Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
hund und katze
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hallo
unser hund haben wir jetzt seit 10 monaten und wir sind noch nicht weitergekommen ihn an unsere katzen zu gewöhnen. wenn sie ruhig an einem ort liegen geht es ja noch aber wehe eine bewegt sich, er will dann immer wie wild hinterher. ich kann ihm das einfach nicht abgewöhnen. die katzen ausser einer kommen immer noch nicht ins wohnzimmer, sie halten sich nur im büro auf wenn der hund da ist. wir können uns nicht mehr frei bewegen und müssen immer aufpassen dass er den katzen nicht hinterher rennt. so kann das ja nicht bleiben. das stresst immer mehr, sie müssen sich ja nicht lieben aber ein ruhiges und friedliches zusammen leben wäre schon schön.
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23. März 2009 um 20:18
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Hallo
Habt ihr mal probiert ihn immer wenn er sich für die katzen interessiert abzulenken mit spielen?
Das ist natürlich auch ein wenig anstrengend, aber der Hund lernt dadurch das er nur mit euch spielen soll und nicht mit den Katzen.
So hat es bei uns gut funktioniert. -
ja haben wir und wir loben ihn auch wenn er mal ruhig in seinem körbchen bleibt wenn die einte vorbei läuft. aber kaum lässt mal jemand die wohnzimmer tür offen er raus und wie ein pfeil ins büro zu den katzen, oder wenn er hört dass ich mit einer spreche fängt er an zu winseln wie verrückt. es ist echt langsam sehr stressig so. er hat auch schon mal eis auf die nase gekriegt von der katze er bellt sie dann an und probierts beim nächsten mal wieder. ich hattte gehofft dass sich das mit der zeit gibt und er dass etwas gelassener sieht, und die katzen vielleicht sogar einfach ignoriert.
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Hallo,
wie alt ist denn dein Hund?
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16 monate
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Hallo,
wir besitzen einen Kater (8 Monate) und planen uns einen Welpen anzuschaffen. Vorab möchte ich gerne klären wie ich am besten mit einem jungen Kater und einem Welpen verfahre (Gewöhungsphase).
Gelsen habe ich bisher:
- den Tieren Zeit geben
- einschreiten wenn es Bunt wird
- der Katze bestimmte Bereiche vorbehalten
- Katze mit Leckerein an Hund gewöhnen
- Aufmerksamkeit gleich verteilen (Selbstverständlich)Unser Kater ist wirklich eine Seele. Er kommuniziert lebhaft mit uns und ist auch sehr verschmust. Wir spielen regelmäßig Bällchen und verwöhnen ihn total. Ich möchte nicht das er einen seelischen Schaden durch die Anschaffung eines Welpen nimmt. Wir haben ein großes Haus mit mehreren Ebenen. Die Katze ist nur im Haus, weil wir sie nicht raus lassen wollen. Könnt ihr mir sagen ob es bei so jungen Tieren Besonderheiten gibt?
Letztens stand eine Katze vor der Tür und unser Kater wusste nicht so recht mit ihr etwas anzufangen. Er hat dann ein wenig versucht zu fauchen und war aufgebracht. Angressiv ist er aber überhaupt nicht. Er kratzt nicht und attackiert überhaupt nicht. Auch ist er nicht kastriert; soll er eigentlich auch nicht werden.
Für Rat bin ich sehr dankbar.

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bei uns war es umgekehrt
erst waren die hunde da, dann kam flauschi
er kam, sah und blieb lol
katerchen war erst etwa 4 wochen alt, als wir ihn gefunden hatten
micky mein wirbelwind 2 jahre alt, maxl unser opa 14
wir haben micky gelegenheit gegeben das katzenbaby gründlich kennen zu lernen, und ihn abgerufen wenn seine spiele zu wild wurden
maxl ist immer schon ein katzenfreund gewesen, mit dem gibt und gab es da nie probleme
micky liebt " seine" katze und umgekehrt liebt flauschi "seinen" hund
die beiden schlafen in einem korb, futtern aus einer schüssel
ich glaube flauschi weiß gar nicht das er eigentlich ein kater ist
by the way
ich würde das katerchen kastrieren lassen, ein markierender kater ist eine stinkbombe, vor allem wenn du ihn nicht raus lässt
ich habe flauschi mit ca 10 monaten kastrieren lassen, er hat sich nicht verändert, ganz im gegenteil er ist immer noch mein schmusekämpfer -
das mit dem Kastrieren haben mir schon viele gesagt. Ich möchte ehrlich gesagt nicht in die "Natur" eingreifen. Makieren tut er zum Glück nicht aber wenn er es tun sollte, werde ich mir den Schritt sicherlich überlegen.
Gäbe es denn noch einen anderen Grund. Leiden die Tiere die unkastriert sind? Er maunzt wirklich sehr viel.
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Hallo,
wir haben zwei Katzen, beide 9 Jahre alt und haben seit 3 Monaten einen Hund, Alba ist jetzt ca 10 Monate alt. Als wir sie zum erstenmal in die Wohnung gebracht haben, waren die Katzen und der Hund zurückhaltend, aber Alba hat schnell angefangen, hinter den Katzen herzujagen und auch zum Spielen aufzufordern. Unsere Katzen waren anfangs echt genervt und haben sich auch von uns zurückgezogen. Wir selber haben uns rausgehalten, außer Alba trieb es wirklich zu bunt. Unter der Woche sind die drei schließlich auch für ca. 4 Stunden allein. Da war ich ganz schön deprimiert - denn da unsere Katzen Wohnungskatzen sind, sind die beiden auch ganz schön auf uns fixiert, sind im Prinzip immer um uns herum gewesen.
Mittlerweile ist es nun so, dass unser Kater mit Alba sogar etwas spielt (zumindest solange Alba nicht zu heftig wird), sich zwar ungern, aber trotzdem stillhaltend ablecken lässt und auch an Alba "entlangschmeichelt". Wenn er keine Lust hat und Alba vor ihm aufdreht, bleibt er ganz cool, dreht sich um und geht langsam weg.
Unsere Katze ist leider nicht so, sie faucht und brummt, wenn Alba ihr zu nahe kommt. Allerdings geben die beiden sich zur Begrüßung auch schon "Näschen", aber Dana, die Katze wird sich wohl nie richtig mit Alba anfreunden.
Ich denke, Alba hat grad von unserem Kater schon öfter eine "gewischt" bekommen. Beide Katzen sind zu uns wieder normal, auch Cosmo, unser Kater nimmt ab und zu wieder seinen abendlichen Stammplatz auf Frauchen ein, auch wenn der Hund schon zu den Füßen liegt.
Wir haben den Katzen einen neuen, hohen Kratzbaum gekauft, da im Wohnzimmer kein "Hochplatz" war, auf dem sie hundesicher sein konnten, ich denke, dass es wichtig ist, dass die Katzen in jedem Zimmer einen hundesicheren Platz haben.
Unsere Situation hat sich also schon gut gebessert, was ich nach dem schwierigen Anfang nicht mehr zu hoffen gewagt habe.
Liebe Grüße,
Birgit
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hallo nochmal
er wird markieren da sei dir mal sicher
und ja ich denke reine unkastrierte wohnungskater leiden, weil sie ihrer " natur" nicht folgen können
ich würde es bald machen, mein flauschi hat mit ca 9 monaten angefangen und wurde sehr unleidlich, das gemaunze jeden tag tat mir sehr leid, aber ich kann mein katerchen auch nicht raus lassen
nicht weil ich angst hätte er verläuft sich, sondern weil er so ein gutmütiges " depperl" ist
der erste hund der keine katzen mag, wäre vermutlich sein ende
und autos liebt er auch zu sehr, legt sich unter jeden reifen
er darf nur raus wenn die hunde und ich dabei sind
er geht dann auch brav bei Fuss, lol
er denkt eben er iss ein hundi
und zum thema kastration, es ist nur ein kleiner eingriff, mein süßer war am nächsten tag wieder fit, er vermisst seine " schusser" nicht
er ist mein verrückter lieber schmusekämpfer geblieben
verfressen, verspielt und schmusig wie vorher, eher noch mehr - Vor einem Moment
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