Bellen bei Besuchern - Umgang?
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Lotta ist jetzt fünf Monate, eine Aussie Hündin. Sie kommt mit mir zur Arbeit ins Wohnheim. Seit einiegen Tagen hat sie das Aufpassen und Bewachen des hauses für sich entdeckt. Wenn sie Garten ist bellt sie wenn jemand kommt, und es kommen täglich viele leute. Wenn jemand so ins Haus kommt den sie nicht kennt, passiert aich oft, ist es bis jetzt noch völlig ok.
Das bellen hinterm gartenzaun würde ich gerne im Rahmen halten, zb. Abends im Dunkel ist es völlig ok und auch gut wenn sie aufpasst, nur tagsüber wird es ganz schön viel bei dem Duchgangsverkehr der bei uns herscht. Wie bringe ich Ihr am besten bei das viele Leute bei uns ums Haus laufen, Handwerker etc und man nicht bellen muss wenn jemand den zaun nahe kommt. Ich lass sie dann öfters mal raus um sich die Leute anzuschauen das interssiert sie dann aber null und sie geht Ihre wege in den Wald, ich muss dazu sagen Abends oder am Wochenende ist das Gartentor offen da nicht viel bei uns los ist und sie sehr gut wiederkommt. - Vor einem Moment
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Hallo Lottalu,
ich glaube nicht das der Hund das trennen kann ob er jetzt gerade am Zaun bellen darf oder nicht
Also läßt Du ihn entweder immer bellen wenn einer vorbeigeht oder mußt versuchen es ihr ganz abzugewöhnen aber dann verbietest Du ihr natürlich auch Haus u. Hof zu bewachen u. ob das so sinnvol ist :| na ich weiß nicht. Mein Hund schlägt auch immer an wenn jemand am Zaun vorbeikommt, ich lobe sie dann weil sie ja fein aufgepasst hat u. rufe sie zu mir dann hört sie auch auf zu bellen.LG Tanja mit Luna
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Ich denke dann sollte ich es versuchen Ihr ganz abzugewöhnen, nur wie??
Lotta soll irgendwann eine Ausbildung zum Therapiehund machen und begleitet meine Arbeit ja jetzt schon, deswegen soll und muss sie haus und Hof nicht bewachen. -
Tja, das ist ne gute Frage
ich würde vielleicht versuchen sobald jemand vorbeikommt u. sie zum Zaun rennt sie zurückzurufen u. sie dann wie irre loben damit sie weiß das sie es nicht nötig hat Haus u. Hof zu verteidigen. Ansonsten, geht Ihr in eine Hundeschule? Die können Dir da bestimmt auch Tips geben!LG Tanja mit Luna
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Um zu vermeiden , dass der Hund tagsüber im Garten bellt, haben wir den hinteren Teil des Gartens nochmal eingezäunt um das gebelle zu vermeiden. Vielleicht könnt Ihr das auch machen und ihm nur abends den ganzen Garten zu verfügung stellen. Ich denke auch ,dass es schwierig ist dem Hund beizubringen abends darf er aufpassen und tagsüber soll er ruhig bleiben.
Viele Grüße Kerstin -
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Zitat
Das bellen hinterm gartenzaun würde ich gerne im Rahmen halten
Wie Du schon selber erkannst hast, da hilft nix, Du musst es ihr generell abgewöhnen, indem sie nie alleine an dem Gartenzaun steht.
Zitat
und sie geht Ihre wege in den Wald, ich muss dazu sagen Abends oder am Wochenende ist das Gartentor offen da nicht viel bei uns los ist und sie sehr gut wiederkommt.Das ist jetzt nicht Dein Ernst.

Ein Hütehund ist eh auf Selbstständigkeit gezüchtet und auch wenn es bei Dir die Umstände zulassen sollten (Deine Maus ist doch auch erst 5 Monate alt, ein richtiges Baby! Ich kann es nicht verstehen, denn was kann da alles passieren ... :/), wirst Du sehr schnell keine Kontrolle mehr über sie haben.
Von einer Ausbildung als Therapiehund bist Du auf jeden Fall gaaaanz weit entfernt. Vielleicht solltest Du Dich erst einmal damit auseinandersetzen, was man als normaler HH seinem Aussie an geistiger und körperlicher Auslastung bieten sollte, um ihn glücklich zu machen.
Das Bewachen und Aufpassen ist ein Symptom, was unausgelasteste (oder fehlgeleitete) Hütehunde zeigen.
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Ich würde nie meinen Hund alleine draußen laufen lassen. Die gefahr das sie einfach mitgenommen wird wäre mir viel zu großm oder das sonst was passiert. Im Garten würde ich sie erst alleine lassen ( aber nur wenn ich zu Hause bin) wenn sie älter ist.
Wir haben einen Treibhund Appenzeller Sennenhündin und die bewachen auch Haus und Hof und das darf sie auch.
Uns wurde der Rat gegeben ihr das Bellen auf Komando bei zu bringen und dann kann man das Bellen auch auf Komando beenden. Ich glaube unsere ist dafür noch zu klein, die versteht das noch net so ganz.Lg
Sacco -
Sie geht Ihre Runden ums haus, das sind keine kilometer sondern max 200m. Alleine ist sie nie, ich habe sie von Anfang an mit einer bewohnerin mitgehen lassen, die selbständig ist, allerdings nicht redet. Lotta folgt Ihr immer bedingunglos und ich muss sagen da habe ich eingfach großes vertrauen zu Ihr und das ist der anfang meiner Arbeit.
ZitatVon einer Ausbildung als Therapiehund bist Du auf jeden Fall gaaaanz weit entfernt. Vielleicht solltest Du Dich erst einmal damit auseinandersetzen, was man als normaler HH seinem Aussie an geistiger und körperlicher Auslastung bieten sollte, um ihn glücklich zu machen.
Verstehe nicht ganz warum du mich kritisieren musst, mir ist duchaus bewußt was eine Hütehund für eine Auslastung braucht! Und ich bin mir relativ sicher das ich das ganz gut mache und meiner maus Aufgaben, Auslastung und auch genügend Ruhe gönne.
Und jetzt sag mir nicht das Hüttehunde nicht bellen? Sie ist ausgelastet, ich gehe meist in die andere Richtung und muss mich zurück nehmen damit sie mehr Ruhe hat, sie ist erst fünft Monate und hat halt seit einer Woche entdeckt das man auch richtig bellen kann, denke das ist eine normale Welpenentwicklung und nicht ein Zeichen das Lotta nicht ausgelastet ist! -
Das klang so als wenn sie vom Grundstück runter kann und geht.
Und das würde ich bei meiner nicht machen, das sie quasie alleine vom Grundstück kann und spazieren gehen kann.
Und so habe ich das verstanden. -
Ja das habe ich schon blöd geschreiben. Um noch mal das grundstück genau zu erklären, kleiner eingezäunter garten, wirklich nicht groß leider, und hinter dem garten ist eingroßer hof und endlos wald und wege, keine Häuser in der Nähe, den weg richtung straße habe ich von anfanng an vervoten.
Und auch hier ist mir wieder bewußt sie ist ein Hüttehund, sie soll zwar therapeutisch mit mir arbeiten, aber auch auf dem Hof mitarbeiten, was nützt es mir dann wenn ich sie nur in Ihren kleinen Garrten lasse, und ich habe es schon immer im Blick wo sie gerade ist, und hier muss ich auch noch mal sagen wie stolz ich auf Lotta bin, ist sie aus dem Garten raus ist sie bis jetzt immer wieder gekommen wenn ich sie rufe, und ich rufe nicht selten, zum üben halt viel, mit viel lob und dann sucht sie sich wieder Ihre Bewohnerin die gerade ums haus wandert, in der Hundeschule habe ich auch schon viele Anregungen bekommen das sie mir auf diese weise auch bewohner wieder suchen kann (wir haben ein wirklich großes Gelände) mal schauen das war ja auch nicht mein eigentliches Problem....
Denke halt nur wiklich nicht das das Bellen hinterm Zaun ein zeichen ist das sie nicht ausgelastet ist, sie es einfach jetzt für sich entdeckt hat und erst mal nutzt, ich werde mal in meiner Hundeschule fragen aber vielleicht hat ja noch jemand hier Erfahrungen und Tips. - Vor einem Moment
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