Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Box als Allheilmittel?
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schlaubi -
25. Februar 2009 um 22:54
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Zitat
Aber es gibt einen Unterschied zwischen Käfighaltung und Hilfsmittel.
Es ist nicht immer alles negativ!
Dann versuch doch mal, Bambi zu erklären, dass sie den Käfig (ob aus Gitter oder Stoff ist doch vollkommen egal) positiv sehen soll :-/
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26. Februar 2009 um 13:20
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Box als Allheilmittel? - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Och, Mönsch, Mollrops, jetzt habe ich auch Pipi in den Augen.
Ich sehe Bambi´s Blick förmlich vor mir und kann mir vorstellen, wie es Dir dabei geht.
Laß Dich mal aus der Ferne drücken.
Lieben Gruß Gaby, Idefix und die schweren Jungs
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Ich finde ne Box an sich nicht schlimm ... gerade weil sie einer Höhle nachempfindet. Somit richtig angewand ist es sicher eine Maßnahme Hunde zur Ruhe zu bringen. Zum Beispiel mal 5 Minuten zu machen und dann wieder aufmachen finde ich nicht schlimm. Vorausgesetzt der Hund versteht es nicht als Strafe, sondern eben so als wenn wir ihn auf sein Kissen schicken.
Ich selber habe Keine, da ich sie nicht brauche ... aber wenn ich mal Probleme habe und es mit Box einfach für den Hund letzendlich besser ist ... z.B. er kommt besser zur Ruhe, dann finde ich es gut.
Ein paar Stunden da drin lassen finde ich nicht gut.
LG
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hmm, habe lange überlegt ob ich was dazu schreibe :/
Also, ich gehöre dann wohl auch eher zu den schlechten Menschen..
Mein Hund ist in einer Box, bis zu 4/5h und das ca.3-4x die Woche, wenn wir arbeiten sind.
Zur Erklärung, Nicki haben wir aus einem TSV, laut denen kann sie super alleine bleiben, ich hatte zu Beginn Urlaub um es zu testen, da klappte es auch. (Sie war aber leider von anfang an der etwas unsichere Hund und war sehr schnell gestresst in anderen Situationen. Hatte Angst, wenn man sie zu laut angesprochen hat und unterwirft sich gleich.) Aber wie so oft, wenn Hunde sich wo einleben, zeigen sie auch anderes Verhalten. Nach 3 Wochen fingen die Probleme an, sie hat alles in der Nähe der Tür zerbissen und zerstört, egal was es war.(wir ahtten auch versucht die Räume einzugrenzen..) Ich habe dann versucht es wieder aufzuarbeiten..keine Chance..ich hatte einen Hund, der mit der Welt völlig fertig war. ABER, der Hund konnte stundenlang im Auto alleine bleiben, da schlief sie und war vollkommen entspannt, egal wo das Auto stand.
Ich kam also auf die Idee, das Nicki Probleme mit größeren Räumen hat, bzw. mit zuviel Raum. Also habe ich mir eine Box gekauft. Sehr groß und Wasser hat sie auch drin
Ich habe die Box langsam aufgebaut und ihr Futter bekommt sie nach wie vor da drinne. Sie geht gerne da rein, und macht keine Probleme wenn das Ding zu ist. Wenn ich nach Hause komme, ist der Hund entspannt und nicht mehr Pitschnass, weil sie sich so vollgespeichelt hat und zeigt auch so weniger Stresssymptomatik. Nicki ist sowieso mehr der Hibbelige und gestresste Hund.( ja, wir arbeiten daran und es ist schon wesentlich besser) Mittlerweile kann sie eine Stunde ohne in die Box zu müssen alleine in unserer Wohnung bleiben und liegt im Körbchen.
Ach und wegen dem mal später heim kommen..ich wohne mit meinem Freund zusammen. Und selbst wenn sich einer verspätet, ist das kein Problem. Notfalls haben die Eltern auch nen Schlüssel
Also, was wäre besser gewesen, den Hund wieder ins TSV geben, wo sich keiner kümmert ob sie in gute Hände kommt oder es lieber so praktizieren? Ich glaube nicht, dass mein Hund leidet, an ihrem Verhalten kann ich sehen, dass es ihr nicht schadet. Sie zeigt in vielerlei Hinsicht große Verbesserungen --> weniger gestresst, wenn ich heim komme..freut sich zwar, aber ist nicht mehr so abgedreht und kommt schneller runter.
Ich finde auch, die eine Stunde ohen Box einen riesen Fortschritt und wir werden an noch mehr arbeiten.So, nu dürft ihr mich auseinandernehmen.. :|
Aber ich finde es auch wichtig, andere Standpunkte miteinzubeziehen..
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Zitat
Dann versuch doch mal, Bambi zu erklären, dass sie den Käfig (ob aus Gitter oder Stoff ist doch vollkommen egal) positiv sehen soll :-/Wurde nicht weiter vorne geschrieben dass es kein Allerheilmittel ist?!
Was ich sage ist nur: es ist nicht immer gleich alles schlecht und es gibt Situationen, in denen es eben angebracht oder hilfreich ist...
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Zitat
Mein Hund ist in einer Box, bis zu 4/5h und das ca.3-4x die Woche, wenn wir arbeiten sind.
Zur Erklärung, Nicki haben wir aus einem TSV, ..Auch an Dich die Frage: Was sagt denn der Tierschutzverein dazu?
Ich verstehe es nicht, wirklich nicht. Wenn mein Hund nicht alleine bleiben kann und damit Stress hat, dann organisiere ich halt einen Hundesitter. Aber das ist natürlich wesentlich komplizierter, auch weil sich der Hund an andere Menschen gewöhnen muss, als ihn in eine Box zu sperren.
Doris
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Hallo
viele versuchen mich auch zu überzeugen für Mini eine Box zu kaufen. Da sie Sachen kaputt macht und nachts es nicht immer so klappt mit der stubenreinheit.Und oft gehe ich mit ihr raus fahre die Kinder in den KIGA(20min.) Komme heim Pipi reingemacht.Wenn ich daheim bin, auch wenn ich nicht in ihrer Nähe bin hält sie 2-3 Stunden aus.
Hauptsache ich bin im Haus. Aber ich irgnoriere sie dann nach dem pieseln und es wird besser.
Aber ich kann mich mit dem Gedanken nicht anfreunden und nehme keine.
Ich finde das irgendwie sch.....
Bekomme auch wieder erzählt wie toll es den Hunden gefällt, wie eine Höhle usw.
Aber dann mach ich den Schrott von ihr weg. Sie wird am 8.3 , 6 Monate.
Manson war auch schlimm und es hat sich mit 10 Monaten von selben gegeben.Seit fast 6 Monaten ist er total brav.
Ich denke bei ihr gibt es sich auch.
Klar so haben die meisten es mit der Box einfacher, keine angekabberten Möbel und kein Pinkel in der Wohnung.
Aber ich finde das sch.... wer weiß ob der Hund keinen Schaden davon kriegt.Aber angeblich gefällt es denen ja. Ich stehe das so durch.
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Das habe ich z. B. auch nicht bestritten. Es gibt mit Sicherheit Situationen, wo die Box ein Mittel zum Zweck ist.
Aber, wenn ich lese "es ist so praktisch" da fehlen mir die Worte oder besser gesagt, ich schreibe nicht das, was ich eigentlich rausschreien möchte.
Einsperren, wegsperren eines Hundes sollte immer nur eine vorübergehende Maßnahme sein und keine Dauerlösung zur "Aufbewahrung" eines Hundes.
Cazera beschreibt sehr schön, wie sie daran arbeiten die Zeiten zu verkürzen, mit dem Ziel, daß der Hund eines Tages ohne Furcht alleine in der Wohnung bleiben kann.
Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs
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der TSV meinte, ich soll ihr nen Maulkorb drum machen und wenn das net geht in der Wohnung anketten
Ich hatte wegen der Problematik angerufen und dann kamen solche Tipps..die waren froh das der "Problemhund" weg war.Zum Sitter:
Ich arbeite im Schichtdienst, mein Freund im Tagdienst, da ist es weng schwer sich genau abzusprechen.
Zum anderen: Fehlt auch bissi die Kohle.
Ich bin mit Nicki in einer guten Hundegruppe, die fast alle einen Hund haben, der nicht die Chance hatte normal aufzuwachsen und sich "normal" zu verhalten und da war man von meiner Idee nicht abgetan..ich habe mich wirklich beraten lassen und es nicht gemacht, um es mir einfacher zu machen oder weil anderes komplizierter ist, wie du so schön sagst
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Zitat
Cazera beschreibt sehr schön, wie sie daran arbeiten die Zeiten zu verkürzen, mit dem Ziel, daß der Hund eines Tages ohne Furcht alleine in der Wohnung bleiben kann.
Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs
Ich denke das ist der wichtige Punkt: ein Hilfsmittel welches mit der Zeit wieder "ausgeschlichen" wird! Keine Dauerlösung.
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