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Probleme werden größer, suche guten Trainer in München
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Hallo Jennja,
berichte mal.
Wie hat es dir gefallen?Gruß
Thomas
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25. Mai 2009 um 21:34
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Probleme werden größer, suche guten Trainer in München - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Hi Thomas,
ich antworte mal für Jenny, sie ist im Urlaub.
Sie war nicht beim Seminar, weil Bela ein kleines gesundheitliches Problem hatte, das die Teilnahme verhindert hätte. Vorsichtshalber hat sie den Platz dann abgegeben.
Bela geht's aber wieder gut.Viele Grüße
Silvia -
Hi,
Hmm, wie ist denn der Umgang mit dem Hund im Allgemeinen, v.a. auch zu Hause?
Wir hatten mit unserer Hündin auch das Problem, dass sie draußen nur gefolgt hat, wenn sie wollte... Viel besser ist es jetzt dadurch geworden, dass wir zu Hause in hohem Maße bestimmen, was sie tut und wo sie sich aufhält. Sie hat in jedem Zimmer einen Platz/eine Decke, und wenn sie in dem Zimmer ist (wir bestimmen grundsätzlich, in welchem Zimmer sie sich aufhält) dann muss sie auf diesem Platz liegen, wenn sie liegen möchte. Sprich, sie darf rumlaufen, sie darf trinken etc., aber wenn sei schläft, dann nur dort. Liegt sie woanders, wird sie von uns "überrannt", natürlich ganz sanft. Wir stupsen sie mit dem Fuß an usw., dann steht sie auf, legt sich wieder wohin, und das ganze Spiel geht so lange, bis sie auf ihrem Platz liegt. Sie bekommt dann ein beiläufiges "fein" und die Sache ist erledigt. Genauso darf sie niemals irgendwas bestimmen, z.B. dass sie jetzt gestreichelt wird. Anfangs haben wir da nicht so drauf geachtet, sie hat das dann eingefordert (durch anstarren, Kopf aufs Knie legen, etc.) und als wir dann angefangen haben, sie ganz bewusst zu ignorieren, wenn sie zum Beispiel dabei sein wollte, wenn mein Freund und ich uns begrüßt haben, ist sie sehr dreist geworden, hat gebellt, geschnappt etc. Dann wurde sie alleine im Raum zurückgelassen, und inzwischen versucht sie nur noch selten, irgendwas einzufordern. Gestreichelt, gefüttert etc. wird also wirklich nur noch dann, wenn sie das grad gar nicht einfordert.
Ich hatte davor schon viel über solche Sachen gelesen und habs dann trotzdem anfangs nicht konsequent genug gemacht. Als wir mit dem Junghundekurs angefangen haben (haben sie erst mit 10 Monaten bekommen), hat uns die Trainerin nochmal ganz genau erklärt, wie wir mit ihr umgehen sollen und seitdem ist das folgen sehr viel besser geworden.
Ich weiß allerdings gar nicht, wie es bei dir damit aussieht. Schreib doch mal was dazu! Die Extremformen der Methode, die wir jetzt anwenden, wären dann noch komplettes Ignorieren des Hundes über einen längeren Zeitraum hinweg, sprich der Hund bekommt einzig und allein dann Zuwendung, wenn er z.B. draußen das "hier" korrekt ausführt (oder wo die Baustellen halt sind).
Uns hat das sehr viel genützt!
Ich habe auch mal ein Training mit einer Halterin von Border Collies, Aussies und Schafen gemacht, wo die Tiere wirklich zum Hüten eingesetzt werden und wo wir später, wenn wir so weit sind, auch zum Hütetraining gehen wollen. Sie hat schon viel mit Anne Krüger gearbeitet, allerdings muss ich sagen, dass ich selbst mit der Methode nciht so klarkam. Meine Hündin schien kein Problem mit der Methode zu haben, aber ich bin einfach keine Person, die auf diese Weise so extremen Druck ausüben kann. Wobei sich das, was wir dort gemacht haben, auch etwas von dem unterscheidet, was in dem Harmonilogie-Buch erklärt wird. Sie hat z.B. sehr wohl Druck über die Leine aufgebaut.
Das Training lief da so, dass der Hund an der Schleppleine fixiert ist, man ruft einmal sehr freundlich, wenn der Hund nicht kommt, ein deutliches "hey" oder sowas, wenn der Hund dann immer noch nicht folgt, wird er an der Leine hergeschleift. Wenn er dann da ist, wird die Schnauze festgehalten, und der Hund dann durch abstreichen gelobt, wenn er sich ruhig verhält und im Geiste bei seinem Menschen ist.
Ich habe mich sehr sehr schwergetan, das auszuführen (habe zu Hause erstmal so weitertrainiert) und mich vor allem emotional nach dem Training immer sehr "leer" gefühlt. Daraufhin hab ich das einfach aufgegeben und unter "nicht meine Methode" abgehakt. Wenn man der Typ dazu ist, funktioniert es aber sicher sehr gut und ist halt meiner Meinung nach vor allem über "Psycho-Druck" aufgebaut und über eine sehr starke Unterwürfigkeit des Hundes (für mich ist die beschriebene Gesprächsbereitschaft nichts anderes als der Ausdruck der klaren Unterordnung des Hundes, was ich jetzt aber nicht negativ meine).Erzähl doch mal, wie der Umgang mit dem Hund im Allgemeinen aussieht! Würde mich sehr interessieren!
lg,
SuB -
Sorry, aber einen Hund an der Schleppleine herzuschleifen und ihm danach die Schnauze festzuhalten hat absolut nichts mit der Ausbildungsmethode von Anne Krüger zu tun.
Mag sein, daß diese Ausbilderin schon oft mit Anne Krüger gearbeitet hat, aber das hat definitiv nix mit Harmonilogie zu tun. -
so, aus dem Urlaub wieder da und jetzt will ich mal auf Subs Post antworten.
Wie das bei uns allgemein so ist? Hm. Zu Hause eigentlich relativ entspannt. Vorab: mein Hund kann super alleine bleiben, macht nichts kaputt und akzeptiert, wenn er in sein Körbchen gehen muss. Ja, er darf auf Bett und Couch, doch es gibt keinerlei Gemurre und Gezeter, wenn ich ihn runterschicke und ihm einen Platz zuweise (wenn wir essen oder es an der Tür klingelt z.B.). Er ist daheim ein Schaf. Mir wurde das auch alles schon geraten, was so gängig ist: Platz zuweisen, Spiele und Streicheln nur wenn ICH es initieere usw. Machen wir auch, aber manchmal vergisst man das einfach. Ich muss ehrlich zugeben, dass ich keine Lust habe, meinen Hund ständig rumzukommandieren und aufzupassen, was er sich nun wieder frecherweise herausgenommen hat, denn er macht zu Hause keine probleme, und deshalb darf er sich auch weitgehend frei bewegen. Klar, wenn es mal (draußen) ganz schlimm mit ihm ist, wird er drinnen auch mehr begrenzt, das macht man automatisch. Aber ich halte das mal 1-2 Tage lang durch, dann wirds wieder legerer. Finde ich aber nicht schlimm, denn wie gesagt: ich habe mir den Hund nicht angeschafft, um ihn ständig rumzukommandieren.
Was nicht unerwähnt bleiben soll: wir haben Bela vor 4 Wochen kastrieren lassen, weil er Kryptochide ist. Meiner Meinung nach war es exakt der richtige Zeitpunkt dafür (und es war medizinisch notwendig). Ich habe den Eindruck, dass er in den letzten Wochen allgemein entspannter geworden ist. Auch bin ICH entspannter im Umganh mit ihm geworden. Irgendwie läuft die Kommunikation zwischen uns schon um einiges besser. Der Hund achtet mehr darauf, was ich mache, erkundigt sich, fragt auch neuerdings oft, Hundebegegnungen sind ein bisschen besser geworden, er haut nicht gleich ab wenn er einen anderen Hund sieht, sondern ich kann ihn meistens kontrollieren und dann entscheiden, was passiert.
Ich muss mal ganz scharf überlegen, was noch an Problemen übrig ist. Hm, nicht allzu viel. Ich bin aber auch mehr und mehr der Überzeugung (und sehe das auch), dass sich vieles mit der Zeit selbst regelt. Mein Hund ist in den letzten 6-8 Wochen sehr gereift und ich bin schon recht zufrieden. Wir haben nen riesigen Sprung gemacht. Ich hatte ihn eine zeitlang sehr stark unter meine Kontrolle gebracht (erst Schleppleine und Einführung einer konsequenten Leinenführigkeit ohne mich zu überholen; dann hatte er eh 2 Wochen (Kurz-)Leinenzwang, da musste er sich sehr beherrschen) und dann habe ich ihm stück für stück wieder mehr Freiheiten zugestanden. Das war gut so. Und an tagen, die er versemmelt (kommt natürlich auch noch vor), leine ich ihn draußen an und er bekommt eine Auszeit und gut ist.
Wir sind in letzter Zeit merklich zu einem richtigen Team zusammengewachsen und dadurch hat sich auch ein stückweit der gegenseitige respekt (wieder) hergestellt. Wir arbeiten jetzt richtig gut zusammen. Neuestes Beispiel dafür: vorhin im Park, wir sind mit ein paar anderen Bürohunden unterwegs, Bela ohne Schleppe. Da kommt ein ziemlich bulliger Labbi-Rüde durchs gebüsch auf uns zugerast und klappert alle Hunde ab. Bela war der nicht so geheuer und statt ihn anzupöbeln (wie er es neulich noch gemacht hätte), kam er zu mir und suchte tatsächlich bei mir Schutz! Ich hab mich darüber total gefreut. Der Labbi wollte sich nicht entfernen (Herrchen war schon sauer) und stiftete da weiter Unruhe, doch Bela hielt sich brav an mich und machte keine Anstalten, da irgendwas selber regeln zu wollen. So will ichs haben. Ich habe Bela mit einem ordentlichen Drücker aus der Futtertrube dafür belohnt.
Ich weiß, dass ich mich nicht ausruhen darf. Bela hat mich daran selbst schon erinnert (in Hamburg: da hatte er einmal nen Spinner und rannte vor mir weg, leider über eine mäßig befahrene Straße; doch das war nur meine Schuld, weil ich mal wieder aus irgendeinem Grund hysterisch geworden bin; tja da hatten wir Glück, dass nichts passiert ist).
Ich habe akzeptiert, dass ich zu viel von meinem Hund erwartet habe, ich wollte Dinge, die er noch gar nicht bringen kann, also kann ich nichts anderes machen, als in kleinen Schritten daran zu arbeiten und mich nicht zu ärgern, wenn es noch nicht so schnell klappt. Das nächste Projekt ist, dass er endlich lernen soll, nicht ohne meine Erlaubnis eine Straße zu betreten. Üben wir zwar seit er 9 Wochen alt ist, aber es hat immer noch nicht Klick gemacht. Manches braucht eben länger.
Eines weiß ich genau (und da wiederhole ich mich): ich möchte meinen Hund nicht permanent rumkommandieren. Er soll Hund sein dürfen und dabei viele Freiheiten haben, welche er sich aber erarbeiten muss. Ich bin sehr froh, dass wir keine ernsten Probleme haben. Mein Hund beißt niemanden und er verteidigt keine Ressourcen und wenn er es tut, dann ist es im Rahmen; und er hört ganz gut auf mich - zwar nicht perfekt, aber er ist auch keine Maschine. So wie er jetzt ist, darf er gerne bleiben, den Feinschliff bekommen wir auch noch hin. Er ist 15 Monate alt. Ich habe noch Hoffnung ;-)
Und zu Anne Krüger: vielleicht machen wir das Seminar noch. Evtl. im Herbst. Dann aber eher für mich zur Information als dafür, den Hund komplett umerziehen zu wollen.
Grüße Jennja
- Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Heeey Jenny,
ZitatIch habe akzeptiert, dass ich zu viel von meinem Hund erwartet habe, ich wollte Dinge, die er noch gar nicht bringen kann

Super, du hörst dich viel entspannter an!
Ich schreib dir mal ne mail!Liebe Grüße
Silvia -
Hi,
na das klingt doch super!
Ich meinte das auch gar nicht so, dass man den Hund die ganze Zeit rumkommandieren muss, sondern dass sich der Hund Freiheiten (z.B. freie Platzwahl drinnen, auf dem Sofa liegen, etc. ...) verdienen muss. Solang mein Hund z.B. in der Pubertät draußen alles 100x wichtiger findet als mich, ist er mir halt dann egal, wenn er was von mir will. Wenns keine Probleme gibt und der Hund aufmerksam ist, auf mich achtet etc. darf er liegen wo er will. Die 11 Jahre alte Hündin meiner Eltern behandel ich auch anders, die wird auch gestreichelt wenn sie herkommt und lieb schaut. Die läuft dann draußen aber auch immer hinterher und achtet auf ihre Menschen.@ Woody:
Ich hab doch extra geschrieben:ZitatWobei sich das, was wir dort gemacht haben, auch etwas von dem unterscheidet, was in dem Harmonilogie-Buch erklärt wird. Sie hat z.B. sehr wohl Druck über die Leine aufgebaut.
Okay, war vielleicht bisschen untertrieben
Die Frau mit der ich gearbeitet hab meinte halt, dass im Prinzip alle Leute in der "Schaf-Szene" ihre Hunde sehr ähnlich arbeiten (kann ich nicht beurteilen!) und dass Anne Krüger das halt bloß in nette Worte gefasst hat. Ich habe mir die Harmonilogie nach dieser Trainingseinheit dann auch nicht weiter angeschaut und wollte auch auf keinen Fall über die Methode herziehen oder sowas, ich habe Anne Krüger nie selbst erlebt und kanns halt gar nicht beurteilen! Hast du denn schonmal mit ihr gearbeitet? Würde mich sehr interessieren, wies in echt ausschaut!lg,
SuB -
Schade, es lief alles so gut - vielleicht zu gut.
Ich hatte den Eindruck, wir hätten "uns" jetzt gefunden. Nix ist. Gestern passierte was, das mich immer noch im Boden versinken lässt vor Enttäuschung und Scham. KLingt übertrieben, aber es war sehr schlimm für mich, ich war wieder total hilflos.
Wir sind nach der Arbeit in den direkt hinter dem Bürogebäude liegenden Park gegangen. Da waren wir mittags schon, wo es keinerlei Probleme gab! Jedenfalls hatte ich Bela (wie in letzter Zeit immer) dort ohne Leine laufen lassen, was ja auch eigentlich kein Problem sein sollte. Nach wenigen Minuten fand er etwas sehr ekliges: eine Kinderunterhose mit Inhalt. Die lag einfach auf dem Weg, habe ich zu spät gesehen. Er hat sie ins Maul genommen und ich habe freundlichst gesagt: Brings (ich wusste erst gar nicht was es war, sodass ich nicht aufgeregt sein konnte). Er brachte es nciht, also sagte ich freundlich, aber bestimmt Aus! Er gab es aus. Super, dachte ich, dann rief ich ihn zu mir, um ihn zu belohnen, doch er ging zur Seite weg. Ich nahm das Teil und schmiss es in den nächsten Mülleimer. Rief noch mal freundlichst nach Bela, doch er kam nicht. Er war wieder in sein komisches verhalten von früher verfallen. Er kam einfach nicht zu mir ran.
und jetzt kommts: das Ganze spiel ging 1,5 Stunden lang so. Ich habe ihn weitgehend ignoriert, ich war NICHT aufgeregt, habe ihn nicht angeschrien, nur einmal habe ich ihn von mir weggeschickt, denn er kam immer auf 3 m ran und blieb dann stehen und guckte wie ein Auto. Nichts, aber auch gar nichts half. Ist ja klar. Der Hund ist schlau. Leckerli, Spieli bringt in dieser Situation ncihts. Auf distanz ablegen geht, doch will ich ihn anleinen, springt er weg und läuft davon. Er konnte nur deshalb eingefangen werden, weil er auf die Wiese zu ein paar Fußballspielenden Jungs gerannt ist und den Ball klauen wollte. Die haben sich natürlich sehr amüsiert, doch ich rief: bitte festhalten und einer der Jungs kriegt ihn dann zu fassen und ich konnte ihn anleinen. Nachdem ich 1,5 Stunden lang in diesem Sch...park quasi festsaß und den blöden Mistköter (entschuldigung) nicht zu mir bekam.
Ich weiß nicht, was das ist. Irgendwas stimmt mit dem Tier nicht. Das ist was nicht richtig verknüpft. Ich war in keinster Weise böse auf ihn oder habe ihn bedroht. Doch konnte er einfach nicht zu mir kommen, irgendetwas hielt ihn davon ab. Er hielt sich immer in meiner Nähe auf, doch max. auf 1-2 m, sodass man ihn gerade nicht erwischt.
Das hätte die ganze Nacht lang gedauert, ich weiß es nicht.Warum zum Teufel macht er das?????? Als Anmerkung sei noch folgendes gesagt: er hat während dieser ganzen Zeit im Park keinerlei Beschwichtigungsverhalten gezeigt, hat sich nicht klein gemacht, eher im Gegenteil, er war sehr selbstbewusst und wollte einfach nciht zu mir rankommen. Ich habe da keine Angst gesehen. Was ist das denn nur?????? Ich habe das schon so vielen Leuten erzählt, auch Trainern, niemand, aber auch wirklich niemand kann sich das erklären. Was stimmt denn nur mit dem Kerl nicht? Und nein: das ist KEIN pubertäres Verhalten. Der Hund hat irgendeinen Konflikt, ich weiß nur nicht, welchen.
Ich habe jetzt erstmal keine Lust, ihn wieder abzuleinen, da das Vertrauen weg ist. Ich bin so traurig, denn wir hatten wirklich viel geschafft. Es fühlt sich gerade an, als sei alles kaputt.
danke fürs Lesen. Helfen kann da wohl niemand. Das ist wohl ein Fall für den Hundepsychologen. Normal ist das jedenfalls nicht.
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Warst du mittlerweile mal bei einem Trainer, hast mal jemanden gehabt, der sich euer Verhalten von aussen anschaut ??
Gruß, staffy
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ich war bei einem Trainer, ja, aber wir waren auf seinem Hundeplatz. Er arbeitet mit Abbruchsignal bzw. ist der Meinung, dass ich den Hund mehr einschränken muss, um letzteres dreht sich eigentlich sein ganzes Training.
Wenn ich mich selber beobachten würde, dann würde ich sagen, dass ich Bela auch gut unter Kontrolle habe. Jedenfalls dachte ich, dass dies in den letzten Wochen so gewesen sei. Ich habe ihm draußen fast alle Entscheidungen abgenommen und er hat sich ja sogar schon oft fragend zu mir umgedreht, wenn z.B. ein anderer Hund kam. Viele Spaziergangs-Begleiter haben mir gesagt, dass es zwischen Bela und mir schon sher harmonisch aussieht und das Gefühl hatte ich auch. Er hat mich auch ernster genommen und nicht mehr so sehr in Frage gestellt wie früher. Wenn ich wollte, dass er zu mir kommt, dann kam er. Ich habe nicht mehr gebettelt und ich habe auch nicht mehr ständig mit Leckerlis belohnt. Die Dinge waren schon sowas wie selbstverständlich. Gestern schien sich schlichtweg ein Schalter umgelegt zu haben.
Um ehrlich zu sein, finde ich es so schwer, einen guten Trainer zu finden, der mein Problem versteht. Ich habe ja schon mit mehreren gesprochen. Irgendwie hat keiner eine Antwort.
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