich ist das Tierheim der letzte Ausweg denn wir gehen. Uns ist sehr daran gelegen ein wunderschönes Neues zuhause für Snoopy zu finden.ZitatIhr gibt ihn jetzt ab... du sagst du bist sehr geduldig mit ihm... wie sind andere? die Frage stellt sich für mich. Ich habe ein bisschen Angst das es ein Hund wird der nur rumgereicht wird.
Ich glaube nicht das er bei euch unglücklich ist, ich denke eher er ist mit der Situation unzufrieden...
Bist du dir wirklich ganz sicher das du alles für euch getan hast?
Ja natürlich kann ich nicht wissen wie andere zu ihm sind. Aber es ist ja auch nicht so das wir ihn sofort loshaben wollen. Glaub mir bitte ich habe mir die Entscheidung alles andere als einfach gemacht. Und genau deshalb schau ich mir die Leute genau an.
Und ja ich kann mit 100% Sicherheit sagen das ich alles getan habe.ZitatIch habe die alten Beiträge nur überflogen und weiß daher leider nicht genau, was Ihr schlussendlich noch alles probiert habt, ob Ihr auch mit positiver Verstärkung, mit geistiger und körperlicher Auslastung, mit einem guten (!) Trainer gescheitert seid ?!
Wie dem auch sei, wenn Ihr Euch entschlossen habt, zum Wohle aller den kleinen Mann abzugeben, dann gebt ihn nicht an das erstbeste Zuhause ab, legt offen dar, wo die Probleme sind, verheimlicht nichts. Schlussendlich bleibt Dir zu hoffen, dass ein neues Zuhause wirklich eine Chance für Snoopy ist, dass man ihn lieben lernt und mit seinen "Macken" leben kann und geduldig arbeitet, arbeitet, arbeitet. Eine neue Familie muss sich bewusst sein, dass sich hier eine Baustelle auftut, die nicht in wenigen Wochen zu beseitigen ist. Ich bin ganz sicher, aus Snoopy kann ein toller Kerl werden - das Potential schlummert in jedem Hund, man muss es nur herauskitzeln.
Alles Gute für Euch und vor allen Dingen alles, alles Gute und den besten Platz der Welt für den kleinen Kerl, der eigentlich nichts falsch gemacht hat...
Ja wir haben es wirklich mit allem versucht und das kann ich auch genau so sagen.
Auf garkeinen Fall geben wir Snoopy an die erst beste Stelle und den erst besten der kommt. Ich gebe Snoopy nicht ab weil ich mehr Freizeit will oder weil ich umziehe. Sondern weil ich keinen anderen Ausweg mehr sehe und nicht mehr kann. Deshalb entscheide ich zu seinem Wohl.
Und ich gebe Dir 1000% Recht Snoopy hat nichts falsch gemacht...
ZitatDann gib ihn doch nicht weg. keine ahnung
Soll ich ihn Leiden lassen in dem er ständig nur daheim sitzt nur damit mein schlechtes Gewissen gestillt ist und ich mich nicht als Verräter fühle ?!
Ich liebe Snoopy so sehr und manchmal muss man lernen loszulassen, und wenn es einem das Herz zerreist.ZitatEs ist sehr schwierig in so einer Situation das richtige zu sagen. Man steckt ja nicht selber drin. Das einzige, was ich dir sagen kann ist, dass du hinter deiner Entscheidung stehen musst. Wenn du doch wirklich glaubst, dass es das beste für Snoopy ist, dann solltest du auch kein schlechtes Gewissen haben, sondern dich gewissenhaft um ein neues zu Hause kümmern. Ich würde meinen Hund nur abgeben, wenn ich wüsste woanders hätte er es besser. Bis dahin würde ich alles tun, damit dieser Ort bei mir ist. Generell bin ich immer der Meinung- egal in welcher Beziehung- wenn das Zusammenleben nicht mehr "schön" ist sollte man getrennte, aber glücklichere Wege gehen.
Kopf hoch.
Genau so denke ich es auch natürlich macht man sich seine Gedanken ob das was man tut richtig ist.
Und wir werden Snoopy auf jeden Fall solange er bei uns ist ein schönes zuhause geben und im ein ganz tolles Zuhause finden.ZitatAlles anzeigen
BeitragVerfasst am: 25.03.2009 17:49 Titel:
bitte versucht auf jeden fall den hund solange bei euch zu behalten, bis ihr eine neue familie für ihn gefunden habt. laßt ihn nicht im tierheim leiden.klappert alle ta ab und hängt aushänge dort auf, vielleicht hat der hund ja glück und ein fähiger mensch nimmt sich seiner an.
auch in den tierheimen gibt es schwarze bretter, wo privatleute aushänge aufhängen kann.
dem tierheim würde ich auch den hund melden, dass er zur vermittlung steht, vielleicht, wer weiß.........?aber ihr seid es ihm schuldig, dass ihr wenigstens ein neues zuhause für ihn sucht, wenn ihr ihn unbedingt abgeben wollt, denn der hund kann nichts dafür, dass er nicht funktioniert.
schade, dass ihr keinen passenden trainer gefunden habt.
gruß marion
hallo Marion
Natürlich das kann ich nur nochmal wiederholen suche wir auf jeden Fall ein schönes zuhause für Snoopy. Das Tierheim wäre der letzte Ausweg.
Und das mit dem wollen ist so eine Sache ich möchte ihn nicht angeben ich weis das es für alle Seiten besser ist. Und ich habe nie gesagt und es auch so nie gedacht das ein Hund (bzw egal welches Lebewesen) funktionieren muss. Finde es schade das Du das so schreibst. Z.B wenn du eine Beziehung hast und Du merkst nach 6 Jahren das es egal was Du versuchst und wie Du an der Beziehung arbeitest nicht klappt, dann hat das doch nichts damit zutun das dein Partner nicht funktioniert. Sondern dann passt es zwischen Euch einfach nicht.
Ich denke auch nicht das wir unfähig sind bzw. waren.ZitatIch gebe Debbi&Hector recht,das Verhalten des HH überträgt sich (immer) auch auf den Hund.Lese gerade ein tolles Buch ,indem der Mensch erstmal lernen muß aus Sicht des Hundes zu sehen und das Verhalten "erlernen" muß.Der Hund tut nichts ohne Sinn-man muß ihn nur erkennen.
Trotzdem eine besch..... zensur Situation für Euch.Ich möchte nicht tauschen wollen (wer würde das auch schon?)Hallo Susam
Ich habe auch so viele Hundebücher gelesen und auch hier kann ich nur wieder sagen wenn es etwas gäbe das ich tun könnte um Snoopy zu behalten wäre ich diesen Weg gegangen.
Ich weis nicht ob es in meinem Beitrag oben so angekommen ist, aber ich möchte hier nochmal sagen das Tierheim ist der letzte Weg. Wir sind natürlich interessiert Snoopy selber zu vermitteln. Und zwar in ein schönes und glückliches zuhause.
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25. März 2009 um 20:30
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Ich hoffe, dass Snoopy schnellstens ein gutes Zuhause bekommt.
Du hast Dich ja schon innerlich im November von ihm verabschiedet. Hunde merken, wenn man sich nicht auf sie einlässt. Mit 6 Jahren ist das Dackelchen sicher noch nicht so alt, sich auf ein neues Abenteuer einzulassen. Euch obliegt die Pflicht, ein geeignetes Zuhause zu finden, die all die Versäumnisse und Fehler bei der Erziehung nicht abschrecken.
Ich wünsche viel Glück.
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Zitat
Ich hoffe, dass Snoopy schnellstens ein gutes Zuhause bekommt.
Du hast Dich ja schon innerlich im November von ihm verabschiedet. Hunde merken, wenn man sich nicht auf sie einlässt. Mit 6 Jahren ist das Dackelchen sicher noch nicht so alt, sich auf ein neues Abenteuer einzulassen. Euch obliegt die Pflicht, ein geeignetes Zuhause zu finden, die all die Versäumnisse und Fehler bei der Erziehung nicht abschrecken.
Ich wünsche viel Glück.
Habe mich das kannst Du mir glauben auf alles eingelassen und bin auch nochmal zu einer Hundeschule, weil ich Snoopy auf keine Fall verlieren wollte.
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Zitat
hallo Marion
Und ich habe nie gesagt und es auch so nie gedacht das ein Hund (bzw egal welches Lebewesen) funktionieren muss. Finde es schade das Du das so schreibst.
Ich denke auch nicht das wir unfähig sind bzw. waren.oh, ich habe mich da vielleicht ungeschickt ausgedrückt, so wie du es aufgefaßt hast, habe ich es nicht gemeint. es sollte kein vorwurf sein. habe auch nichts von unfähig geschrieben und es auch nicht gemeint.
eigentlich wollte ich dir nur tipps geben, wo du versuchen kannst, jemanden für den hund zu finden. tut mir leid, dass das so daneben gegangen ist
gruß marion -
Traurige Geschichte, ich könnte es aber nicht übers herz bringen meinen Hund abzugeben.
- Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Sicherlich ist es ein hochsensibles Problem, das dich, deinen Partner und Snoopy betrifft.
Ich habe jetzt nicht alles komplett nachgelesen, aber zumindest so gründlich quer, dass ich für mich sagen kann...es ist eine gute Entscheidung.
Lieber jetzt noch für das Dackelchen ein neues und gutes Zuhause finden, als Unzufriedenheit auf Lebenszeit.
Das wäre in der Tat für alle schlecht.
Ich möchte und kann euch keinen Vorwurf machen, denn oftmals läuft etwas schief, oder nicht ganz schnurgerade, und ihr seid noch so jung.
Vielleicht passte auch einfach die Chemie zwischen euch nicht
Was mir beim Querlesen der verlinkten Threads nur absolut ins Auge fiel war, dass das Wort "Hass und hassen" öfter einmal erwähnt wurde.
Wie bitte kann man einen Hund nur hassen, oder es zumindest so aussprechen?
Weil er Leute anspringt, weil er ungehorsam ist, weil er jagd, oder weil er beim Sex stört? Oder, oder...Das sind einzig und alleine meine Unzulänglichkeiten, und auch meine Fehler.
Der Hund ist das, was ich aus ihm gemacht habe.
Ein Kind ist auch immer das, was ich aus ihm gemacht habe.
Noch viel trauriger finde ich die Unzulänglichkeit der verschiedenen "Hundetrainer", von denen anscheinend nicht ein einziger dabei gewesen war, der es auch nur annähernd verstand, wirklich kompetent und unterstützend einzugreifen und zu helfen.Mollrops hat sehr richtig geschrieben... eure innerliche Einstellung, die bereits im November feststand, die konntet ihr vor eurem Snoopy mit seinen allerfeinsten Antennen, nur sehr schwer verbergen.
Er konnte nicht anders, als immer schlimmer und unzugänglicher zu werden, es ist so eine Art Schutzschild vom Hund.Ich hoffe so sehr, dass ihr eine geeignete und hundeerfahrene Familie für das Dackelchen finden werdet.
Selbstvorwürfe helfen nun weder euch , noch eurem Hund aus der Misere heraus.
Nehmt es so an, wie ihr es beschlossen und entschieden habt.Alles Gute von Britta
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Zitat
Traurige Geschichte, ich könnte es aber nicht übers herz bringen meinen Hund abzugeben.
Auch nicht, wenn Du anfängst, ihn zu hassen ?
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Zitat
Du hast Dich ja schon innerlich im November von ihm verabschiedet. Hunde merken, wenn man sich nicht auf sie einlässt.
Deswegen ist er unglücklich, weil er von dir nicht mehr das bekommt was er braucht.
Ich finde es schade das du nicht mehr mit ihm Arbeiten möchtest und nicht mehr zusammen mit ihm euren Weg gehen möchtest. Ein Hund kann leider nicht sprechen und seine Gefühle zum ausdrück bringen, aber er würde mit Sicherheit sagen dass er dich liebt.Ich möchte dir keinen Vorwurf machen, kann es einfach nur nicht nachvollziehen. Mich macht es sehr traurig, weil ich nicht davon überzeugt bin dass man einen Hund den man mal geliebt hat einfach weg geben kann. Ich könnte es nicht...
Es gehört zu einer meiner Überlegungen wenn ich mir einen Hund kaufe.Aber ich wünsche dir trotzdem alle gute und hoffe das es nocht nur dem Hund besser geht, sondern dir auch.
Liebe grüße und viel Glück
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das tut mir leid für euch alle!! eine besch.. situation!
das einzig richtige, was ihr jetzt noch tun könnt, ist wirklich selber einen guten und passenden platz für den kleinen zu suchen. schaut euch die leute genau an und vor allem euren hund.
ich hab das auch schon mal durchgemacht, war bei mir aber um einiges heftiger :/ man könnte auch sagen, unerträglich
jedoch an dem tag, als ich meinen hund an die neuen besitzer übergab-wie soll ich sagen? er war glücklich und ging einfach freudestrahlend mit ihnen mit. hat sich nicht einmal umgedreht. eigentlich häßlich sowas, für ihn aber mit sicherheit ein glückstag und für mich auch! hätte ich nämlich gesehen, er wollte nicht mit-das wäre eine katastrophe gewesen!!
ja, manchmal passt es eben nicht, leider.
viel glück euch bei der suche nach dem richtigen platz für den kleinen!!
LG, melissa -
irgendwo gibt es sicher einen guten platz für ihn - man muß ihn nur finden.
ich würde noch diverse nothilfeseiten bitten, ihn in die vermittlung zu nehmen.
und ich kann sagen, dass man durchaus mit einem hund aus zweiter hand, der eigentlich nicht gesellschaftsfähig ist, total glücklich werden kann.

meinen kleinen liebe ich heiß und innig. für ihn war es sicher ein glück, dass er ausgesetzt wurde (so schlimm es auch für ihn war) und ich ihn im internet entdeckt habe. ich tue alles, was mir möglich ist, ihm ein schönes zweites leben zu bieten und er ist dabei ein glücklicher hund, wenn auch noch mit einschränkungen - aber das schaffen wir auch noch.
es gibt sie, die menschen, die die liebe und den mut haben, so ein tier zu nehmen.
ich hoffe fürs dackelchen, dass er auch so jemanden finden wird und die zweite hälfte seines lebens ein glücklicher hund sein kann.
vielleicht gibt es ja hier einen dackelfan?

gruß marion
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