Diabetes und Barfen :hilfe:
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Hallo!
Danke für die vielen Antworten, ich wurde nich per mail darüber informiert das hier jmd geschrieben hat, daher dachte ich, es hat sich keiner gemeldet.
Also, es is ja der Hund meiner Schwester. Sie wollte Anfang dieser Woche zu einem anderen TA. Getreide füttert sie gar nicht. Sie wollte erstmal wissen, wie so ein Barf-Plan aussehen könnte und hab ihr gesagt das wir Gemüse, Fleisch und Knochen füttern, evtl mit Ei oder Joghurt oder sowas. Und ihr auch das Buch empfohlen.
Ausserdem hab ich ihr gesagt, das sie ihren neuen TA auf Barfen ansprechen soll. Zumal ihr anderer Hund auch Probleme hat, der Hund lagert extrem viel Wasser im Körper an. Laut TA in dem ALter normal und könne man durch Ödem-Tabletten etwas beheben.Ich werde mich wieder melden, wenn ich mehr weiss! Danke euch!!
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22. September 2008 um 13:20
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Diabetes und Barfen :hilfe: - Vor einem Moment
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Tabletten können den Insulinspiegel nur bis zu einem bestimmten Punkt regeln. Wenn die Bauchspeicheldrüse immer wneiger Insulin produziert, dann reichen die Tabletten nicht mehr und der Typ2 ist quasi in einen Typ 1 über gegangen.
Zum Thema Barf: Ich barfe zwar selber aber wenn tatsächlich ein Hund an Diabetes erkrankt, würde ich davon abraten. Mit einem ordentlichen Trockenfutter kannst Du viel "gleichmäßiger" ernähren. Bei Barf wärst Du ja ständig nur am rechnen.
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Zitat
der Typ2 ist quasi in einen Typ 1 über gegangen.
genau das ist der Punkt, typ 2 ist wenn die Bauchspeicheldrüse nur einen schubs braucht aber intakt ist. Wenn man Insulin benötigt ist man Typ 1 mt einer kaputten BSD
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Und gibts schon ne Diagnose vom TA ?
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