Unser Hund gibt sich auf - Rückenmarksinfarkt
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Hallo liebe Hundefreunde,
bitte entschuldigt, dass ich hier ohne mich ausführlich vorzustellen ins Forum platze, aber ich habe ein riesengroßes Problem:
Vor einer Woche hatte unser Gizmo beim Spielen einen schweren Rückenmarksinfarkt und ist seit dem hinten gelähmt.
(Gizmo ist ein ca. 22 kg schwerer 9 Jahre alter Mischlingsrüde)
Nach einigen Tagen bekam er dann wieder etwas Gefühl in die Hinterbeine und es sah echt so aus, als würde es langsam besser werden.
Wir sind jeden Tag mit ihm beim Tierarzt, wo er Infusionen, Vitamine und Kortison bekommt.
Leider macht er uns nun aber wieder großen Kummer, da er seit zwei Tagen nichts mehr fressen und kaum noch trinken will, selbst die besten Leckerreien lehnt er ab.
Er liegt eigentlich nur noch teilnahmslos in seinem Korb, so wie wir ihn rein gelegt haben.
Der Tierarzt findet hierfür keinen Grund und ich werde das Gefühl nicht los, dass der Hund sich so langsam aufgibt.
Wisst Ihr evtl. Rat, wie ich den armen Kerl wieder zum Fressen animieren und seinen Lebenswillen stärken kann?
Viele liebe Grüße und danke für Eure Hilfe,
Andre & Gizmo
- Vor einem Moment
- Neu
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hallo,
is ja ne schlimme sache die du berichtet hast...

hast du vielleicht noch nen anderen hund in petto, den dein kleiner ganz doll gern hat?
ielleicht on freunden oder so?
dann könnte dieser andere hund ja vielleicht den deinen ermuntern...vielleicht lenkt ihn das ab!war nur ne fixe idee! :|
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Hallo Andreass,
es tut mir sehr leid das es eurem Gizmo so schlecht geht. Die Idee es mal vorrübergehend mit einem zweiten Hund zu versuchen z.b. durch kurze Besuche finde auch ich garnicht mal so schlecht.
Darf ich fragen welche Untersuchungen erfolgten, um die Diagnose Rückenmarksinfarkt zu stellen? Ich höre zum ersten Mal von Rückenmarksinfarkt. Ist auch die Ursache gefunden, weshalb dieser Infarkt aufgetreten ist? Ich habe über g**gle.de auf die schnelle einiges an Infos bekommen und auch überall gelesen das man von Fall zu Fall auch Geduld mitbringen, manche 4 Wochen oder länger oder es geht schneller wieder besser, doch ohne zu wissen ob es irreparabel ist oder nicht, bleibt es ja ungewiss.
Gibt es eine Tierklinik bei dir in der Nähe? Ich erwähne eine Klinik, weil diese ja häufig schwierige Fälle vorgestellt bekommen und meist auch über mehr Technik verfügen.
Ich wünsche dem kleinen Gizmo alles erdenklich Gute!
LG
Maggie -
Hallo Andreass,
das ist wirklich sehr traurig, was Du da erzählst!Da es sich hier wohl auch um ein psychisches Problem handelt, würde ich es auf alle Fälle noch mit Bachblüten versuchen. Ich habe damit schon überraschend gute Erfahrungen gemacht.
Wäre natürlich gut, wenn Du einen Tierheilpraktiker dazu zu Rate ziehen könntest, aber Du kannst Dich auch reinlasen - z. B. hier:
http://www.bachbluetenberater.com/beschreibungenaz/index.php
Ich wünsch Euch alles Gute!
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Ich bin da nun leider auch nicht so firm mit dieser Diagnose.
Mir is nur eingefallen, ob Gizmo evtl. Schmerzen hat.Ich hab das schon öfter gelesen, das Hunde die Schmerzen haben alles verweigern, aufstehen, fressen ....
Alles Gute!
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