Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Angstlich / Verstörte Hündin
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Hallo,
so nun komme ich mal mit meinem Problem. Ich habe vor ca. 1 Jahr die Lilli zu mir gehollt. Sie ist ein Spitz / Husky Mix und ca. 3 Jahre alt. Sie stammt aus Rumänien und würde dort Misshandel. Geschlagen, Getretten und herumgeworfen. Ein Bauernhof aus Deutschland hat sie befreit und mit nach D genommen. Vor ca. 1 Jahr ist Sie dann zu mir gekommen. Seid dem gehts auch wirklich steil bergauf mit Ihr. Anfangs ist Sie keine Treppen gelaufen, nicht an der Leine, Angst vor allem neuen und Angst vor schwarzen Sachen. Das meiste hat sie inzwischen in den Griff bekommen. Ausser eine Narbe am Kopf die man nur Spührt ist Sie Top Fitt und gesund. Nur nun zu meinem Problem:
Sie hat Panische Angst an der Strasse, Angst vor Schatten und Angst wenns mal lauter wird. Seid ca. 1 Woche ist nun wieder an der SL weil sie abgehauen ist. Eigentlich hört Sie auf hier recht gut. Nur die Angst bekomme ich nicht in Griff. Das Problem ist Sie setzt sich immer AUF die strasse und bewegt sich kein Stück mehr weiter was Fatal enden kann. Klar Sie ist klein dadurch kann ich Sie kurz in den Arm nehmen und runter setzen. Aber das ist ja nicht das Ziel. Ich habe es mit Locken versucht, ich habe die Methode von Eric H. W. Aldington, Jan Fenell versucht, wir haben es mi Homöopathie versucht aber wir bekommen die Angst nicht in den Griff. Platz macht Sie auch aber nur selten es will nicht in Ihren Kopf gehen. Laut werden ist so oder so Tabu bei Ihr weil Sie dann sofort in Panik geräht. Und ich halte von Schreien so oder so nicht viel.
Ich will Sie nicht perfekt abgerichtet haben wovon ich selbst eh nicht viel halte den der Hund soll ein freies Leben genießen. Sie hat genug misst durch gemacht ich will Ihr nur ein Schönes Leben schenken. jedoch sind einige sachen nur zu Ihrem Schutz.
Hat noch jemand Tipps? Ich will keine Gewaltätigen Massnahmen oder dergleichen. Hunde Erziehung geht auch Human. Alle anderen Hunde machen was ich möchte Ohne Druck und Ohne Zwang nur bei Ihr klappt es nicht wirklich.
Grüsse aus dem Süden Deutschlands
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3. Februar 2009 um 15:18
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Angstlich / Verstörte Hündin - Vor einem Moment
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Hm, hast Du es schon mit Bachblüten probiert?? Oder mit Clickertraining??
Die Maus muss ja viel durchgemacht haben, wenn sie so reagiert.
Meine Große hat auch tierisch Angst vor Lärm und das wird eigentlich immer schlimmer, je älter sie wird.
Ich ignoriere ihre Angst immer und dadurch kommt sie dann ziemlich schnell runter.
Auf jeden Fall würde ich Deine Hündin nicht ohne Leine an der Straße laufen lassen, weil da einfach zuviel passieren kann, daß wäre mir echt zu gefährlich!! -
hallo,unsere hündin stammt auch aus rumänien und wir haben sie jetzt fast 2 Monate.Sie hat eigentlich Angst vor Allem,in der Wohnung liegt sie nur in ihrem Korb und beobachtet.Draußen läuft sie nur mit eingeklemmter Rute,ich habe sie natürlich auch nur an der Leine,da sie auch drinnen nicht zu uns kommt,wenn wir sie rufen.Sonst ist sie sehr lieb!
LG Simone -
Hallo clemensp,
wie reagiert sie auf andere Hunde? Wenn gut, versuche doch mit einem anderen HH, der einen gut verträglichen Hund hat, gemeinsame Spaziergänge einzurichten. Vielleicht lernt Deine Hunde dadurch, dass die Welt gar nicht so schlecht ist.
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Hallo,
hast Du es mal mit einer Schleppleine draußen im Feld versucht?
So hat sie mehr Auslauf und kann Dir trotzdem nicht wegrennen.
An der Straße hast Du sie ja sowieso an der Leine, oder?Frei würde ich einen solch panikbehafteten Hund nicht.
Sie muss erst viel sicherer werden und darf nicht ziellos durch die Gegend rasen.So wie ich es herauslese habt ihr noch andere Hunde. Nimmst Du diese mit auf die Spaziergänge?
Sie könnten ihr Sicherheit geben wenn sie vor etwas Angst hat.Unterstützend könnten Bachblüten helfen, wäre ein Versuch wert.
Liebe Grüße
Steffi
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Würde es denn vielleicht Sinn machen sich zu so einem Angsthund einen Zweithund zu holen,z.B.als Pflegehund.Habe das schon für mich in Erwägung gezogen.Die Bedingungen dafür wären gegeben.LG Simone
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Hallo,
wenn Du einen souveränen Hund findest, der ihr Sicherheit gibt und selbst keine Ängste hat, dann kann das helfen.
Leider ist es aber oft so, dass viele Tierschutzhunde selbst Probleme haben und die volle Aufmerksamkeit brauchen.
Treffen so zwei verstörte Hunde aufeinander, dann können sie sich mehr Angst einjagen als Sicherheit geben.
Manchmal hat man dann plötzlich wieder ein Problem mit dem Alleinsein, obwohl der Ersthund das schon konnte.Hunde schauen sich schon viel ab, aber leider eben nicht nur das Positive, sondern auch oft das Negative.
Liebe Grüße
Steffi
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Zitat
Sie hat Panische Angst an der Strasse, Angst vor Schatten und Angst wenns mal lauter wird. Seid ca. 1 Woche ist nun wieder an der SL weil sie abgehauen ist. Eigentlich hört Sie auf hier recht gut. Nur die Angst bekomme ich nicht in Griff. Das Problem ist Sie setzt sich immer AUF die strasse und bewegt sich kein Stück mehr weiter was Fatal enden kann.Ich hatte mit Luke ein ähnliches Problem. Total unsicher an der Straße, Angst vor Autos usw.
Wir haben erst *kleinere* Straßen versucht, dann immer *größere*. Dann hab ich mir soviele Leckerlis mitgenommen, wie nur möglich... und hab ihn während wir an der stark befahrenen Straße gegangen sind damit abgefüttert. Dann kam die große Kreuzung, natürlich die Ampel für uns rot. Warten direkt an der Straße, während direkt vor uns die LKWs und Busse vorbeigefahren sind. Luke hat sich hingesetzt und ich hab ihn abgelentk, indem ich ihm ein Leckerli nach dem anderen gegeben, bis weitergehen konnten.
Damit ich mich bei der Aktion sicherer gefühlt habe, hab ich ihm ein Geschirr gekauft, damit er sich nicht aus dem Halsband winden kann.
Das ganze haben wir ein paarmal durchgezogen. Mittlerweile klappt es für seine Verhältnisse wunderbar. Nur ab und zu, machen ihm abends die Lichter an den Bankgebäuden Angst, warum auch immer. Aber die Leckerlis tun auch hier ihren Dienst.
Luke ist Gott sei Dank ziemlich verfressen, das macht *Angstbewältigung* etwas einfacher. Wir gehen diese Strecke ca. 2 - 3 Mal in der Woche und mittlerweile hat er wohl gemerkt, daß es nichts schlimmes ist und er läuft einfach mit. Und zwischendurch bekommt er zwischendurch immer wieder mal was zugesteckt, vor allem an der Kreuzung.
Nur die Müllautos mit ihren blinkenden Lichtern machen uns noch Probleme... aber das kriegen wir auch noch hin... oder auch nicht... aber damit kann ich leben, weil er sich nur hinsetzt oder hinlegt und wartet, bis das böse Müllauto außer Sichtweite ist.
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Danke für die vielen Antworten.
Ein Geschir hat Sie schon und auf dem Feld ist Sie derzeit nur an der Schlepp Leine. Mit dem Fressen ist so ne Sache Sie nimmt es nicht an draussen bzw legt es dann nur hin. Jap wir haben noch einen anderen Hund aber Sie schaut sich eigentlich nichts von Ihr ab "leider". Doch das negative
das Bellen zb. Sie hat nie gebellt. Ja bei LKWs macht Sie die Augen zu und setzt sich hin. Klar ich beachte Sie nicht um Ihr zu zeigen he es ist doch nichts Interessantes dabei. NUR das Proble ist wenn sie sich mal wieder AUF die Strasse setzt
da muss ich eingreifen. Zum Gassi gehen Muss ich aber genau über eine Hauptstrasse mit Ihr.Das andere ist unser 2 Hund ist erst 7 Monate alt Sie ist schon 3 Jahre alt, also schaut sich eher der Grosse was vom kleinen Ab da unsere grosse (Ronja Labrador - Pointer Mix) grösser aber jünger ist.
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da suche ich auch Rat - hab auch einen aehnlichen Fall.
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