Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Ich könnte ihn....aaaaaaaaargh
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Tja, Labbilady, Konsequenz muss eben sein. Bei und Sancho hat das mit dem Stehenbleiben überhaupt nichts gebracht. Was wesentlich besser geholfen hat: Rückwärtslaufen! Ich sage dir/euch, das hat wirklich Wunder bewirkt. Also einfach immer, wenn die Leine straff wird ein paar Schritte rückwärtslaufen. Nach nur zwei Tagen hat der Hund kaum noch gezogen. Das ist eine Erleichterung. Ich übe natürlich immer noch, aber das ziehen hat sich wirklich extrem verringert. Ich denke, dass Sancho die Sache mit dem Stehenbleiben nichtr unbedingt auf sich bezogen hat. Menschen bleiben eben mal stehen. Rückwärtslaufen tun sie allerdings nie. Das ist schon markanter. Wenn er dann wieder normal läuft: Lob und Leckerli. Immer wenn er gut läuft schön loben! Versuchs mal! Bin gespannt.
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8. Februar 2009 um 15:03
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Ich könnte ihn....aaaaaaaaargh - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Hallo,
ich hatte mit Jule (Shepherd-Mix, 6 Monate) und meinen Kleinen (Malteser und Westie) das gleiche Problem.
Rucken an der Leine kommt für mich nicht in Frage, da ich die Hunde nicht verletzen will (gerade bei den Kleinen halte ich das für sehr gefährlich).
Seit ich nach dem Prinzip der Hundeteamschule vorgehe (grün-gelb-rot) ist Leinenführigkeit bei uns kein Thema mehr. Wenn ich es will, mache ich den Dreien klar, dass sie in geregeltem Abstand neben mir gehen sollen (meist reicht grün, ist bei mir einfach nur "SCHHHHHH"). Ich bin begeistert, wie gut und gewaltfrei das funktioniert.lg, marebima

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Hallo
das Problem hatte ich früher mit meinem Ridgeback auch. Durch eine DSOperation hatte er ziemlich lange eine grosse Wunde im Nackenbereich und ich habe immer vermieden, dass er an der Leine zieht und bin ihm schön überall hin gefolgt.
Als die Wunde verheilt war, war es schwierig ihm wieder abzugewöhnen, dass er an der Leine überall hin kann.
Mit Hundetrainer haben wir es dann mit Richtungswechsel geübt, erst zu Hause und als das richtig klappte, auch unterwegs im Gelände.
Jedesmal, wenn wenigstens die Hälfte des Hundes nicht mehr neben mir ging, habe ich ruhig und ohne zu sprechen die Richtung gewechselt
(auf der Wiese z.B. mal nach links, oder mal nach rechts oder auch komplett in die entgegengesetzte Richtung). Mein Hund trägt dabei ein Geschirr und ich zerre nicht an der Leine, sondern zuppele ganz leicht, wenn er meinen Wechsel nicht sofort bemerkt. Aber schon nach zwei - dreimal achtete der Hund sehr genau darauf, in welche Richtung es geht.
Später habe ich es dann auch auf die Schleppleine ausgeweitet und es klappt prima. Jedenfalls ist es für den Hund und auch für mich ein viel entspannteres Spazierengehn.
LG
Ursula -
luca ist auch nicht der leinenführigste hund gewesen und hat es anfangs innerhalb von sekunden geschafft auch anouk zum ziehen zu bewegen.
hunde ziehen ja aus unterschiedlichen gründen an der leine und bei ihm war es einfach die tatsache, dass er sehr neugierig und forsch (ohren nach vorne angespannte haltung) ist, einen gewissen angeborenen abchecker-schutztreib hat( er bellte auch manchmal passanten an) und gar nicht mitbekommen hat, wo die grenze ist, er wollte immer vorne laufen. also hab ich folgendes gemacht: nachdem stehen bleiben, rückwärts gehen usw. nix brachten suchte ich mir gezielt wege mit seitlichen begrenzungen (zäunen und mauern) aus. ich ließ anouk rechts laufen und achtete darauf, dass links neben mir eine begrenzung war.
ich nahm mir für alle wege zeit und sorgte durch die begrenzungen dafür, dass er IMMER hinter mir blieb. wenn er drängelte ging ich vorsichtig (natürlich ohne ihn zu treten, da muss man sehr achtsam sein), aber zügig mit den worten: "HINTER mir" rückwärts und ließ keine lücke zwischen mauer und mir. wenn er entspannt hinter mir lief gab es ein leckerchen. seine gesamte körperhaltung veränderte sich, er wurde sichtlich entspannter und ich hatte mehr und mehr das gefühl, dass er sich auch nicht mehr so verantwortlich fühlte (das kriegt man wahrscheinlich bei nem mali-mix niemals ganz raus, aber ein bisschen entspannung kann ja nicht schaden).als das irgendwann gut lief fing ich an, dieses hinter-mir-laufen stück für stück ohne seitliche begrenzung zu trainieren. natürlich war es anfangs nicht einfach, mein ziel war es aber, dass luca lernt, mich als dämpfer zu sehen und entweder hinter oder neben mir zu laufen, aber niemals vor meiner nase.
es hat wahnsinnig viel konsequenz gekostet und manchmal testet er es immernoch aus, aber nun nach ca. drei monaten geht er auf den befehl "hinter mir" sogar ohne leine hinter mir her (obwohl er eigentlich wie die meisten hüte- und schutzhunde dazu neigt die gegend die gegend abzuchecken, d.h. in riesenkreisen und einem enormen tempo um einen herum zu rasen, das darf er dann in feld und flur auch tun).
da mein körper hierbei die grenze darstellt braucht er das leinenende nicht als grenze zu sehen, er hat mich die ganze zeit und kann entspannt laufen.
wichtig ist hierbei für jeden befehl ein auflösungswort zu haben (das finde ich generell wichtig), das heißt wenn ich "hinter mir" sage und mit der hand zeige (die flache hand halte ich dann vor seine nase) soll er auch dementsprechend hinter oder neben mir laufen. dabei darf er schnüffeln stehenbleiben, eigentlich alles, außer vordrängeln.
wenn ich "lauf" sage, darf er sich komplett frei bewegen und bei "fuß" ist er am meisten eingeschränkt.leinenführigkeit erfordert viiiiel konsequenz und durchhaltevermögen, aber es lohnt sich hier absolut den langen und geduldigen weg zu versuchen.
viel erfolg
marika
edit: hab gerade gesehen, dass diese methode auch schon mal erklärt wurde, arrrg

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Hallo,
habe es auch probiert neben einer Wand zu laufen.
Horst ging brav hinter mir, ich mich freu, daß es so einfach ist, und was dann? Horst dreht sich blitzschnell um und läuft zurück und ich lag wie ein Maikäfer auf dem Rücken.
War wohl nix.Will es aber auf jeden Fall noch mal probieren.
Liebe Grüße Kinga
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Hallöchen
habe nicht alles gelesen bin aber froh das Du nicht zerren und reissen willst.
Yuke macht das auch mal ganz gerne -er geht seinen Weg und Frauchen muß mit.
Wenn er mich so liebevoll ignoriert :ironie: gehe ich meinen Weg.
Also nicht mehr gerade aus ,sondern alle paar Meter im 90° Winkel
dann wieder zurück für 10 Meter, wieder 90°Winkel in eine andere Richtung.
Der gnädige Herr wurde dabei auch schon mal leicht angerempelt ( mit Knie sanft zur Seite geschubst) selber Schuld.
Er muß auf mich Achten- nicht ich auf Ihn.
Such Dir also, wenn es geht ,Gassiwege wo Du das in Ruhe ausprobieren kannst.
Schlimmstenfalls gehst Du die Strasse zurück und in eine ganz andere Richtung.
Du wirst merken er nimmt mehr Rücksicht auf Dich.
Leider etwas lang geworden aber bei uns hilft es.
Nicht immer aber immer öfterBis bald
Karin
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Hy
Muss lucanouk absolut recht geben! Meine Meinung: Der Hund will immer nach vorne, darum zieht er. Wenn ich nun von hinten! an ihm rucke(= zurückziehe), hat er noch mehr Drang schnell wieder nach vorne zu kommen. Bringt also eigentlich nichts. Wenn ich aber von vorne! seinen Weg begrenze, weicht er zurück. Das kannst du auf unterschiedliche Arten einführen: Du begrenzt seinen Weg nach vorne durch deine "Stopphand" (vor die Schnauze schnell! senkrecht halten) mit dem Wort "Hinten". Reicht das bei einem Drängler nicht, nimmst du deinen Körper zur Hilfe.Das heißt du schiebst dein linkes Bein vor seine Laufrichtung- + Stopphand-wieder sagt man: "Hinten".Reicht das immer noch nicht, kann man auch eine disc-Scheibe einsetzen und vor seiner Nase rappeln-wieder sagt man "Hinten"(Natürlich loben nicht vergessen!). Recht schnell lernt der Hund dann das Wort "Hinten", ohne dass du an ihm zerren musst.Toll ist es, wenn er zusätzlich noch das Wort "Schau" kennt und öfter mal zu die hoch schaut (Lob/Leckerli, wenn er das tut). Beim Augenkontakt kann er nämlich nicht gleichzeitig nach vorne ziehen.
Liebe Grüße! -
@sanasfrauchen
Genau mit der Methode hats bei uns auch am besten geklappt
Am Anfang hab ich fast dauergeklickert, wurde dann nach und nach weniger bis es nur noch dann und wann was gibt oder aber in sehr abwechslungsreichen Situationen.
Ich find den Clicker bei der Methode auch deutlich vorteilhafter als nur die Stimme. Ich hatte es davor nämlich immer mit Richtungswechsel + verbales Lob versucht, aber meine Wunschhöhe (seine Seite locker auf Höhe meines Knies) wurde erst mit dem Clicker erreicht. Das hat er viel schneller verstanden, weil es einfach punktgenauer ist.Ich muss dazu sagen, das Chad nie der große Zerrer war. Bei ihm war es eher so ein Ausnutzen der kompletten Länge. Er sollte aber auch locker neben mir laufen wenn ich ihm mehr Leine geben bzw. sich nach der Länge richten (also auch ordentlich laufen wenn ich ihn an Straßen etc. ganz kurz nehme), daher die Feinarbeit mir dem Clicker.
Geholfen hat dabei auch die Konzentration auf ein bestimmtes Ziel. Also du nimmst dir eine Wunschposition deines Hundes und bis wo er maximal die Leine nutzen darf. Z.B. wenn seine Hinterpfoten auf deiner Kniehöhe sind ist maximale Nutzungsgrenze und du drehst immer GENAU dann um.
Beim Richtungswechsel kommt er wieder auf deine Wunschposition und dann click (oder eben Lob- aber ich finde einfach der Clicker funktioniert hier besser). Sobald er wieder einen Schritt über der Maximalgrenze ist umdrehen. So lernt er einen Radius zu halten in dem er auch schnüffeln kann.
Und zudem musst du dich dermaßen auf seine Füße konzentrieren das gar kein Frust aufkommen kann. Du bist einfach total auf diesen Radius und das richtige Loben fixiert, das hilft das ganze sachlich anzugehen
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Ihr Lieben,
wer - wie ich - keinen wie auch immer begrenzten Spazierweg in seiner Nähe hat, dem könnte dieser Trick weiterhelfen. Bei meinem Zieh-Hund hat's sehr schnell geholfen.
Hund ganz normal mit Geschirr oder Halsband an die Leine nehmen. Eine zweite Leine an den beiden Karabinerhaken zusammenklicken, so dass sie eine große Schlaufe bildet. Die normale Leine in die rechte Hand nehmen, die Schlaufenleine in die Linke und so halten, dass die Hand ungefähr auf Nackenhöhe des Hundes über ihm schwebt und der untere Schlaufenteil locker vor seinem Brustkorb hängt. Wenn der Hund nun anfängt zu ziehen, begrenzt ihn die Schlaufenleine in seinem Vorwärtsdrang, ohne im weh zu tun. Er weicht irritiert sein Stück zurück und wird natürlich ausgiebigst gelobt.
Vorteil bei dieser Methode ist, wie ich finde, dass man sie überall anwenden kann. Im dichtesten Stadtgedrängel genau so wie am einsamen Strand (wenn man denn da den Hund an der Leine haben muss :-)). Zudem ist man als Halter nicht derjenige, der auf den Hund einwirkt, sondern der Hund selber hat es in der Hand, ob er gegen die doofe Bremse laufen will oder nicht. Und da alleine diese kleine Berührung der Schlaufe am Brustkorb (manchmal auch an den Oberschenkeln der Vorderbeine, je nachdem, wie sie so locker da hängt) die meisten Hunde ganz fürchterlich finden, hören sie mit dem doofen Ziehen sofort auf. Natürlich muss man das trotzdem ein paar Tage üben bis der Hund kapiert hat, dass er auch ohne die Schlaufenleine nicht zu ziehen hat. Aber dann ist es toll.
Lieben Gruß und entspannte Leinenarme!
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das problem haben wir auch habe eine münsterländerin ( jagdhund)
und die lässt einfach nicht locker hab schon sehr viel versucht mit lekerchen in der hand und so weiter hilft alles nix man hat gar keine lust mit ihr zu spazieren da man mit arm schmerzen nachhause kommt
sie zieht und zerrt und das schlimme ist auch sie acht es oft ruckartig und das stinkt uns manchmal echt an ansonsten klappt alles mit ihr sie lernt ja auch sehr schnell aber das bekommen wir einfach nicht hin...
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