spazierengehen nur in fremder umgebung

  • dazu kommt das sam sein geschäft nur zu hause im garten macht,nirgends anders.komme ich dann von einem ausflug heim,pinkelt er "unmengen",er hält immer an bis wir zu hause im garten sind.
    einzig bei unserem sohn macht er ins beet vorm haus.

    ändert sich das noch?


    Von alleine ändert sich das ganz bestimmt nicht. Vielleicht solltest du deinem Hundi mal im wahrsten Sinne des Wortes zeigen, wo's lang geht, sonst macht er bald den "Molli" mit dir!
    Also konkret: wenn ihr bis zur Spaziergeh-Grenze kommt Hundi mit einem Bällchen oder sonstigem Spielzeug weiter locken und NICHT nachgeben.
    Oder: wenn Hundi unbedingt muss, nicht ausgerechnet in den Garten gehen, sondern bewusst irgendwo anders hin. Blase und Schließmuskel sind in dem Alter noch nicht so trainiert, dass er lange aushalten könnte.
    Wenn du ihm dauernd nachgibst, wird es dir irgendwann leid tun!
    Ich weiß, es ist ätzend, aber ich hab's bei meiner auch durchgesetzt, mit Unmengen von Geduld und Zähneknirschen, denn sie hatte und hat immer noch ihr eigenes Köpfchen, und das nicht zu knapp!!!

  • Bei meiner Hündin (12 Wochen) war es bis vor ein paar Tagen auch so. Wir wohnen in einer Sackgasse und die muss ich bis zum Ende gehen um dann über eine Quergasse zu dem Feldweg zu gelangen. Sie ist partout nicht weiter als bis zur Hälfte der Gasse gegangen. Wenn wir mit dem Auto wohin gefahren sind war es meistens kein Problem. Obwohl sie da auch ab und zu beim Auto sitzen geblieben ist.
    Sie ist seit einigen Tagen wesentlich aktiver und wir sind jeden Tag ein Stückchen weiter gekommen in der Gasse. Ich habe dann auch einen Nachbarn mit seinen 3 Hunden gebeten mit uns nach vorne zu gehen und da war sie dann so abgelenkt dass sie gar nicht gemerkt hat wie weit sie jetzt schon ist.
    Mittlerweile geht es mit ganz besonderen Leckerbissen (Putenextra) schon sehr gut und wir kommen ohne Probleme bis zum Feldweg.
    Ich kann dir nur raten dem Hund Zeit zu geben und dich durch kleine Schritte dem Ziel zu nähern. Du wirst sehen nach einiger Zeit ist das kein Problem mehr und er freut sich auf den Spaziergang. Es ist ja sowieso so dass sie nicht länger als 10-15 Minuten in diesem Alter laufen sollten. Gib ihm einfach Zeit.

    Wegen dem Pinkeln: Das würde ich sofort abstellen. Wir waren mit der Maus von Anfang an an verschiedenen Plätzen und wenn es nur die Nachbarswiese ist.
    Wenn du weisst dass jetzt bald Lacki-Zeit ist (zb nach dem Schlafen), geh oder fahr mit ihm woanders auf eine Wiese und warte solange bis er sich löst. Irgendwann muss er so dringend dass es ihm egal sein wird ob es der Garten ist oder nicht. Unserer Maus haben wir von Anfang an ein Kommando (Mach Lacki) beigebracht. Also immer wenn sie sowieso grad macht, FREUDIGST rufen FEEIEIEIEN MACH LACKI und mittlerweile macht sie überall auf Befehl. Was sehr praktisch ist, wenn du in einem Lokal bist und du dann nur kurz nach draussen gehst und sie sich dort lösen soll ohne 3 Stunden herumzurennen.
    Wie gesagt, wenn er weiss was er machen muss wenn du sagst "mach Lacki" dann tut er es auch bestimmt an anderen Plätzen.

    Lg
    Tanja

  • Ich denke, bei seeeehr unsicheren Welpen ist das anfangs echt schwierig....aber Geduld ist das wichtigste.
    Überforder den Hund nicht, und versuch ihm, seine Unsicherheit zu nehmen, damit er sich draussen entspannen ( und lösen ) kann.

    Mit 3,5 Monaten sollte das ja mal so langsam klappen....

  • na ihr habt ja ideen.... wenn ich immer wenn sam pinkeln muß erst nen kilometer weit fahren soll,dann bin ich ja den ganzen tag nur unterwegs....

    wir wohnen in einem wohngebiet,da ist nicht mal eben eine nachbarwiese.die nächste koppel ist schon nen stück... und im sommer wenn da kühe drauf sind findet der bauer das bestimmt auch nicht lustig.

    und die leute in der strasse sind auch gegen geschäfte vom hund an ihrem zaun.

    generell sind wir ganz froh das er im garten macht.der ist groß genug(fast 1000 qm) und da können wir es einsammeln und in den müll tun,so gibt es keinen ärger mit den nachbarn

    es ist eben nur wenn wir länger unterwegs sind ........


    war vorhin mit sam 45 min. im wald und am see,da ist er wunderbar gelaufen.

    ihn in der strasse mit leckerli oder ball zu locken bringt absolut nichts.weder beim spazierengehen noch im auto hat er daran interesse.

    ich denke nicht das der hund mir mal wegen solcher dinge auf der nase herumtanzt.wir haben feste regeln was die erziehung betrifft und so sachen wie ,das er nicht in der siedlung laufen mag,sind nervig u. anstrengend(wenns mans immer wieder probiertt und es doch nicht geht),aber nicht unbedingt lebensnotwendig und schon garnicht relevant für die erziehung eines hundes.


    lg kirsten

  • Ich versteh jetzt grad nicht, was genau du meinst ?? Erst schreibst du, dass es ein Problem ist, dass er nicht durch diese Siedlung will, und jetzt schreibst du, dass du froh bist, dass er im Garten macht.

    Ich hab das jetzt so verstanden, dass er sowieso nicht im Wohngebiet machen soll. Ist ja auch nachvollziehbar...darf Mücke auch nur an ausgesuchten Stellen, niemals in fremde Vorgärten, MÜlltonnen oder ähnliches, aber für richtige "Pinkelausflüge" gehen wir auch vorher zum Feld.

    Dennoch sollte dein Hund lernen, dich zu begleiten und nicht nur da zu laufen, wo es ihm passt.

  • Also ich mache es so. Morgens nach dem aufstehen gehe ich hier vor die Tür (haben hier ein kleines Feld).
    Mittags mache ich ne große runde (endweder gehe ich mit ihr zum Kiga und hole unsere Tochter da ab, oder ich gehe im Wald vorher und hole dann das Kind ab).
    nachmittags wieder feld vor der Tür und abends auch.

    einmal am Tag also mittags bzw nachmittags gehe ich dann ne große runde wie gesagt und das dann entweder im wald oder mal am Rhein, mal in nem anderen wald oder was weiß ich wo :lol:

    Finde es auch wichtig das sie woanders mal was kennenlernt.

    emily hat auch oft in den Garten groß emacht, allerdings macht sie auch beim gassi gehen.

    Würde es einfach mal so machen so lange zu gehen bis sie macht und den Hund garnicht mehr in den Garten zu lassen. Irgendwann wird er lernen das er nicht in den Garten zu gehen hat, und wenn nur zum lösen (also pischern)

  • [generell sind wir ganz froh das er im garten macht.der ist groß genug(fast 1000 qm) und da können wir es einsammeln und in den müll tun,so gibt es keinen ärger mit den nachbarn

    es ist eben nur wenn wir länger unterwegs sind ........


    war vorhin mit sam 45 min. im wald und am see,da ist er wunderbar gelaufen.

    ihn in der strasse mit leckerli oder ball zu locken bringt absolut nichts.weder beim spazierengehen noch im auto hat er daran interesse.

    ich denke nicht das der hund mir mal wegen solcher dinge auf der nase herumtanzt.wir haben feste regeln was die erziehung betrifft und so sachen wie ,das er nicht in der siedlung laufen mag,sind nervig u. anstrengend(wenns mans immer wieder probiertt und es doch nicht geht),aber nicht unbedingt lebensnotwendig und schon garnicht relevant für die erziehung eines hundes.
    Dann hab ich da wohl was falsch verstanden!!! :schockiert:

    Ich dachte, du suchst in diesem Threat Tipps, wie du das Gartenpieschern deinem Hundi abgewöhnen kannst und ausserdem mal weiter als bis zur nächsten Strassenecke mit ihm kommst....???!!!

  • Sorry, aber diese situation errinert mich an eine die ich täglich mit nem Hund sehe (sie hat nen goldenretriever)

    Der Hund ist sowas von unerzogen und durfte als welpe schon immer machen was er wollte im sinne wenn er nicht laufen wollte wurde er getragen, wenn er nicht links rum wollte, dann gehen wir eben rechts rum ect, das er heute das immer noch genauso macht.

    Wenn er einen Hund sieht, setz er sich hin und geht keinen milimeter mehr (mitlerweile schon 3 Jahre alt) wenn er nicht links rum will, setzt er sich hin und geht keinen milimeter mehr bis man rechts rum geht.

    Was ich damit sagen will, wenn der hund etwas nicht will, mußt du dafür sorgen das er es tut, sonst macht er es irgendwann so wie er es will, und das wiederum hat sehr wohl konsequenzen und hat was mit der erziehung zu tun.
    Denn in dem moment erzieht er dich und er kommt damit durch.

    Aber andersrum verstehe ich nun deinen post auch nicht so ganz, ich habe auch gedacht du hättest damit ein problem das er dort nicht gehen will und das es dich stört das er in den Garten macht.

    Was wolltest du denn dann wissen bei deinem anfags post?

  • @ aruna

    da schient tatsächlich was falsch rüber gekommen zu sein :-)


    also,das sam in den garten macht ist schon ok,eben wegen der nachbarschaft.allerdings mache ich mir sorgen wenn er so lange anhält,wenn wir unterwegs sind.

    das mal weiter als bis ans ende der strasse geht,wäre gut,dann bräuchte ich nicht dauern weg zu fahren zum laufen.
    wir sind noch unser altes haus(haben wir vor einem jahr gekauft) am renovieren und wenn ich dannjedesmal wegfahren muß um mit sammy ne runde spazieren zu gehen,fehlt mir einfach zeit .abgesehen davon bin ich nach solchen gängen mit hund auch ziemlich ko da ich eine nicht heilbare erkrankung des lymphsysthems habe.es geht mir zwar soweit inzwischen gut,aber diese körperliche doppelbelastung,bzw das mich das laufen(ist ja gutes tempo was sam an den tag legt :-) ) mich so schlaucht,habe ich unterschätzt.dazu kommt das ich auf einmal einen völlig anderen tagesabluf habe.konnte ich sonst bis 8 o. halb neun uhr schlafen,ist jetzt um halb sieben, wenn mein mann das haus verläßt, die nacht vorbei und abends fallen mir um 21 uhr die augen zu :-)

    hoffe ich hab mich jetzt verständlich genug ausgedrückt :-)

    lg kirsten
    bitte nicht wieder falsch verstehen,ich mach das alles super gerne und es macht mri auch viel spaß,nur es ist halt noch ungewohnt und ich hoffe mit der zeit langsam etwas mehr kondition aufzubauen.

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