Freundin mit Problemhund!!!

  • Zitat

    ... (Gestern z.B. Spaziergang gemacht und ständig die Richtung gewechselt, wie hier geschrieben wurde. Der Hund ist mir gefolgt, aber gut, daß mich keiner gesehen hat...) ....

    Wieso war es gut, dass Dich keiner gesehen hat ?

    Gruss
    Sabine

  • Natürlich könntest du das. Misserfolge gibt es immer, manchmal mehr als Erfolge. Aber das ist egal! Was zählt (finde ich) ist doch, dass der Spziergang so super verlaufen ist! =)
    LG und wünsche euch weiterhin ganz viel Erfolg!

  • Ich endschuldige mich jetzt schon einmal für die folgenden Worte Toni

    *räusper* selber Schuld...es gibt immer zwei Leute..einer der macht und einer der machen lässt...also warum um Himmels Willen lässt du den Hund dann noch mit beratungsresistenter Freundin überhaupt in deine Wohnung? Wenn es dich so nervt?
    Mein Kumpel hatte auch so einen Hund..nachdem der sich hier benommen hat wie die Axt im Walde( der Hund :D ) gabs von mir ne klare Ansage...er kommt endweder alleine, und/oder er fängt an seinen Hund zu erziehen...oder er besucht mich gar nicht mehr..jetzt..wo ihn niemand mehr besuchen kam und auch er nicht mehr eingeladen wurde..(ohne Hund geht er nicht) ist ihm aufgegangen das er wohl ein Problem hat...seit 4 Wochen besuchen die beiden eine Hundeschule und er ist ganz begeistert von den neuen Möglichkeiten( der Kumpel) und auch der Benny (der Hund) ist ausgeglichener und kaum wieder zu erkennen..mache Leute lernen es halt nur so

  • Ich möchte Dir nicht zu nahe treten, aber bist Du Dir eigentlich sicher,
    dass Ihr beiden zusammen passt? Das ist eine Frage ohne Ironie oder
    Sarkasmus, sondern mein voller Ernst.
    Für mich spricht aus Deinen Beiträgen so wenig Gefühl für Freundin
    und Hund.
    Natürlich ist man genervt, wenn der Hund 24 Stunden am Tag am
    Frauchen klebt, sich dabei aber nicht zu benehmen weiß.
    Ich frage mich nur die ganze Zeit, wie mein Freund reagiert hätte
    in dieser Situation. Hätte er mich als "die Hundehalterin" bezeichnet?
    Ich will mich an der Formulierung jetzt nicht hochziehen, aber es klingt
    für mich ein bisschen... sagen wir mal ruppig.

    Wie versteht Ihr Euch denn sonst? Abgesehen vom Hund? Seid Ihr da
    auf einer Wellenlänge? Denn ich finde, wie man mit anderen Wesen umgeht, wie man Hunde erzieht
    (und später dann mal Kinder!), sagt viel über den Charakter eines Menschen aus.

    Wenn es ansonsten bei Euch passt, dann solltet Ihr Euch nochmal
    ganz in Ruhe hinsetzen und ganz in Ruhe über die Sache reden.
    Wenn Euch (beiden) etwas an der Beziehung liegt, werdet Ihr eine
    Lösung finden, bei der beide in manchen Punkten nachgeben müssen, aber mit der dann auch beide leben können.

    Ich habe irgendwie das Gefühl, dass Euer eigentliches Problem ein
    anderes ist, dass Ihr gerade auf dem Rücken des Hundes austragt.
    Könnte das sein?

  • Zitat

    Na das ist doch schon mal super toll! Naja, so sind wir Hundehalter halt mal, manchmal machen wir uns in der Öffentlichkeit zum Deppen. Aber es ist doch schon mal ein SUPER ERFOLG, dass der Hund bei dir geblieben ist! Wenn du nicht ständig den WEg hin und her laufen willst, kannst du dich auch mal irgendwo verstecken, hinter einem dicken Baum oder so. Mag sie Spielzeug? (Wie heißt denn "der Hund" eigentlich?) dann könntest du das mitnehmen und genau in dem Moment, wo du merkst, sie wird unaufmerksam, sie rufen und Ball werfen oder mit ihr mit Zerrseil spielen oder was auch immer. Frisst sie Leckerlis? Die kann man auch mal irgendwo verstecken oder den Weg entlang kugeln lassen und sie hinterher schicken. Ansonsten auf dem Spaziergang mit einfachen Übungen anfangen wie Sitz, Platz, Bleib und ein bisschen trainieren, damit die Spaziergänge nicht so eintönig werden.

    Naja, nicht ganz so euphorisch. Sie ist keinesfalls bei Fuß geblieben, denn das tut (bzw. kann) sie nicht. Sobald ich die Richtung gewechselt habe und ihr dabei ein kurzes Signal gegeben hat, hat sie grob meine Richtung eingeschlagen, um dann wieder an mir vorbeizurennen und im Busch zu verschwinden. Dann wieder Richtungswechsel + Signal und sie kam wieder usw... Bei Fuß gehen geht sicher anders, aber das ist zumindest ein Anfang, daß sie überhaupt hört.

    Rückschlag dann natürlich umgehend auf dem Weg zum Auto. Das wollte sie nämlich nicht, und blieb auf dem Weg hocken. Selbst einsteigen, Auto starten und langsam wegrollen brachte nix, sie saß da wie angewurzelt. Ich musste sie tatsächlich holen.

    Aber wir wollen ja das positive sehen. Normalerweise läuft ein gemeinsamer Spaziergang so ab, daß ich mit meiner Freundin durch den Wald schlendere (bzw. fahre, aber darüber kein Wort bitte) und der Hund kreuz und quer durchs Unterholz springt, rennt und schwimmt, bis sie nicht mehr kann und wild hechelnd zurückgetrottet kommt. (Das ist wahrscheinlich auch nicht richtig schätze ich mal).

    Zitat


    Ich habe irgendwie das Gefühl, dass Euer eigentliches Problem ein
    anderes ist, dass Ihr gerade auf dem Rücken des Hundes austragt.
    Könnte das sein

    Mal allgemein: Um unsere Beziehung zerbrecht euch mal nicht unsere Köpfe, das passt schon. Also keine Sorge.

  • Schön, dass es in Eurer Beziehung passt.
    Den Kopf zerbreche ich mir ehrlich gesagt auch nicht wegen Euch,
    sondern eher wegen dem Hund.

    Übst Du den Richtungswechsel mit Leine oder ohne?
    Ideal wäre dafür eine Schleppleine, damit sie nicht nur
    grob in Deine Richtung rennt um dann in einem Busch
    zu verschwinden.

  • Zitat

    Schön, dass es in Eurer Beziehung passt.
    Den Kopf zerbreche ich mir ehrlich gesagt auch nicht wegen Euch,
    sondern eher wegen dem Hund.

    Zitat

    Wie versteht Ihr Euch denn sonst? Abgesehen vom Hund?

    Soviel dazu...

    Aber zu deiner Frage: Gestern ohne Leine, wenn sie an der Leine ist, kackt sie nicht. Ich werde heute mal die Leine dazu nehmen. Muß ich auch, weil sie freiwillig nicht mit zurück ins Auto kommt.

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