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Entweder Clicker oder Stimme?

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    Hallo zusammen


    Ich habe vor mit Luna zu klickern. Gründe dafür gibts verschiedene. Habe mich nun auch etwas eingelesen hier im Forum.


    Nun sind da aber noch einige Fragen offen.


    - Der Clicker soll nicht immer dabei sein. Ich will ihn zur Einübung und Festigung von Kommandos und Tricks benutzen, nicht unbedingt im Alltag. Wie macht ihr das? Trennt ihr das auch und wie "verstehen" das eure Hunde?


    - Wenn ich Clicke und dann das Leckerli nachschiebe, darf ich dann auch noch stimmlich mitloben oder ist das zuviel, sprich nimmt das dem Clicker seine Wirkung?
    Ich neige dazu beim Training (und auch sonst :D ) zuviel zu reden... :roll:


    Vielen Dank für eure Hilfe

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  • 1. Frage: das ist kein problem. Wo du den Clciker nicht willst, nimmst du ihn einfach nicht. Das klappt wunderbar.
    Vorallem wenn man "Clickersessions" macht und diese mit nem Anfangssignal und einem Endsignal einleitet und beendet.
    Ansonsten geht das aber auch so im Alltag gut mal mit , mal ohne zu bestätigen.


    2. Frage: Klar kann man stimmlich mitloben, muss man aber nicht.


    Zitat

    Ich neige dazu beim Training (und auch sonst ) zuviel zu reden...


    *grins* ich auch. Aber gerade beim Clickertraining kann man das mal üben, denn je weniger man redet, je besser klappt es! und dabei meine ich nicht unbedingt das stimmliche Zusatzlob, sondern eher das Gerede zwischendrin*g*


    Nina

    LG,
    Nina & die Gebüschpiraten


    "Der Hund braucht sein Hundeleben. Er will zwar keine Flöhe haben, aber die Möglichkeit sie zu bekommen.
    (Robert Lembke)"

  • Hallo,


    also ich verwende den Clicker mittlerweile nur noch in reinen Übungseinheiten. Hier gibt es ein Start und Endesignal für den Hund. In Übungseinheiten erarbeite ich mir Tricks oder Kommandos bis sie eben gut sitzen. Später soll der Hund das erlernt natürlich auch in anderen Situation können, was er allerdings auch erst wieder lernen muss.


    Ich verwende im Alltag mittlerweile ein Markerwort statt Clicker, so kann ich wunderbar zeitnah und auch auf Distanz dem Hund trotzdem sagen, das das Verhalten gewünscht ist und er dafür sein Leckerchen bekommt.


    Natürlich kannst du den Hund auch mal nur mit Stimme oder zusätzlich mit Stimme loben. Ich persönlich finde es für Hund einfacher, hier so weit es geht ohne Stimme zu arbeiten. Denn auch Unguld oder Unzufriedenheit nimmt der Hund deutlich in der Stimme war, den Clicker nicht. Um eine Leistung die besonders toll war entsprechend zu würdigen, habe ich immer Superleckerlies dabei. Die ich zumeist einfach mit dem Wort "Gigantisch" in dem Moment mit der Stimme ankündige!


    Viel Spaß beim Clickern


    LG Kordi

    ***************************************


    Liebe Grüße
    Kordi
    mit Labrador Leo *07 & Aussie Barley *09

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  • Vielen Dank schon mal.


    Wie macht ihr das mit dem Start und Endsignal?


    Und wenn ich später den Clicker ablösen will durch ein Markerwort, dann muss ich das auch konditionieren oder?

  • Klar musst du das Markerwort auch konditionieren :)


    das Starsignal ist bei uns: "Wollen wir was machen?" dann die Übungssequenzen mit Pausen und zum schluss kommt: "Fertig!" mit einer dazugehörigen Handbewegung und die Hundis wissen Bescheid nu können sie wieder machen was sie wollen :p
    Oder meintest du die Frage anders?


    Nina

    LG,
    Nina & die Gebüschpiraten


    "Der Hund braucht sein Hundeleben. Er will zwar keine Flöhe haben, aber die Möglichkeit sie zu bekommen.
    (Robert Lembke)"

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Ne, ne, genau so war das gemeint.


    Bin schon ziemlich gespannt auf das Clickern. Werde mir Morgen einen besorgen. Vielleicht sollte ich mir gleich noch einen Maulkorb für Frauchen kaufen, damit ich nicht dauernd reinbrabble... :D


    Würdet ihr sagen, dass sich durch das Clickern die Aufmerksamkeit des Hundes gegenüber dem Halter generell verbessert?

  • Ich benutze den Clicker nur am Anfang eines jeden Lernprojekts, sobald er weiß was ich will, steige auf das Verbale um. Bei manchen Übungen verzichte ich auch ganz auf den Clicker, z. B. dann wenn ich beide Hände brauche. Das ist unter anderem bei der Fellpflege nötig. Wenn ich die Haare um die Augen freischneiden muß, oder das Fell ordentlich durchgekämmt werden muß. Bei Langhaar durchaus keine leichte Prozedur.


    Besser ist es schon beim Clicker wenig zu reden, allerdings habe ich ganz automatisch immer brav gesagt. So ist das jetzt für ihn gleichbedeutend mit dem Click.


    Nachtrag: Fertig sage ich auch immer, mit der typischen Handbewegung. Er weiß dann es gibt nichts mehr und vor allem er braucht jetzt nimmer aufpassen. Als Start reicht wenn ich sage wir machen Schule oder ich hole die Bürste fürs Fell (bei der Fellpflege)

    Ilona, mit bolli und chini




    Bolli ist auf Seite 14 der Usergalerie zu sehen.

  • Zitat

    Würdet ihr sagen, dass sich durch das Clickern die Aufmerksamkeit des Hundes gegenüber dem Halter generell verbessert?


    Jap, aber das würde ich nicht nur bezogen aufs Clickern sagen sondern generell für intensive Arbeit mit dem Hund.
    Aber beim Clcikern denke ich amcht es nicht nur die Arbeit sondern vor allem das die Art des Trainings für den Hund eine tolle ist und die Verständigung einfacher, ruhiger und besser wird. Deutlicher und nicht Willkürlich ist für den Hund.
    Und weil es komplett auf dem Ansatz von Akzeptierender Arbeit beruht :)
    NEIN kann man dabei verbannen ;)
    Und das motiviert mehr und macht so auch viel mehr Spass.


    Nina

    LG,
    Nina & die Gebüschpiraten


    "Der Hund braucht sein Hundeleben. Er will zwar keine Flöhe haben, aber die Möglichkeit sie zu bekommen.
    (Robert Lembke)"

  • Ich arbeite eigentlich sehr intensiv mit ihr. Wir machen auch Rettungsarbeit und ich denke unsere Bindung ist schon ziemlich gut, dafür, dass sie erst ein Jahr alt ist.
    Clickern möchte ich aber genau deshalb, weil ich den Eindruck habe, dass ich für sie manchmal schlecht lesbar bin. Ich glaube, manchmal schweifft sie ab, weil sie einfach nicht versteht, was ich möchte. Hoffe, dass der Clicker, das verbessert und sie dadurch auch aufmerksamer bleibt.

  • Zitat von "fläcki"

    Clickern möchte ich aber genau deshalb, weil ich den Eindruck habe, dass ich für sie manchmal schlecht lesbar bin. Ich glaube, manchmal schweifft sie ab, weil sie einfach nicht versteht, was ich möchte.


    Schön geschrieben :gut:


    OT: In einer unserer letzen UO-Stunden mussten wir Hundehalter mal Hund spielen und die Trainerin hat uns Hundehalter nachgespielt. Holla die Waldfee! Das war schwer, da weiß man erst was unsere Hunde nur beim Fuß-gehen schon auf uns achten müssen, um uns nicht zwischen die Füße zu laufen.

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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