BITTE HELFT MIR!ROCKY MUSS WEG,ABER WOHIN?

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  • wo kommst du denn her?versuch es eventuell mal bei animalfriendsforrespect,da habe ich meienn hund her.schreib mal ne email an anne wolfrum(vorsitzende)und verweise auf mich(einfahc benny aus herzogenrath den kennt sie)und frag ob sie in deiner nähe ne pflegestelle hat oder vielelicht jemanden kennt der nen hund sucht der genau wie rocky ist

  • Ist es nicht so dass es im Vertrag vom Tierheim geregelt ist dass du den Hund garnicht selber weiter vermitteln darfst sondern bist dazu verpflichtet ihn wieder zurück zu bringen???? :???:

  • Du könnstest mit Deinem Kind mal zu einem klassisch ausgebildeten Homöophaten gehen und Dich dort mal beraten lassen. Die Homöopathie hat gerade auf dem Gebiet gute Erfolge zu verzeichnen.

    Das würde ich auf jeden Fall noch versuchen, denn einen Hund in dem Alter wird kaum einer haben wollen, das ist leider so.

    Auch wenn Deine Kleine krabbelt, kann man das noch gut steuern mit abgetrennten Bereichen! Du kannst Dich ja trotzdem weiter umsehen, ob Dein Hund nicht irgendwo wirklich gut untergebracht werden könnte, aber ich würde das auch erst noch versuchen!

    Steffi

  • Ich habe meine Hunde meist aus kijijiji.de oder quoka.de, stell ihn doch dort mal rein und schau ob sich jemand meldet.

  • Huhu,

    Bitte NICHT einfach nur wild staubsaugen - die Allergene fliegen danach erstmal für Stunden in der Luft herum, danach ist es mit einem normalen Staubsauger grundsätzlich nur schlimmer - also nur staubsaugen, wenn das Kind ausser Haus ist und noch ein paar Stunden ausser Haus bleibt.

    Dann: einen GUTEN Staubsauger mit Hepa-Filter besorgen - ich habe den Dyson Animal Pro - da kann ich als "starker Allergiker auf alles" meine Nase in die Abluft halten, nix passiert, das ist eine Möglichkeit, auch mit dem Allergiker (ob nun dieses Kind oder irgendwer sonst) vor Ort mal staubzusaugen. Ohne diesen Staubsauger wäre ich inzwischen nicht mehr imstande, hier mal staubzusaugen!

    Dann - Hund öfter nass abspülen - muss ja nicht unbedingt shampooniert werden, aber wenn nass abspülen nicht reicht, dann ein sanftes Shampoo suchen, mit dem der Hund testweise alle zwei Wochen mit so wenig Menge wie möglich abgeschrubbelt wird.

    Der Raum, in dem das Kind schläft, zur Tabuzone für den Hund machen - kein Hund, unter keinen Umständen! So ist wenigstens in der Nacht die Allergenbelastung niedriger, die Symptome können bestenfalls in dieser Zeit abklingen, das kann lange in den Tag hineinwirken.

    Das alles kann die Belastung schon sehr mindern.

    Dann als nächstes: die Immunbelastung des Kindes senken, eine Allergie kann symptomfrei bleiben, wenn das Immunsystem insgesamt auch durch andere Faktoren nicht überfordert wird - füttert ihr schon zu? Insbesonders mit Kuhmilchprodukten?
    Wenn ja - testweise für einige Wochen bis Monate weglassen - viele Allergiker reagieren so stark auf Kuhmilchprodukte, diese Allergie zeigt sihc aber nicht unbedingt direkt mit Symptomen - ausser dass andere Allergien dann oft symptomatisch in Erscheinung treten, bis hin zu Neurodermitis.

    Also ganz stark darauf achten, was das Kind bereits zugefüttert bekommt und ob dort nicht schon eine Nahrungsmittelallergie vorhanden ist, die aber im Gegensatz zur Hundeallergie nicht symptomatisch eindeutig in Erscheinung tritt, sondern eher dadurch, dass so heftig auf den Hund reagiert wird. Stichwort ist "Getarnte Allergie".

    Ich hoffe, ich konnte schonmal ein wenig helfen,

    Monica

  • Ja, die Tips von Monica sind toll. Auch von mir :2thumbs:

    Aber ansonsten muss ich sagen:
    ein 9 Monate altes Kind würde ich auch nicht zur Desensibilisierung geben. Noch sollte ein Menschenleben immer vorgehen und ich muss das Leben eines kleinen Kindes ja nicht gleich so starten. Auch wenn es mir von Herzen wehtut, dass der Hund in einem Alter ist, in dem er nicht mehr so leicht zu vermitteln ist.
    Ich hoffe, deinem Sohn geht es bald besser oder du findest doch einen Platz für den Hund.

  • Zitat

    wo kommst du denn her?versuch es eventuell mal bei animalfriendsforrespect,da habe ich meienn hund her.schreib mal ne email an anne wolfrum(vorsitzende)und verweise auf mich(einfahc benny aus herzogenrath den kennt sie)und frag ob sie in deiner nähe ne pflegestelle hat oder vielelicht jemanden kennt der nen hund sucht der genau wie rocky ist

    Bist du denn sicher, dass es den Verein noch gibt? Die Homepage wurde seit Monaten nicht mehr aktualisiert und soweit ich informiert bin, hat der Verein überhaupt keine Pflegestellen mehr.

  • äh, danke. :)

    Ich bin halt selbst seit Kindestagen an Allergiker, das wird auch alles noch immer schlimmer und zumindest mit Katzen habe ich so große Probleme, dass bei der falschen Katz (EKH) Atemlähmung droht.

    Dass wir uns einen Hund geholt haben, war eine ganz angstbesetzte Sache bei mir, weil ich schon vor Jahren innerhalb eines halben Jahres gegen den Dackel einer Freundin allergisch wurde. :-(

    Aber ich hatte sogar mal einen Freund, der Katzen hatte und habe da quasi mitgewohnt, mit den oben genannten Maßnahmen haben wir es hinbekommen - klar, ohne Medikamente ging es nicht, aber meine Allergien sind so extrem, dass die auch nur noch lindern (und ich nehme schon Antihistaminika UND Cortison).

    Ich habe an einer Heilpraktikerschule einen Jahreskurs zum naturheilkundlichen Ernährungsberater gemacht, und da eben auch sehr viel über die Zusammenhänge von Allergien mit Nahrung und das Wesen der Allergie gelernt.

    Insofern sind das jetzt die gesammelten Ansatzpunkte, die man ad hoc sofort und ohne größere Mühen ausprobieren kann.

    Es gäbe noch mehr, aber diese Kombination (insbesondere in Bezug auf Kuhmilchprodukte - alleine der Tip hat in den Jahren, wo ich meine Freunde und Verwandte "behandele" immer wieder für Erstaunen gesorgt, was die Effekte betraf) dürfte am schnellsten eine Verbesserung irgendeiner Art zeigen. Mit Glück reicht das ja schon.

    Ich könnte mir auch nicht vorstellen, unsere Mücke wegzugeben, weil ich auf sie reagiere, da müsste ich schon ähnlihc wie auf die Katzen reagieren und selbst dann würde ich ALLES versuchen, um das abzuwenden.
    Aber trotzdem ist jedesmal die Angst da, wenn ich dann doch mal anfange, eindeutig zu schniefen und zu jucken, auch wenn es bei mir an so vielen anderen Dingen liegen kann.
    Ich habe es in der Jugend halt zu oft erlebt, dass ich wirklich innerhalb eines halben Jahres auf das Haustier der besten Freundin reagiert habe - die Katzenallergie kam auch so. :-(

    Ich beziehe halt das Bett öfter (in dem unsere Maus mitschläft :-D), nass abgebraust wird sie eh oft, weil sie als langhaarige Fußhupe eh bei jedem Spaziergang mindestens eine Unterbodenwäsche braucht, und ich versuche an den Stellen sorgsam mit mir umzugehen, wo ich Einfluss habe - eben Kreuzallergien und Nahrungsmittel, auf die ich reagiere und von denen ich weiß.

    Und ein guter Staubsauger ist Gold wert - das weiß ich erst, seit ich den Dyson habe - ich will keine Schleichwerbung machen, aber die Abluft ist so rein wie nur sonstwas - da ich bei Ciao Testberichte schreibe, habe ich es wirklich darauf ankommen lassen, und den Abluftstrahl tieeeeef und mehrfach inhaliert. Vor dem Ding war Staubsaugen nur noch eine ganz üble Angelegenheit, nach der ich zwei Stunden Fließschnupfen und Juckreiz hatte, der teilweise nur nach Duschen wegging. Jetzt.. einfach nur frische Luft.

    Also man kann sich als Allergiker das Leben schon ein wenig erleichtern, selbst als Extrem-Allergiker.

    Und inzwischen ist unsere Mücke 3 Jahre alt. :)

    LG,

    Monica

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