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  • Hallo zusammen,

    wir haben unseren Rüden " Blacky" seit Mai bei uns. Er ist nun mitlerweile 2 Jahre alt. Er hat einen Hoden im Bauch welchen wir nun entfernen lassen möchten. Die TA ist dafür. :schockiert:

    Die Reaktionen anderer Hundehalter auf dieses Thema sind sehr unterschiedlich und haben mich verunsichert.

    Meine Frage ist, wie ist eure Erfahrung zu diesem Thema und zweitens verändert sich das Wesen des Hundes nach der OP?

    Viele Grüße...... :hilfe:

  • Hallo

    Dein Tierarzt hat Dich ja sicher schon aufgeklärt, weshalb eine OP unerlässlich ist.

    Ich glaube auch nicht, dass sich Dein Hund im Wesen gross verändert, ausser er war vorher stark triebauffällig. Wie andere potente Rüden mit ihm umgehen, kann man ja nicht voraussehen. Für mich wäre diese Frage nebensächlich - vordergründig geht es um die Gesundheit Deines Hundes.

    Wenn Du Dir Sorgen wegen der OP machst - lass doch vorab die Narkosefähigkeit testen (Blutbild). Damit bist Du zumindest schon mal auf einer sicheren Seite. Eine mitlaufende Infusion hilft, die Narkose schneller abzubauen und entlastet die Nieren. Löcher den Arzt über die Art der geplanten Narkose und lass Dich über Alternativen aufklären.

    Mein Hund hat einen 30 cm langen Bauchschnitt (Magendrehung) - sie hat das wirklich toll weggesteckt. Da wird Deiner mit einem kleinen Schnittchen doppelt so gut fertig.

    Lieben Gruss und alles Gute

  • Hallo!

    Wie schon erwähnt hat dein TA dir wahrscheinlich gesagt dass diese OP unerlässlich ist. Der Hund meiner Eltern hatte das selbe Problem, nur hat uns damals niemand gesagt das es gefährlich wird. Ende der Sache war das wir den armen Kerl mit 10 Jahren wegen Hodenkrebs haben einschläfern lassen müssen (ist jetzt 5 Jahre her und ich heule immer wenn ich dran denke).
    Wegen des Narkoserisikos würde ich mir nicht allzu große Gedanken machen, meine Phoebe wurde wegen Zysten an den Gesäugeleisten 4 mal in einer Tierklinik operiert und hat das ziemlich gut weggesteckt. Ich denke solange er sonst gesund ist sollte es da keine Probleme geben.

    Alles gute und LG

  • Hallo,

    deswegen muss der Hund nicht kastriert werden.
    Chiko ist auch ein Einhoder und es ist nur der Hoden aus dem Bauchraum entfernt worden. Den anderen Hoden hat er noch.
    Die OP hat er ohne Probleme überstanden, den nächsaten Tag war der Turbo- Gang schon wieder drin.


    LG Iris + Schäfis

  • Hallo !
    Da bin ich wieder. Wir haben letztes Jahr unseren Blacky operieren lassen und es war das Beste was wir für den Hund im nach hinein tun konnten. Der Trieb ist komplett weg. Kein Interresse mehr da. Es macht wieder Spaß mit Blacky raus zu gehen und andere Hunde zu Treffen. Der Hund hat selber die Lust dazu , jetzt auch mit anderen Hunden zu spielen. Er hat sich vom Wesen her überhaupt nicht sehr verändert. Außer das er doch etwas fülliger geworden ist. Also meine ganz persönliche Meinung: Jeder , der einen Hund zu Hause hat , der alles weg pummeln möchte , was nicht bei drei auf dem Baum ist, sollte den Hund die Kugeln abschneiden lassen. javascript:emoticon(':roll:')

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