Ich glaub ich mach grad nen dicken Fehler.... achtung lang
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Was für nen dicken Fehler meinst du denn? Deiner Beschreibung nach kann ich keinen erkennen.
Meine Maus hat auch die ersten Wochen bei mir im Bett geschlafen. Inzwischen liegt sie vor dem Bett und kommt manchmal noch (sehr gerne) morgens zum kuscheln ins Bett, wenn ich sie einlade.
Sie ist selber wieder aus dem Bett ausgezogen, war kein Problem.
Das mit dem Schluckauf ist völlig normal, haben alle Welpen, denke ich.
Wenn du sie prinzipiell nicht im Bett willst, mußt du das fiepen ertragen. Es gibt übrigens Hunde, die dieses Höhlenfeeling nicht so schätzen, unser Großer mochte das gar nicht. Ab dem Moment, in dem die "Kiste" rundherum offen war (Welpenkäfig) hat er nachts süß und seelig geschlummert, mit Wänden rundrum mußte man immer hecheln.
Damals war ich noch auf dem Trip, das Hunde nicht ins Bett gehören - inziwschen seh ich das lockerer, die ersten Nächte mit unserer Kleinen waren entsprechend stressfrei, sie hat genau wie deine sofort durchgeschlafen. Viel Spaß mit deiner Motte, und mach dir keinen Stress.
Du machst das schon richtig. - Vor einem Moment
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Ich persönlich würde keinen Welpen im Bett schlafen lassen, wenn ich das zukünftig gar nicht will...
Man versucht doch eigentlich einem Welpen vom ersten Tag an die "Haushaltsregeln" klar zu machen...ich lass den Welpen doch auch nicht die ersten Wochen kommentarlos in die Wohnung pinkeln...oder ihn meine Schuhe anknabbern...obwohl der Welpe das bestimmt toll fänd...warum gestehe ich ihm dann zu im Bett zu schlafen, nur um diese Verhalten nach einigen Wochen wieder abzutrainieren, damit macht man es sich und dem Hund doch nur unnötig schwer...versteh ich nicht...
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Ich hab ja geschrieben, jeder sieht das anders.
Ich empfinde es nicht als erschwerend, im Gegenteil.Ich ersetzte damit Mutter und Geschwister an die er sich all die Nächte vorher angekuschelt hat.
Welpen schlafen immer im Knäul, er kennt es nicht anders.
Ich gebe ihm dadurch Sicherheit und Geborgenheit und stärke die Bindung zu mir.Einige Wochen später, wenn er Vertrauen hat, gefestigt ist, sein Körbchen ein Platz für ihn geworden ist wo er entspannen kann und er sich in der neuen Umgebung sicher und zuhause fühlt fällt es ihm viel leichter eine ganze Nacht dort alleine zu bleiben.
Ihm das dann beizubringen geht recht schnell vorausgesetzt man ist konsequent.
Und ist manchmal nicht mal nötig weil das Hundekind inzwischen seinen Korb als seinen Platz akzeptiert hat und dort sogar gerne schläft.Für mich persönlich der ganz klar bessere Weg.
Ich glaube sogar man kann es mit an Schuhen kauen vergleichen.
Denn auch da biete ich ihm ja eine Alternative an.
Wenn ich ihm den Schuh wegnehme geb ich ihm dafür etwas was er zerkauen darf.
Weil ich weiß das Welpen nunmal kauen und es auch brauchen.
Genauso weiß ich das Welpen am liebsten und ruhigsten mit Körperkontakt schlafen.
Also muss ich auch eine Alternative zum einsamen Körbchen anbieten um sein Bedürfnis nach Nähe zu befriedigen.Und genauso wie das Bedürfnis nach Kauen irgendwann nachlässt braucht der Hund auch irgendwann nicht mehr sooo viel körperliche Nähe Nachts.
Bis dahin kriegt er sie bei mir.
Und sowohl der Hund als auch ich und unsere Beziehung profitieren davon.Nur meine Meinung
Tina -
Tina du sprichst genau das aus, was ich gedacht habe, wo ich mir aber nicht sicher war, ob es tatsächlich okay ist so....
Perdi kaut z.B. sehr gerne an unseren Fingern oder der ganzen Hand... das lenke ich in andere Bahnen in dem ich nein sage und ihr einen Baumwollknoten (so'n Teil in Knochenform...) anbiete. Den nimmt sie übrigens furchtbar gern und er ist immer in unserer Reichweite....
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hallo,
ich sehe das auch so wie Tina.
Sicher sollte man wichtige Regeln, die sich nicht ändern werden, gleich konsequent einführen - und doch sehe ich das beim Kontaktliegen anders. Man muss dabei auch die Persönlichkeit des Tieres beachten und wie jung sie noch sind. Wie viele HH schreiben, erübrigt sich das dann später oft, wenn genug gekuschelt ist. Das wird bei unserer Hündin wohl nie soweit kommen, dennoch konnten wir ihr, ohne "grausam" zu sein, beibringen, den größten Teil der Nacht in einer offenen Kiste neben meinem Bett zu schlafen. Auf ein Kommando frühmorgens (Hexe hopp
) hupft sie dann glücklich zu uns. Das braucht vielleicht etwas mehr nächtliches Durchhaltevermögen, aber die prima Bindung an uns war uns das wert. Es ist ihr anscheinend richtig wichtig, nachts ganz nah zu sein, gerade weil sie untertags sehr unabhängig ist.
Übrigens, dein Welpe muss langsamer fressen, wenn du etwas Wasser ins Trofu mischst, dann gibt sich auch der Schluckauf.
grüße, herza -
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Wir lassen unseren Malteser auch abends zum kuscheln in unser Bett. Danach geht er in sein Körbchen, welches direkt neben unserem Bett steht. Er hat den Sinn Schlafzimmer auch prima verstanden. immer wenn ich tagsüber rein muss und er hinter mir herrennt, springt er sofort in sein Schlafkörbchen.
Am Anfang hatte ich einen Kuschelesel mit herausnehmbaren Körnerkissen in sein Bett gelegt. Fand er ganz toll und hat auch immer eng angekuschelt geschlafen Also vielleicht mal probieren.
LG Netti
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Mach es einfach nach deinem Bauchgefühl und bis jetzt hört es sich ja nicht schlecht an.
Unsere beiden Großen dürften als Welpis auch ins Bett.
Unsere Nähe und Wärme ließen alle gut schlafen.
Mit 4-5 Monaten haben wir sie in den Flur ausquartiert und das klappte ohne großes Theater.
Unser Welpi 4 Monate hat noch eine Gnadenfrist und muss dann zu den anderen Hundis.

Wir möchten die Hunde nachts nicht im Bett ( wegen der Enge) doch am Morgen, wenn die Tür aufgeht, kommen alle angeflogen und dann wird eine halbe Stunde gekuschelt.
Ich möchte es nicht missen!!

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Auch ich bin Tinas Meinung.
Meine Große (Dalmi-Mix) hat nur die ersten Wochen im Bett geschlafen,
dann wurde es ihr wohl zu warm (leider kann ich da nur sagen...)
Auch auf dem Sofa schätzt sie nur leichten Berührungs (Fuß- oder Handkontakt), umarmt man sie legt sie sich weg.Der Kaninchen-Teckel schlief immer mit im Bett, die Große kam nur mal kurz zum "guck mal ich darf das auch"-zeigen kurz hinzu und trollte sich dann wieder.
Mein neuer Welpe (wieder KT) wird auch mit ins Bett kommen.
Dafür hab ich ihn ja
(unter anderem)Denke ist ne Typ (und Rasse) Frage.
Finds auch praktischer-wenn Hund sich rührt wacht man auf und kann raus. Vom Fiepen neben dem Bett allein weiß ich nicht ob ich wach würde. -
Zitat
Finds auch praktischer-wenn Hund sich rührt wacht man auf und kann raus. Vom Fiepen neben dem Bett allein weiß ich nicht ob ich wach würde.
geht mir irgendwie genauso, ich weiß halt nicht, ob ich es noch hören würde, denn normal schlaf ich wie ein stein.... da kann neben mir das ganze Haus zusammenfallen, ich schlaf trotzdem.....
Schon deswegen bin ich ganz froh, daß die Kleine gern bei mir im Bett schläft. Ist sie tagsüber müde kommt sie auch an und kuschelt sich mindestens mit dem Rücken bei mir an, um sicher zu sein... vorhin hab ich sie (was bin ich fies) während sie schlief in den "Kennel" getragen, das Ding aber offen gelassen... da hat sie kurz geguckt und dann weiter geschlafen. Erst als sie beim umdrehen gemerkt hat, da ist was anders, ist sie aufgestanden hat aus der Kiste rausgeschaut und gefragt (URRFFF) und ist dann ganz fix wieder zu mir aufs Sofa gekommen....
Sie räumt aber mit viel Spaß ihre Spielsachen in die Kiste und Fressen gibt es sowiso nur da drin (oder aus meiner Hand)..... nächste Woche werden wir mal sehen, was passiert, wenn ich da die Räder wieder dran mache und sie damit durch die Gegend bewege....Aber zumindest weiß ich jetzt, daß ich wohl doch nicht so nen dicken Fehler mache wie wirs machen und das es sehr gut so weiter gehen kann... Danke!!
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