frage zu vorgehen in hundeschule
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omrani -
2. März 2009 um 09:50
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Zitat
Ansonsten, keiner der nicht zu unserem engsten Familienkreis gehört, maßregelt meinen Hund!
Körperlich schon gar nicht!!!Lass nicht zu das Freunde, Bekannte, Trainer, Fremde, ... Deinen Hund rumkommandieren oder gar körperlich auf ihn einwirken.
In solchen Momenten bist Du dafür verantwortlich Deinen Hund vor solchen Idioten zu schützen, auch auf die Gefahr hin dann Stress mit der Person zu bekommen.Ihr scheint eine klare Linie zu haben, bleibt dabei, lasst euch nicht reinreden und steht zu dem was ihr praktiziert.
Das passt schon.
Das seh ich auch so!
LG Noora und Jerry - Vor einem Moment
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Hallo!
Man sollte sich mal die Frage stellen, aus welchen Grund der hund auf uns hören soll:
Weil er angst vor mir hat oder weil er mir in jeder Situation vertrauen kann.
Vor 10 Jahren haben viele Hundeschulen mit Druck gearbeitet. Der Hund sollte "untergeordnet" werden und unterwürfig sein. Es gibt leider noch Hundeschulen und -plätze die noch immer nach dieser veralteten Methode arbeiten.
Mit euren Bekannten solltet ihr meiner Meinung nach mal ein ruhiges Gespräch führen. MAcht ihnen dabei euren Standpunkt klar. Ihr seit die Besitzer des Hundes und somit für die Erziehung zuständig. Mit ständiger Unterdrückung und Angst macht ihr euren Hund sehr schnell kaputt!
Ich selbst bin vor ein paar Jahren mal mit meinem Hund auf eine solche Hundeschule reingefallen. Dort wurde auch mit zuviel Druck gearbeitet. Wollte der Hund sich z.B. nicht ins Platz legen, hat man sich auf die Leine gestellt und den Hund damit ins Platz gezwungen. Habe das auch einmal gemacht, weil ich es nicht besser wusste. Habe danach seeeeeeeeeehhhhhhhhhrrrrrrrrr lange gebraucht, um das Vertrauen dann wieder aufzubauen.
Arbeite lieber mit viel Liebe und Gedult. Das mag am Anfang vielleicht etwas länger dauern, aber es hält für ein leben lang!!!!
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sicher braucht sanfte erziehung mehr geduld und zeit.
ich denke auch das weiß man vorher......leider haben manche menschen eine andere mentalität und da scheint es oft an geduld zu fehlen.
gott sei dank war nicht einer von unserer familie sondern jemand der zwar zum bekanntenkreis gehört,den wir aber nicht so häufig sehen.
ich selbst komme da mit der herschenden unruhe nicht gut klar und sam auch nicht.
leider ist es so das ein ruhiges gespräch da nicht möglich ist... wir sind halt hundeanfänger..... dort gibt es seit 20 jahren hunde im haus.
das amn selbst nervtötende unerzogene kleinsthunde im haus hat,das wird dann schnell mal übersehen.
noch etwas ist dort vorgefallen,was ich vergessen habe zu erwähnen
unser hundi ist absolut besuchstauglich,auch im restaurant gibt es keine schwierigkeiten.
nach einer runde begrüßungsschüffeln wird sich brav hingelegt.so auch am samstag.
nur was macht unser bekannter,geht immer wieder hin und provoziert den kleinen.mit dem ergebnis das hundi immer wieder aufstand ,an ihm hochsprang und im gesicht geleckt hat,was er zwar toll findet,wir aber nicht(das hatten wir beim letzten besuch deutlich klargemacht,wäre fast im streit geendet),so das hundi dann immer zu hören bekam pfui ist das,papa wird böse wenn du das machst...
wir haben viel mühe investiert,sam das springen und lecken weitgehend abzugewöhnen weil wir 2 kleine enkelinnen(3 j. und knapp 1 j) haben und es da ein absolutes no go ist.
statt den kleinen einfach in ruhe auf seiner decke(in dem fall die jacke meines mannes) liegen zu lassen..........wir möchten eigentlich deswegen keinen absoluten bruch mit den bekannten herbeiführen,kennen uns mehr als 20 jahre und auch sonst war man nicht immer einer meinung.........nur man hats dann eben toleriert,was aber beim erziehen unseres hundes nun wirklich nicht geht.
lg kirsten
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ich habe eine tolle Hundeschule gefunden wo ich unheimlich glücklich mit bin

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Zitat
wir sind halt hundeanfänger..... dort gibt es seit 20 jahren hunde im haus
Nur weil jemand seit 20 Jahre Hunde hält, heißt das nicht, dass dieser Hundeerfahrung hat. Nur leider sehen das viele Hundehalter nicht! Und das scheint mir das beste Beispiel dafür zu sein. Jeder fängt einmal mit der Hundehaltung an. Wichtig ist, dass man sich nicht ständig von jemanden reinreden lässt. Ihr habt eure Regel festgelegt und das ist auch gut so. Klar finde ich es auch nett, wenn mich jemand auf einen Missstand in meiner Erziehung aufmerksam macht oder mich darauf hinweist, dass ich vielleicht zuviel von meinem Hund erwarte. Aber, wenn jemand anfängt an MEINEM Hund rumzuerziehen, dann verstehe ich keinen Spaß mehr.
Wer weiß, vielleicht spielte da auch ein wenig der Neid mit. Sie, die "Hundeerfahrenen" Hundebesitzer mit 20 jähriger Erfahrung schaffen es nicht ihre Hunde in den Griff zu bekommen. Und dann kommst du (ohne jahrelanger Hundeerfahrung) mit deinem Junghund und der legt sich total entspannt irgendwo hin und geht einem nicht auf den Wecker.
Gut, wenn es nur weitläufige Bekannte sind, dann würde ich diesen Vorfall jetzt mehr oder weniger abhaken. Beim nächsten Besuch würde ich aber ein gewisses Augenmerkt darauf richten, wie der Bekannte mit deinem Hund umgeht. Dieses brutale auf den Rücken drehen, hat nämlich mit moderner und sanfter Hundeerziehung nicht das geringste zu tun. Mach ihm dann klar, dass du soetwas nicht möchtest. Klar, ist das ein Hundetypisches Verhalten, aber wer von uns Menschen besitzt schon die Fähigkeit einen Hund so geschickt wie ein Zweiter auf den Rücken zu drehen. Hierbei passiert zwischen den Hunden so viel, was Mimik und Körpersprache angeht. Das kann kein Mensch leisten. Und den Hund einfach am Geschirr oder gar am Fell rumzuziehen
Da geht mir die Hutschnur hoch. Mit dieser Person würde ich das auch gerne mal machen.Geh mit deinem Hund deinen Weg! Du musst mit ihm leben. Lass dich auf keinen Fall verunsichern und vertraue bei der Erziehung deinem Bauchgefühl. Diesen Vorsatz habe ich mir selbst gegeben, als ich die negative Erfahrung mit der Hundeschule gemacht habe. Und es funktioniert! Bin jetzt auf einem super Hundeplatz, wo genau nach meinen Vorstellungen gearbeitet wird. Hier ist der Hund Familienmitglied und wird auch so behandelt. Und siehe da, bei der letzten Prüfung hat Bobby mit 100 % bestanden. Dann kann die Phillosiphie (die mit meiner voll überein stimmt) ja gar nicht so falsch sein. MAl sehen, wie weit ich es mit Emma schaffe. Sie ist aber derzeit nach im "Kindergarten". Sie ist auch erst 4,5 Monate alt.
Wünsche dir mit deinem Wuffi jedenfalls noch ganz viel spaß!
LG
Yvonne mit Bobby und Emma -
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