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Rettungshundewesen im SV

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    :winken:


    Mich würde mal interessieren, ob hier jemand schon Erfahrungen mit dem Rettungshundewesen im SV gemacht hat.


    Hintergrund der Frage ist, dass unsere OG angeschrieben wurde ob es dafür Interesse gibt. Ich persönlich finde Rettungshundearbeit zwar klasse, aber einfach zu aufwändig (und zusätzlich würde ich Lee nie in einen Real-Einsatz schicken, dazu fehlt mir einfach das Vertrauen in den Hund). Ich möchte aber nicht in eine Staffel gehen, nur um den Hund auszulasten, dafür halte ich die Rettungshundearbeit für zu wichtig..


    Soweit wir das jetzt rausgelesen haben, hat die Prüfung im SV nicht den Realeinsatz zum Ziel und deswegen finde ich diese Alternative zur Rettungshundearbeit recht interessant.


    Also macht das wer? Wo macht ihr es? Wie oft trainiert ihr? Wenn ihr es nicht mehr macht, wieso habt ihr aufgehört?

    Wir sind zusammen an Grenzen gegangen nur um diese um ein unendliches zu erweitern. (©Lockenwolf)


    Die Malis und der Pan

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  • Hallo du, ich bin beim DRK direkt.
    Was ich bis jetzt mitbekommen habe (die richtige Ausbildung fängt jetzt erst an) ist die Prüfung zum Rettungshund um einiges anders als zum beispiel bei der Begleithundprüfung, z.b Fuß laufen muß beim Rettungsdienst nicht mit Körperkontakt sein. Ob das sinnvoll ist beides zu machen oder gar nur eins finde ich persönlich nicht all so sinnvoll. Vorallem weil man das Training ja auf Dummyarbeit abwenden kann wo der Hund ja auch sucht, da es auch viele Nachteile geben könnte wie zum Beispiel bei einer Freundin wo der Hund jeden sitzenden Menschen anzeigt, auch in der Stadt.
    Wobei die Gerätearbeit dennoch sinnvoll für jeden Hund ist.


    Also ich würde im allgemeinen Sagen, vereinzelte dinge aus der Ausbildung zum Rettungshund sind sinnvoll aber ob alles ratsam ist ist schwer so im allgemeinen zu sagen.

  • Ich kenne die Prüfungsordnung des DRK nicht, aber das ist die vom SV http://www.schaeferhunde.de/si…load.php?downloaddata=307


    Ich denke da sind schon Unterschiede drin. Bei Rettungshunden wird ja auch sitz/platz/steh aus der Bewegung gefordert, soweit ich weiß. Das gibt es beim Rettungshundewesen im SV schonmal nicht.


    Ich rede nicht von der typischen Rettungshundearbeit, sondern wirklich von dieser Form im SV.

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    Die Malis und der Pan

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  • Sorry steh gerade etwas auf dem Schlauch.


    Dachte immer Rettungsarbeit ob DRK, DLRG oder sonst was ist immer gleich.
    Nur eben das Einsatzgebiet ändert sich wie Wasser, Fläche, Trümmer, Schnee ect.????


    Was hat das für einen Sinn einen Hund auf eine Prüfung auszubilden wo ich meinen Hund nicht hin schicken will bzw nicht kann da dem Hundeführer Prüfungen fehlen???


    Warum wird überhaupt im SV ein Rettungshund ausgebildet der bestimmte Kommandos dann auch nicht kann, da sie im SV nicht gefordert werden???


    Wobei ich die Kommandos aus der Bewegung schon sehr wichtig finde....

  • Diese Prüfung hat keinen Einsatz zum Ziel, also werden keine wirklichen Rettungshunde ausgebildet. Zumindest haben Caro und ich das bisher so verstanden. Wieso man das macht? Aus Spaß? Oder weil man nicht in eine Staffel will, weil man seinen Hund eh nie in einen Einsatz schicken würde. Oder, oder, oder.. Das war ja auch eine meiner Fragen :D


    Sitz/platz/steh aus der Bewegung ist zwar nett, aber wichtig finde ich es nicht (meine können z.B. gar kein Steh). Wir machen es halt, weil es in der BH gezeigt werden muß. Nochmal: In einem Einsatz ist sowas sicherlich wichtig, man muß den Hund ja lenken können. Aber dieser Einsatz wird nach der Prüfung im SV ja eh nicht kommen. :???:

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    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


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  • Ok, glaube ich habe es jetzt verstanden.
    Klar ist es wenn es dem Hund spass macht eine alternative, aber wird nicht in einem Verein meist genug angeboten??


    Aber falls es Leute gibt die sich dafür interessieren warum nicht.
    Denke das ist mal was anderes für die Hunde und viele Hundehalter haben daran sicherlich auch spass.


    Außerdem ist es zum Beispiel für Hunde mit leichter HD evtl was da sie ja nicht die hohen und schweren Geräte machen müssen oder eben nur suchen.


    Genauso wie Mantrailing finde ich auch sehr gut für Hunde mit HD

  • Zitat von "Murmelchen"

    Günter, machst du das mit deinem Hund? Oder wird das bei euch im Verein gemacht? Kannst mir n bissel was dazu erzählen?


    Nein, ich habe das von den SV Obmann für Rettungshundewesen, er war Referent bei der Übungsleiter-Ausbildung und hat unter anderen ein Video über die Arbeit vorgeführt. Vielleicht setzt du dich direkt in Verbindung, kam sehr nett und kompetent 'rüber.
    Gruß Günter

  • Entsprechend der SV-PO werden auch die Rettungshundeweltmeisterschaften gerichtet. Viele Staffeln schicken ihre Teams mittlerweile auch in solche Wettkämpfe, weil sich gezeigt hat, dass Teams, die dort gut platziert sind, auch in Realsituationen gut arbeiten. Als Sport hat es den Vorteil, dass man sich viel mehr mit dem Hund beschäftigen kann, da ein ganzer Batzen Theorie für den Hundeführer wegfällt.
    Wir hatten grad einen Bericht in der Vereisnzeitung, ich schau mal, ob ich ihn dir Scannen und Mailen kann, Murmelchen.


    LG
    das Schnauzermädel

    Wer die Dunkelheit fürchtet, kennt die Grausamkeit des Lichtes nicht.


    Es ist gut zu wissen, dass der Hund an sich gar keine Fehler zu machen in der Lage ist. Er reagiert höchstens anders, als wir es wünschten und erhoffen.
    (Helmut Kettelake)

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