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Leinenführigkeitstraining 1 Tag unterbrechen?

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    Hallo liebe Foris!
    Ich übe mit meiner Phoebe seit 3 Tagen die Leinenführigkeit & das funktioniert in ihrer bekannten Umgebungmit mit relativ wenig Ablenkung jetzt schon erstaunlich gut *stolz auf sie bin*
    Jetzt hab ich aber total vergessen, daß wir morgen zum Geburtstag der Mutter meines Freundes gehen. Wir fahren dafür 1 Station mit dem Zug. Das heißt also: zum Bahnhof laufen, dann vom Bahnhof zur Mutter & das Ganze abends wieder zurück. Außerdem steht ein Waldspaziergang zusammen mit dem Hund der Mutter auf dem Programm.
    Ich weiß nicht, wie ich das da mit der Leinenführigkeit machen soll, denn ich denke, daß es von Phoebe zu viel verlangt ist, das bei der ganzen Aufregung (fremde Umgebung, neuer Hund mit dem sie sicher spielen will,...) konsequent durchzuhalten. Ich bin mir auch nicht sicher, ob ich sie in der fremden Umgebung schon frei laufen lassen kann, um das Problem zu umgehen. Hier auf bekannten Wegen geht das super, solange ich aufmerksam bin & sie rechtzeitig ranrufe, bevor etwas spannendes passiert, daß sie zu sehr von mir ablenken würde. Aber in unbekannten Gebieten? Und auf dem Weg zum Bahnhof an der Straße lang geht das natürlich sowieso nicht.
    Wie soll ich mich verhalten? Versuchen die Leinenführigkeit so gut es geht durchzusetzen? Oder quasi einen halben Tag aussetzen? Ich würde ja für den Wald die Schleppleine mitnehmen, an der zieht sie nicht. Aber da hab ich Bedenken, daß sie oder der Hund der Mutter beim Toben darin vertüddeln :/
    Was tun?? :hilfe:
    Vielen Dank für eure Hilfe!

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  • Hallo,
    na sowas wünscht man sich als Hundetrainer:) Dass sich der Mensch soviele Gedanken über die Konsequenz macht. Toll!!!


    Trägt Phoebe ein Geschirr oder ein Halsband?


    Also, ich mache es immer so:
    Wenn ich konsequent sein kann, kommt die Leine ans Halsband. Da bin ich dann auch 100% konsequent mit Stehenbleiben, oder Umdrehen, ich weiß nicht wie du arbeitest.


    Wenn nicht, kommt die Leine ans Brustgeschirr und da darf der Hund dann auch mal ziehen.


    Vielleicht wäre das eine Lösung.


    Viele Grüße
    Anja

  • Zum Leinentraining als solches sage ich nichts - da sollen die "Experten" ran. :handy:


    Aber zum Thema "Freilauf in fremder Umgebung" ein Gedankenansatz. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass sich die Hunde noch mehr an mir orientieren, wenn wir in fremder Umgebung sind. Denn das einzig bekannte und sichere Ding bin dann ich, der Chef / das Rudel. In bekannter Umgebung zischt es sich leichter mal ins Unterholz, denn da kennt man sich aus und fühlt sich schonmal wie der unbesiegbare Held des Waldes :D

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  • Emmytroll: Schön beschrieben! :lachtot: Da hab ich ja wieder ein bißchen Hoffunung. Wenn ich drüber nachdenke fällt mir auf: ich war einmal bei einen Eltern in Leipzig mit Phoebe. Da konnte ich sie noch nicht von der Leine lassen, wir haben dort aber die Spaziergänge an der Schleppleine gemacht & das ging dort auch besser als zu Hause. In den Tagen dort hat sie gelernt, an der 10m Schleppe nicht mehr zu ziehen. Danach gings dann auch zu Hause einigermaßen. Na, vielleicht ist das tatsächlich gar nicht so schlecht mal wo anders zu üben. Ich denke ich kann meine Kleine mittlerweile wenigstens gut genug einschätzen, um schon an der Leine zu merken, ob ich sie auch frei laufen lassen kann & sie ist zum Glück sowieso sehr anhänglich & orientiert sich gut an mir. Außerdem ist ja mein Freund auch dabei, der beide Hunde gut kennt. Na da bin ich ja mal gespannt, wie das wird!


    Feuersturm: Danke schön! Ich versuche es meiner Kleinen eben so einfach wie möglich mit mir zu machen.
    Sie ist manchmal etwas unsicher, hat anfangs aber versucht, daß durch offensieves Handeln zu überspielen (hoffe, das ist verständlich, was ich damit meine). Gerade seit ich mit ihr die Leinenführigkeit übe, merke ich wie froh sie ist zu merken, daß sie Kontrolle abgeben kann & sich an mir orientieren & sich auf mich verlassen kann. Sie geht viel entspannter spazieren & sieht sich nicht ständig nach Gefahren um. Das überläßt sie zum größten Teil mir. Wenn sie doch etwas gruselig findet, dann kommt sie zu mir & sieht mich an. Das funktioniert jetzt auch im Freilauf besser al s vorher. Natürlich noch nicht in jeder Situation, aber heute ist ja auch erst der 4. Übungstag. Die Tendenz ist aber sehr deutlich.
    Langer Rede, kurzer Sinn: Ich möchte uns diesen tollen Erfolg natürlich nicht durch einen Tag kaputtmachen!
    Die Idee mit Halsband/Geschirr ist eigentlich prima, aber Phoebe trägt immer ein Geschirr. Ich habe zwar auch ein Halsband, aber das wäre ja nicht so gut, wenn sie an dem ziehen würde. Mist, hätte ich das vorher gewußt hätte ich das auch andersrum gemacht, so daß sie am Geschirr ziehen darf. Ich nehme aber das Halsband mit, für den Fall, daß sie zwar ab & zu ein bißchen, aber nicht wie vorher die ganze Zeit zieht. Dann ist ein Halsband denke ich noch vertretbar. Hab auch irgendwo noch so ein häßliches, das aber breiter ist, das muß ich gleich mal suchen. Vielen Dank!

  • Also ich habe 2 Leinen, die eine verschiedene Bedeutung für Diabolo haben.


    Geh ich mit der normalen kurzen Leine mit ihm raus, darf er nur bei mir bleiben. Es gibt kein Schnüffeln...nix! Klar, anfangs darf er sich lösen.
    Und dann hab ich noch die Flexileine, an der er natürlich überwiegend an der langen Leine laufen darf.


    Mir und Diabolo hat diese Unterscheidung unheimlich geholfen. Er muss auch nur ganz selten an die Leine. Aber wenn er an die kurze Leine muss, bin ich immer zu 100% konsequent!

    Es grüßen Schoki-Girl und Diabolo

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    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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