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Erfahrungen mit Maldigestion-Malabsorptions-Syndrom?

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    Ich wollte mich mal für jemanden aus einem anderen Forum erkundigen, ob hier jemand mit dem Maldigestion-Malabsorptions-Syndrom bei Hunden Erfahrung hat oder jemanden kennt, dessen Hund davon betroffen ist.


    Die Halterin des betroffenen Hundes würde sich gerne mit Leuten austauschen, deren Hund auch an dieser Krankheit (chronische Darmentzündung, die dazu führt, das der Darminhalt nicht resorbiert werden kann) leidet. Der Hund hat ständig Durchfall, auch 4 Jahre Barfen haben nicht geholfen.


    Die Diagnose ist durch TA/Tierklinik gestellt worden. Der Hund leidet bereits sehr lange an dieser Krankheit. Es geht der Halterin ausschließlich darum, sich mit anderen Betroffenen austauschen zu können.


    EDIT:


    Gibt es in diesem wirklich großen Forum tatsächlich niemanden, der sich auf meinen Aufruf hin melden könnte?


    Es liegt doch sicher auch nicht daran, dass die Anfrage durch mich aus einem anderen Forum kam, oder?

    Elke mit dem kleinen Chaoten Basko
    und Rocko & Timmy für immer im Herzen

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  • Vielleicht gibt es hier niemanden dessen Hund das Problem hat. Oder wenns einen gibt, hat der vielleicht den Artikel nicht gelesen.
    Ich schubs mal. Vielleicht findet sich doch noch jemand.

  • Danke für's Schubsen :smile:


    Es scheint sich doch um eine ziemlich seltene Krankheit zu handeln, wenn sich selbst in diesem großen Forum niemand findet, dessen Hund davon betroffen ist oder der Betroffene kennt.


    Na ja, kann man halt nichts machen.


    Dafür habe ich aber eine sehr guten Tip bekommen, den ich gleich weitergeben werde.

    Elke mit dem kleinen Chaoten Basko
    und Rocko & Timmy für immer im Herzen

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  • Hallo Elke!


    Also ich hatte ja nun auch einen sehr darmkranken Hund (kennst ja unsere Geschichte :/ ) und habe auch noch nie etwas von dieser Krankheit gehört bzw gelesen. Wenn Du einen Tipp bekommen hast, dann wäre es vielleicht hilfreich diesen hier auch zu posten.
    Es könnte anderen Hundehaltern gut helfen, vielleicht haben einige darmkranke Hunde hier das selbe Problem bzw diese seltene Krankheit und je mehr Aufklärung es gibt, desto besser kann man helfen :smile:


    Ich würde mich jedenfalls sehr gerne weiterbilden :D


    Ganz liebe Grüße, Tina mit Cimba im Herzen

  • Huhu, ich habe selbst keinen hund, aber folgenden Artikel gefunden



    http://www.vitalitys.ch/PDF/darm.pdf


    Ansonsten empfehle ich die Uniklinik in Gießen. Die sind recht fit, was sowas angeht. Wahrscheinlich braucht er doch ne lebenslange Therapie zumindestns auch mit Elektolyten.
    Viel Erfolg!

    LG Mareike mit Macho Nico

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Vielen lieben Dank für eure Antworten!


    @ Cimberly: Der Tip von Mollrops lautete, sich mal beim Forum "Gesunde Hunde" schlauzumachen. Da bin ich selber natürlich nicht drauf gekommen. Allerdings hat mir die betroffenen Hundehalterin mittlerweile mitgeteilt, dass sie sich schon vor Jahren in diesem Forum umgehört hat (gleich nach der Diagnosestellung) und dort den Tip mit dem Barfen bekommen hat. Das Barfen hat dann ja auch 4 Jahre lang geholfen, aber jetzt erbricht er sein Frischfutter.


    @ Goethe: Vielen Dank für den Link und den Tip mit der Uniklinik in Gießen. Das werde ich gleich mal weiterleiten.


    Scheint echt eine üble Krankheit zu sein (entstanden durch starken Parasiten- und Wurmbefall im Welpenalter, der mit vielen Spritzen und Medikamenten bekämpft werden musste), bei der der Hund kein Futter auf Dauer verträgt.

    Elke mit dem kleinen Chaoten Basko
    und Rocko & Timmy für immer im Herzen

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