Unterschied wo der Hund allein bleibt?
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Also meine Kleine ist jetzt 6 Monate alt.
Ich hab mit ihr das Alleinbleiben noch nicht so intensiv trainiert, will das aber jetzt in Angriff nehmen.
Ich nehm sie ja jeden tag mit ins Büro und da musste sie von Anfang an lernen, dass ich auch mal ab und zu das Büro verlasse (nie länger wie 20-max.30 min). Das klappt mittlerweile sehr gut. manchmal ist meine Kollegin noch da, manchmal aber auch nicht. Letztens mussten wir beide weg und Numa blieb 3 mal hintereinander für jeweils 30-40 minuten alleine. Also wir waren weg, sind wieder ins büro, ich hab numa begrüsst und 5 minuten später waren wir wieder weg. und das dreimal. das war sehr gut.nur habe ich bedenken sie auch zuhause alleinzulassen. im Büro hab ichs ja wie gesagt von kleinauf geübt aber hier zu hause nicht.
meint ihr ich sollte hier zu hause auch ganz langsam starten, oder ist das für hunde egal wo sie allein bleiben (also wenn sie die umgebung kennen)?
oder ist das wiederum bei allen hunden verschieden?wie lange kann man einem 6 monate alten hund überhaupt zumuten alleinzubleiben? ich weiß, dass sie die meiste zeit schläft. ich kann sie auch schon mehrere stunden alleinlassen bei jemand anders. das ist gar kein problem. meist sitzt sie an der tür und wartet auf mich und wenn ich nicht nach ein paar minuten wiederkomme dann geht sie pennen

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4. Oktober 2008 um 23:19
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Hallo,
ich würde es zu Hause auf jeden Fall üben, es ist ja doch wieder
eine andere Umgebung als im Büro.
Die Übungen würde ich erst ein paar Minuten machen, da du sie ja
erst ans alleine sein zu Hause gewöhnen musst. Üben kannst du schon in deiner
Wohnung indem sie nicht mit ins Bad zum beispiel darf.
Beim zurück kommen würde ich sie aber nicht beachten und auch nicht
begrüßen.
Sollte sie da ruhig sein kannst du langsam die Zeit steigern und das verlassen
der Wohnung üben.
Es hilft vorher mit dem Hund eine Runde zu drehen
so verschlafen die Hunde die meiste Zeit wo sie alleine gelassen
werden.
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Huhu!
Ich würde es ebenfalls daheim nochmal getrennt üben, Hunde lernen ortsbezogen und deswegen klappt das, was im Büro funktioniert, nicht zwangsläufig auch zu Hause. Wenn du Glück hast, kann sie es auch daheim problemlos, wenn nicht, dann braucht sie einfach nochmal eine neue 'Trainingseinheit' dazu.
Der Ort ist schon wichtig, viele Hunde können z.B. in der alten Wohnung alleine bleiben und wenn man dann in der neuen Wohnung lebt, ist es für sie etwas völlig anderes (klar spielt die Vertrautheit mit der Umgebung da auch eine Rolle, das bestreite ich nicht). In der alten Wohnung haben sie es schließlich geübt, da gab es vielleicht sogar unbemerkte 'Rituale', die entstanden sind, wenn man raus ging und die nun in der neuen Wohnung (oder in deinem Fall in der Wohnung statt im Büro) wegfallen.Ich dürcke die Daumen, dass es schnell funktioniert!
LG, Henrike
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Okay, dann werd ich das nocmal ganz langsam üben.
Eine Frage hab ich noch: warum soll ich den Hund nicht begrüßen?
Also wenn ich sie sonst allein lasse und wiederkomme, dann begrüße ich sie auch nicht immer gleich, manchmal komme ich auch ins büro zurück und muss dringend telefonieren, dann muss numa warten, aber sie sitzt dann auch neben mir (aber ganz ruhig und unaufdringlich), bis ich mich ihr kurz zuwende. meistens reicht schon ei streicheln übern kopf, und sie geht wieder auf ihren platz, aber einmal begrüßen muss wenigstens sein

also ich hab schon gehört, dass man halt nicht so ein großes aufheben machen soll ums weggehen, aber wenn ich numa zB nicht sage "Warte" bevor ich gehe, dann jault sie, wenn ich ihr das kurz sage, dann macht sie keinen mucks. von daher ist es für mich verständlich sie dann auch zu begrüßen, das kommando sozusagen aufzuheben.
damit kommen wir ganz gut zurecht. meinst du damit kann man später noch probleme kriegen? ist mein erster Hund, daher hab ich leider nich soviel ahnung, und mach halt ganz viel aus dem bauch heraus...
Edit: schnell muss es gottseidank nicht funktionieren, wir haben alle zeit der welt, aber ich persönlich fänds toll wenn es bis weihnachten klappt, aber wenns doch länger dauert, dann ists nichts schlimm

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Hallo Leela!
Viele Leute empfeheln, den Hund nicht zu verabschieden und nicht zu begrüßen, weil das Alleinebleiben für den Hund etwas ganz normales sein soll, etwas Alltägliches um das dann dementsprechend auch kein Aufheben gemacht werden soll. Ich persönlich habe inzwischen genügend Hunde kennengelernt, die ein Abschiedsritual brauchen, um dann ruhig zu bleiben und ich denke mir "Wenns hilft, warum nicht?" Darum würde ich das inzwischen nicht mehr so pauschal empfehlen mit dem Nicht-Verabschieden, nciht begrüßen.
Viele Hunde kommen mit einem Ritual besser klar, weil sie dann wissen, was nun kommt und sich dann darauf einstellen und damit abfinden. Bei der Begrüßung würde ich es so halten, wie es am besten zum Hund passt. Maja wird begrüßt, aber nicht so überschänglich, dass sie völlig aufdreht. Bei Hunden, die dann total ausrasten und hochgepusht werden, würde ich dazu tendieren, das Ganze etwas ruhiger anzugehen, aber grundsätzlich finde ich eine Begrüßung nciht schlimm.
LG, Henrike
- Vor einem Moment
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Das ist auch so eine Sache bei Numa. Wenn ich im Büro zurückkomme, dann wird sich kurz gefreut (2mal schwanzwedeln) und dann wird wieder gepennt.
wenn ich nach hause komme und sie war mit meinem freund allein, dann freut sie sich so doll, mit freudenpipi und anspringen und halt richtig aufdrehen.
wenn sie springt dann kriegt sie natürlich ärger, sie freut sich dann unten weiter.
je nachdem wie ich dann lust hab sie zu begrüßen, begrüße ich sie mal länger und mal kürzer, aber wenn ich "schluß" sage, dann hört sie auch sofort auf. das hat sie schon verstanden
das ist bestimmt auch ein Zeichen, dass es ihr zuhause schwerer fällt oder?
aber da ist sie noch nie ganz allein gewesen. Zuhause ist immer einer von uns beiden bei ihr... -
Zitat
das ist bestimmt auch ein Zeichen, dass es ihr zuhause schwerer fällt oder?
aber da ist sie noch nie ganz allein gewesen. Zuhause ist immer einer von uns beiden bei ihr...Kann es sein, dass da vielleicht der Hase begraben liegt? Im Büro bist du viel beschäftigt, kommst immer mal wieder rein, gehst wieder raus, nimmt dir gar nciht die Zeit, den Hund großartig zu betüddeln, wenn du wiederkommst. Wenn du aber heimkommst, hast du den Hund stundenlang nciht gesehen, freust dich selber, endlich wieder bei deiner Maus zu sein und nimmst dir dann auch die Zeit, sie mal etwas zu beschmusen und dich mit ihr zu freuen? Dann würde ich nämlich fast behaupten, das Verhalten, so wie sie es zeigt, hast du ihr selbst ein wenig antrainiert und es ist noch keine feste Aussage, wie schwer es ihr daheim tatsächlich fällt. Wenn sie daheim so aufdreht, würde ich das Ganze wirklich versuchen, etwas runterzufahren, um sie nicht noch für dieses Hochpushen zu bestätigen.
Probier es doch einfach mal aus, wenn erstmal ihr beide nur den Raum verlasst, dann die Wohnung usw. Vielleicht ist ja auch alles ganz easy, wenn ihr es mehr oder weniger genauso macht wie du es auch im Büro machst. Wie gesagt, ich drücke die Daumen!
LG, Henrike
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Hm... also im Büro achte ich immer sehr darauf sie zu verabschieden, denn es geht nicht dass sie da jault...
das begrüßen zu hause dauert höchstens 1-2 minuten, das ist auch schon das allerallerhöchste. mehr lasse ich gar nicht zu damit sie halt nicht so aufdreht... oder ist das schon zuviel?
also ich denke mir, in dem moemnt wo ich sie mit einem kommando komplett runterbringe, kann es doch gar nicht so schlimm sein, oder?
naja, auf jeden fall, werd ich das dann nochmal in ruhe üben.
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Zitat
Hallo Leela!
Viele Leute empfeheln, den Hund nicht zu verabschieden und nicht zu begrüßen, weil das Alleinebleiben für den Hund etwas ganz normales sein soll, etwas Alltägliches um das dann dementsprechend auch kein Aufheben gemacht werden soll. Ich persönlich habe inzwischen genügend Hunde kennengelernt, die ein Abschiedsritual brauchen, um dann ruhig zu bleiben und ich denke mir "Wenns hilft, warum nicht?" Darum würde ich das inzwischen nicht mehr so pauschal empfehlen mit dem Nicht-Verabschieden, nciht begrüßen.
LG, Henrike
Hallo,
es sagt ja keiner der Hund soll gar nicht begrüßt werden, allerdings fahren wir
hier wesentlich besser damit wenn die Hunde erst begrüßt
werden wenn sie ruhig sind und nicht fordernd
vor uns rumhopsen.
Sie ist noch jung und je mehr Aufmerksamkeit der junge Hund
beim nach Hause bekommt desto mehr wird sie höchstwahrscheinlich
aufdrehen. Im Büro scheinst du es ja anders zu machen, da gibt
es auch schon mal ein Wiederkommen von dir ohne Begrüßung.
Genauso würde ich es zu Hause machen damit sie einfach ruhiger
bei der Begrüßung in Zukunft wird.
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Hi,
also meine beiden begrüßen mich schon immer wie wild, wenn ich wiederkomme, und ich freue mich auch sehr darüber und zeige das auch. Es gab noch nie Probleme mit dem Alleinlassen, das Weggehen ist was völlig Normales, daß man da keine Szene machen darf á la, "oh wie furchtbar, ich muß Dich alleinlassen" ist klar, aber warum nicht freuen beim Heimkommen? Das Wiedersehen ist doch schön und hat nichts mehr mit dem Verlassenwerden am Morgen zu tun! So lange kann sich das kein Hund merken! Die Freude beim Heimkommen ist eher noch als Bestätigung zu sehen für das anständige Verhalten in der Zwischenzeit, die Hunde warten brav, bis ich komme, daher sofort belohnen mit freudigem Wiedersehen beim Reinkommen. Wenn ich den Hund in dem Moment ignoriere, nachdem ich so lange weg war, bestrafe ich ihn ja (das wird doch immer gepredigt: den Hund für FEHLVERHALTEN ignorieren)- aber wofür? Würde ich höchstens machen, wenn bei meiner Ankunft die Zähnchen grade noch in der Kommode drinstecken zum Knabbern! Sozusagen in flagranti erwischt, da gibts klar kein fröhliches Begrüßen. Aber sonst sehe ich selbst von der Logik her keinen Grund, den Hund beim Heimkommen zu ignorieren.
Klar kann man, um Hochdrehen zu vermeiden, die Begrüßung kurz ausfallen lassen. Aber es geht ja generell darum, daß behauptet wird, ein Hund hätte Probleme mit Alleinsein, wenn er zu fröhlich begrüßt wird
LG,
BieBoss - Vor einem Moment
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