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Wie anfangen ???

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    Hallo
    ich hoffe die Frage gab es nicht schon mal.


    Wie waren eure Anfänge in der Besuchshundarbeit???
    Wie seid ihr auf die Altenheime usw zugangen???



    LG Chrissi

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  • Da ich damals in einem Altenheim ehrenamtliche Besuchsdienste von den "grünen Damen" gemacht habe - neben der Schule. Hab ich die "Chefin" einfach gefragt ob ich mal meinen Welpen mitbringen darf damit der Rollstühle etc. kennelernen kann.
    Sie fand die Idee toll und ich hab Yako dann mitgebracht und die bewohner waren "heiß drauf" ;)
    Nach einem langen Gespräch mit der Leiterin vom Sozialen Dienst haben wir dann abgemmacht das Yako allgemein mitkommen darf und somit war die Idee "besuchshundeausbildung" geboren.
    Da wird eh schon sehr viel Zeit auf eine sehr gründliche Sozialisierung und prägung gelöegt haben und Yako vom Typ her ein eher ruhiger Kerl mit Spiel und Spassfaktor ist. Vor 11 Jahren gab es noch keine richtige Ausbildung zum Therapiehund und so haben wir mit unserer damaligen Huschutrainerin gesprochen (bei der ich später auch ein Praktikum gemacht hab) und sie hat uns unterstützt.
    Wir haben es eben so gemacht wie wir das "für richtig " gehalten haben und was wir dachten das nützlich ist - mit Rücksprache der dame vom Sozialen Dienst.
    Tja so kam Yako an sein erstes Altenheim.
    Danach hab ich Freundinnen die nen Praktikum in Kindergärten gemacht haben auch über ihre Cheffinnen gefragt und wir durften zu Besuch kommen.
    Eine Freundin meiner Mutter hat zwei Schwerst mehrfachbehinderte Kinder die in eine Tagesgruppe gehen und über die wurde dann auch weitergeleitet das wir besuchen dürfen.
    Und dann hab ich bei weiteren Praktika eben immer nachgefragt ob er mal mitkommen darf und meistens lief es so gut das er öfter mitdurfte :)


    Ich bin also fast immer über Praktika daran gekommen und hab das einfließen lassen.
    Ansonsten würde ich ganz einfach mal zu den Einrichtungen gehen und die Leitung einfach mal ansprechen.
    So hab ichs auch schon gemacht für die Sozialisation meiner Russellwelpen und dann hab ich auch ein paar Besuchsdienste gemacht.
    Und ich werde es bei Yakos Nachfolger(in) genauso machen :)


    Das war aber alles nicht "profimäßig" sondern eben eher Besuchsdienste da ich damals ja noch nicht studiert hatte.


    Nina

    LG,
    Nina & die Gebüschpiraten


    "Der Hund braucht sein Hundeleben. Er will zwar keine Flöhe haben, aber die Möglichkeit sie zu bekommen.
    (Robert Lembke)"

  • Dises Thema würde mich auch interessieren. Leider kann ich nicht mit einem Welpen dienen. (Unsere Hündin ist fast 6 Jahre alt, aber zu allen Zweibeinern absolut freundlich). Wir würden uns sehr gerne ehrenamtlich in einem Altenpflegeheim angagieren. Braucht unser Hund dafür jetzt eine Extra-Ausbildung? Wäre mit 6 Jahren ja vielleicht ein bischen spät. Aber sie ist wirklich sehr freundlich.

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  • Nein das ist mit 6 jahren nicht zu spät!
    Ihr könnt wenn ihr möchtet eine Ausbildung machen, gesetzlich verankert ist es aber nicht.
    Aber es wäre schon gut wenn ihr euch ein bissel darüber schlau machen würdet was Besuchs(begleit)arbeit ist :)
    Zu Ausbildungen zu Therapie und besuchsbegleithunden sind hier im Unterforum schon ein paar gute Sachen geschrieben worden :)


    Anfangen kann man wohl in jedem Alter! Also keine Scheu!


    Nina

    LG,
    Nina & die Gebüschpiraten


    "Der Hund braucht sein Hundeleben. Er will zwar keine Flöhe haben, aber die Möglichkeit sie zu bekommen.
    (Robert Lembke)"

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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