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Mal wieder Kastration

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    Hallo!
    Habe mal eine Frage:
    Ich habe einen etwas 2,5 Jahre alten Rüden der kastriert ist. Ich habe ihn aus dem Tierschutz und bekam ihn mit ung einem 3/4 Jahr und da war er schon kastriert (wahrscheinlich viel zu früh).
    Seit ein par Wochen nun rammelt er alles (mich, meineFüße,sein Körbche,Spielzeugusw) was geht!!
    Die Schwellkörper sind angeschwollen und er fährt auch ständig seinen Pimmel aus.
    Jetzt frag ich mich ob er vielleicht auch nicht richtig kastriertist? Kann es sein dass er einen innenliegenden Hoden hat und deswegen die aus dem Tiershcutz dachten er wäre schon kastriert?
    Danke für Antworten.
    LG Animalover

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  • Das Verhalten kann auch ein richtig kastrierter Hund zeigen und es kann ganz normal sein. Ich habe davon 3 Stück zu Hause. Dieses Verhalten verstärkt sich, wenn die Hündinnen hier im direkten Umkreis läufig werden.


    Dann kann es natürlich sein, das ein Hoden im Bauchraum liegt, aber es kann auch ein Problem der Nebenniere zum Beispiel sein.


    Was es nun wirklich ist, wird hier keiner aus dem Forum beantworten können, sondern nur ein TA.

    "Wer sagt, dass zuverlässiges Verhalten bei diesem oder jenem Hund nicht ohne Strafe erreichbar ist, sagt nichts über den Hund aus, sondern beschreibt erst einmal seine eigenen Fähigkeiten."
    Dr. rer. nat. Ute Blaschke - Berthold

  • ah ok.
    Auf läufige Hündinnen reagiert er seltsamerweise garnicht.
    Mich wundert nur dieses plötzliche Auftreten...
    Befor es anfing hat er null gerammelt. Und dann macht mir der ständig ausgefahrene Pimmel sorgen...


    Kann man einen innenliegenden Hoden durch Röntgen erkennen oder wie wird das erkannt? Ist das eher häufig?
    Was hat es mit den Nebennieren auf sich? Könnte man dieses Problem auch durch etwas anderes erkenn,zB durch sehr festen Kot?


    LG

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  • Ein fähiger Ta sollte einen Hoden im Bauchraum oder in der Leiste ertasten können und kann sich dann mit eine Ultraschall noch einmal absichern. Röntgen könnte schwierig werden, würde aber auch zeigen, das da was ist, was da nicht hingehört.


    Erkrankungen der Nebenniere, meist Tumore, hatte ich bei Hunden noch nicht sehr oft - eher bei Frettchen. Man kann es über eine Blutuntersuchung feststellen, wenn man direkt auf die Cortisolwerte schaut. Die Tumore sind meist so winzig, das man sie durch normale Bildgebung meist nicht sehen kann und aufmachen muss. Sympthome sind unter anderem Geschlechtstrieb bei kastrierten Tieren, welcher meist plötzlich auftritt und auch Gewichts- und Fellverlust.
    Aber wie gesagt, bei Hunden ist es eher selten oder wird sehr selten diagnostiziert.

    "Wer sagt, dass zuverlässiges Verhalten bei diesem oder jenem Hund nicht ohne Strafe erreichbar ist, sagt nichts über den Hund aus, sondern beschreibt erst einmal seine eigenen Fähigkeiten."
    Dr. rer. nat. Ute Blaschke - Berthold

  • Hallo!



    Zitat von "Cerridwen"

    Ein fähiger Ta sollte einen Hoden im Bauchraum oder in der Leiste ertasten können und kann sich dann mit eine Ultraschall noch einmal absichern.


    Das sehe ich anders!
    In der Leiste mag er ihn ertasten können, im Bauchraum kann auch ein fähiger Tierarzt durchaus ein Problem haben, ihn selbst mit einem Endoskop zu finden.



    Zitat von "animalover"

    Könnte man dieses Problem auch durch etwas anderes erkenn,zB durch sehr festen Kot?


    Nein, daran erkennt man es sicher nicht!
    Es gibt zwar einfache Möglichkeiten, die für Dich aber sicher nicht in Betracht kommen.
    Das Sinnvollste für Dich wäre, den Testosteronwert bestimmen zu lassen.


    Daraus lassen sich dann recht sicher Schlüsse ziehen, ob er nun kastriert ist oder nicht.
    Die Blutuntersuchung kann dann auch mehr zeigen.


    Nach meiner Erfahrung aber wäre ein übertrieben triebiges Verhalten für einen Frühkastraten nicht unbedingt ungewöhnlich.



    Thallus.

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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