Zum Göbeln
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Was soll denn therapiert werden? Das Jagdproblem oder was anderes?
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28. Januar 2009 um 17:58
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LG Steffi mit Buddy
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Das Jagtproblem wird nicht wegzutrainieren sein denke ich, dafür ist es schon zu gefestigt und würde im zweifelsfalle immer wieder durchbrechen
Nein der Hund soll soweit therapiert werden das er den Menschen "wahrnimmt" sprich Leine dranmachen, lockerer Spatziergang an der schleppe usw.
Er verhält sich nach 2 Jahren immernoch wie frisch von der Strasse gepflückt, als sie noch bei mir in der Kante war, wars um einiges besser aber dann kam der Rückfall.
Warum?
Der Umzug?
Heisst wieder völliges abkapseln vom Menschen ängstliches in die ecke drücken und Panik wenn die Leine kommt... eigentlich so dat janze nette Programm -
Mmh, nicht unüblich bei Auslandshunden...
Ich denke nicht, dass das vermittlungstechnisch was bringt, denn dort wird er ja dann trotzdem wieder ins alte Verhalten fallen.
Also, am besten wäre also ein neuer Besitzer, der gut mit Schleppleine und einer nicht vorhandenen Beziehung zum Hund umgehen kann. Zur Sicherheit vielleicht noch damit leben kann, dass der Hund draußen einen Maulkorb trägt. Mal ganz realistisch gesagt...
So stellt sich wohl kaum einer das Zusammenleben mit einem Hund vor. Ich seh da auch wenig Chance... ehrlich gesagt.
Viele Grüße
Corinna -
Nein, ich wollte nicht nachhaken, um dann drüberhauen zu können. Dein Eingangsposting - verzeih - war ein wenig wirr, jedenfalls für mich. Nun versteh ich was ihr sucht. Letztlich sowas ähnliches wie den Gnadenhof von Chr. Rohn.
Dürfte schwer werden, denn in dieser Richtung gibt es nicht viele und da muss man sich wohl tatsächlich bundesweit schlau machen. Mir kommt ad hoc keine geeignete Adresse in den Sinn. Würde mich auch mal bei far from fear erkundigen - schaden kanns nicht.
Wenn mir noch was einfällt, melde ich mich.
cazcarra
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flying-paws so schaut es aus, leider mehr als schlecht so eine Stelle gibts unter 187364 eine und die ist dann schon belegt :|
Sorry cazcarra wenn ich das falsch aufgefasst habe aber ich musste mir schon endlose Geschichten anhören warum wieso weshalb ... investiert sie soviel Zeit in den Hund... gibt sie ihn nicht einfach an die Orga zurück ( höhö die würde ihn Postwendent zum Tierarzt fahren wäre nicht der erste Fall) ....Wieso keine andere Pflegestelle ( weil ihn keiner will?!).... deine Bekannte ist da zu naiv rangegangen ( nach 30 Pflegehunden immer die Problemfälle die kein anderer haben wollte verliert man, glaube ich, jede Art von Naiv) ...
Naja es ist eine recht verzwickte Angelegenheit aber es gibt da so nen Rückhalt, eben das man sich auf manche Tierschützer eben doch verlassen kann, wie eben diese Pflegestelle.
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