• Hallo
    Ich habe ja schon öfters hier ins Forum geschrieben.
    Jetzt haben wir das gröbste mit unserem kleinen überstanden.
    Er ist jetzt 1 Jahr alt und leider schon kastriert.
    Jetzt sind wir am überlegen ,ob wir uns einen zweiten Hund dazu holen sollen.
    Weil Hunde sind ja Rudel Tiere.
    Nur manche Hunde leben lieber alleine und teilen ihre Herrchen nicht
    und andere lieben es einen anderen Argenossen bei sich zu haben.
    Was muss ich jetzt beachten bevor ich mir einen zweiten Hund ins Haus hole.
    Und muss es ein Er oder eine Sie sein?
    Muss der neue Hund dann eine bestimmte Rasse sein und zu meinem Hund passen.
    Ich will meinem kleine Husky Schäferhund Mix das leben versüßen und nicht versauen deswegen möchte ich mich vorher gründlich schlau machen bevor ich einen großen Fehler begehe.
    Ich würde mich sehr freuen wenn ihr mir ein paar Tips geben könnt.
    Liebe Grüße
    Feuer-Lucy

  • Wenn ihr wirklich einen Hund haben wollt: Lasst euren Hund entscheiden.

    Rasse, Alter, Größe, Geschlecht spielt in meinen Augen keine Rolle. Die beiden müssen miteinander klar kommen und deswegen sollte der Ersthund die Wahl haben!

    Nimm ihn mit ins Tierheim, zu Orgas etc.
    Die Symphatie unter den Hunden ist entscheidend.

  • Also muss ich mir keine Gedanken über eine bestimmte Rasse machen die in sein Verhältniss passt. Wir haben schon Kontakt mit einer Tierorganisation aufgenommen eine Vertreterin wohnt sogar bei uns in der Straße und sie will uns mal ein paar Hunde vorstellen.
    Wir hatten letztes Jahr schonmal einen Husky da ein Mädchen nur die zwei haben sich nur gekloppt weil unser kleiner ist etwas jünger als sie gewesen. Sie wollte anscheinend nicht so aufdringlich zum spielen animiert werden.

  • Hallo...

    ich denke auch, dass es nicht möglich ist zu pauschalisieren und zu sagen:" Zu nem Husky-DSH Mix passt am besten nen Beagle...."
    Oder so ähnlich... ;)

    Natürlich sollte der "Neue" von den Charaktereigenschaften her gut zu eurem Leben passen. Wenn ihr also beruflich viel unterwegs seid und der Hund auch mal allein bleiben muss (also mit eurem "Alten" zusammen) sollte schon vorher abgecheckt werden, ob er bestimmte Eigenschaften, die euch wichtig sind, mitbringt!

    Und: Ja, ich denke auch, dass es nicht verkehrt sein kann Hund 1 mitentscheiden zu lassen!

    Vielleicht macht es ja auch nen bissel älterer Gefährte? Fände ich persönlich ne nette Kombi...natürlich nur wenn`s auch passt...zwischen"tierisch" :D sozusagen...


    Liebe Grüße
    Marie und Emma

  • Nö, ich denke nicht!
    Wir haben auch 2 Hunde. Das einzige worauf ich nen bischen geachtet habe: Hund Nummer 2 sollte nicht viel größer sein als Hunf Nummer 1.

    Carina ist mit einer SH von 36 cm nicht dir größte und mit einem Ridgeback z. Bsp. hätte sie nichts anfangen können. Das wusste ich von anderen Hundebegegnungen.

    Paco ist von der Sh her 6 cm höher und das ist ideal!

  • Um die Rasse mußt du dich wirklich nicht Sorgen.
    Wie Tamee schon geschrieben hat es kommt auf die Sympathie beider Hunde an.
    Wir hatten vor Emma auch 3 Hunde unterschiedlicher Art... 1 Foxterrierdame (die Chefin der Bande), 1 Irish Setterrüde und ein DSH Rüde. Alle 3 waren nicht kastriert , es hat aber super funktioniert.
    Auch kann man pauschal nicht sagen dieser Hund ist verträglich oder bei dem geht gar kein 2. Hund.
    Unser Irk (DSH) "hasste" draußen alle anderen Hunde (wurde als Welpe mal gebissen)aber daheim war er ein Lämmchen.

  • Also auch wenn Welpen süß sind aber ich möchte zumindest im Moment keinen haben. Ich würde schon gerne einen Hund so ab 1 Jahr aufwärts.
    Nur unser kleiner hat noch einen extremen Spieltrieb und ich weiß nicht ob ein älterer Hund sowas mit macht.
    Also alleine wären die Hunde höchstens 5 Stunden was ich ja schon schlimm finde. Und das auch nur wenn mein Mann und ich beide zur gleichen Zeit arbeiten müssen was relativ selten der Fall ist. Daher haben wir viel Zeit für die Hunde. Ich weiß ja jetzt nicht ob das von der Kastration kommt aber unser kleiner ist ziehmlich ruhig geworden was ich von ihm gar nicht kenne. Normalerweise hüpft er wie man so schön sagt über Tische und Bänke. Beim Tierarzt heißt er nur Flummi.

    Jetzt schweife ich aber auch mal kurz ab ich möchte dafür nicht extra ein neues Thema anfangen. Unser Hund wurde vor 1 Woche kastriert. Wir waren gestern zur zwischen Untersuchung. Und wie mein Freund mir beschrieben hat (ich war selbst nicht dabei ,Arbeiten) ist er wohl total agressiv geworden als er den Tierarzt gesehen hat der ihn kastriert hat. Er wollte ihn beißen und ist total ausgetillt. Ist das normal und können wir denn jetzt noch weiter zu diesem TA gehen?

  • Also ich finde schon, dass wenn ich mir nen TS oder Orga Hund ins Haus hole, dass es wichtig ist dass er mir wichtige Eigenschaften, beispielsweise das allein bleiben, mehr oder weniger beherrscht...

    Ich weiß, dass es sicherlich bei so einem Hund nicht zu 100% sicher ist, dass die deklarierten Eigenschaften dann auch wirklich stimmen!

    Aber tue ich mir und meinem 1 Hund etwas gutes, wenn ich ausschließlich nach Sympathie entscheide und alles andere nicht beachte?
    Ich denke damit kann ich mir viele probleme ins haus holen, denen man uU auch nicht gewachsen ist,oder?
    Meine Meinung!

    Obwohl die Sympathie zwischen den Doggies natürlich unabdingbar ist...keine Frage! ;)

  • Aber es ist doch richtig das ich beide Hunde einiegermaßen gleich behandeln muss oder? Also unseren ein bisschen besser oder den neuen. Ich hoffe ihr haltet mich jetzt hier nicht für doof weil ich eigentlich selbstverständliche Fragen hier stelle aber ich will ja alles so gut wie möglich machen.

  • ich kann dir nur den tipp geben:

    lass es euren erst-hund entscheiden.

    als meine eltern sich entschlossen, sich ebenfalls einen hund anzuschaffen,also in der familie der zweit-hund (wir leben gemeinsam in einem haus) haben wir meinen rüden mitgenommen u. entscheiden lassen.
    natürlich hatten wir ein paar hünde näher im auge u. unter denen hat es sich dann jetzt auch entschieden.

    rassemäßig ist es egal, es sei denn, du möchtest zwei ähnliche hunde, dann grenzt es das suchfeld natürlich ein.

    uns war nur wichtig, der zweit hund muss sich mit meinem rüden verstehen und unser wunsch war es auch, das der zweithund etwas kleiner ist. mein akin ist immerhin 65 cm und ganz so groß wollten wir den zweithund nicht - hat auch geklappt. :gut:

    wir haben jetzt hier eine 50 cm "kleine" mischlingshündin. verspielt wie mein rüde, nur nicht ganz so aktiv. was aber positiv ist. denn zwei "verrückte" rennsemmeln hätte ich auch nicht unbedingt haben müssen :D

    ob es eine hündin oder ein rüde wird, das liegt ganz an den "vorlieben" deines hundes u. des potentiellen zweithundes ... bei meinem hätte es auch ein rüde sein können, er ist da sehr verträglich.

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