frage zu vorgehen in hundeschule
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omrani -
2. März 2009 um 09:50
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hallo
vieleicht ist die überschrift ein wenig unglücklich formuliert,aber ich wußte nicht wie ich mein anliegen als titel in worte fassen sollte.wir waren am wo ende bei bekannten zu besuch die 5 hunde haben.der mann war haftig daran am "arbeiten" meinem mann eine hundeschule schmackhaft zu machen ......
mit dem betreiber habe ich aber vor ein paar jahren ein sehr schlechtes erlebnis gehabt.
wir hatten einen kleinen pudel im wald aufgesammelt.im tierheim sagte man uns das er schon gesucht würde,wir sollten ihn in die pension bringen wo er angehauen war(eben diese hundeschule)
der kleine kerl gehörte einer alten dame die zur kur war und war dort schon ein paar mal stiften gegangen.dort angekommen durften wir nicht auf das gelände.der betreiber kam mit 2 "kollegen" mit kescher,stock u. netz "bewaffnet".
der kleine pudel hatr jämmerlich "geweint" und wollte nicht aus dem auto.die haben ihn mit gewalt da rausgezerrt.
kein danke u.ä. das wir ihn zurückgebracht hatten,nur unfreundlichkeit.für uns war klar das wir dort nie und nimmer einen hund ausbilden lassen würden.
unsere bekannten haben mit ihren 2 großen dort huschu gemacht,vor fast 10 jahren.
ihre jetzigen kleinen(chihuahua) brauchen keine,die sind ja klein(so ihre aussage)nun bekommen wir dauernd zu hören was wir mit sam machen sollen und was nicht.
z.b. sollen wir ihn an der schleppleine laufen lassen und wenn er nicht kommt auf rufen,wenn diese am ende ist,so doll ziehen das er sich überschlägt.so würde er lernen zu hören wenn man ruft.
genauso hat der bekannte sam am samstag so stark am geschirr auf den boden gezogen und gehalten bis dieser sich auf den rücken gelegt hat,ich hab das zuerst garnicht so mitbekommen,wunderte mich nur warum sammy immer tiefer ging und sich mit einem mal auf den rücken legte,da hat er das geschirr erst losgelassen und ich hab gesehen was war.ich mag solche vorgehensweise nicht.
mit den kleinen hunden wird da nur gebrüllt weil die so unerzogen sind und uns will man sagen was wir machen müssen.......???
z.b. dürfebn wir nur in einer hundeschule angewandte begriffe benutzen,die wären überall gleich.....???
wir benutzen z.b. das wort aus nur wenn sam was verbotenes loslassen soll. für dinge die er unterlassen soll wie z.b. katzentoben,am tisch hochspringen,wird nein eingesetzt.
für nicht bellen sollen,ruhig,für platz haben wir down da er platz immer mit seinem liegeplatz verbindet und dort hinläuft(da klappt geh auf deinen platz wunderbar)
wenn er es draussen mal ein bischen zu eilig hat,reicht ein langsam und sam läuft brav neben unswir sind nun noch mehr verunsichert was hundeschule angeht....
wichtig ist doch das unser hund hört und nicht welche worte wir nun gerade dafür verwenden.
mußte das mal loswerden....
lg kirsten - Vor einem Moment
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Hallo,
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guten morgen,
diese erziehungsmethode finde ich auch fragwürdig
, wenn nicht sogar schittewir haben 2 huschu besucht und waren mit beiden sehr zufrieden . schau dich einfach weiter um und such dir was was auf disch und deinen hund abgestimmt ist
es ist ja immer auch die Frage was du machen/ erreichen möchtetst -
also,zuerst einmal steht für uns eine gute grunderziehung unseres hundes im vordergrund.
alles weitere ,denke ich wird sich mit der zeit ergeben.woran sam spaß hat,was er gut kann und gern macht an sport u.ä.
nur wir möchten unseren hund zu vertrauen in uns menschen erziehen und nicht das er aus angst alles macht was er soll.
lg kirsten
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Die von Dir beschriebene Huschu würde ich auch nicht besuchen wollen.
Ich persönlich finde Hundeschulen(-sportvereine) gut, vor allem deshalb weil ich beim alleine trainieren zwar meinen Hund sehen kann aber nicht mich.
Und ich finde es gut und wichtig darauf hingewiesen zu werden wenn ich körpersprachliche oder auch verbale Fehler mache.
Um diese "Kritik" oder nennen wir es Hilfe aber annehmen zu können muss ich meinem Trainer vertrauen und das geht nur wenn ich, zumindest weitestgehend, mit seinen Methoden des Trainings konform gehe.Welche Kommandos ihr benutzt ist für euer privates Training völlig wurscht.
Solltet ihr aber irgendwann mal die BH anpeilen müsst ihr tatsächlich die vorgegebenen, einheitlichen Kommandos benutzen.Ansonsten, keiner der nicht zu unserem engsten Familienkreis gehört, maßregelt meinen Hund!
Körperlich schon gar nicht!!!Lass nicht zu das Freunde, Bekannte, Trainer, Fremde, ... Deinen Hund rumkommandieren oder gar körperlich auf ihn einwirken.
In solchen Momenten bist Du dafür verantwortlich Deinen Hund vor solchen Idioten zu schützen, auch auf die Gefahr hin dann Stress mit der Person zu bekommen.Ihr scheint eine klare Linie zu haben, bleibt dabei, lasst euch nicht reinreden und steht zu dem was ihr praktiziert.
Das passt schon.LG
Tina -
du machst alles richtig, lass dich nicht verunsichern
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Hallo,
ich denke auch: Du weißt doch im Grunde selbst schon, dass derartige Methoden daneben sind. Hör auf Dein Bauchgefühl. Ich persönlich finde die Schleppleine gut - aber richtig angewandt. Und Du musst sehen, dass Du Deinen Hund "im Griff" hast - am besten über positive Verstärkung.
Trotzdem kann HuSchu nicht schaden - nur da gibt es ja mittlerweile eine große Auswahl.Ich würde sagen: Hör auf Deinen Bauch, lass diese Bekannten mal in die fernere Bekanntschaft driften - zumindest den Umgang mit meinem Hund würde ich untersagen - und denk nicht mehr drüber nach. Es gibt leider noch viele solcher Idi****, die meinen, wenn man Hunde nur regelmäßig unterwirft, hätten sie Respekt vor einem. Vergiss es!
Liebe Grüße
Kirsten -
Niemand, absolut niemand außer ich hat das recht meine Hunde zu maßregeln
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Ich hatte eigentlich geplant mit Gismo eine Hundeschule zu besuchen.
Aber ich habe jetzt schon mehrmals soviel "Schlimmes" über Hundeschulen gehört, dass ich mir und meinem Hund das nicht antun werde.
Ich lass mir den doch nicht versauen.
Werde mich auf mein Gefühl und auf meinen gesunden Menschenverstand verlassen und dann klappt das auch.
Habe auch das Glück, dass Gismo sehr brav und gelehrig und menschenbezogen ist und deshalb brauchen wir das nicht. -
erst einmal danke für die vielen antworten
ja wir haben ganz klare vorstellungen und recht hohe erwartungen an unseren hund.
daran arbeite ich jeden tag und mein mann bekommt dann abends und am wo ende die "einweisung" in neue dinge
aber sam ist ja mal grad 3,5 mon. alt und ich denke er hat noch viel zeit zum lernen.
lg kirsten
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Zitat
Ich lass mir den doch nicht versauen.Ich finde das ist kein Argument gegen den Besuch eines Huschu.
DU bist doch ein denkender Mensch, DU entscheidest doch letztendlich selbst wie Du mit Deinem Hund arbeitest.Eine Hundeschule die nach einem Konzept arbeitet das man selbst vertreten kann ist eine sehr gute Hilfe.
Eine Hundeschule die mir im großen ganzen gefällt, hin und wieder aber mit Methoden arbeitet die nicht meine sind versaut mir meinen Hund dennoch nicht da ICH der ausführende Teil bin.
Und wenn ICH sage Stopp, so nicht mit meinem Hund, ICH gehe die Sache anders, auf MEINE Art, an dann ist das eben so. Punkt.Natürlich sollte man sich dort wohlfühlen, das ist Grundvoraussetzung.
Aber selbst dann kann es passieren das einem mal etwas nicht gefällt und man eine Anweisung in Frage stellt.
Genau das ist der Moment sich der Verantwortung die man hat bewusst zu sein.
Sich nicht überfahren zu lassen sondern seinen Standpunkt klarzumachen und zu konsequent zu vertreten, wenns sein muss auch gegen eine Gruppe oder gegen einen "Supertrainer"..
Wenn man das beherzigt wird auch der Hund keinen Schaden nehmen.LG
Tina - Vor einem Moment
- Neu
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