Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Hat gebissen
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ähm.. Schlaubi.. wieso sollte die Themenstarterin nicht in einer anderen Farbe schreiben dürfen oder fettgedruckt? Das sollte man doch jedem selber überlassen wie er was schreibt.. dazu sind die Möglichkeiten dieses zu tun ja da
Kommt ganz schön arrogant rüber deine Bitte das sie das unterlassen soll 
Seit wann ist eine höfliche geäußerte Bitte denn arrogant???schlaubi
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17. Januar 2009 um 17:34
schau mal hier:
Hat gebissen - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Hört sich doch ganz gut an,
hatte ich eigentlich gedacht..
-mal ganz besserwisserisch tu-
Ne, mal im Ernst
Ich habe bisher noch keinen Hund kennengelernt, der von Grund auf "aggressiv" ist, sondern höchsten Leinenaggression hatte.
Ich denke in dem Artikel ist das schon ganz gut erklärt, wie du das Problem angehen kannst.
An den Unsicherheiten im Alltag wirst du mit positiver Bestärkung noch arbeiten müssen, aber das wird schon
Viel Erfolg
LG Jana -
Zitat
ähm.. Schlaubi.. wieso sollte die Themenstarterin nicht in einer anderen Farbe schreiben dürfen oder fettgedruckt?
Gehört zwar nicht zum eigentlichen Thema, aber ich vermute mal, weil es anstrengend zu lesen ist. Ging mir zumindest so.
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Gehört zwar nicht zum eigentlichen Thema, aber ich vermute mal, weil es anstrengend zu lesen ist. Ging mir zumindest so.Das kann sein, werd beim nächsten mal wieder neutral schreiben!
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Und wieso sollte ich sie nicht in den Alltag einbringen?
Ich hab doch gar keine andere Wahl und das jetzt auch nicht als falsch angesehen.Na für einen unsicheren und schlecht sozialisierten Hund kann unser ganz normaler Alltag riesengroßer Stress bedeuten. Und im Stress sind solche Hunde dann garnicht mehr richtig ansprechbar.
Es ist ja alles neu, fremd und eben beängstigend. Auch die Dinge, an die wir Menschen erstmal garnicht so denken. Z.B. gibt es Hunde, die schon Stress damit haben, das die Mülltonne nicht mehr da steht, wo sie gestern stand ....
für Hunde kommen ja auch noch die ganzen Geräusche und Gerüche hinzu, die wir garnicht wahrnehmen können.Natürlich geht es garnicht anders, als den Hund im Alltag zu integrieren
aber man sollte eben versuchen, diesen Alltag möglichst reizarm zu gestalten und z.B. möglichst immer die gleichen langweiligen Wege zu gehen. Besondere Stresssituationen (viele Menschen, viel Lärm, viele Hunde etc.) sollte man wenn irgendmöglich vermeiden.
Bis der Hund sicherer und souveräner geworden ist und seine Ängste verloren hat. Dann kann man natürlich den Hund überall hin mitnehmen.lg
susa - Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Ich würde sie auch schon mitnehmen, aber eben nicht auf alle Wege und Strecken und Gänge, die an einem Tag so zu erledigen sind. Denn das, denke ich, ist einfach viel zu viel für einen Hund.
Als unsere Hündin vor 4 Monaten zu uns kam, kannte sie fast nichts. Und schon gar keinen "Alltag" in einer Familie.
Ich bin am Anfang mit ihr mal durch die Stadt gelaufen: Sie ist vor den im Wind wehenden Fahnen erschrocken, von Abdeckplanen, vor einer Tüte, die über den Weg flog.
Eine Autotür wurde "zugeknallt", meine Hündin machte aus dem Satz einen 1 Meter-Sprung vor Schreck. Aus einem Hauseingang kamen 2 Frauen: Zampa machte einen Sprung zurück.
Das ist ein Teil der Dinge, die ich sehen oder vielleicht auch hören kann. Für den Hund kommen noch immens viele neue und unbekannte Gerüche dazu. Und dann noch der normale Tagesablauf innerhalb der eigenen Wohnung. Geräusche, die der Hund erst als "tun nix" einstufen muss.
Es ist schon beachtlich, wie gut die meisten der Hunde das wegstecken und verarbeiten können, trotzdem würde ich es nicht übertreiben, sondern Schritt für Schritt vorgehen.
Und DANKE, dass Du nun eine Schriftfarbe gewählt hast, die die Augen nicht blendet ;-)
schlaubi
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So, ich habe jetzt mal Kontakt zu einer Hundetrainerin aufgenommen die nun am 28.01 zu einer Einzelstunde zu mir kommt.
Sie will dann mit mir raus gehen und sehen wie der Hund reagiert wenn wir auf andere Hunde oder eben Jogger treffen.
Anhand der Körpersprache des Hundes ( Stellung der Ohren und Schwanz ) könnte sie mir dann sagen ob es ein ängstliches oder aggressives Verhalten ist und will mir zeigen wie ich damit umzugehen habe.
Ich hoffe sehr das es uns hilft, denn ich möchte gerne entspannt mit meinem Hund spazieren gehen ohne Angst haben zu müssen das sie wieder ausflippt.
Ich werde dann wohl auch bein ihr in einen Kurs gehen um für mich zu lernen und Susi noch das ein oder andere beizubringen!!! -
super! ich bin gespannt und hoffe, du berichtest.
gruß marion
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Bei wem denn? Schickst du mir mal den Namen...interessiert mich ja.
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Ich glaub die Adresse hast du auch...
http://www.hunde-nrw.de/ - Vor einem Moment
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