Unaufmerksamkeit, Leinenführigkeit - Probleme
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Hey,
ich schreibe mal im Sinne von einem Bekannten.
Ich kenne jemand der seit einem halben Jahr einen extrem ängstlichen Hund übernommen hat.
Dieser Hund stammt aus dem Tierheim, hatte bereits schon 3-4 Besitzer hier in Deutschland, wurde aber immer wieder zurückgegeben. Ursprünglich kommt der Hund aus dem Ausland, vermutlich Straßenhund. Vermutlich eine Mischung aus Border-Collie, Labrador und eine andere Art.
Das Problem ist, das der Hund zwar die Hundeschule besucht, dort Sitz, Platz, Pfötchen usw. lernt, aber grundlegend - so habe ich das Gefühl kein Vertrauen zu den Herrchen hat.
Der Hund läuft seit einiger Zeit nur noch mit straffer Leine, schnuppert am Boden herum und lässt sich kaum dahin lenken wo er soll. Da er auch nur 20 kg hat, lässt man das sicher einfacher über sich ergehen wie bei unserer Paula mit 37 kg

Ich hatte mal versucht mit ihm die Richtung zu wechseln, nach fünf Minuten jedoch immer noch kaum Aufmerksamkeit.
Wie kann ich meinen Bekannten denn evtl helfen?
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12. Oktober 2008 um 22:13
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Unaufmerksamkeit, Leinenführigkeit - Probleme - Vor einem Moment
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Hi,
warum wurde der Hund zurückgegeben?
Weiss man etwas von den Vorbesitzern?Im Moment sind viele Hündinnen läufig, vielleicht liegt es daran. Du schreibst "seit geraumer Zeit", was meinst Du damit?
War es mal anders?Liebe Grüße
Steffi
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Hmm,
etwas hungern lassen und dann mit gutem Futter locken,oder sein Lieblingssielzeug vielleicht?Oder mal verstecken und ihn suchen lassen nach Möglichkeit in unbekannter Gegend....
bin gespannt was andere dir raten bin glaube ich nicht so der hit... -
Zitat
Wie kann ich meinen Bekannten denn evtl helfen?
Gar nicht......er soll an der Vetrauensbasis zu seinem Hund erst mal zu Hause arbeiten bevor er erwartet das sein Hund draussen, unter Ablenkung, auf ihn fixiert ist.
Bis dahin wuerde ich dem Hund ein Geschirr anziehen und eine Flexi oder Schleppleine benuetzen und ihn eben rumschnueffeln lassen.
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Es ist halt so, das der Lebenspartner diese Woche beruflich unterwegs war - mein Bekannter war somit komplett alleine mit dem Hund, ist nun die Frage ob der Hund generell diese Probleme machte und es nun erst auffiel oder ob die Veränderung Schuld dafür ist.
Von einem Geschirr wurde vom Hundetrainer abgeraten bzw. trainiert der Trainer nur mit Halsband... ist somit auch Pflicht wenn es darum geht dort Übungen vorzuzeigen.
Läufigkeit kann sicher sein, sie ist aber ebenfalls eine Hündin - somit sollte sie das doch mehr oder weniger kalt lassen?
Der Hund wurde zurückgegeben weil die anderen Halter nicht mit ihm zurechtkamen - vermutlich wurde er auch mal von Haltern geschlagen.
Umso mehr Kontakt ich mit ihnen habe (seit dem wir eben auch einen Hund haben) umso mehr seh ich manche Fehler... z.b. ich klingel dort.... Tür wird langsam geöffnet, Hund rennt bellend raus usw.
Mit Futter ist bei ihr viel zu erreichen, sie ist aber so aufgedreht und hippelig... ICH hätte Angst ihr so was zu geben weil sie sehr stürmisch ist.
edit: Daheim klappt es vertrauensmäsig gut und dort hört sie auch.
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Hallo,
ich ging von einem Rüden aus
Es wäre schon gut wenn man wüsste was die Gründe der Rückgabe waren?Auch würde ich warten bis der Lebensgefährte wieder da ist, oder ihn fragen bezüglich des Verhaltens.
Für mich hört sich das nicht tragisch an.
Wo ist das Problem? Ich verstehe es wirklich nicht ganz
Alles was Du aufzählst ist erziehbar und erarbeitbar.
Liebe Grüße
Steffi
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Lebensgefährte ist ja wieder da.
Die Gründe der Rückgabe sind wohl einfach das die Leute nicht zurecht kamen mit ihr - das Tierheim ist ja auch nicht so gesprächig wenn es um solche Dinge geht

Das Problem ist, das ich eigentlich sehe das vieles falsch gemacht wird aber auch nicht so recht weiß ob ich mich einmischen soll (ob ichs überhaupt "richtig" weiß) oder ob ich sie machen lassen sollt...
Sie haben den Hund ja auch schon ein halbes Jahr und geben nun aber schon einiges an Geld für den Trainer aus.
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Hallo,
keiner kann Dir helfen wenn Du nicht detailiert schreibst was denn in Deinen Augen falsch läuft.
Ich weiss nur, dass sie ängstlich ist, Kommandos ausführt und wie verrückt schnuppert.
Das kann Stress, oder einfach nur schnüffeln seinm mit dem Schnuppern- Vertrauensarbeit ist nötig wegen der fehlenden Bindung.
Hier könnten wir sehr viel aufzählen wenn wir nicht wissen was die Bekannten stört.Sie haben doch schon ein Trainer, was sagt der denn?
Liebe Grüße
Steffi
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Ich weiß nicht wie "gut" der Trainer wirklich ist.
Der Hund zerrt an der Leine, bellt andere Leute an, hat Angst vor normalen Umwelteinflüssen - heißt das er schon durch ein Auto verunsichert wird... Radfahrer gehen gar nicht, Haltung ist sofort geduckt und der Hund will nur noch weg...
Als die beiden Halter sie heute an der Leine hatten und unsere Paula hinlief schnappte sie nach Paula.
Sitz, Platz klappt daheim, draußen nur schwer mit Ablenkung.
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Zitat
Ich weiß nicht wie "gut" der Trainer wirklich ist.
Der Hund zerrt an der Leine, bellt andere Leute an, hat Angst vor normalen Umwelteinflüssen - heißt das er schon durch ein Auto verunsichert wird... Radfahrer gehen gar nicht, Haltung ist sofort geduckt und der Hund will nur noch weg...
Bei dieser Beschreibung ist die fehlerhafte Leinen fuehrung das allerkleinste Uebel........der Hund sollte langsam und vorsichtig an all diese Dinge herangefuehrt werden um ihn zu desensibilisieren.....und dabei muss nicht darauf geachtet werden das er auch ja bei.fuss an der Leine laeuft.
Der kleine Stinker steht vor Angst und Unsicherheit quasie unter Strom....wie soll er da auch Parade laufen koennen???
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