Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Brauche sofort hilfe & tipps für einen Fund-Hund!!Dringe
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Ok nochmals kurz einige Informationen:
die fund-hündin ist etwa 3 jahre alt, der terrier 8 und männchen,
und natürlich wurde er sofort zum tierarzt gebracht und untersucht wobei aber nichts festzustellen war und der Hund auch in einem sehr guten zustand war um das mal so zu sagen und geimpft wurde er auch
und er wird auch auf keinen fall zurück nach polen gebracht, sondern wenn es keine andere lösung gibt hier ein neuer halter gesucht.
der terrier hat die hündin versucht einzuschüchtern und sie gar nicht mehr in ruhe gelassen und ist um sie herumgelaufenund hat versucht nach ihr zu schnappen
die beiden wurden dann natürlich sofort getrennt
schonmal danke für eure tipps die bekannten haben heute schonmal beim TH und beim Artzt angerufen die sich später nohcmals melden werden -
1. März 2009 um 13:38
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Zitat
Daher meine bitte an euch:
was kann man in so einem fall machen? gibt es psychologen für hunde?
bin für alle vorschläge offen
schonmal danke im vorraus
sollte möglichst schnell geschehenHi Gaucho,
von wo kommst du denn? Schon mal nach Hundepsychologen/Verhaltensberatern gegoogelt?Gruß
dogs communication -
seid ihr sicher das der hund ausgesetzt wurden? wäre schrecklich wenn er abgehauen wäre und seine menschen suchen ihn jetzt :/
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Zitat
der terrier hat die hündin versucht einzuschüchtern und sie gar nicht mehr in ruhe gelassen und ist um sie herumgelaufenund hat versucht nach ihr zu schnappen
die beiden wurden dann natürlich sofort getrenntIdeal waere gewesen den poebelnden Hund massiv in den Senkel zu stellen und ihn am staenkern zu hindern...indem man ihn z.B. ruhig und souveraen, aber bestimmend koerperlich von der Huendin wegdraengt......so das er sofort merkt das sein Verhalten nicht geduldet wird und das die neue Huendin gleich merkt das die Halter die Situation regeln.
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Kontrolle über unsere Hunde ist wichtig. Klar.
Und ich stimme zu, wenn man sagt, ich habe Zuhause das absolute Sagen und die Hunde haben sich nach mir zu richten.
Ich glaube auch, daß der Terrier nicht genug kontrolliert wurde.
Tatsächlich wissen wir aber nichts über die Halterqualitäten der Bekannten. Wieviel Führungsanspruch ist denn vorhanden?Mit den Hunden haben wir keine Vollpfosten vor uns, sondern hochkomplexe soziale Lebewesen, die auch mal Bedrängnis, Freude, Angst, Wohlfühlen, blablabla, äußern dürfen. Bei der Auseinandersetzung zwischen den Tieren wurde keiner verletzt, laut Tierarzt. Also kam es den Hunden auf eine Beschädigung des Gegners zunächst mal gar nicht an. Wenn sie gewollt hätten, hätten sie gekonnt...
Ist doch erstmal keine ganz üble Basis. ...
Ganz kurz nochmal zu "Tierpsychologen":
jeder, der einen Dackel von einem Bernhardiner unterscheiden kann, darf sich Tierpsychologe nennen. Dieser Begriff ist in Deutschland nicht anerkannt, ebensowenig wie "Journalist". Meistens wir die Ausbildung über Fernstudiengänge geführt, meistens Schweiz, eine Tierpsychologieausbildung über seriöse universitäre Psychologische Institute in Deutschland ist mir nicht bekannt.
Der Ansatz über "Tierpsychologen" gefällt mir nicht, weil zunächst mal vermutet wird, daß mit dem Hund was nicht in Ordnung ist.
Bequem, weil ich dann als Halter ja nichts an mir ändern muß. Mein Hund braucht eine Psycho - ich bin OK.

LG, DD
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Der Ansatz über "Tierpsychologen" gefällt mir nicht, weil zunächst mal vermutet wird, daß mit dem Hund was nicht in Ordnung ist.
Bequem, weil ich dann als Halter ja nichts an mir ändern muß. Mein Hund braucht eine Psycho - ich bin OK.

LG, DD
Nee....ich denke da wirfst Du Psychiater und Psychologe in einen Topf

Ein Psychologe (ob fuer Mensch oder Tier) setzt sich lediglich mit der Wissenschaft vom Erleben und Verhalten eines Lebewesens auseinander und kann dadurch dem Halter einiges verstaendlicher und anschaulicher machen.
Auch "therapieren" die meisten Psychologen mehr die Halter als die Hunde.
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Ich denke, das Verhalten der Hund ist normal und ich hätte es vermutlich ziemlich weit gehen lassen. Das müssen die Hunde klären, nicht wir. Und da geht es manchmal nicht grad ziemperlich hab. Warum sollten wir uns da einmischen?
Viele Bekannte haben sich einen Dritthund geholt und die Althunde haben da erstmal klar gestellt, was Sache ist. Und es hat sich dann alles wunderbar eingespielt. Ist doch hündisch gesehen logisch, dass die Althunde reagieren. Mein Hund wäre da nicht anders. Da dringt ein Fremder ins Rudel ein. Das nennt man Revierverteidigung. Und da der Mensch nie als Rudelführer funktionieren kann, denn wir sind Menschen und nicht Hunde, können wir auch nicht von uns Menschen als "Wir haben daheim alles unter Kontrolle" sprechen.
Wenn es zu heftig wird, würde ich einen Eimer Wasser drüberschütten und fertig. Oder den Parteien einen Maulkorb anziehen. Nicht alles was heftig aussieht, ist heftig.
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