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Erbrechen im Auto

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    Ich habe da noch ein Problem mit Lilly. Nach meiner Einschätzung hat sie keine Angst vorm Auto fahren, sie springt direkt rein wenn man die Tür auf macht oder lässt sich rein heben. Sie sitzt dann meistens angeschnallt auf der Rückbank und fiept ein bisschen (wir ignorieren das) und irgendwann legt sie sich hin.


    Wir besitzen kein eigenes Auto haben aber oft Gelegenheit eines zu leihen. Beim Subaru mit dem wir oft zur Hundeschule oder Strecken von max. 30 Minuten fahren sitzt sie, wie schon gesagt, angeschnallt auf der Rückbank und alles ist gut.


    In 2 anderen Autos in denen sie seltener fährt übergibt sie sich fast immer. Eines davon ist ein Mini-Van das andere ein Kleinwagen. Anfangs transportierten wir den Hund immer in einer Box und jedes mal hat sie sich übergeben kurz nachdem wir die Autobahn verlassen haben (meist fahren wir mit diesen Wagen ca. 1 Stunde oder etwas länger). Deshalb haben wir getestet ob sie angeschnallt besser aushält, das ging auch ein bis zwei mal gut aber dann hat sie sich wieder übergeben schon nach ca. 20 Minuten und das mitten auf der Autobahn.


    Ich sehe einfach keinen Zusammenhang ... außer das sie sich noch nie im Subaru übergeben hat auch wenn wir z.B. zur Hundeschule fahren, es dann dort ordentlich Leckerlies gibt und dann mit vollem Hundemagen zurück fahren. Ansonsten warten wir für weitere Strecken immer mindestens 2 Stunden nach dem Fressen aber man will/muss ja auch mal spontan sein. Die anderen beiden Autos findet sie einfach "zum Kotzen" :irre:


    Hat jemand einen Tip für mich was ich noch probieren könnte? Sie tut mir auch echt leid weil sie sich nach dem Erbrechen immer total aufregt. Beim letzten mal ist sie in der Box dann rein getreten und hat regelrecht geschrien bin wir anhalten und putzen konnten (hatten natürlich schon vorsorglich was eingepackt zum sauber machen).

    Gruß Bates

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  • Vielleicht sind es die REIZE die dann unterschiedlich stark wirken?


    Vielleicht sollte man den Hund mal an die Füße des Beifahrers platzieren, und er darf nicht hinausschauen dabei.


    Dann aber die Luft-Heizung vom Fußraum abriegeln.



    WUFF



    MASSAvonSAMMY

  • Da wäre der Hund aber nicht gesichert, kostet 40 Euro Bußgeld wenn mich damit einer erwischt. Allgemein wäre mir ja die Box der Sicherheit wegen am liebsten. Gurt möchte ich eigentlich nur nutzen wenn z.b. der Kofferraum voll ist und keinen Platz für die Box ist.


    An die Reize dachte ich auch, bzw. an das unterschiedlich abgestimmte Fahrwerk des Autos. Bei einer Fahrt hat Lilly auf dem Hinweg gekotzt (angeschnallt auf der Rückbank) und dann auf dem Rückweg nicht (in Dunkelheit in der Box auf der Rückbank). Sollte ich vielleicht ne Decke drüber hängen so das sie nix sehen kann?

    Gruß Bates

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  • Meine Hündin hat sich gerne und viel beim Autofahren übergeben! Autobahn ging, sofern sie keinen gefüllten Magen hatte, Kurven gingen garnicht!!! Und sie konnte absolut nicht hinten (beim Kombi im Gepäckraum) mitfahren! Da hat sie immer zwangsläufig schon gekotzt, und von Anfang an versucht auf die Rückbank zu kommen!
    Auf der Rückbank ging es wie gesagt, aber nur bei leerem Magen!

  • Ich würde dir raten , dem Hund vorher einfach nichts zu fressen zu geben, damit er generell nicht kotzen muß(egal welches auto).
    Unser 12jähriger Mischling hat auch ständig ins Auto gekotzt in ihren jungen Jahren , dann haben wir sie einfach nicht mehr gefüttert, wenn wir wussten, dass wir mit dem Auto fahren müssen. Hat gut geklappt. :D

    Der Hund bleibt Dir im Sturme treu, der Mensch nicht mal im Winde.
    Schöne Grüße von Anca und Penny
    Rotti Janna (01.03.94 - 11.07.2006) bleibt unvergessen

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Ich habe doch schon geschrieben das ich ihr vor geplanten längeren Fahrten nichts gebe das hilft aber nichts. Außerdem muss man doch auch mal spontan los fahren können.

    Gruß Bates

  • Du mußt aber auch etwas Geduld haben bei unserem hat es bstimmt ein Jahr gedauert bis wir sie brechfrei hatten.
    Ich kann dir nur sagen, gebe ihr vorher nichts zu fressen.
    Es gibt aber auch Medikamente beim Tierarzt gegen erbrechen, mußt dich mal beraten lassen

    Der Hund bleibt Dir im Sturme treu, der Mensch nicht mal im Winde.
    Schöne Grüße von Anca und Penny
    Rotti Janna (01.03.94 - 11.07.2006) bleibt unvergessen

  • Unsere Fanny hat auch immer wieder gekotzt, egal in welchem Auto wir gefahren sind. Dann hat uns die Tierärztin NuxVomica verschrieben. Vor jeder Fahrt 3-5 Globulis hinter die Lefzen gegeben und schon hat das Gespucke aufgehört.


    Mir ist aufgefallen, dass Fanny schneller spuckt wenn der Wagen sehr untertourig gefahren wird.

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