Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
bin mit meinem Latein am Ende
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Ja, genauso habe ich es verstanden.
Aber warum läßt man sie nicht einfach hängen ohne abzuschneiden?
Das habe ich immer noch nicht verstanden?
So is sie doch kürzer, und zum greifen is der hund dann dennoch näher
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23. Februar 2009 um 21:42
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bin mit meinem Latein am Ende - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Ziel der Schleppleinenaktion ist es doch, daß der Hund
irgendwann ohne diese Schleppeleine läuft. Deshalb ist sie erst lang,
damit man die Kontrolle auch auf Entfernung hat.
Wenn alles super klappt, dann erst beginnt man mit dem
Abschneiden der Leine.
Ich hoffe, ich konnte helfen den Knoten zu lösen, wenn nicht,
weiterfragen -
Ne nicht wirklich.
Wenn man die leine abschneidet, wird die distanz ja auch länger zum hund.
Somit habe ich ihn ja nicht mehr so unter kontrolle. Was wenn er noch nicht so weit war.
Dann ist es doch für mich schwieriger ihn unter kontrolle zu haben oder?stell ich mich zu doof an um es zu verstehen?

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Hallo Babyjana
Ich versuchs mal,
auch wenn ich nicht so der Profi mit Schleppleine bin.
Nach dem was ich verstanden habe, gibt es 2 Ansätze für das Schleppleinentraining.1) Die Schleppe wird erst in der Hand gehalten und der Hund daran gewöhnt das er an der Leine ist. Hat er begriffen, dass er nicht wegkann, lässt man die Schlepp frei hinter ihm herschleifen (in der Hoffnung durch drauftreten ein entschwinden des Hundes zu verhindern). Der Hund hat (hoffentlich) gelernt nur einen bestimmten Radius um den HF einzuhalten. Dann beginnt man die Schlepp zu verkürzen um das Gefühl beim Hund für die Leine langsam abzubauen. Hunde merken durchaus ob sie etwas hintersich herziehen oder nicht.
Zum Schluß hängt nur noch der Karabiner.2) Der Hund wird mittels einer kürzeren Schlepp daran gewöhnt, dass der Mensch durchaus auch in einiger Entfernung auf ihn einwirken kann und deshalb auch auf Entfernung gehorcht. Klappt die eine Distanz gut (z.B. 5m), wird eine 10m Schlepp genommen und der Hund lernt, trotz des größeren Radiuses auf seinen Menschen zu achten, dann die nächst längere bis letzten Endes zum Freilauf.
Ich erhebe keinen Anspruch auf Richtigkeit
und lasse mich durchaus korrigieren.VG Yvonne
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@ Yvonne
das ist ja super erklärt!Vielleicht noch ein Nachsatz, wenn ich mit der langen Schlepp
beginne und dann abschneide: man schneidet wöchentlich ja
nur ca. 10 cm (- 50 cm)ab. so hat man eigentlich gut im Blick,
ob der Hund schon so weit ist oder nicht. - Vor einem Moment
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Zitat
Hallo Babyjana
2) Der Hund wird mittels einer kürzeren Schlepp daran gewöhnt, dass der Mensch durchaus auch in einiger Entfernung auf ihn einwirken kann und deshalb auch auf Entfernung gehorcht. Klappt die eine Distanz gut (z.B. 5m), wird eine 10m Schlepp genommen und der Hund lernt, trotz des größeren Radiuses auf seinen Menschen zu achten, dann die nächst längere bis letzten Endes zum Freilauf.
Ich erhebe keinen Anspruch auf Richtigkeit
und lasse mich durchaus korrigieren.VG Yvonne
Genau so hätte ich es auch gemacht.
Das ist etwas was ´meiner meinung nach sinniger is oder? -
Hi Ihrs!
Ich kenn einen Hund, der hat auch langes (wirklich langes..) SL-Training hinter sich - aber so ganz ohne Leine gehts dennoch nicht - das muckert der. War auch aus schlechter Haltung übernommen und hat die ersten 8 Monate gar nix gelernt
Mittlerweile hat sichs so eingependelt, dass der Wauz halt immer mit einem 20cm Schleppleinenstück am Halsband herumrennt - und das funktioniert - und stört auch nicht...lg
schnupp -
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