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    hallo ihr Lieben,


    viell. finde ich hier ja mal eine Lösung oder ein paar Tipps.


    Mein Hund CHarly (ital. Spitz) ist zuhause ein total liebenswürdiger Hund. Schmusen und faul herumliegen findet er klasse. aber sobald ich mir die schuhe anziehe bete ich das keine hunde oder menschen draussen im feld unterwegs sind!


    abgesehen davon das er an der leine nur zieht bellt er alles an was sich bewegt, frauen, männer, hunde, kinder etc.


    er beißt nicht, ich vermute das angst dahinter steckt aber ich weiß nicht wieso? wir bekamen ihn erst mit knappdrei jahren, über die drei jahre vorher wissen wir fast garnichts...


    wenn er nicht an der leine ist bellt er hunde nur an, beruhigt sich aber wieder, ist er an der leine beißt er zu! (nur hunde, keine menschen)


    männer sind für ihn am allerschlimmsten, wenn mein freund runter kommt bzw. ich mit charly draussen warte bellt er ihn erstmal an wenn er ihn sieht, er erkennt ihn am anfang garnicht, viell hat er auch was an den augen!?!?


    es gibt nur einen hund den er hier mag, seine beagle-freundin.aber sobald er an der leine ist bellt er wieder, auch wenn sie schon 15 minuten zusammen gespielt haben.


    deswegen lasse ich die leine meist ganz weg, er haut zwar ab" aber folgt mir, das heißt er kommt zurück wenn ich die richtung ändere, weggelaufen ist er noch nie... meist rennt er zurück wen hunde kommen.


    was kann ich tun? er hat auf jeden fall angst, aber wieso und wie kann ihm begreiflich machen das er keine angst haben muss

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  • Anscheinend habt ihr noch nicht richtig geklärt, wer bei Euch der Rudelchef ist.
    Dein Hund reagiert aus Instinkt, in "fremden" oder für ihn unsicheren Situationen.
    Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um einen Hund oder Menschen handelt - für ihn sind es alles Fremde, die ersteinmal "verscheucht" (sorry, kein besseres Wort gefunden) werden müssen.
    Bei euch ist ganz klar, wer die Führung in Anspruch nimmt: dein Hund ;)
    Da er aber, nach deinen Schilderungen, ein recht unsicherer Hund ist, du ihm jedoch nicht mit deinem Verhalten zeigst, dass du alles in der Hand hast, muss er wohl oder übel das Rudel verteidigen.


    Macht ersteinmal unter euch aus, wer der Chef ist.
    Wie man dabei vorgeht und was man zu beachten hat, kann man in sehr vielen guten Büchern nachlesen:
    z.B.
    "Mit Hunden sprechen" von Jan Fennell

    Liebe Grüße
    Wiebke und Aussiebande

  • das buch werde ich mir auf jeden fall holen.
    ich habe schon ein paar sachen ausprobiert gehabt, versuchte ihm zu zeigen das ich ihn beschütze und nicht er mich aber es ist sehr schwierig für mich.


    man bekommt im laufe der zeit auch viele tipps, richtige genauso wie total idiotische.


    dabei wird mir immer bewusst das jeder hund anderst ist, wie zum beispiel der hund meiner schwester, der im bett schlafen darf, essen vom tisch kriegt, als erste durch die tür geht, trotzdem aber aufs wort hört, niemanden anbellt und auch sonst sehr ruhig und ausgeglichen ist. jeder hund ist anderst. "gott sei dank" natürlich.


    freu mich schon wenn das buch kommt, werds gleich von vorne bis hinten durchlesen.


    vielen dank für den tipp

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  • Wie lange habt Ihr Charly denn schon?


    Wart Ihr schon in der Hundeschule mit ihm? Was wurde da geraten?


    schlaubi

  • Würde mich den Fragen von schlaubi erstmal anschliessen. :)


    Ich würde Dir auch am ehesten zu einem guten Trainer bzw. einer guten Hundeschule raten. Hier im Forum kann Dir sicher jemand einen guten Trainer in Deiner Nähe empfehlen.


    Das Buch von Jan Fennell halte ich persönlich für absolut veraltet. Ich würde da eher zu Patricia McConnell "Alter Angeber!: Leinenaggressionen bei Hunden verstehen und beheben" und "Trau nie einem Fremden!: Angstbedingtes Verhalten bei Hunden erkennen und beheben" raten. ;)

    Violence is the last refuge of the incompetent
    -Isaac Asimov-


    Most people are other people. Their thoughts are someone else's opinions, their lives a mimicry, their passions a quotation
    -Oscar Wilde-

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • charly haben wir seit knapp 3 monaten. in der hundeschule waren wir, bzw. sie hat grade angefangen als wir mayne bekommen haben, da mayne parovirose hat, dürfen beide nicht ins training, weder hundeschule noch welpenspielstunde.


    aber hoffe das der virus bald abstirbt. :-(


    üben momentan halt zuhause viel mit den hundis.

  • Zitat von "DavinaCharly"

    charly haben wir seit knapp 3 monaten. in der hundeschule waren wir, bzw. sie hat grade angefangen als wir mayne bekommen haben, da mayne parovirose hat, dürfen beide nicht ins training, weder hundeschule noch welpenspielstunde.


    aber hoffe das der virus bald abstirbt. :-(


    üben momentan halt zuhause viel mit den hundis.


    Dann hatte ich das so richtig aus Deinen diversen Threads herausgelesen.
    Ich denk mir auch, dass er aus Unsicherheit bellt.


    Ihr hattet in den letzten Wochen, also ziemlich die ganze Zeit, wo Charly bei Euch lebt, wirklich viel um die Ohren und konntet Euch Charly nicht so widmen, wie es vielleicht wünschenswert gewesen wäre.


    Wenn Ihr ihm erst vermitteln konntet, dass er sich an Euch orientieren kann und nicht auf sich selbst aufpassen muss, wird das vermutlich schon besser werden.


    Und wenn Ihr dann noch in die Hundeschule geht und dort unter fachkundiger Anleitung auf andere Hunde trefft, bin ich sicher, dass sich Charlys Verhalten bessert.


    Unsere Italienierin "zickte" Anfangs auch mit Hündinnen rum. Das legte sich nach der Spielstunde in der Hundeschule ziemlich schnell.


    Viel Erfolg!


    schlaubi

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