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Verhalten Frauchen ist weg vs. Frauchen ist anwesend..

  • Wie kann ich meinen Hunden beibringen, dass
    sie die Regeln in meiner Abwesenheit genauso
    einzuhalten haben wie in der Zeit, in der ich
    zugegen bin?


    lg


    Sanny

  • Wie willst DU ihnen das beibringen? :?


    Generell muss derjenige, der anwesend ist, die Regeln durchsetzen.


    Um was für Regeln geht es denn?

    LG, Jana und Sascha


    „Ethik ist nicht nur ein Verhalten zum Nebenmenschen im Hinblick auf die Ermöglichung einer möglichst geordneten und glücklichen menschlichen Gesellschaft, sondern ein aus innerer Nötigung kommendes Erleben der Verantwortung gegen alles Lebendige.“
    (Albert Schweitzer)

  • Es geht speziell um die Regeln, die
    einzuhalten sind, wenn ich aus dem Raum gehe.
    Bin ich aus dem Raum, wird erstmal alles schön
    durchsucht... mir ist das alte Problem
    mit der Arbeitsplatte und dem klauen von selbiger
    eben von Ayla in Erinnerung gerufen worden ;)
    Bin ich raus, dann ist die erhöhte Arbeitsplatte des Hundes
    Lieblingsplatz. Da hat sie aber nichts zu suchen. Achja...
    und liegt da etwa noch etwas essbares, wird das auch sehr
    gerne von Ihr aufgeräumt... ;)

  • Jau, Sascha klaut auch, der ist ja nicht blöd und weiß ganz genau, wann ich Zugriff auf ihn habe und wann nicht. :D


    Die eine Möglichkeit, die ich sehe, ist es den Hund in dem Glauben zu lassen, dass du ihn immer siehst und korrigieren kannst. Das heißt langsamer Aufbau und Steigerung der Abwesenheit/Nicht-Kontrolle. Allerdings glaube ich nicht, dass es bei jedem Hund dauerhaft funktioniert. Es gibt eben Hunde, die stellen die Regeln häufiger und konsequenter in Frage als andere.


    Die andere Möglichkeit ist die der anonymen Strafe. Aber die wird auch nur in dem Maße erfolgreich sein wie es auch die erste Möglichkeit nur ist. Denn beide Möglichkeiten bauen darauf, den Hund mittelfristig von jedem Versuch abzuhalten und da bin ich der Meinung, sind eben manche Hunde einfach hartneckiger als andere.


    Ich würde also dazu tendieren, einfach alles ordentlich wegzuräumen, bzw. den Hund aus dem Zimmer zu schicken, wenn du den Raum verlässt. Sind es bestimmte Plätze, dann kannst du versuchen sie dem Hund dauerhaft zu verleiden, aber, je länger und intensiver ein Verhalten schon gezeigt wird, desto schwieriger wird es es tatsächlich ganz wieder "abzustellen".

    LG, Jana und Sascha


    „Ethik ist nicht nur ein Verhalten zum Nebenmenschen im Hinblick auf die Ermöglichung einer möglichst geordneten und glücklichen menschlichen Gesellschaft, sondern ein aus innerer Nötigung kommendes Erleben der Verantwortung gegen alles Lebendige.“
    (Albert Schweitzer)

  • Zitat von "*Sascha*"

    Jau, Sascha klaut auch, der ist ja nicht blöd und weiß ganz genau, wann ich Zugriff auf ihn habe und wann nicht. :D


    Die eine Möglichkeit, die ich sehe, ist es den Hund in dem Glauben zu lassen, dass du ihn immer siehst und korrigieren kannst. Das heißt langsamer Aufbau und Steigerung der Abwesenheit/Nicht-Kontrolle. Allerdings glaube ich nicht, dass es bei jedem Hund dauerhaft funktioniert. Es gibt eben Hunde, die stellen die Regeln häufiger und konsequenter in Frage als andere.


    Genau dies hab ich schon mehrfach beobachtet und ich teile
    Deine Meinung durchaus. Nur kann es natürlich sein, dass ich
    eben mal schnell weg muß und nicht extra wg dem Hund
    aufräumen kann.
    Wobei ja
    auch noch ein zweiter (der dritte kommt ja nicht dort hoch :D ) dabei ist, der sich alles abschaut und nachmacht.
    Wir haben eine sog. Durchreiche ( in den alten Häusern als kleines
    Zwischenfensterchen zum Durchreichen des Mittagessens
    bekannt). Da schiele ich ja schon immer durch und prüfe, was
    Madame so tut.
    Dann öffne ich die Haustüre und schliesse sie wieder(soll mein Weggehen
    imitieren)... meistens aber merkt sie, das Frauchen vor dem Fensterchen lunzt und bleibt dann gaaaanz brav und gesittet auf ihrem Platz und ist der liiiiebste und wirklich bravste Hund der Welt :motz:


    Aber das kanns ja nicht sein...

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


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