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Quitschball fördert Jagdtrieb??!

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    Hallo ich habe heute gehört das der Quitschball den Jagdtrieb fördert - also wenn man einem Hund nicht unbedingt beibringen will zu jagen, bzw er ein kleiner Jäger ist solle man nicht mit dem Quitschball spielen/bzw spielen lassen, ist das richtig?

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  • ich hab nur gehört, dass ein Quietschball die Beisshemmung auf die Dauer schwächt, da der Ball fiept - Schmerzen - und der Hund ja trotzdem nicht loslässt.
    Logisch wärs, allerdings kenne ich viele Hund, die mit nem Quietschteil im Maul rumlaufen und trotzdem meiner Einschätzung nach ne gute Beisshemmung haben :???:
    Ich glaub nicht so recht dran.


    Ob Bällchen werfen den Jagdtriieb fördert ist umstritten, ich glaube das nicht.
    Bin aber generell gegen jegliches Bällchenwerfen - es gibt sinnvollere Beschäftigungen für einen Hund.


    Du musst deinen Hund von Anfang an anderweitig jagdlich- / Beuteorientiert auslasten und sobald der Hund starke Anzeichen zeigt Wild hinterherzuhetzen oder sich von einer Fährte nicht mehr abrufen lässt , kommt er an die Schleppleine, wird weiterhin anderweitig ausgelastet, der Rückruf gefestigt bis er wirklich abrufbar ist!


    LG Jana

    Hunde kommen, wenn sie gerufen werden. Katzen nehmen die Mitteilung zur Kenntnis und kommen gelegentlich darauf zurück


    Mary Biy

  • Also das mit der Beisshemmung klingt auch irgendwie logisch :???:
    Also wie mans macht macht mans ja eh verkehrt ne!


    Mit der Schleppleine ist so ne Sache das hab ich auch schon des öfteren gemacht - zb bei den Pferden und auch so beim spazieren gehen
    ALLERDINGS ist Hundi nicht doof und weiss genau wann die Leine dran ist und wann nicht. Ich hab ihn auch schon mit einer 3 m langen Leine immer laufen lassen weil ein Hundetrainier mir das so empfohlen hat. Er meinte: der Hund merkt irgendwann nicht mehr dass die Leine dran ist :???:


    Meiner schon!


    Mit dem Jagdtrieb ist es bei IHm jetzt nicht so extrem - aber ich will das natürlich nicht bestärken und er spielt wirklich gerne mit diesen Quitschdingern :ops:

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  • Ich bin zwar auch gegen planloses und unkontrolliertes Bällchen-jagen-lassen. Aber nicht gegen jegliches Spielen mit dem Ball.
    Genauso, wie mit einem Dummy, kann man auch mit einem Bällchen an der Impulskontrolle arbeiten.
    (Das bedeutet, dass ein Hund nicht ungehemmt hinter allem her rennt, was sich bewegt, sondern im Spiel lernt, dass er erst startet, wenn man ihn schickt, oder sich aus dem Rennen wieder abstoppen und/oder zurück rufen lässt.)


    Von Anfang an so gespielt, hilft es eher, den Jagdtrieb zu kontrollieren.


    Allerdings würd ich erst mal abwarten, wie sich der Kleine entwickelt.
    Manche Hund haben kein Interesse am Hinterherrennen. Das würd ich mit so einem Spiel dann auch nicht wecken.
    Das Gleiche gilt für alle anderen jagdlichen Auslastungen.
    Ein Hund, der sich nicht für Fährten interessiert, muss ja nicht unbedingt drauf gebracht werden...


    Ich würd ihn, falls sich irgend wann Jagdleidenschaft zeigt, an die Schleppe nehmen und wenn du weißt, was ihn am meisten reizt, entscheiden, womit er am besten ausgelastet werden kann.


    Solange würde ich ihn mit Gehorsamspielchen und normaler Erziehung beschäftigen.


    Zu dem Quietschi gehen die Meinungen auseinander. Ich würds nicht drauf ankommen lassen, und deshalb hat meiner kein Quietschspielzeug.
    Ich finde auch logisch, dass ein Hund nicht lernen muss, dass er ruhig auf Sachen rumkauen kann, die quietschen. Es könnte ja mal ein Meerschweinchen sein....


    Edit: grad seh ich, du hast noch was geschrieben.
    Bei der Arbeit mit der Schleppe gehts ja auch nicht darum, ob der Hund weiß, ob er an der Schleppe ist oder nicht. Sondern darum, dass er daran gehindert werden kann, sich einfach zu verabschieden und im Laufe des Trainings verinnerlicht, auf Kommandos zu reagieren.

    Mit besten Grüßen aus dem schönen Taunus
    von Snoop, Sari und Christine

  • Ich persönlich würde auch keinen Zusammenhang zwischen Quietschball und Jagen ziehen.


    Allerdings verzichte ich, wie Cörki schon sagte, ebenfalls auf jegliche Ball- und Stöckchenspielchen, da Hunde dazu neigen, diezbzgl. schnell richtige "Junkies" zu werden, was eigentlich genau das Gegenteil vom Jagdtrieb wäre. :???:


    Diese Quietschedinger, egal ob Ball, Stofftier o.a., gibt es bei uns auch nicht, da meine durch ihr sensibles Gehör völlig abdreht und das "arme Ding" total bemitleidet, weil es vielleicht nur ein Mal sooo entsetzlich gequiekt hat, ständig rumschleppt, es abschleckt und gar nicht mehr von lassen mag. Aber das ist ein Problem, was sie als Hütehündin zu haben scheint und nicht auf alle Rassen und auch andere Hütehunde verallgemeinert werden kann.

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