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macht sich mehr und mehr selbststaendig

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    hallo, seit ein paar tagen hat sich meine huendin (5 monate) was total bloedes angewoehnt. kurze vorgeschichte: da ich gerade in einer lernphase fuer die uni bin, bin ich immer zuhause und habe somit viel zeit. vormittags geht es kurz raus. gegen mittag bin ich fuer ca.3h beim pferd. kira kann dort rumsausen, mit anderen hunden spielen, im heu rumtoben (was sie am liebsten mag)....nachmittags geht es dann nochmal fuer eine kleine runde raus, so um 6-7 nochmal und vorm bettgehen (so um 11). allgemein moechte ich nicht behaupten, dass der hund sich langweilt und zu wenig auslauf bekommt. so, nun aber zu meinem problem. wenn wir nur mal kurz vor die tuere gehen (gegen abends oder wenn man mit dem auto wo hinfahren moechte) hoert sie auf einmal nicht mehr. bis vor kurzem ist sie immer in sichtweite geblieben, hat ihren pinkelplatz gehabt und ist sofort gekommen, wenn ich in richtung haustuere, zum auto oder sonst wohin bin. naja, seit ein paar tagen habe ich das gefuehl, dass sie sich in ihrem "revier" so sicher fuehlt und ihr es voellig egal bin ob ich gehe oder nicht. verstecken. weglaufen, lieblings leckerlie, sich interessant machen hilft alles nichts. entweder lauft sie rum, beschnuppert allles, rennt zum bauernhof nebenan und ich stehe da wie doof. hund kommt einfach nicht. mehr als 2x rufen moechte ich auch nicht. naja, so kommt es eben, dass ich ihr heimlich hinterherschleiche um zu sehen wo sie ist. wenn sie mich dann aber entdeckt findet sie es furchtbar lustig und das spiel beginnt von vorne. ich muss aber doch wissen wohin sie laeuft. kann sie doch nicht einfach alleine lassen und ewig warten bis sie mal kommt, oder evtl. auch komlett stiften geht. mittlerweile hab ich sie an der leine, wenn ich wo hinfahren muss und keine 30 min kira fangen spielen kann. was mache ich falsch und wie schaffe ich es, dass sie sich auch dort abrufen kann, wo sie sich heimisch fuehlt (faengt im stall auch langsam an) danke fuer eure ratschlaege

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  • Du darfst ihr einfach keinerlei Möglichkeiten mehr geben sich selbstständig zu machen...da wirst du wohl um ein intensives Schleppleinentraining nicht drum herum kommen...

    Liebe Grüße,
    Björn und seine Gassimeute

  • In der Phase ist unsere Kleene auch gerade ;)


    Da hilft in meinen Augen nur: an die (Schlepp-)Leine, das Abrufen festigen, das ggf. auf sicherem Terrain (eingezäunt ?), sich als Hundehalter wahnsinnig interessant machen, um die Bindung zu stärken - mach Dich zum Kasper, lass sie nicht mehr so selbständig rumtoben, wie z.B. eben jeden Tag stundenlang beim Pferd. Denke Dir Spiele aus, hab supertolle Leckerchen dabei, rufe zwischendurch mal Dinge ab, die wirklich sitzen, damit es Erfolgserlebnisse mit Belohnung für Dein Mädchen gibt...


    So würde ich jedenfalls an die Sache rangehen, aber ich bin ja selber noch Hundeanfänger und lerne gerne jeden Tag dazu. Vielleicht geht´s noch ganz anders?

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  • aber warum macht sie das zu hause und in fremder umgebung nicht. ist mir schon klar, dass sie woanders bei rudel belibt, aber was passiert in einem hundekopf, dass er sich denkt, hier bin ich sicher, da brauche ich nicht zu hoeren. im haus, auch ein sicherer ort, macht man ja auch alles was man gesagt bekommt. kaum ist man 100m vom haus weg, ist alles wie immer. laesst sich gut abrufen.... sie ist eher ein aengslticher, zurueckhaltender hund. mich selber aergert es einfach, dass ich nicht mehr entspannt vor die tuere gehen kann. gerade, wenn man selber etwas unter zeitdruck steht. oder machen die in dem alter das einfach. das flegelalter beginnt doch erst ein bisschen spaeter??! gibt es denn alternativen ausser schleppleine.

  • Im Haus ist aber selten irgendwas gravierend anders als am Tag zuvor. Es ist kein anderer Hund oder eine Katze entlang spaziert, es ergibt sich kein neuer Geruch, keine Spur, der es selbständig nachzulaufen lohnt. An einem Pferdestall (z.B.) sieht das aber ganz anders aus. Da passiert doch immer was Neues, Inetressantes, was Hund sich unbedingt anschauen muss. Und in fremder Umgebung wird sie sich immer mehr an Dir, an ihrem Rudel orientieren, auch das ist normal.


    EDIT: kann mal einer den Rechtschreibfehlerteufel einsperren...meine Güte...*selber auf die Finger hau*

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    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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